Würdest du ein E-Auto fahren?

Diskutiere Würdest du ein E-Auto fahren? im Umfragen Forum im Bereich Das 1er BMW Forum; Da bleib ich doch lieber bei meinem 1er mit Benzingestank & nem ordentlichen Sound :daumen: 116i und Sound? :kratz: Naja, wenn man es mag nen...

?

Elektroauto, ja oder nein?

  1. Klar, Elektroautos gehört die Zukunft

    44 Stimme(n)
    22,3%
  2. Ja, mit einem Elektroauto hinterlässt man einen positiven Eindruck

    4 Stimme(n)
    2,0%
  3. Ja, die laufenden Kostenvorteile liegen auf der Hand

    19 Stimme(n)
    9,6%
  4. Ja, denn der Umweltaspekt ist mir wichtig

    11 Stimme(n)
    5,6%
  5. Ja, aber nur wenn die Preise deutlich gesenkt werden

    55 Stimme(n)
    27,9%
  6. Ja, aber nur wenn es auf ein flächendeckendes, öffentliches Stromtankstellennetzwerk gibt.

    52 Stimme(n)
    26,4%
  7. Ja, weil volles Drehmoment ab dem ersten Umdrehung anliegt

    38 Stimme(n)
    19,3%
  8. Ja, aber nur mit verbesserten Akkus für mehr Reichweite + weniger Entladung

    74 Stimme(n)
    37,6%
  9. Nein, Benzingestank und Motorensound ist durch nichts zu ersetzen

    64 Stimme(n)
    32,5%
  10. Nein, ich sehe die Zukunft in der Brennstoffzelle

    24 Stimme(n)
    12,2%
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  1. #61 ThomasBMW, 12.10.2016
    ThomasBMW

    ThomasBMW Langzeitmitglied

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    116i und Sound? :kratz: Naja, wenn man es mag nen Staubsauger zu hören, der sich an ner Packung Nägel verschluckt... :mrgreen:
     
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  3. #62 wtcc, 12.10.2016
    Zuletzt bearbeitet: 12.10.2016
    wtcc

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    Wie nett :swapeyes_blue:

    Ich sehe das genauso wie Reiki San. Batterietauschstationen wären das sinnvollste. Man kauft ein Auto und mietet sich in ein Batterieservicepaket ein. An der Tanke anhalten, automatischer Batteriewechsel, Kundenkarte zeigen und weiter gehts.

    Naja, ich geniesse die nächsten Jahre meinen 440i und dann schauen wir mal wie sich die E-Mobilität entwickelt. Aber um eine Batterierevolution werden wir nicht herumkommen.
     
  4. Silncr

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    Was mich am allermeisten an Elektroantrieben stört, ist der Umstand, das die für Antrieb und Energiespeicherung benötigten Materialien eben NICHT in sauberen Fabriken entstehen oder einfach so da sind, sie werden in Ländern wie China unter verantwortungslos umweltschädlichen Bedingungen aus der Erde gerissen, warum hört man darüber so wenig kritische Stimmen?
     
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  5. #64 ti_comp, 13.10.2016
    ti_comp

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    Weil das keiner hören will.
     
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  6. #65 Catwiesel, 13.10.2016
    Catwiesel

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    ich fahre seit Jahren ein MTB E Bike und da war sooft der Akku leer, aber ich hab ja Pedale, haben das die E KFZs auch
    oder gibts den Strom in Kanistern ?

    Vater zu Kind: hast du gestern abend Auto aufgeladen ? upps vergessen :(
    Papa läuft zur Arbeit

    Ach und noch was fällt mir ein, die Mineralölsteuer bricht weg. Also muss das wieder auf den Strom drauf
    Fazit: Billige Stromer ? Wers glaubt

    Einen hab ich noch : Hab mal gelesen das ein Tesla nach kurzer Zeit Vollgas die Leistung abrupt reduziert.
    Ist doch nett, durchs Schwedenkreuz mit 120 ::))
     
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  7. #66 oktavius, 13.10.2016
    oktavius

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    theoretisch wirklich "grüner Strom" kommt nur aus Eigenproduktion von Solar oder Wind.

    ansonsten ist Elektromobilität kein guter Weg, die Kohle und Gaskraftwerke bleiben dann erhalten.

    Die Produktion und Recyclebarkeit von E-Fahrzeugen ist ähnlich kompliziert wie bei Otto-Motoren, nur das für Akkus seltene "Erden" benutzt werden.

    ich selber bin mit einem Tesla Modell S 85D von China bis Europa gefahren, möglich ist es, überall gibt es Strom, wo ein Licht brennt.
    Woher dieser Strom dann kommt ist oft kritisch, AKW und co trüben das "fancy elektrobobilisten Style"
    Ich würde es in Relation setzen, moderne Ottomotoren verbrauchen auf die KW/h gerechnet ca 4-5mal so viel wie Elektrofahrzeuge.
    Aber durch Wandler und Ladeverluste von ca 15-25% bleiben effektiv nur ggf ein Vorteil von 1/3 weniger Energiebedarf.

    Ich selber werde mir dieses Jahr trotz meines Diesel Monsters noch einen BMW i3 kaufen als Kilometerfresser, weil der Strom kommt vom Dach und würde sonst eingespeist werden, wovon man im Endeffekt weniger hat, als würde man ihn selber verbrauchen.
     
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  8. #67 ExigeCup260, 15.10.2016
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    Definitv "Ja".
    Wir haben jetzt einen gebrauchten Renault Zoe (Q210) gekauft und werden den Akku im neuen Jahr durch den neuen 41kWh-Akku ersetzen (Vorteil: Laden mit bis zu 43kW Ladelsietung). Kurioserweise wird bei den deutschen Modellen ein anderer Motor angeboten, so dass die Ladelsietung nur 22kW bei deutschen Modellen beträgt... Für die Zwecke meiner Freundin reicht der vollkommen aus und man hat in der Stadt definitiv Fahrspaß. Mit dem größeren Akku isnd sogar Fernfahrten reelaistisch, ohne ins Schwitzen zu kommen (beispeilsweis Köln- Berlin), wenn man entlang der Autobahnen die derzeit wachsende Ladeinfrastruktur nutzt. Konzeptionell hat der durch den niedrigen Schwerpunkt beste Voraussetzungen für´s Kurvenfahren, jedoch ist das Fahrwerk sehr konservativ ausgelegt. Durch eine bessere Einstellung der Geoemtrie kann man da sicherlich etwas rausholen.
    Weitere Vorteile (im Vergleich zum bisherigen Diesel meiner Freundin): Kein NOx-Kat, kein Partikelfilter, Abgassystem entfällt komplett, kein Turbolader, keine Ölwechsel mehr, kein komplexes Getriebe.
    Kurzum: Als Alltagsauto DAS Auto für uns. Für die Emotionen steht der 130er mit Performance-Sound zur Verfügung.
    Über Kurz oder lang wird der Verbrenner aussteerben. Also: Sichert Euch die letzten zeitlosen und technisch interessanten Exemplare und rettet die in die Neuzeit!
     
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  9. deftl

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    nach welcher zeit ist der Akku da bei 50% Kapazität, 2-3 jahre, bei unregelmässigen ladezykeln noch schneller? nur so mal zu der frage, was einem das so drumrum dann noch zusätzlich kostet. da sind die anderen Einsparungen an komponeneten schnell aufgezehrt?
     
  10. #69 Raider65, 16.10.2016
    Raider65

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    Grundsätzlich ja. Aber da müssen erstmal einige Voraussetzungen erfüllt sein:
    1. Reichweite mind. 500 km
    2. "Tanken" an den meisten Tankstellen möglich
    3. Ladevorgang darf nicht länger als 5 Minuten dauern
    4. keine zusätzliche Mietgebühr für die Batterie oder zumindest unter 30 € pro Monat
    5. Kaufpreis vergleichbar mit Benziner (je nach Modell)

    Daher glaube ich nicht, dass wir bis 2020 1 Mio Elektroautos haben werden. Die Voraussetzungen werden einfach nicht rechtzeitig geschaffen werden, weil allein schon die deutsche Autoindustrie viel zu langsam ist. Tesla ist schon meilenweit voraus, was zumindest die Reichweite angeht. Opel soll 2017 mit einem Kleinwagen kommen, der 500km schaffen soll (soll !!!). Aber der kostet dann wieder so viel wie ein Mittelklassewagen mit ordentlicher Ausstattung. Also wird der auch nur eine Nische werden. Wer gibt schon 35.000€ für einen Kleinwagen aus.
     
  11. #70 ExigeCup260, 16.10.2016
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    Wenn alle in Deutschland ihre Autos rein rational nach ihren realen Erfordernissen auswählten, gäbe es Größenordnung 95% Kleinstwagen mit Motorisierungen weit unter 100PS.
    Wer seine Mobilität rein nach ökonomischen Gesichtspunkten optimiert, wird sich kein Auto anschaffen und sich die Bahn-Card 100, Monatsabo vom örtlichen Verkehrsverbund und gelegentlich ein Taxi leisten (wenn man sich nicht mit eigener Körperkraft fortbewegen möchte).
     
  12. #71 Raider65, 16.10.2016
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    Ich sprach nicht davon, was möglich wäre, sondern davon, wie es ist. Klar "könnte" fast jeder mit einem Kleinwagen auskommen. Aber wer von denen will das, wenn er nicht muss.
     
  13. #72 ExigeCup260, 16.10.2016
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    Komischerweise schlagen sich die Nutzer solcher Fahrzeuge nicht mit solchen Problemen rum. Zumal der Hersteller die Batterien so dimensioniert, dass sie nicht am Anschlag arbeiten, sondern eine Kapazitätsreserve haben, die man, zugegebenermaßen, unnütz mit sich rumschleppt.
    Anders könnte ein hersteller wie Toyota aber beispielsweise keine langjährige Garantie auf die Batterie geben.
    Der Vorteil beim Mieten einer Batterie liegt darin, dass man die Batterie upgraden kann. Renault bspw. tauscht die Batterie kostenlos um, wenn die Kapazittä innerhalb der ersten 5Jahre (bis max. 100000km) auf unter 75% fällt. Nur beim richtigen Umgang mit der Batterie hört man komischerweise von Anwendern nichts derartiges, der Kapazitätsverlust fällt eher gering aus.
     
  14. #73 ExigeCup260, 16.10.2016
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    Da bin ich vollkommen d´accord mit.
     
  15. #74 WhiskeyMichel, 16.10.2016
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    Auf jeden Fall! Mein Problem ist eigentlich nur das finanzielle. Die Preise sollen endlich erschwinglicher werden :(
     
  16. #75 ThomasBMW, 16.10.2016
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    Wann erklärt mir mal einer, wie ich an den Spass eines Verbrennungsmotors rankomme, wenn es nur noch E-Autos gibt?

    Momentaner Marktanteil E-Autos: 1 %.

    Mal so nebenbei, die EU plant, das in absehbarer Zeit alle Neubauten (Wohnhäuser) mit einer Ladestation für E-Autos ausgerüstet werden MÜSSEN.
    Kostenpunkt: rund 75.000 €. Pro Haus und Ladestation. Da rechnet sich natürlich die 3000,– € Förderung durch den Staat bei der Anschaffung so eines KFZs. :ironisch:

    Wie schon woanders erwähnt, was soll diese Förderung beim Neukauf? Zur Hälfte vom Staat und andere Hälfte vom Hersteller...
    Seit wann verschenken die Hersteller was? Da wird mal schnell der Listenpreis angehoben und schon passt es wieder.
    Und andere Hälfte vom Staat. Der sein Geld woher hat? Genau, von jedem der noch so blöd ist und arbeitet und treudoof Steuern zahlt.

    Bzgl. Abschaffung Verbrennungsmotoren 2030...
    Dobrindt sagt es ist nicht durchführbar. Achja, aber die Maut war angeblich durchführbar :kratz:
    Frau Hendricks begrüßt die Abschaffung...:kratz: Frau Hendricks ist Baujahr 1952 also 2030 ist sie 78 Jahre jung. Ich glaub die kratzt dann relativ gering, was da an Motoren rumfährt :fire_red:

    Selbst wenn in der ganzen EU dann alle nur noch elektrisch fahren, was ist mit den achso wichtigen Märkten für die deutschen Hersteller, China, Indien, USA?
    Die fahren dann auch elektrisch? NIE IM LEBEN... und in Indien und China sind ein paar Wägelchen mehr zugelassen... :post-9-1082178641:
     
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  17. #76 ExigeCup260, 17.10.2016
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    Ist ein Vorteil des E-Motors nicht das volle Drehmoment ab Drehzahl 0...?

    Die EU plant, dass für Privathäuser nur ein Starkstromanschluss freigelegt werden muss. Die Anschaffung einer Wallbox ist nicht zwingend vorgeschrieben. Eine Wallbox für das Haus kostet ca. 800 - 1000€ (Ladeleistung bis zu 22kW). Wenn man natürlich eine Superchargerstation aufbauen möchte mit 120kW Ladeleistung oder mehr, so wie Tesla das macht, ist es natürclih teurer. Aber für den Privatanwender zu Hause vollkommen unnötig, an Autobahnen sicherlich vernünftig.
    By the way: Man kann zu Hause auch über das Hausstromnetz laden, dauert halt nur entsprechend lange.
     
  18. deftl

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    auch nur am rande:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dreiphasenwechselstrom

    einen Starkstrom/kraftstromanschluss kann heutzutage fast jeder ohne großen Mehraufwand realisieren, vorausgesetzt die hauszuleitung hat 3 leistungsphasen.....das hatten wir bereits vor 20 jahren in der bausubstanz bei Neubau....

    und solange sich da an der kostenstrucktur nichts ändert, nützt auch die "Subventionierung" nichts. zumal das Endprodukt für den einfachen täglichen gebrauch eben nicht ausgereift und anwenderfreundlich ist......
     
  19. #78 ThomasBMW, 17.10.2016
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    Ausserdem, was denkt ihr was passiert wenn immer mehr Leute E-Auto fahren? Die Stromanbieter hauen die Preise rauf. Und wo bekommt dann der Staat die Mineralölsteuer her? Entweder werden die Autos dann DOCH besteuert oder der Strom höher...
     
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  21. #79 ExigeCup260, 17.10.2016
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    Im Rahmen eines Smart Grid ist gerade in puncto E-Mobilität ein sehr großes Potential hinsichtlich Stromspeicherung und Netzstabilisierung vorhanden. Hängt vermutlich nur vom Willen aller Beteiligten ab.
    Am Ende wird Autofahren nicht günstiger, sondern bei ausgereifter, kostengünstigerer Batterietechnologie genauso teuer bleiben wie bisher. By the way: Gemessen am verfügbaren Durchschnittseinkommen war Autofahren noch nie so günstig wie jetzt.
    Rein technisch gesehen trauere ich dem langsamen Niedergang des Verbrenners auch nach, ist doch herrlich, in welchen prozessen da chemisch gebundene Energie in mechanische Energie gewandelt wird und wie diese Prozesse mittlerweile beherrscht werden.

    Vermutlich ist Peak-Oil schon längst überschritten, nur keiner sagt es (wäre ja auch unternehmerischer Selbstmord, wenn z. B. Shell seine Erdölreserven massiv nach unten korrigieren müsste).
     
  22. #80 Restock, 17.10.2016
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    Das ist genau die Gefahr an die ich auch glaube.

    Wenn die Stromanbieter und/oder der Staat merken, dass sich damit Geld verdienen lässt wird es einen extra Tarif für das Aufladen der Autos geben und dieser wird entsprechend besteuert und verteuert werden. Somit wäre die Kostenersparniss dahin... Die momentan aufgrund der hohen Anschaffungskosten auch noch nich gegeben ist.
     
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Würdest du ein E-Auto fahren?

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