Würdest du ein E-Auto fahren?

Diskutiere Würdest du ein E-Auto fahren? im Umfragen Forum im Bereich Das 1er BMW Forum; Doch, einen negativen. Nämlich den, dass Leute ihren Benziner verschrotten oder der ins Ausland gelangt, um auf Elektro umzusteigen. Spätestens...

?

Elektroauto, ja oder nein?

  1. Klar, Elektroautos gehört die Zukunft

    65 Stimme(n)
    16,3%
  2. Ja, mit einem Elektroauto hinterlässt man einen positiven Eindruck

    9 Stimme(n)
    2,3%
  3. Ja, die laufenden Kostenvorteile liegen auf der Hand

    26 Stimme(n)
    6,5%
  4. Ja, denn der Umweltaspekt ist mir wichtig

    22 Stimme(n)
    5,5%
  5. Ja, aber nur wenn die Preise deutlich gesenkt werden

    119 Stimme(n)
    29,8%
  6. Ja, aber nur wenn es auf ein flächendeckendes, öffentliches Stromtankstellennetzwerk gibt.

    113 Stimme(n)
    28,3%
  7. Ja, weil volles Drehmoment ab dem ersten Umdrehung anliegt

    77 Stimme(n)
    19,3%
  8. Ja, aber nur mit verbesserten Akkus für mehr Reichweite + weniger Entladung

    134 Stimme(n)
    33,6%
  9. Nein, Benzingestank und Motorensound ist durch nichts zu ersetzen

    125 Stimme(n)
    31,3%
  10. Nein, ich sehe die Zukunft in der Brennstoffzelle

    66 Stimme(n)
    16,5%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. #321 bubble_m, 04.02.2021
    bubble_m

    bubble_m 1er-Liebhaber(in)

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    Doch, einen negativen. Nämlich den, dass Leute ihren Benziner verschrotten oder der ins Ausland gelangt, um auf Elektro umzusteigen. Spätestens dann übersteigen die Umweltbelastungen deutlich den Nutzen.

    Pisa?
     
  2. #322 Beamer_97, 20.02.2021
    Beamer_97

    Beamer_97 1er-Interessent(in)

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    War keine passende Antwort dabei.

    Ein älterer Tesla, der kostenlos an Superchargern laden kann, würde mich aber über vieles hinwegsehen lassen. Ansonsten nicht.

    Bei einem Auto, dessen Hersteller ordentliche Verbrenner anbietet, auf keinen Fall.
     
  3. MichaBN

    MichaBN 1er-Fahrer(in)

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    Kommt für mich definitiv in Frage.
    Ich hatte das Vergnügen einen Jaguar Stromer als Werkstattersatzwagen zu fahren. Geiles Fahrgefühl :-)
    Interessant wird es wenn in 2-4 Jahren Feststoffbatterien breit Einzug halten.

    Recycling was ich hier bei einigen las ist auch kein Thema. Das wird aber eh erst in vielen Jahren greifen. Zum einen werden die Akkumodule nicht in deren Bestandteile recycelt, was ja machbar ist, sondern werden einem zweiten Leben in anderen Anwendungen zugeführt.

    Ladenetzausbau beschleunigt sich auch.
     
  4. #324 Triplets, 24.02.2021
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    Triplets 1er-Fan

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    Das ist (auch) das Problem, dass verweisen auf die Zukunft. Im Hier und Jetzt müsste die Technologie verfügbar sein, wenn E-Mobilität sich signifikant durchsetzen soll.

    So wie das Impfen :mrgreen:
     
  5. #325 sandro22, 24.02.2021
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    sandro22 1er-Fahrer(in)

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    Ja würde sofort gegen eine Model3 Performance tauschen.
     
  6. m :)

    m :) 1er-Fahrer(in)

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    man muss hier ganz klar unterscheiden. Im Alltag könnte ich mir ein E-Auto sehr gut vorstellen, wenn der ökologische Fußabdruck passt und die Reichweite mein Fahrprofil problemlos abdeckt. Für's sportliche Fahren definitiv nicht. Ein E-Auto kommt in Sachen Fahrspaß niemals an einen Verbrenner ran.
     
  7. #327 Triplets, 24.02.2021
    Triplets

    Triplets 1er-Fan

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    Warum nicht? Jetzt sag nicht wegen dem Sound ;)

    Aufgrund der möglichen, enormen Beschleunigung, sehe ich ein E-Auto sogar sportlicher, als ein Verbrenner.
     
  8. #328 alpinweisser_120d, 24.02.2021
    alpinweisser_120d

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    Aus dem gleichen Grund warum ein x5m nicht so sportlich ist wie ein Lotus Exige. Leistung ist nicht alles.
     
    m :) und swisscheese gefällt das.
  9. diedat

    diedat 1er-Fahrer(in)

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    In manchen Tiefgaragen darf man mit den Dingern
    nicht mehr parken.
    Wegen der Brandbekämpfung..:swapeyes_blue:
     
  10. m :)

    m :) 1er-Fahrer(in)

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    Beschleunigung hat nur bedingt was mit Sportlichkeit zu tun. Da spielen andere Aspekte eine viel größere Rolle, wie z.B. Einlenkverhalten, Kurvenlage, mechanischer Grip usw.. Was soweit alles übertragbar ist, aber für den Fahrspaß fehlen eben entscheidende Punkte. Das erste Problem ist, dass ein E-Auto ein Pedal zu wenig hat. Das zweite ist, wie du schon richtig erkannt hast, der fehlende Sound. Ein E-Auto mag schnell sein, aber es kann einem nie dieselbe Befriedigung geben, wie einen Benziner auszudrehen und manuell den nächsten Gang einzulegen oder mit Heel & Toe runterzuschalten.
     
  11. #331 Triplets, 24.02.2021
    Triplets

    Triplets 1er-Fan

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    Wobei die meisten (Super)Sportwagen gar nicht mehr handgerührt zu haben sind. Maximal mit Paddeln am Lenkrad. Insofern fehlt da auch ein Pedal.

    Aber ich gebe dir recht, mir würde der Sound auch fehlen.
     
  12. #332 alpinweisser_120d, 24.02.2021
    alpinweisser_120d

    alpinweisser_120d Motorenorakel

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    Porsche Cayman GT4, 1er M Coupe, 911R... Da gibts schon noch einige Vertreter.
    Wenn der Antrieb aber mehr als 600 Ps produziert, dann ist ein MT technisch nur schwer darstellbar, vor allem bei aufgeladenen Motoren mit hohen Momenten.
     
  13. m :)

    m :) 1er-Fahrer(in)

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    der 992 GT3 ist das beste Beispiel. Nachdem man beim 991.1 GT3 ohne manuelle Option auf die Nase gefallen ist, hat man aus dem Fehler gelernt und bereits beim 991.2 wieder ein manuelles Getriebe angeboten. Das ist eben auch ein Auto, dass auf maximalen Fahrspass ausgelegt ist und nicht darauf, die letzte Zehntelsekunde auf der Rennstrecke herauszufahren. Dafür hat Porsche die RS Modelle mit PDK only.
     
  14. EnnoE34

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  15. Sacher

    Sacher 1er-Liebhaber(in)

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    Tja, in Holland gibt es ja an fast jede Tankstelle auch eine LPG-Zapfsäule. In Deutschland geschätzt nur jede dritte.
     
  16. EnnoE34

    EnnoE34 1er-Fahrer(in)

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    Das war frueher.

    Die Hollandische regierung eliminiert Autogas gerne. Aber bis jetzt gibt es noch genuegend tankstellen. Aber nicht jede ist preiswert. Unterschiede bis 35 cent pro liter.

    Wie sollen umsteigen auf E-auto's ist die Regel. Nachste 5-10 jahren werde ich noch LPG fahren. Mein Sohn wird das auch machen, und die Autogas anlage firmen entwicklen mehr und Mehr anlagen fuer moderne auto's. Gehr prima. Nach 1 jahr und 5 monaten habe ich die einbaukosten vom Anlange zurueck verdient. Habe selber fast 30000 km auf LPG mit der 1er gefahren (direkteinspritzer Prins VSI 2.0 DI). Mein anderes auto ist ein Volvo S60 2.3 T5 auf LPG. Fahrt gut, und macht spass. Dieser fahrt auf gas seit 150.000 km. Braucht mann kein E-auto fuer. In alles besser. Und 19 jahre alt. Muss noch sehen ob die E-auto's das so lange aushalten.
     
  17. #337 doesntmatter, 27.02.2021
    doesntmatter

    doesntmatter 1er-Fahrer(in)

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    In der Umfrage vermisse ich ein "Ja, aber ich bezweifle, dass es in nächster Zeit die bessere Option sein wird."
    Nur weil man heutige E-Autos unter heutigen Bedingungen als ungenügend empfindet und jetzt keins fahren will, lehnt man ja nicht gleich das Konzept als solches ab.


    Wenn man nicht "spontan" lädt, sondern mit Karte, insbesondere von den Autoherstellern, kriegt man auch an den Schnellladern Strom für 30 Cent. Und da die wenigsten Leute jeden Tag über 300 km am Stück fahren, lädt man die meiste Zeit über gar nicht am Schnelllader, sondern z.B. für 0 Cent bei Aldi. Das rechnet sich dann ganz schnell.
    (Was aber weniger am Konzept E-Auto und eher an Abgaben und Marketing-Entscheidungen liegt.)


    Wartung weglassen ist sowieso eine Milchmädchenrechnung. Ja, Tesla sieht keine festen Wartungsintervalle und allgemein recht Pflege zu eher niedrigen Preisen vor. Das ist aber auch nur Tesla. Vom Prinzip her spart ein E-Auto nur sehr wenig Wartung. Nämlich Motoröl-, Motorluftfilter- und Kerzenwechsel. Kühlung brauchen die Akkus dagegen ebenfalls (und eine kleine Pumpe zu wechseln macht nicht weniger Arbeit als eine große), für den Innenraum ändert sich sowieso nichts, Reifen- und Fahrwerksverschleiß sind wegen dem Gewicht sogar eher höher. Eine Wärmepumpenheizung kann auch viel teurere Reperaturen als ein Heizungskühler verursachen. Vielleicht spart man sich nach 10-15 Jahren Ersatz für einen durchgerosteten Auspuff, aber wenn das ein K.O.-Kriterium wäre, würden wir schon heute alle mit Edelstahl rumfahren. Ansonsten ist fest damit zu rechnen, dass die (deutschen Premium) Hersteller ihre Service-Umsätze weiterhin hochhalten, unabhängig von der Technik.


    Tesla hat sehr aerodynamische Designs (schade, dass die niemand mit Verbrenner kopiert) und deswegen weniger Reichweitenverlust bei hohem Tempo. Für die deutschen Hersteller wäre das Ergebnis peinlich und skandalträchtig, wenn die Tester mal 50 km Reichweite bei 250 messen würden. Einzige Ausnahme: Porsche Taycan. Und o Wunder - den gibt es bis 260.


    Alte, noch fahrbare Autos aus Deutschland gingen schon immer in andere Länder. Und ersetzen da noch ältere Autos. Man kann darüber diskutieren, ob die zum Teil sehr verbrauchsintensiven Designs aus den 0er Jahren nicht lieber direkt in die Presse wandern, aber insgesamt ist der Austausch eines bestehenden gegen ein sparsameres Auto auch dann noch sinnvoll, wenn das alte danach woanders weiterfährt. Weil es eben nicht zusätzlich, sondern irgendwo am Ende der Kette an Stelle eines noch größeren Umweltverschmutzers fährt.

    (Ob ein Elektro-Auto allgemein überhaupt die Umweltbelastung senkt, steht auf einem anderen Blatt. Solange wir weiter Kohlekraftwerke ""brauchen"", lautet die Antwort in der Regel nein. Denn ein mit E-Auto-Schleich-Performance gefahrener Verbrenner stößt weniger CO2 aus, als ein mit Kohlestrom geladenes E-Auto verursacht.)


    Sowas fände ich, ehrlich gesagt, ebenfalls nicht sportlich. Beim sportlichen Fahren geht es doch darum, dass man selbst das Auto kontrolliert. Dinge zu automatisieren ist das genaue Gegenteil - schnell sein und anderen die Kontrolle überlassen nennt man Achterbahn. Genaugenommen ist ein E-Auto fast noch die bessere Lösung gegenüber einer Automatik, weil letztere einem die Kontrolle über das Schalten (oder zumindest das Kuppeln) nimmt, ersteres diese Prozesse aber einfach gar nicht kennt, sondern direkte Kontrolle über den Motor bietet. Sogar direkter als bei einem Verbrenner mit Turbo.

    Aber zu sportlichen Fahren gehören für mich auch ordentliche Kurven. Schnell geradeausfahren ist, je nach Bedingung, entweder reisen oder rasen, aber kein Sport. Und ein Auto für Kurven muss klein, schmal und vor allem leicht sein. Das passt nicht zu "Batterien" und "Reichweite". E-Autos sind immer schwer oder so kurzatmige Spaßgeräte, dass man sie auf einem Hänger ins Zielgebiet schaffen muss. Der bislang beste Kompromiss ist wohl ein Tesla Roadster, der mit Upgrade auf heutige Batterien real 400-500 km weit kommt. Aber mit 201 km/h ist das definitiv kein Hypercar und mit 1,3 Tonnen viel zu schwer für einen leichten Flitzer ala Lotus. Also kein Sportwagen, sondern nur ein sportlicher Wagen, der sich bei Preis, Platzangebot und Komfort irgendwo zwischen MX-5 und F23 einsortieren müsste. Dummerweise hat er aber den Preis eines Ferraris und Platz und Komfort wie eine Elise. Als Pendlerauto würde ich gerne einen nehmen (zum Pendeln sind E-Autos allgemein ideal und der Tesla Roadster im Gegensatz zu allen anderen E-Autos auch cool), aber niemals bezahlen und allgemein alle anderen genannten vorziehen.
     
  18. Sacher

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    Weiß ich. Mein Vater ist früher in den 80er und 90er auch LPG in seine E28 und E34 gefahren. In Heerhugowaard ist er immer zur Industriegelände gefahren, da es dort eine Tankstelle gab die ca. 10 Ct billiger war als die BP aan de Zuid-Tangent.

    Ich bin erst vor 10 Jahre nach Deutschland ausgewandert, was die Regierung Knudde... äh... Rutte seitdem noch alles an Maßnahmen getroffen hat das LPG noch unattraktiver zu machen habe ich nicht mehr so mitgekriegt, denn für mich nicht wirklich mehr relevant. Aber das "LPG-pesten" war auch früher schon so. Kann mir keine Regierung erinnern die das LPG mal gefördert hat. Du? Was ich mich erinnere Lubbers nicht, Kok nicht, Bak ellende nicht, und Rutte auch nicht.


    So sehe ich das auch.
     
  19. Dixie

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