Wie verkauft man ein Auto an privat?

Diskutiere Wie verkauft man ein Auto an privat? im Allgemeines Forum im Bereich ... und was gibt's sonst noch ?; Moin! Das letzte Mal, dass ich ein Auto an eine Privatperson verkauft habe, ist schon so lange her, dass ich mich nicht daran erinnern kann....

  1. #1 bjoern_krueger, 24.11.2014
    bjoern_krueger

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    Moin!

    Das letzte Mal, dass ich ein Auto an eine Privatperson verkauft habe, ist schon so lange her, dass ich mich nicht daran erinnern kann.

    Daher brauche ich mal Hilfe.

    Hintergrund:
    Der neue BMW 116d ist bestellt, für den noch in meinem Besitz befindlichen Polo habe ich bereits einen Käufer gefunden.

    Aber wie geht es jetzt weiter? Der Polo ist ja noch auf mich zugelassen. Wie geht das mit der Übergabe? Ich will ja nicht, dass der Käufer mit meinen Nummernschildern losfährt, und dann womöglich einen Unfall baut.

    Was ist denn hier eine gängige Vorgehensweise? Kann der Käufer von seiner Versicherung diese roten Nummernschilder besorgen, diese nach Bezahlung und Vertragsunterschrift anbringen, und dann damit losfahren?

    Welchen Vertrag sollte man nehmen?

    Freu mich auf Tipps, und schicke schon mal vorab ein Dankeschön in die Runde.

    Viele Grüße,

    Björn
     
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  3. #2 Cubeteam, 24.11.2014
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    Wenn du einen Vertrag hast, der von beiden Seiten unterschrieben ist, ist es doch rechtlich eindeutig, wer der Halter ist, oder nicht?

    Bei meinem Privatkauf bin ich 3 Tage mit fremden Kennzeichen rumgefahren und habe dann umgemeldet / entwertet.

    Dem Verkäufer wars egal.

    Wir haben damals die Vordrucke vom ADAC genommen.

    http://www.adac.de/_mmm/pdf/2013_Kaufvertrag_privat_33300.pdf
     
  4. #3 Maulwurfn, 24.11.2014
    Maulwurfn

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    - Fahr mit dem Käufer zusammen zur Zulassungsstelle und meldet das Fahrzeug ab. Gemeinsam könnt ihr dann Kurzzeitkennzeichen für die Überführung erwerben (dafür sind sie da). Der Käufer lässt den Wagen dann zu Hause regulär zu.
    - Der Käufer fährt zweimal: Einmal für eine Anzahlung, dafür gibst du ihm die Papiere, und er kann zulassen. Anschließend kommt er mit dem Rest, und du übergibst das Auto.
    - Du meldest das Fahrzeug ab, und der Käufer kommt schon mit Kurzzeitkennzeichen zur Übergabe.
    - Du lässt ihn mit deinen Kennzeichen fahren. Das birgt natürlich gewisse Risiken. Und selbst mit Nachweis (Kaufvertrag) hast du im Fall der Fälle zumindest Ärger / Rennerei.
     
  5. Fangio

    Fangio 1er-Fahrer(in)

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    Gib dem Käufer lieber kein zugelassenes Auto mit, sondern schraub die Nummernschilder ab.
    Als ich vor 2 Jahren einen Wagen verkauft habe, fuhr der Käufer noch 3 Monate auf Versicherung und Steuer meines Vaters rum!
    Und das war kein absichtlicher Betrüger sondern ein Bekannter, der einfach zu schlampig und bräsig war, sich um die Abmeldung zu Kümmern.
     
  6. #5 Maulwurfn, 24.11.2014
    Maulwurfn

    Maulwurfn 1er-Guru
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    Aber nicht, solange das Fahrzeug noch zugelassen ist, andere Schilder dranmachen (auch keine Kurzzeitkennzeichen). Das kann strafbar sein!
     
  7. #6 eisheilig, 25.11.2014
    eisheilig

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    Anscheinend wirklich lange her, denn die roten Kennzeichen gibt es schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr. Die Dinger heissen jetzt Kurzzeitkennzeichen und haben eine Gültigkeit von maximal 5 Tagen, dafür stehen die Ziffern auf gelbem Hintergrund ganz rechts, das Kennzeichen ist ansonsten ganz regulär schwarz geprägt.

    Ein großes Risiko ein zugelassenes Fahrzeug zu übergeben, sehe ich bei einem seriösen Käufer nicht. Muss man halt abwägen wen man da vor sich hat. Einen Jungspundschnacker, einen polnischen Autohändler oder Normalos mittleren Alters? Sollte man einschätzen können, der Käufer verpflichtet sich dann in den bekannten Verträgen, das Fahrzeug innerhalb von 3 Werktagen umzumelden. Der Gefahrenübergang ist somit ab Unterschrift/Fahrzeugübergabe beim Käufer. Also keine Angst vor Unfällen, eher davor, dass nicht fristgerecht umgemeldet wird. Aber damit tut sich der Käufer auch keinen Gefallen und holt sich für ein paar Euro fuffzig im Falle des Falles Streß an die Hacken!

    Zu beachten und damit widerspreche ich Maulwurfn: Auch nicht nach Anzahlung die Papiere aus der Hand geben! Der Fahrzeugbrief bedeutet Eigentum am Fahrzeug. Stellt sich der Käufer quer, hat man nur die Anzahlung weil er die Herausgabe des Fahrzeugs fordern kann. Also am besten die komplette Kohle auf den Tisch und dann direkt Papiere, Schlüssel und Fahrzeug übergeben.

    Im übrigen gar nicht soviele Gedanken machen, der Käufer macht sich ja auch einen Kopf wie er das Fahrzeug überführen will und hat normalerweise eigene Ideen wie Trailer z.B.
     
  8. Kimba

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    Wäre auch mein Favorit.

    Ich bitte nur zu beachten, dass bei der derzeitigen Rechtslage die Beantragung eines Kurzzeitkennzeichen zur Überführung nur am Hauptwohnsitz des Antragstellers möglich ist.

    Ich persönlich würde nie ein zugelassenes Fahrzeug abgeben.

    Solltest du es dennoch machen, nutze einen vorgefertigten Kaufvertrag, in dem der Erwerber auf jeden Fall den Erhalt von Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein und Kennzeichenschildern mit seiner Unterschrift bestätigt.

    Kopie davon sofort zu deinem zuständigen SVA geben. :wink:
     
  9. #8 Guiuana, 25.11.2014
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    Wichtig: Das ganze mit Zeitangabe der Übergabe. Nicht das der Käufer geblitzt wird und du dafür bezahlen musst.

    Kennzeichen behalten und nur Papiere mitgeben wird nicht funktionieren, da die alten Kennzeichen ja entstempelt werden, von der neuen Zulassungsstelle.
     
  10. #9 wolfimschafspelz, 25.11.2014
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    Das Auto abmelden und in die Garage stellen. So hab ich's gemacht. Mit roten Nr. vom Kumpel dann die Probefahrt und Transfer mit nem Trailer, den der Käufer mitbrachte. Vertrag von Mobile und alle waren zufrieden.
     
  11. Vegas

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    Ich hab mindestens schon 10 Autos privat verkauft und alle haben meine Schilder zur Heimfahrt bekommen, hat immer geklappt!

    Wenn ich Autos kaufe wars auch meistens so, dass ich die Schilder des Verkäufers zur Heimfahrt genutzt und dann zügig umgemeldet habe.

    Spart viel Rennerei und schreckt keine Interessenten ab wenn der Wagen abgemeldet ist.
     
  12. #11 dr.schuh, 25.11.2014
    dr.schuh

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    Dieses Vorgehen ist aus meiner Sicht aber für die Masse der Käufer/Verkäufer zu unpraktisch. Welcher Privatkäufer kennt schon jemanden mit Trailer? Ich kenne z.B. auch niemanden, von dem ich mir für jeden Interessenten/Probefahrt rote Schilder leihen könnte.

    Ich werde das Fahrzeug entweder angemeldet lassen und mich schriftlich bestmöglich absichern oder aber gemeinsam mit dem Käufer das Fahrzeug abmelden, und er muss sich selbst um Überführungskennzeichen kümmern.
     
  13. #12 Snake-Force, 25.11.2014
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    Es kommt auch immer auf das Auto drauf an, nen älteres Auto was in den Export geht, würde ich immer abmelden.

    Denn den Jungs interessiert das meist nicht, da das Auto eh ins Ausland geht.

    Wenn nun die nette Nachbarin ist oder jemand ausm Ort, sieht es schon wieder anders aus oder wenn man gewisses Vertrauen oder Sympathie für die Person hat.

    Man kann ja zum Glück sprechen und mit den Käufer es abklären. Ich würde einfach sagen, hab da nen schlechtes Gefühl bei, ob ich das Auto abmelden kann. Dann sieht man ja auch wie die andere Person darauf reagiert etc.

    Sprechenden Menschen kann geholfen werden! :daumen:
     
  14. #13 brummi, 25.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 25.11.2014
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    Ich habe vor kurzem ein Auto verkauft und die für alle einfachste Methode genutzt.
    Fahrzeug bleibt angemeldet; Käufer und Verkäufer unterzeichnen auf dem dafür vorgesehenen Formular Ort, Datum und Uhrzeit der Übergabe und der Verkäufer ist safe.

    Siehe dazu Beitrag # 2; da ist der Kaufvertrag, die Erklärung, wann die Versicherung an den Käufer übergeht und die Mitteilungen an die Zulassungsstelle und die Versicherung.

    Einfachste und schnellste und vor allem bei Privatverkäufen dürfte das auch die bevorzugte Art sein.
     
  15. #14 Snake-Force, 25.11.2014
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    Stimme ich dir zu, ist die einfachste und schnellste Art, jedoch hätte ich immer bedenken, dass die dann nen Versicherungsbetrug machen oder im geringsten Fall auf meiner Versicherung weiterfahren.

    Da man dann selber alles melden muss und sogar paar EUR abdrücken muss, wenn man dann als Halter das Fahrzeug ohne Papiere abmeldet, mal ganz zu schweigen von der Zeit, ist es mir dann auch nicht Wert.

    Dafür bekommt man ja schnell und günstig nen Kurzzeitkennzeichen. Ich bin da vorsichtiger geworden, weil ich mich 2x darum kümmern musste, weil mein ehemaliges Auto nicht abgemeldet wurde. :roll:
     
  16. #15 Michel_xi, 25.11.2014
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    Ich habs bisher immer so gehalten:

    - Fahrzeug wird nur abgemeldet übergeben, Dann muss der Käfer sich drum kümmern wie er weg kommt. Das wurde dann aber auch schon vorher so mitgeteilt, das das Fahrzeug vor Verkauf abgemeldet wird.

    - Herausgabe der Fahrzeugpapiere nur gegen Barzahlung des vollen Kaufpreises. Evtl. gemeinsame Prüfung des Geldes bei der Bank.

    - Kopie vom Personalausweis des Käufers, bzw. Abgleich der Perso-Daten mit Kaufvertrag.

    - Kaufvertrag vom ADAC oder ähnlichen Institutionen

    Alles andere könnte zu späterem Ärger oder Rennerei führen.

    Gruss,
    Michel
     
  17. #16 Maulwurfn, 25.11.2014
    Maulwurfn

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    :daumen:
     
  18. #17 wolfimschafspelz, 25.11.2014
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    Da zumindest ist man als Verkäufer auf der sicheren Seite, wenn man eine Kopie des unterschriebenen Kaufvertrags zur Zulassungsstelle gibt. Ab dem Zeitpunkt ist man raus.
     
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  20. Kimba

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    Mhhh ... so ganz richtig ist das nicht.
    Die Versicherung des Verkäufers ist allerdings weiterhin in der Haftung für das Fahrzeug bis es um- oder abgemeldet ist.

    Sollte eine Um- oder Abmeldung nicht erfolgen wird die Versicherung die "Reißleine" ziehen und den Versicherungsschutz kündigen. Dies muss sie der Zulassungsbehörde mitteilen und das löst dann beim Amt die zwangsweise Stilllegung des Fahrzeuges aus.

    Dennoch ist die Versicherung bis 4 Wochen nach Kündigung des Versicherungsschutzes in der Nachhaftungspflicht. :eusa_shifty:
     
  21. #19 bjoern_krueger, 27.11.2014
    bjoern_krueger

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    Moin!

    Danke Euch allen für Eure Infos!

    Ich habe mich jetzt bei einem ADAC-Rechtsanwalt erkundigt (und der ADAC ist immer ehrlich ;o)), es ist so, dass beim Verkauf auch die Versicherung inkl. Kasko auf den Verkäufer übergeht. Baut der Käufer an der nächsten Ecke einen Unfall, muss meine (ehemalige) Versicherung den Schaden zwar bezahlen, aber meine "Prozente" werden davon nicht berührt. Schließt der Käufer anschließend eine Versicherung ab, wird sein Vertrag durch den Schaden entsprechend höher eingestuft.

    Das ist Fakt, und im Versicherungsgesetz in irgendeinem Paragrafen (ich glaube 95) so festgeschrieben.

    Man muss dazu natürlich im Vertrag die Uhrzeit der Übergabe eintragen, dann kann überhaupt nichts passieren.

    Das einzige, was nicht klar geregelt ist, ist, wer die laufende Versicherungsprämie bis zur Ummeldung bezahlten muss. Das kann sich die Versicherung aussuchen.
    Heißt:
    Wenn der Käufer die Karre erst nach drei Monaten ummeldet, kann es passieren, dass ich die Prämie für die 3 Monate bezahlen muss.
    Aber da sich der Käufer im Vertrag zur unverzüglichen Ummeldung verpflichtet, könnte ich im Fall der Fälle dieses Geld vom Käufer einklagen.

    Ich werde also der Dame mein Auto mit meinen Kennzeichen übergeben, im Vertrag die Uhrzeit vermerkten, und sofort nach dem Verkauf eine Nachricht an die Versicherung schicken, mit Kopie des Kaufvertrages.

    Also alles gut.

    Danke nochmal und viele Grüße,

    Björn
     
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