Würdest du ein E-Auto fahren?

Diskutiere Würdest du ein E-Auto fahren? im Umfragen Forum im Bereich Das 1er BMW Forum; Liefersicherheit UN = Institut das sich basiert auf eine (oder mehrere) Religion. Klimakonferenz sagt auch das Holland warscheinlich unter wasser...

?

Elektroauto, ja oder nein?

  1. Klar, Elektroautos gehört die Zukunft

    76 Stimme(n)
    15,8%
  2. Ja, mit einem Elektroauto hinterlässt man einen positiven Eindruck

    11 Stimme(n)
    2,3%
  3. Ja, die laufenden Kostenvorteile liegen auf der Hand

    34 Stimme(n)
    7,1%
  4. Ja, denn der Umweltaspekt ist mir wichtig

    28 Stimme(n)
    5,8%
  5. Ja, aber nur wenn die Preise deutlich gesenkt werden

    135 Stimme(n)
    28,0%
  6. Ja, aber nur wenn es auf ein flächendeckendes, öffentliches Stromtankstellennetzwerk gibt.

    137 Stimme(n)
    28,4%
  7. Ja, weil volles Drehmoment ab dem ersten Umdrehung anliegt

    90 Stimme(n)
    18,7%
  8. Ja, aber nur mit verbesserten Akkus für mehr Reichweite + weniger Entladung

    153 Stimme(n)
    31,7%
  9. Nein, Benzingestank und Motorensound ist durch nichts zu ersetzen

    152 Stimme(n)
    31,5%
  10. Nein, ich sehe die Zukunft in der Brennstoffzelle

    81 Stimme(n)
    16,8%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. EnnoE34

    EnnoE34 1er-Fahrer(in)

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    Liefersicherheit
    UN = Institut das sich basiert auf eine (oder mehrere) Religion.

    Klimakonferenz sagt auch das Holland warscheinlich unter wasser stehen wird.

    Sie sagen leider nicht dazu das die Chance sehr minimal und deshalb sehr unwarscheinlich ist.

    Elekrofahrzeuge sind am ende nicht mehr als eine Bedrohung der Sicherheit der Stromversorgung.

    Und leider, die strompreise, gaspreise gehen hoch weil mann das WILL. Genauso wie in der USA. BUILT BACK BETTER infrastructure Bill.

    Hier heistt das NextGenereation EU.

    Vonderleyes als Arzt, Timmermans als Communist. Zusammen werden die das machen. Und das alles zusammen mit der UN, Europese Kommission und viele andere Komplizen.
     
  2. #522 mehrfreudeamfahren, 04.12.2021
    mehrfreudeamfahren

    mehrfreudeamfahren 1er-Liebhaber(in)

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    Danke für die Rückmeldung @EnnoE34. Das soll jetzt keine Kritik sein, aber du springst extrem schnell zwischen Argumentationspunkten.

    Ich versuch mal beim Punkt, dass das Klimaargument eine Lüge ist, zu bleiben. Ich kann nachvollziehen, dass du du von der UN wenig hälst. Darum ging es mir eigentlich gar nicht. Mir ging es eher um den Punkt, dass es dieser Verein schafft jede Industrienation an einen Tisch zu bringen. Und an diesem Tisch hat keiner mehr gesagt, dass der menschenverursachte Klimawandel eine Lüge sei. Erinnerst du dich noch wie jeder das (aus wirtschaftlichem Interesse) geleugnet hat? Keiner hat dieses mal gesagt, dass es Basis seiner Experten keinen Klimawandel gibt. Keiner hat dieses mal gesagt, dass alles Widersprüchlich ist. Sie haben nur noch darum gestritten, wer was bezahlt.

    Und genau das sehe ich jetzt auch in deinen Argumenten. Der Umstieg wird teuer sein. Man muss in die Mafia der stromerzeugung Geld reinstecken, die Stromnetze ausbauen, und die von dir erwähnte Versorgungssicherheit gewährleisten.

    Oder siehst du das ganz anders?
     
  3. EnnoE34

    EnnoE34 1er-Fahrer(in)

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    Ich fange am Ende deiner beitrag an.

    Stromnetze ausbauen? Alte hauser umruesten auf neue Energie? Keine ahnung wie die das machen werden ohne.....

    Auf die Frage nach der Umstellung auf Drehstrom zu Hause wurde ich von einem Mitarbeiter des regionalen Netzbetreibers herzhaft ausgelacht,
    Dafür musste das Haus abgerissen werden. Ich musste mich mit 40A 1 Phase begnügen. .....

    5000 Einwohner pro km. Alle auto's umsteigen auf BEV's. Alle einwohner umsteigen auf 'umweltfreundliche' meistens auf elektricitaet funktionierende Systeme. Keine ahnung wie die das machen werden ohne....

    Schliessen Kohlekraftwerke, schliessen Atomkraftwerke ist teil des Problem wo wir jetzt in Europa und Amerika mit kämpfen.
    Steigende Energiepreise sind das ergebnis. Zwei mal oder sogar mehr . Energiearmut is das ergebnis. Mit große Konsequenzen fuer die Gesundheit. keine ahung wie wir die komemende jahre ohne Stromausfall die Winter durchkommen.

    Ich weiss nicht wie das bei Euch geht, aber hier werden dank de UN (mit ihre religion dass Menschen gefährlich fuer einander sind) immer mehr Gastronomiegebäude, Geschäfte in Innenstädte geschlossen. Alles was nicht den Status eines historischen Gebäudes hat, wird im zukunft abgerissen. Notwendig? Ziemlich fraglich. Das Ergebnis ist, als würde man eine innenStadt bombardieren und dannach neu aufbauen.

    Neue Gebäude sind natürlich Agenda 2030 'proof'. Agenda 2030....von der UN. Resillient cities nennen die das.

    Die Zukunft wird anders sein. das Ziel Erreichbar? Sehr zweifelhaft. Chaos als Endergebnis ist warscheinlicher. "Wir" glauben in das UN-Märchen über co2-Emissionen.

    Aber : Die wirkliche ökologische Katastrophe findet in Asien statt.

    Die Auswirkungen der ökologischen Katastrophe in Asien werden auch in anderen Teilen der Welt zu spüren sein. Niemand spricht davon, dass Peking dank versalzenem Grundwasser bewegt werden muss. Die Zerstörung großer Teile (auch sehr verwundbarer Teile) der Erde wird eine logische Konsequenz sein.

    Mehr elektrificering = grossere Probleme. Probleme hier in Europa weil wir das alles zahlen mussen (inklusiv die folgen der Energiewende) und Probleme dort wo benötigte Produkte fuer die Energiewende produziert werden, und nicht zu vergessen die Folgen für die Natur durch die Gewinnung u.a. von Rohstoffen.

    Die einzige die Geld verdienen an diese wende sind die Milliardäre. Die leute die 'mitmachen" mit die Milliardäre. Aber am ende werden die es nicht schaffen.
     
  4. #524 Norbi2201, 04.12.2021
    Norbi2201

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    Das ist ja meine Rede wo soll denn der ganze Strom für die sauberen Autos herkommen wenn wir aus der Kohleenergie und der Atomenergie aussteigen.
    Wie will Deutschland seinen Energiebedarf an Strom decken wenn alle Kohlekraftwerke und alle Kernkraftwerke abgeschalten sind.
    Und dann kommen ja noch die vielen E-Autos dazu die auch alle regelmäßig aufgeladen werden müssen.
    Aber die Grünen werden das schon schaffen und Frau Baerbock voran.
    Ich will das hier nochmal klarstellen ich bin kein Gegner von E-Autos aber alles zu seiner Zeit und die Zeit für E-Autos ist nach meiner Sicht noch nicht Reif.
     
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  5. EnnoE34

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    Gegenuber der Hauptsitz von BMW hier in die Niederlande ist der Tesla Ladestation. Wenn man abends zu hause komt, will mann so schnell wie moeglich nach hause. Tesla's gehen zuerst zum Ladestation, um dannach nach hause zu fahren. Das klingt nicht attraktiv

    Ein Auto auf normale krafsstoff mit ausreichender Hubraum hat gar kein Problem mit Effizienz bei Geschwindigkeiten oben 100 km/stunde. Mein Eindruck ist, dass dies nicht für Elektroautos gilt. Im winter kommt dazu das die PKW mit verbrennermotor gratis Wärme aus dem Verbrennungsmotor bekommen.

    E-auto's sind technisch ein Kompromiss, wobei man sich muss abfragen ob dieses Konzept noch lange wird halten.



    Eine interessante Dokumentarfilm u.a. Sahara Staub.

    Afrika und Asien sind Standorte wo die Gewinnung von die Rohstoffe für unsere Energiewende platz findet. Und leider.....mit zunehmende Geschwindigkeit. Desertifikation gratis als extra problem dazu.

    Aber wichtig ist : wir fahren energie neutral, doch?

    Ich fahre selber seit 30 jahre Auto's auf LPG. 550 km auf eine Gasbefüllung. Der motor verbrennt sauber. CO2- und NO2-Emissionen deutlich gesenkt, genauso wie beim Feinstaub. Alle aktuellen BMW Benzinmotoren von heute können jetzt mit LPG betrieben werden. Und das ist momentan auch von kosten optik preisgunstiger als ein auto auf Elektrizität.

    Leider......wegen Regierungs entscheidungen werden auch hier in Holland die LPG tankstelle mit falsche Argumente eliminiert.

    DER EINZIGE GRUND IST, DEN ÜBERGANG ZUR ELEKTROMOBILITÄT ZU BESCHLEUNIGEN.

    ABER warum? Nicht um uns besser zu machen.
     
  6. #526 Dexter Morgan, 05.12.2021
    Dexter Morgan

    Dexter Morgan Evil Knievelchen

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    Dass AKWs abgeschaltet gehören, haben doch genügend Ereignisse aufgezeigt. Dazu kommt das Problem mit den Abfallprodukten.

    Selten so einen Unfug gehört:
    Ich weiss nicht wie das bei Euch geht, aber hier werden dank de UN (mit ihre religion dass Menschen gefährlich fuer einander sind) immer mehr Gastronomiegebäude, Geschäfte in Innenstädte geschlossen. Alles was nicht den Status eines historischen Gebäudes hat, wird im zukunft abgerissen. Notwendig? Ziemlich fraglich. Das Ergebnis ist, als würde man eine innenStadt bombardieren und dannach neu aufbauen.
     
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  7. cb7777

    cb7777 1er-Fanatiker(in)

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    Jetzt fehlen nur noch Querdenker. Am besten einfach ignorieren.
    Schönen Sonntag.
     
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  8. #528 mehrfreudeamfahren, 05.12.2021
    mehrfreudeamfahren

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    @EnnoE34 Ich merke gerade, dass wir viel über Komprimisse, Atomkraft, Kohleenergie, Rohstoffe oder Sandstürme reden können. Machen wir es mal anders. Du gründest deinen eigenen Staat und hast mit der EU nix mehr zu tun. Herzlichen Glückwunsch. Ich sehe in deinem Profil, dass du 190 g/km durch deine Mobilität mit dem 118i erzeugst. Was würdest du in deinem Land machen, wenn du möglichst CO2-Neutral fahren musst? Also den CO2-Ausstoss unter 60g/km zu bringen.
     
  9. EnnoE34

    EnnoE34 1er-Fahrer(in)

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    Darf das auch 131 gram / km sein?

    Und dan noch, die CO2 psychose ist totale Wansin. Leider verstehen die meisten nicht was in andere teile der welt passiert dank unsere psychose.

    E-auto's sind ekologisch eine totale katastrofe. Nichts mehr, nichts minder.

    Ich muss noch sehen ob die E-auto's genau wie die normale PKW 20 jahre oder mehr halten.

    Ich will gerne keine welt die unbezahlbar wird.

    Habe bisher keine loesung gehoert die das problem der unbezahlbarkeit lösen wird.

    CO2 autofahren? CO2-neutral kann auch mit einem PKW mit Verbrennungsmotor gefahren werden.

    Dafür muss jedoch auf gesetzgeberischer Ebene etwas getan werden.

    Wenn die Regierungen das nicht wollen, ist das E-Auto die 'einzige Lösung'. leider mit sehr negativen Folgen
     
  10. #530 mehrfreudeamfahren, 05.12.2021
    mehrfreudeamfahren

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    Die CO2 Psychose ist halt leider Realität. Ich hab wenig bock dass unser Planet mal aussieht wie in MadMax. Das wird aber passieren wenn wir einfach so weitermachen. Und 130g wäre nach aktuellem wissenschaftlichen stand zu viel.
    Unbezahlbar wird es nicht, wenn wir das schnell angehen. Die letzten 10 Jahre haben wir gepennt - drum ist es ja schon so teuer. Je weniger man jetzt machst desto teurer wird’s.
    Selbst ich bin mit modernsten euro 6 Diesel im kompakt Segment bei 140g. Das ist viel zu viel. Ich hoffe dass endlich die co2 Besteuerung deutlich teurer wird, dass sich endlich die Neuanschaffung eines Elektroautos lohnt.
     
  11. #531 Dexter Morgan, 05.12.2021
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    Das wird hier alles ganz schön OT!! Macht doch einen Umwelt-Fred auf.

    Warum muss die Lösung eigentlich bezahlbar sein?!
     
  12. #532 Maniac79, 05.12.2021
    Maniac79

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    Ich habe noch nie gehört, dass höhere Preise was am Klima ändern können...aber gut, wird wohl so sein, kommt ja schließlich in den Nachrichten.

    Warum macht das nicht der Rest der Welt auch wenns doch fürs globale Klima notwendig ist?
    Warum bauen wir unsere Kraftwerke ab, in China und Afrika enstehen gleichzeitig aber hunderte neuer Kohlekraftwerke(vermutlich nicht mit dem Standard der bei uns gilt)?
    Warum werden bei uns nicht synthetische Kraftstoffe gefördert?
    Warum werde ich als Hausbauer verpflichtet, mir den Sondermüll an die Fassade zu kleben?
     
  13. #533 doesntmatter, 05.12.2021
    doesntmatter

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    Der Tesla S wird seit knapp 10 Jahren verkauft. Davor gab es Jahre lang den Roadster. Selbst der E-Golf ist sieben Jahre alt. Reicht dir das nicht? Die kalendarische Alterung kann man noch unzureichend beurteilen, aber deinen Phantasien zu Folge fährt man ein BEV ja scheinbar jeden Tag leer, also wenigstens 300 km weit. Das wären dann irgendwas um die 70000 km jährlich, was auch kein Verbrenner länger als fünf Jahre durchhält. Fünf Jahre alte BEVs gibt es haufenweise als Anschauungsmaterial.

    Würde BMW neue Modelle so testen, wie das vor einer Beurteilung verlangst, dann könnten wird vielleicht nächstes Jahr das Forum für den E81 aufmachen. Aber vom F2X gäbe es bis 2020 nur Prototypen, man kann ja nichts (ver)kaufen, was sich nicht vorher mindestens eine Vierteljahrhundert bewährt hat.

    Und wie oft lädst du dein Smartphone? Ich bin ja nicht "jeder" (und habe bzw. nutze keins regelmäßig), aber üblich ist "jeden Tag", teilweise "zweimal am Tag". Das sind dann mindestens 200 Ladezyklen im Jahr, bei Heavy-Usern wie dir, die alle zwei Jahre ein neues brauchen, eher 500 Zyklen. Nach zwei Jahren also 1000 Zyklen. Ein großes BEV (100 kWh Tesla S, Model 3 LR, EQS,...) kommt mit einer Ladung zwar nicht die auf dem Papier stehenden 500-600 km weit, aber 300 km Autobahn oder 400-450 km gemischter Verkehr schaffen sie in der Praxis durchaus. (Spar-Extremisten haben schon 800-900 km vorgeführt)
    Das mal 1000 Zyklen sind 400.000 km, also wo liegt dein Problem?

    Streckenleistung ist bei BEVs definitiv gelöst. Nur Kleinwagen mit Mini-Batterie werden schon bei 150.000 km verschlissen sein, aber die haben dann auch von vorneherein nur 100 km Reichweite und wer fährt >150.000 km mit einem Auto, dass nur für die Kurzstrecke taugt? Die Mittelstrecken-tauglichen Modelle haben alle Streckenfestigkeit, die über der durchschnittlichen Lebenserwartung von Verbrennern legt. Da muss man sich eher Gedanken über das Fahrwerk, die Klimaanlage, das Entertainment-System oder sonstwas machen, aber nicht über die Akkus. Die haben nur noch zwei Probleme:
    1. Genug Batterien für Langstrecken (deutlich über 1.000 km an einem Tag) passen nur in wenige Autos und in noch weniger Brieftaschen.
    2. Es ist unklar, wieviele Jahre geringer Nutzung die Li-Io-Zellen durchhalten. Bis 10 Jahre sieht es zumindest bei Tesla ganz gut aus, aber 7-9 Jahre hält auch ein gepflegter Notebook- oder Handy-Akku, wenn man ihn nur wenig fordert und regelmäßig nachlädt. Bei 11-13 Jahre alten Akkus geht es dann meist schnell bergab mit der Kapazität und das durchschnittliche Auto in Deutschland braucht über 15 Jahre, ehe es 200.000 km gefahren ist.
    (Deswegen bin ich mit meinen <10.000 km/a z.B. noch skeptisch. Aber ich verursache halt genau deswegen sowieso weniger CO2.)


    Das Geschwurbel von der Gastronomie, die "wegen der UN geschlossen wird" (und nicht etwa weil einige Deppen eine tödliche Überlastung der Krankenhäuser verursacht haben) ist doch schon Leerdenkerei allererster Güte. "Klimalüge" musste man sich auch anhören - fehlen noch "9/11 False Flag" und "Deutschland GmbH". Spätestens dann will ich hier aber mal einen Moderator beim Saubermachen sehen...


    Verdammt gute Frage. Mir konnte jedenfalls noch niemand erklären, wie es auch nur bezahlbar sein sollte, wenn jedes Jahr in Deutschland 50% der Ernten ausfallen und ein paar Kleinstädte weggespült werden. Geschweige denn davon, dass die Lebensgrundlagen von 1-3 Milliarden Menschen weltweit akut bedroht sind. Jede Wette, dass die "Klimalüge"-Schwurbler nicht in erster Reihe stehen und ihr Gästebett (sowie die Rückbank ihres Spielzeugs) anbieten, wenn die ersten davon hier ankommen und einen Platz zum Schlafen suchen.
     
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  14. #534 Norbi2201, 05.12.2021
    Norbi2201

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    @doesntmatter
    Mir wird das langsam zu blöd mit deinen Argumenten du willst es einfach nicht einesehen aber auch die grünen haben eine Dasseinsberechtigung.
    Eine letzte Frage noch was machen aber die Staaten wie Afrika wo sich der größte Teil der Bevölkerung kein E-Auto leisten kann wegen dem Preiß und weil sie keine Möglichkeiten haben ein solches E-Auto auch aufzuladen.
    Ok die können dann zurück zum Pferdewagen gehen ist halt eine Alternative.
    Ich bin hier raus das ist mir zu primitiv diese Diskussion.
     
  15. #535 nekkface, 05.12.2021
    nekkface

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    Dir ist die Diskussion zu primitiv? Du haust irgendeinen Schwachsinn raus und argumentierst völlig ohne Fakten. Du behauptest einfach irgendwelche Dinge die dann von anderen Nutzern vernünftig widerlegt werden (mit Fakten) nur um dich dann aus der Diskussion zu verabschieden weil du einfach nicht gegenargumentieren kannst.

    Das was du da schreibst sind die typischen Sprüche von Leuten die absolut keine Ahnung von dem ganzen Thema haben und sich null mit den Dingen beschäftigt haben. Dein Wissen stammt da scheinbar aus geteilten Facebook-Beiträgen von irgendwelchen Bekannten - ähnlich den ganzen Profi-Virologen und Wissenschaftlern die plötzlich überall im Internet und auf der Welt unterwegs sind.
     
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  16. #536 alpinweisser_120d, 06.12.2021
    Zuletzt bearbeitet: 06.12.2021
    alpinweisser_120d

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    Die Länder mit den höchsten Co2 Emissionen sind absteigend nach ihrem prozentualen Anteil: (1)
    China, USA, Indien, Russland, Japan, Iran, Deutschland, Saudi-Arabien, Korea, Indonesien, Kanada, Brasilien, Südafrika, Australien, Türkei. Diese Länder machen in Summe 74,34% der Co2 Emissionen weltweit aus. Türkei schließt diese Liste mit einem Anteil von 1,13% ab.(Vice versa, alle einzelnen anderen Länder der Welt haben Anteile unter 1,13%)
    Hier die bereinigte Liste der Länder, die von einer europaweiten Co2 Besteuerung beeinflusst werden:
    Deutschland, Türkei. -> gemeinsamer Anteil: 2,98%
    Es ist also mehr als fragwürdig, dass man mit einer EU-weiten Co2 Besteuerung eine messbare Co2 Senkung erreicht, wenn man die restlichen Länder der Welt nicht an einen Tisch bekommt.

    Das Problem kommt auch aus einer anderen Ecke. Das Problem ist das Verkehrsaufkommen.
    Seit 1990 ist es um 62% gestiegen. (der Individualverkehr dagegen ist nur um ca. 55% angewachsen)
    Die Fragestellung sollte also lauten, wie man diesen Bedarf entweder gesenkt bekommt, oder aber ihn ohne einen Zuwachs beim Individualverkehr auf andere Transportmittel umschichtet.

    Die durchschnittliche Fahrtleistung bei PKW liegt in DE bei 13.700 km im Jahr. (2)
    Berücksichtigt man den Co2 Rucksack durchschnittlicher E-Fahrzeuge, so erreicht man bei ca. 120.000 tkm den Co2 Break even point(aktueller dt. Strommix als Basis). 8,75 Jahre BEV Betrieb und erst ab dann kippt die Co2 Emission zugunsten des BEV. Das muss eine Akkutechnik aber auch erst einmal abbilden können.

    Gedankenspiel:
    Der Deutsche hat 2019 rund 644,8 Milliarden Km zurückgelegt. (3) nimmt man ein Model3 mit ca. 20 kWh/100 km (4) dann bräuchte man bei 100% Elektrifizierung des Individualverkehrs dafür 128.960.000.000 kWh = 129 TWh Strom.
    Mal im Vergleich: Deutschland braucht in Summe pro Jahr 545 Terrawattstunden (4) (während nur jede ca. 2 davon regenerativ erzeugt wird (246 TWh) (5))
    Würde man den Individualverkehr elektrifizieren wollen und das Ganze dann noch mit regenerativen Energiequellen decken wollen, dann müsste man statt 246 TWh ganze 375 TWh bereitstellen. Und das auch nur wenn ich den Anteil der regenerativen gegenüber der Grundlast von 545 TWh nicht erhöhe.
    Würde ich Deutschland ohne zunehmende Elektrifizierung regenerativ mit Strom versorgen wollen, müsste man die Versorgung vorerst einmal verdoppeln können.
    Also doppelt so viele Windräder auf dem Festland und offshore, doppelt so viele Wasserkraftwerke, doppelt so viele PV Anlagen, doppelt so viele Biomassekraftwerke.
    Incl. vollständiger Elektrifizierung des Individualverkehrs müsste das 2,65 Fache der Energiemenge, die aktuell bereitgestellt werden kann, bereitgestellt werden.
     
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  17. #537 mehrfreudeamfahren, 06.12.2021
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    Uff, die Zahlen machen die Dimension klar. Mehr als ich im Hinterkopf hatte. Völlig utopisch in kurzer Zeit liefern zu können.

    Für mich ist halt die Mentalität, mit der man das angeht, das entscheidende. Ich würde mir ein: Einfach machen, weniger labern wünschen. Ich nehme dort zwei Beispiele: Tesla's Supercharger Infrastruktur und spaniens Glasfaserausbau. Beide Projekte wurden halt einfach gemacht. In Spanien schaut aus jedem Altbau ein Glasfaser-Kabel aus der Wand und wir reden noch darüber wie teuer das sei. Die Spanier fragen sich nur, was sie mit Gigabit-Internet alles machen wollen ;) Genau das gleiche mit der Ladeinfrastruktur. So nicht Deutschland. Sorry. Siehe BER. @alpinweisser_120d du bekommst ja sicher auch mit wie die Schweizer sich über unsere nicht-abgeschlossenen Bahnprojekte (Mannheim-Basel) veräppelt vorkommen.
     
  18. #538 alpinweisser_120d, 06.12.2021
    Zuletzt bearbeitet: 06.12.2021
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    Ich habe dir doch gerade aufgeschlüsselt, dass man selbst mit tausenden Superchargern den Strom dafür nicht bereitgestellt bekommt...
    Das Problem des Netzausbaus ist nicht das primäre Problem. Die Versorgung ist das Problem. Aber was möchte man erwarten wenn man die Kernkraft abschafft die hinsichtlich Co2 einen enormen Beitrag leisten könnte. Wundert es dich denn gar nicht warum Frankreich in meiner Auflistung der Länder und ihrer Co2 Emissionen nicht aufzufinden ist?

    Zum Glück gibts noch eine Vielzahl von Experten die das bis ins Detail prüfen bevor komplett und ohne Verstand im Sprint losgerannt wird, vollkommen ohne sich der Folgen bewusst zu sein...

    Mal umgedreht, C.A.R.E Diesel von Bosch könnte mindestens 65% Co2 der Dieselflotte einsparen. Er könnte sofort in den Dieselfahrzeugen aller Generationen verwendet werden. Warum lässt man ihn nicht zu, selbst nicht mal als Zwischenschritt. Man möchte einen Wechsel von 100 auf 0 und gleichzeitig drängt man auf der Zeitschiene, dass keine Zeit mehr bleibt.
    Während man allerdings im regenerativen Sektor pro Jahr einen Zuwachs von nur 3% erreicht...
     
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  19. #539 Norbi2201, 06.12.2021
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    @alpinweisser_120d
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    :wink:
     
  20. #540 mehrfreudeamfahren, 07.12.2021
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