Würdest du ein E-Auto fahren?

Diskutiere Würdest du ein E-Auto fahren? im Umfragen Forum im Bereich Das 1er BMW Forum; Da ich eh 2 Autos im Haushalt habe, ist mir das Reichweitenthema egal. Für den täglichen Weg zur Arbeit würde ich mir auch einen I3 gefallen...

?

Elektroauto, ja oder nein?

  1. Klar, Elektroautos gehört die Zukunft

    43 Stimme(n)
    22,2%
  2. Ja, mit einem Elektroauto hinterlässt man einen positiven Eindruck

    4 Stimme(n)
    2,1%
  3. Ja, die laufenden Kostenvorteile liegen auf der Hand

    19 Stimme(n)
    9,8%
  4. Ja, denn der Umweltaspekt ist mir wichtig

    11 Stimme(n)
    5,7%
  5. Ja, aber nur wenn die Preise deutlich gesenkt werden

    54 Stimme(n)
    27,8%
  6. Ja, aber nur wenn es auf ein flächendeckendes, öffentliches Stromtankstellennetzwerk gibt.

    51 Stimme(n)
    26,3%
  7. Ja, weil volles Drehmoment ab dem ersten Umdrehung anliegt

    37 Stimme(n)
    19,1%
  8. Ja, aber nur mit verbesserten Akkus für mehr Reichweite + weniger Entladung

    73 Stimme(n)
    37,6%
  9. Nein, Benzingestank und Motorensound ist durch nichts zu ersetzen

    63 Stimme(n)
    32,5%
  10. Nein, ich sehe die Zukunft in der Brennstoffzelle

    24 Stimme(n)
    12,4%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. #41 ti_comp, 07.09.2016
    ti_comp

    ti_comp 1er-Fahrer(in)

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    Da ich eh 2 Autos im Haushalt habe, ist mir das Reichweitenthema egal.
    Für den täglichen Weg zur Arbeit würde ich mir auch einen I3 gefallen lassen, aber solange meine beiden Benziner (130i & Mini Cooper S) monatlich deutlich weniger Kosten verursachen, macht es für mich einfach keinen Sinn.
     
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  3. #42 Cabrio Driver, 07.09.2016
    Cabrio Driver

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    Ja aber nur i8, oder nen tesla!
     
  4. #43 _matic_, 12.09.2016
    _matic_

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    Ich wär dazu auf jeden Fall bereit. Aber nur was ordentliches, wie das Model S von Tesla. Das Model X ist nicht AB tauglich und die anderen Hersteller produzieren in meinen Augen nur Gurken. Allerdings dauert es noch ein paar Jahre bis die Preise im akzeptablen Rahmen sind. Wer gibt schon über 70k für ein Auto aus? Wäre eine schlechte Anlage.
     
  5. deftl

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    na, dazu past es ja, dass BMW neben den i Modellen nun auch normalautos per e-antrieb verkaufen will. anscheinend muss die schlechte CO, CO2, NOx Bilanz nun noch mehr aufgebessert werde, das geht ja nur über die Stückzahl.

    tesla, ja, wenn man das wirtschaftlich finazieren und betreiben könnte?! wir sind noch weit weg von einem konkurenzfähigen Fahrzeug für Otto Normalverbraucher...wobei ja 60k beim F20 auch so schon kein Thema sind...teurer geht ja immer...

    nur wo beginnt der e-einstieg in Zukunft?
     
  6. #45 _matic_, 12.09.2016
    _matic_

    _matic_ 1er-Interessent(in)

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    Ja, aber sicher. Aber nicht jeder hat soviel Geld und auch diejenigen die es haben, geben es nicht umbedingt aus (in Schwaben zumindest).
    Das Model 3 von Tesla wird 35k $ kosten und Ende 2018 auf den Markt kommen. In D wird es etwas mehr kosten, schätze ich, und erst 9 Monate später da sein. Bei diesem Modell ist das Laden an den Superchargen auch nicht inklusive.

    Der Preis wird ja nur durch die Batterien hochgehalten und die werden mit 8% p.a. billiger und 3-4% besser. Habe jetzt nicht hochgerechnet, aber 2020 rum (was die Alternativlose ja wollte), könnte hinkommen.

    Wirtschaftlich betreiben kann man sie ja. Strom ist billiger als Benzin (wird sich aber bald nichts mehr nehmen) und man muss seltener in die Werkstatt (vielleicht nur einmal alle 3 Jahre). Nur Reifen, Kühlflüssigkeit (für den Akku) und Scheibenwischerflüssigkeit muss man ab und an wechseln. Bremsen sicher seltener, da ja durch die Rekuperation gebremst wird.
     
  7. deftl

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    im augenblick kostet die durchschnitt kWh um 29Ct....rechen das mal auf den verbrauch und die km-Leistung um, dann siehst du, dass du selbts mit nem Benziner im augenblick günstiger fährst....so zumindest die aussage aus einer bereits früher zitierten Reportage:



    und das hat nach wie vor gültigkeit
     
  8. #47 _matic_, 12.09.2016
    _matic_

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    Öffentlich rechtliche Sender sind nicht dafür bekannt gut mit Zahlen umgehen zu können.

    Tesla Model S hat eine Batterie mit 85 kWh und kommt damit, realistisch, etwa 350 km weit. 85*0,29=24,65 € für eine komplette Ladung.
    Was wiederum: 24,65 / 3,5 = 7,04 € pro 100 km macht.

    Und dann kommt noch der Entfall der Kfz-Steuer dazu, sowie kostenloses Laden an den Superchargern. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Zündkerzen, Turbo-Lader, ÖL, Filter, ... entfallen ist es schnell billiger. Und in Norwegen oder den USA, wo die kWh nochmal deutlich billiger sind, rechnet es sich allemal.
    Aber die Politik wird das ändern und der Strompreis in D sicher bald deutlich steigen. Sicher um 10% kurzfristig.
     
  9. deftl

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    alles sehr wohlwollend betrachtet...

    hats den kostenlosen Strom in D?

    und was an Wartung einerseits wegfällt, kommt als batteriemiete/abschreibung wieder drauf.

    und das mit den nicht kalkulierbaren Strompreisen ist sicher richtig, wir sind da noch nicht am ende der Fahnenstange....

    für Europa she ich da langfrsitig keine Rentabilität.....bevor e Autos ladesattionen bekommen, die auch schnell funktiionieren, dürfen sie bus/taxispuren benutzen und erhalten sonderparkzonen. kurios! gleiches recht für gleiche bürger?

    und das mit der steuer? ja...wenns mal ein paar mehr gibt, gibt's halt die energeiumlage per km, per GPS täglich abgerchenet:shock::lach_flash:

    unser statt lässt sich doch sprudelde einnahmequeleln nicht abgraben!
     
  10. #49 _matic_, 13.09.2016
    _matic_

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    Wohlwollend ist das eigentlich nicht. So ist halt die Rechnung.

    Nein, Strom ist in D nicht kostenlos, aber wer ein Model S fährt, darf trotzdem umsonst an den Superchargen laden soviel er will.

    Und jedes Auto verliert an Wert, genauso wie jedes andere technische Produkt.

    Ich will dich hier auch gar nicht bekehren. Wenn du dagegen bist, ist das doch ok. Ich sehe die Sache eher positiv und bin sicher das die E-Autos einschlagen werden. Wer recht hat, wird die Zeit zeigen.
     
  11. Franke

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    Ein E-Auto fahren kommt für mich auf alle Fälle in Frage, allerdings nicht wegen dem positiven Umweltaspekt, diesen Stelle ich mit der aktuellen Akkutechnik in Frage. Ich bin auch der Meinung das E-Autos sicher nicht die Zukunft sein werden, dafür gibts andere Antriebskonzepte die mehr überzeugen und auf dauer noch weniger Umweltbelastung bedeuten.

    Grundsätzlich würde für mich demnächst ein Tesla Model 3 in Frage kommen. Als Zweitwagen für Kurzstrecken. 400km Reichweite reichen mir. In der Regel fahre ich täglich nicht mehr als 50km und kann nachts in der Garage laden.

    Ich konnte bereits ein Tesla Model S P85D probefahren und bin wirklich sehr angetan vom Fahrgefühl. Die Verarbeitung lässt aber amerikanisch typisch zu Wünschen übrig, und das Model S ist einfach viel zu teuer.
     
  12. deftl

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    nicht falsch verstehen, bitte, ich bin nicht gegen DAS e Auto, ichwürde eines fahren, preis und leistungsabhängig. und tesla als nicht autobauer beschämt den rest der Nationen, in der tat...da mag man die amerikanischen fertigungsqualitäten mal tollerieren....

    was ich nicht glaube, dass sich das hier auf absehbare zeit durchsetzten wird....preis ist ein Thema, politische Umsetzung was anderes UND vorallem ist das bisher für den rest der autobauer reines Alibi....so lange sich das nicht im Dreiklang ändert, wird die breite masse hier nicht aufspringen wollen und könne.

    energetisch nur der hinweis, dassselbts der solarstrom vom eigenen dach dank des Staatssäckels Geld kostet....nennt sich unentgeltliche wertabgabe und iest die MWSt bezogen auf den Lieferentenbezugspreis....also mal im günstigsten fall so 3,5Ct und mehr und dann kommt noch die EEG zulage drauf (bei mir) usw...troztzdem habe ich nun ne PV errichtet, sonst lebe ich nicht mehr, bis die sich armortisiert:nod:

    ja, und wies dann ausgeht, das werden wir erleben!

    im übrigen habe ich ne 12kW Solarbatterie im keller stehen, mal sehn wie lange diese neueste Technik wirklich hält...prognostiziert sind mindesten 20 jahre bei der angenommenen Nutzung....
     
  13. #52 Panda1289, 13.09.2016
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    Beim Laden der Batterie fallen zusätzlich noch Ladeverluste an. Das heißt eine um den Akku des Autos zu laden braucht man mehr kwh als die Batterie an Kapazität hat. Diese Ladungsverluste liegen im Bereich von 5-25%.
     
  14. #53 Johnnie, 13.09.2016
    Johnnie

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    Also kann man das bei seiner privaten Ladestation noch raufschlagen an Kosten?
     
  15. #54 Panda1289, 13.09.2016
    Panda1289

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    Ja. Habe auch mal gehört, dass die Schnellladeanlagen auch nochmal ein paar Tausend (einmalig logischerweise) Kosten, wenn man diese z.B. auch in der Garage haben möchte.
     
  16. aragon

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    Als (Elektro) Modellflieger finde ich E-Antriebe klasse, nicht wegen der Umweltfreundlichkeit
    (das sind sie unter dem Strich nämlich nicht) sodern wegen dem Dampf, der sofort zur Verfügung steht.

    Ob ein Elektromotor in dieser Leistungsklasse länger hält, als ein Verbrenner, bleibt mal abzuwarten,
    was auf jeden Fall sehr stark belastet wird und nicht endlos funktioniert, sind die Regler,
    besonders, wenn hohe Leistungen abgerufen werden, je öfter, desto schneller raucht einer ab.

    Das Selbe gilt für die Lithium Akkus, wenn ich meinen Heli mal richtig knechte, ist der Lipo nach 50 Zyklen hin,
    nicht umsonst regelt so ein Tesla nach einem Sprint gegen Ferrari & Co erst mal die Leistung herunter,
    das 2. Ampelrennen verliert er dann wohl deutlich, wie man bei einem Grip Beitrag sehen konnte.

    Wie sich solch eine Fahrweise dann auf die Akkukosten auswirken wird, wird wird man sehen.

    Die angegebene Reichweite hat er nur unter optimalen Bedingungen, sprich langsame Fahrt,
    kein Radio, Navi, Heizung, Klima, Licht.....
    Wir hatten mal eine I3 übers Wochenende, fährt schon klasse, leise schnell, obwohl er bei 150Km/h
    so langsam abregelt, war die Reichweite nach einer "schnellen" 30Km Strecke gerade mal 80 Km,
    nach einer weiteren Testfahrt (abends dunkel, leer) von 10 Km, waren es nur noch 50 Km....

    Prinzipiell finde ich die Dinger gut, so als Drittauto, mal für kurze Strecken, mit Garage und Stromanschluss,
    als einziges Fahrzeug, auf das ich angewiesen bin, kommt es für mich nicht in Frage, ...noch nicht.
     
  17. Fangio

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    Ich könnte gut mit einem Elektroauto leben.
    100-200 km Reichweite würden für 95% meiner Fahrten reichen, und die Dinger fahren sich echt gut.

    Aaaaber ich rechne nicht mit einer Kostenersparnis auf Dauer.
    Sobald einige Millionen E-Autos unterwegs sind, bekommen die Ladestationen verplombte Zählwerke
    und es wird eine "Mineralölsteuer" auf Autostrom erhoben.
    Auch die Hersteller werden für einen angemessenen Wartungsaufwand sorgen, die Werkstätten müssen
    schliesslich beschäftigt werden.
    Da werden dann z.B. dünnere äh leichtere Bremsscheiben verbaut, die öfter gewechselt werden müssen.
     
  18. #57 Inthismoment, 15.09.2016
    Inthismoment

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    Niemals!

    Geht doch nichts über n ordentlichen Benzingestank :lol:. Vorallem mit der Akkulaufzeit kommst ja nirgends hin & ich habe bis jetzt keins gesehen das mir Optisch zusagt.

    Da bleib ich doch lieber bei meinem 1er mit Benzingestank & nem ordentlichen Sound :daumen:
     
  19. deftl

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    aktuell Daten aus einer autozeitschrift:

    i3 fährt mit 15-25kWh /100km, je nach betriebsart mit Heizung, Klimaanlage, licht etc...bis maximal 150 km/h und bis so um 260km Reichweite...

    also lass mal rund 31kWh reinstecken für 100km Fahrleistung (ladestation + 25%) wären das bei 28Ct/kWh mal so 8,70€ pro 100km als "spritpreis" und die elektromobile saugen ja auch entsprechend der fahrweis zusätzlich MÄCHTIG Leistung ab.

    da dürfte man dann mit nem diesel so 7,9l/100km verbrauchen (mitt 1,10€ pro Liter gerechnet). Das bekomme ich mit meinem 118dA nur auf der BAB mit höchstlast hin, sonst fahre ich mit einem langstreckenschnitt bei ca. 6,2-6,5l......

    also, wirtschaftliche e-Mobilität, mal nur die energiekosten betrachtet, und das mit günstigen annhamne der unteren verbräche ist da nicht gegeben.

    schreibt auch die zeitschfift: günstig ist das Auto nicht.
     
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  21. aragon

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    Günstig ist, um mal "im Hause" zu bleiben, so ein I3 sowieso nicht, Grundpreis lag damals bei 35.000, der den wir hatten,
    mit guter Ausstattung und Range Extender, damit man nicht in irgendwo der Pampa liegen bleibt, lag bei 53.000,
    nicht gerade wenig fü ein Auto, das zwar spaßig in 7,2 auf 100 geht, dann so aber auch nur 70-80 Km weit kommt.

    Vielleicht wäre für den Umweltgedanken eines E-Autos ein weniger potentes, dafür sparsameres und
    kostengünstigeres Mobil besser gewesen und würde mehr gekauft werden...

    Der Strom wird nur steuerbefreit bleiben, solange er so wenig zum Autofahren genutzt wird,
    sollte die breite Masse plötzlich aud E-Antrieb umstellen, dann kommt die "Mineralölsteuer" halt eben da drauf....

    Und dann können wir auch die guten alten Atomkraftwerke wieder einschalten, oder den zusätzlichen Strom
    von unseren französischen Nachbarn kaufen, die dann noch ein paar an unsere Grenze stellen :wink:

    Vom Prinzip her finde ich einen Plug-In-Hybrid besser, man KANN aufladen und kurze Strecken elektrisch fahren,
    muss es aber nicht, wenn keine Ladestation verfügbar ist und die Bremsernergie wird auch sinnvoll genutzt,
    aber bei BMW gibt es sowas ja nur in einer X35i 340PS Version, früher im 3er, heute im 5er...und im I8 :icon_cool:

    E-Antriebe sind bei BMW Luxus-Spielzeug...
     
  22. #60 Reiki San, 16.09.2016
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    Ich habe zwar nichts angeklickt (weil mir keine der Antwortmöglichkeiten so recht gefallen will), aber ich finde, dass das Thema E-Auto noch nicht zu Ende gedacht ist und zwar nicht einmal im Ansatz. Für mich sprechen 3 Punkte dagegen:

    1. Unser gesamtes automobiles Verständnis basiert darauf, dass wir bei Bedarf auch mehrere tausend Kilometer mit dem Auto zurücklegen könnten. Das eine "Aufladung" an Energie nur wenige Minuten dauert und es dann wieder weitergeht. Das hat sich doch über Generationen in unserer Kultur verankert. Ist das nicht Mobilität?

    2. Wer hat die Möglichkeit das Auto zuhause oder bei seiner Arbeitsstelle aufzuladen? Ich kann mir vorstellen, dass sich ein E-Auto Fahrer der nicht nur feste Kurzstrecken zurücklegt und eigene Stationen hat, irgendwann wie ein Suchtkranker fühlen muss. Ständig macht er sich Gedanken darüber, wie er sich mit ausreichend "Stoff" versorgen kann. Wer will das schon neben den ganzen Herausforderungen des Alltags.

    3.Hier denke ich an meinen Vorredner mit dem Modellflugzeug. Da hat man nach 20 Minuten das standardisierte Akku-Pack rausgenommen, ein neues dran gesetzt und es ging weiter. Noch leichter war es bei den einfachen Modellautos. Unten eine Klappe auf, Akku tauschen, Klappe zu und weiter. So wäre dass meiner Meinung nach sinnvoll. An der Tanke werden dann keine standardisierten Treibstoffe mehr, sondern standardisierte Akkus getauscht.
     
    deftl gefällt das.
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