Wie hoch ist der Verschleiß pro km in Euro?

Diskutiere Wie hoch ist der Verschleiß pro km in Euro? im Allgemeines zum BMW 1er F2x Forum im Bereich Informationen zum 1er und 2er F-Modell ab 2011; Guten Abend zusammen, mein bester Kumpel und Mitbewohner will sich in Zukunft des Öfteren mein Auto ausleihen um damit in die Arbeit oder zum...

  1. #1 Alpenjäger, 24.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 24.12.2013
    Alpenjäger

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    Guten Abend zusammen,

    mein bester Kumpel und Mitbewohner will sich in Zukunft des Öfteren mein Auto ausleihen um damit in die Arbeit oder zum Studium zu fahren.

    Solange die KM vernünftig erfasst werden lassen sich Kosten für Reifen und anfallende Service ja noch relativ leicht auf KM-Basis aufteilen. Schwieriger wirds beim Wertverlust und seltenen Kosten wie fürs Öl, Kupplung, Getriebe und dem allgemeinen Wertverlust...

    Seine Fahrweise ist absolut sicher und soweit ich das beurteilen kann materialschonender als meine... :lach_flash:

    Meine Leasingkondition hat 15.000km pro Jahr veranschlagt.

    So habe ich jetzt mal angefangen (pro km):

    0,18 € Spritkosten (Bei 11l Verbrauch und 1,60 € fürs Super)
    + 0,16 € Reifen (weil bei meinen Reifen ca. 2.500€ alle 15.000km)
    + 0,07 € Mehrkilometerkosten BMW Leasing
    + eventuelle Schäden (Felge anfahren, Steinschläge etc)
    + Wertverlust


    Und genau bei der Komponente "Wertverlust" bräuchte ich eure Hilfe! Oder ist die ganze Rechnung schwachsinn und man sollte mit pauschal 0.30 €, 0.80 € oder 2.50 € rechnen??

    Zum Fahrzeug:

    • 125i M-Paket
    • Aktuell 13.000 km
    • Listenpreis 42.000€
    • Leasingrückgabe mit max. 45.000 km im Februar 2016

    Falls ihr noch weitere Infos braucht geb ich die euch natürlich gerne!

    Wäre für mich sehr wichtig eine faire Abrechnung machen zu können! Danke euch! :blumen:
     
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  3. #2 Alpenjäger, 24.12.2013
    Zuletzt bearbeitet: 24.12.2013
    Alpenjäger

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    Hab gerade noch beim ADAC was gefunden:

    BMW 125i M Sportpaket - ADAC Autodatenbank

    Obwohl ich 0,60€ pro km schon heftig finde - bedenkt man dass das bei 300 km pro Woche 174€ Kosten bedeutet.. :-s

    Und wie müsste man vor allem diese vom ADAC errechneten 0,60 € aufteilen? Ein Teil fällt ja nur durch Steuer und Wertverlust über die Laufzeit an ohne dass das Auto bewegt wird...
     
  4. et90

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    Auf die Zahlen vom ADAC hätte ich jetzt auch verwiesen und die kommen schon hin!
    Der Wertverlust fällt zwar jetzt auch an, wenn das Auto nur rum steht - von daher kannst du dir überlegen ob du das mit einrechnest oder nicht - aber wenn ihr euch mal die neupreise und alleine den Wertverlust im ersten Jahr anschaut, kommt das schon hin.
    Gerade der WErtverlust dürfte die Kosten da in die Höhe Treiben.
    Meiner hätte damals neu mit Ausstattung ca 38.000 gekostet. Gebrauchte Leasingrückläufer (6-12 Monate) gabs schon ab 25.000. Das sind alleine 13.000 Euro Wertverlust im ersten Jahr! Die Sprittkosten sind also das geringste.

    Was würde ich tun - da für dich gerade der Wertverlust (größter Posten) sowieso anfällt, auch wenn du das auto keinen cm bewegst würde ich ihn nicht voll mit einrechnen.
    Daher würde ich sagen "brüderlich Teilen" - also mit 40-50 Cent ins Rennen gehen. Das würde für dich Kostendeckend sein. Die Frage ist, ob das dann auch wirklich so rentiert.
    Ich habe es 13km zur Arbeit. D.h. hin und zurück wärhen das 13kmx(40cent/km)x2 = 10,40 Euro Pro Tag. Eine Tageskarte für die öffentlichen kriege ich für 5 Euro ca.
    Kann man sich jetzt überlegen, ob sich das ein Armer Student leisten will oder eben nicht :)
     
  5. #4 jack_daniels, 24.12.2013
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    Höh, was geht dich beim Leasing der Wertverlust an? Du hast ja deine monatliche Rate, in der dies schon berücksichtigt ist.

    Und wie du auf 2500€ Reifen bei 15000 km kommst, ist mir auch ein Rätsel. 500 € wären da schon realistischer.

    Beispielrechnung, wie ich's machen würde:
    - 0.07€/km Mehrkilometer
    - Service/Reparaturen, wenn überhaupt. - 500 € = 0.03€/km
    - Reifenverschleiss weitere 500 € = 0.03€/km
    - Benzinkosten für 15'000 km - 2500 € = 0.17 €/km

    Ergibt 0.3€/km, was ich als durchaus fair sehe.
     
  6. #5 oVerboost, 24.12.2013
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  7. #6 T.B, 24.12.2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24.12.2013
    T.B

    T.B Guest


    Auch sind in den Kosten Steuern und Versicherung enthalten.
    Haftpflicht und Vollkasko sind mit 50% in den Fixkosten enthalten, die müßtest du eigentlich abziehen, die zahlst Du ja so oder so.
    Die Mehrkilometer mußt du auch der Versicherung melden.
    Ist Dein Versicherungs- und Leasing-Vertrag auf Mehrfahrer ausgelegt?
    Was ist mit der selbstbeteiligung bei einem Unfall?
    Wenn dein Mitbewohner zahlen muß ist er dann immer noch dein guter Freund.
    Das würde ich schriftlich festhalten.
    Mir wäre das Risiko zu groß vor allem wegen dem Leasing.
    Nachbesserungen von Steinschlägen, Dellen usw, da kommt die Frage auf bei wem ist es denn passiert?
    Da müßte man nach jeder Fahrt einen kleinen Fahrzeugcheck machen.
    Auch würde ich ein Fahrtenbuch anlegen.
    Ich würde das nicht machen.
     
  8. anvis

    anvis Guest

    Vom 1er habe ich zwar noch keine genauen Zahlen, da ich bisher nicht in der Werkstatt war aber zuvor hatte ich einen Astra H 1,6 TP, den ich im Alter von 4,5 Jahren mit einer Laufleistung von 46 Tkm gekauft habe. Ich bin dann in 50 Monaten 54 Tkm gefahren und habe ca. 70 % der Reparaturen selber durchgeführt. Die Kosten gestalten sich wie folgt:

    Wertverlust.: 8,57 ct/km
    Kraftstoff....: 9,40 ct/km (6,04 l/100 km)
    Versicherung: 3,74 ct/km
    Steuern......: 0,72 ct/km
    Zubehör......: 0,93 ct/km
    Reparaturen.: 3,10 ct/km
    Durchsicht..: 1,63 ct/km
    Sonstiges...: 0,18 ct/km
    SUMME......: 28,28 ct/km
     
  9. #8 Matze K., 24.12.2013
    Matze K.

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    Ja ja, beim Geld hört die Freundschaft auf.....
    Meistens gibt´s dann leider eh Streit, wenn was passiert ist - ich würde mir das gut überlegen...

    Entspannte Weihnacht!!! :christmas_2:
     
  10. #9 misteran, 24.12.2013
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    Würde ich auch nicht verleihen, soll er sich selber eins kaufen.
     
  11. Flo95

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    +1 :daumen:
     
  12. Foerg

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    Wenn ja ist er nicht versichert. Kann auch bei der Ergo nicht als 2.Fahrer angegeben werden.
     
  13. ftc84

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    würd ich nicht machen - gibt nur zoff und streit -wer war was / bei wem ist was passiert usw... desweiteren ganz heikel mit der versicherung, du müsstest dort quasi angeben, dass das fahrzeug "gewerblich" bzw zum "vermieten" genutzt wird, ansonsten können die dir da ganz schnell nen strick draus drehen - lass es ;)
     
  14. #13 Alpenjäger, 24.12.2013
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    Danke für eure Meinungen, dass einige grundsätzliche Bedenken zum Verleihen an Freunde kommen war mir bereits im Vornherein klar.

    Da's jedoch nicht mein Eigentum ist und ich das Teil in 2 Jahren wieder zurück auf den Hof stelle, interessieren mich (zumindest die unsichtbaren) Schäden durch die Mehrnutzung überhaupt nicht. Die Mehrkilometer lasse ich mir ja vergüten. Dass gut mit dem Fahrzeug umgegangen wird, setze ich voraus, sonst würd ich's auch nicht machen!

    Die Bedenken zum Versicherungsschutz kann ich leider größtenteils nicht nachvollziehen..
    Du willst mir sagen, dass ein zweiter Fahrer, der das Ding gelegentlich bewegt (Wer will mir was anderes beweisen?) nicht versichert wäre? Das heißt rein theoretisch dürfte nie jemand anderes als ich am Steuer sitzen? Kann ich nicht wirklich glauben... Wer will mir ein "Gewerbe" nachweisen, weil ich einem Freund und Mitbewohner mein Auto geliehen hab? Vorrausgesetzt er ließt diese Posts hier nicht... :D

    Interessant ist für mich ja nicht der Wertverlust über die Jahre, sondern über die KM, die er tatäschlich fährt. Kosten wie Steuer und Versicherung sollen daher wie angesprochen von der Berechnung grundlegend unberücksicht bleiben!

    Pauschal 30 Cent für Wertverlust / Verschleiß / Mehr-KM und dann individuell nach Verbrauch die Spritkosten oben drauf hören sich doch fair an, oder? Sollte er einen Schaden verursachen zahlt natürlich er die SB und / oder den Schaden. Und nein, das ist in diesem Fall dann auch kein Ende der Freundschaft... :P
     
  15. T.B

    T.B Guest

    Definitiv kann die Versicherung Probleme machen wenn man im Vertrag "alleiniger Nutzer" und bei Nutzung "auschließlich privat(inkl. Fahrt zur Arbeitstätte" angekreuzt hat.

    Bekanntlich hört bei Geld die Freundschaft auf.
    Ich würde das mit der SB und andere repaturkosten die er verursacht hat schriftlich festlegen wer was bezahlt.
    Freundschaft hin oder her.
    Man macht ja auch Eheverträge:lach_flash:
     
  16. #15 Alpenjäger, 24.12.2013
    Alpenjäger

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    Ich hab die Versicherungsbedingungen ja noch nicht mal gesehen, geschweige denn angekreuzt.. Ging ja alles übers V-Leasing! Ob ich alleiniger ausschließlicher Fahrer bin, wurde ich nie gefragt und habe das auch nie irgendwo angegeben.

    Noch dazu muss mir wie gesagt das erstmal jemand nachweisen. :eusa_angel:
     
  17. T.B

    T.B Guest

    Nachweisen ist kein Problem.
    Wenn der Unfall während deiner Arbeitszeit passiert ist hast du schon schlechte Karten.
    Zusätzlicher fahrer bei Versicherung angeben und gut ist.

    Du hast ein Leasingvertrag inkl. Versicherung und weißt nicht was du unterschrieben hast?
    Oder habe ich da was falsch verstanden?
    Du hast das Auto doch schon oder?

    Wenn du bei den 0,3 ct noch die Benzinkosten addierst bist du bei 0,476 ct.
    Das wären bei 100 km 47,6 Euro, 1000 km 476 Euro.
    Das finde ich viel.
     
  18. #17 nervtoeter, 24.12.2013
    nervtoeter

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    Die ADAC Zahlen sind erst einmal korrekt, was Du Dir individuell hin rechnest musst Du ja nur Deinem Freund erklären, entsprechende Hinweise gibt's hier ja. Würde aber durchaus mal die Leasing Bedingungen durchlesen.
     
  19. Jag

    Jag 1er-Fan

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    Nachweisen ist im Schadensfall überhaupt kein Problem.
    Der andere Beteiligte wird auch Angaben machen und im schlimmsten Fall ist die Polizei involviert, dann ist der Name des Fahrers auch im Bericht vermerkt und dann?
    Dann bleibst du wenn du Pech hast auf allen Schäden sitzen.
    Also wenigstens vorher abklären mit der Versicherung! Im Problemfall würdest du es bitter bereuen.
     
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  21. et90

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    Ich dramatisiere das noch etwas.
    Blechschäden werden dann teuer - wenn du Personenschäden verursachst, zahlen du und dein Freund bis an euer Lebensende.
    Ja klingt dramatisch aber wenn die Versicherung die Leistung wegen Verstoß gegen die Leistungen verweigert - und sobald es um mehr wie 1,50 euro an schaden geht tun die das auch - hast du schlicht verloren.
    Fragen kostet nichts. Nicht fragen schon.

    Und einen schlauen spruch habe ich auch noch: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
     
  22. T.B

    T.B Guest

    Man muß sogar angeben wenn der Ehepartner das Fahrzeug nutzt.
    Auch würde ich die Mehrkilometer im vorraus der Versicherung und dem Leasinggeber mitteilen.
    Bei der Versicherung kann die Strafe bis zu einem Jahresbeitrag zusätzlich Nachzahlung betragen.
     
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