Weiterfahren oder neu kaufen?

Dieses Thema im Forum "Der 1er BMW" wurde erstellt von bisi17091, 18.03.2015.

  1. #1 bisi17091, 18.03.2015
    bisi17091

    bisi17091 1er-Fahrer(in)

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    Hallo, liebe 1er-Gemeinde,

    ich möchte einmal Expertenrat einholen.
    Und zwar geht es um Folgendes: Ich fahre aktuell einen 1er e87 als 116d, EZ 09/2010 (bereits mit den großen "Ohren").
    Ich habe ihn 2012 als Gebrauchten der Premium Selection mit 16.000km gekauft. Da ich Berufspendler bin, hat der 1er mittlerweile ca. 145.000km auf der Uhr. Ich fahre den Wagen sehr schonend, d.h. er wird immer vorsichtig warmgefahren, generell nie über 3.000 Umdrehungen gebracht, zu 80 Prozent auf der Autobahn bewegt, wo er immer zwischen 110 und 130 km/h läuft. Dadurch fahre ich den Wagen mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,0 Litern Diesel. Alle Services werden überpünktlich direkt in der BMW-Vertragswerkstatt durchgeführt. Da der Wagen eine schöne Ausstattung mit Navi, Sitzheizung, Klimaautomatik, PDC vorne und hinten, Bluetooth-Freisprecheinrichtung etc. hat, bin ich sehr gut mit ihm zufrieden.
    Nun ist es aber so, dass meine Finanzierung im Juni ausläuft und eine Schlussrate von 6.500 Euro fällig wird. Die zu bezahlen, ist auch einkalkuliert und kein Problem.
    Nur frage ich mich nun, was die cleverste weitere Vorgehensweise ist. Würdet ihr empfehlen, den Wagen weiterzufahren oder ihn gegen einen jungen gebrauchten F20 einzutauschen?
    Ich möchte das einfach möglichst wirtschaftlich machen. Derzeit zahle ich eine monatliche Rate von 200 Euro. Die fällt ab Juni natürlich weg. Das heißt, ich spare 2.400 Euro im Jahr. Nun frage ich mich aber, wie sich der Wert des Wagens verändert, da ich auch weiterhin ca. 45.000km im Jahr fahre. Wenn der Wert also durch weitere 45.000km im Laufe der nächsten 12 Monate um 2.400 Euro sinkt, bringt es mir ja letztlich nichts, dass ich durch die wegfallenden Monatsraten 2.400 Euro spare. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass irgendwelche größeren Verschleißteile anfallen.
    Wie schätzt ihr das ein? Macht es mehr Sinn, im Sommer auf einen F20 mit wieder rund 20.000km zu wechseln?
     
  2. AdMan

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  3. #2 blackraven, 18.03.2015
    Zuletzt bearbeitet: 18.03.2015
    blackraven

    blackraven 1er-Liebhaber(in)

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    Naja, den Wertverlust hast du ja effektiv nur wenn du den Wagen auch verkaufst, ansonsten heißt es: je mehr Km du schaffst, desto geringer die Kosten pro KM. (Kaufpreis + Zinsen / KM)

    Eine signifikante Ersparnis im Verbrauch, Steuern, Versicherungen wirst du beim F20 ja nicht haben.

    Die Wahrscheinlichkeit teurer Defekte nimmt zu ja, aber auch beim F20 bist du nicht davor sicher. Hier würde ich mir erst die Frage stellen, ob sich das lohnt, wenn es tatsächlich soweit ist.
     
  4. #3 bisi17091, 18.03.2015
    bisi17091

    bisi17091 1er-Fahrer(in)

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    Ja, das stimmt schon, dass der Wertverlust effektiv nur dann entsteht, wenn ich den Wagen wieder verkaufe. Aber dass ich das irgendwann tun werde, ist ja definitiv. Ich werde kein Auto bis zum Auseinanderfallen fahren, um dann beim Händler wieder bei Null anzufangen.
    Die Frage ist nur, ob man den Wagen jetzt schon verkauft oder aber ihn noch zwei Jahre fährt. Dann ist er aber eben zwei Jahre älter und hat 100.000km zusätzlich auf der Uhr.
    Ich weiß ja nicht, wie rasant der Wagen in diesen zwei Jahren noch an Wert verliert, ich aber parallel noch neue Bremsen, Querlenker etc. kaufen muss, so dass ich am Ende vielleicht günstiger fahre, mir diese Verschleißteile zu sparen und schon diesen Sommer in einen neuen 1er zu investieren...
     
  5. #4 blackraven, 18.03.2015
    blackraven

    blackraven 1er-Liebhaber(in)

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    Das wäre aber das wirtschaftlichste, fahren bis er auseinander fällt und während dessen EK für den Neuen aufbauen um die Zinslast gering zu halten oder gänzlich zu vermeiden.

    Auseinander fällt ist dann der Punkt, indem die Rep. Kosten den kalkulatorischen Wert übersteigen.
     
  6. #5 bisi17091, 18.03.2015
    bisi17091

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    Das stimmt schon.
    Ich habe nur folgendes Szenario im Kopf:

    Option 1: den Wagen jetzt verkaufen: Sagen wir, ich würde noch 6.000€ dafür bekommen und die als Anzahlung in einen neuen 1er investieren. Dann hätte ich erstmal nichts mit Bremsen, neuen Reifen, Querlenkern etc. zu tun.

    Option 2: den Wagen noch zwei Jahre weiterfahren: Angesichts der Steuerketten-Problematik ziehe ich einfach mal den worst case in Betracht, dass ich am Ende nichts mehr für den Wagen bekomme. Ich hätte in diesen zwei Jahren aber vermutlich nicht die 6.000€ nebenbei zusammengespart, die ich heute beim Händler kriegen würde, sondern vielleicht 4.000€.

    Im Vergleich mache ich bei Option 2 ein Minusgeschäft von 2.000€ UND habe in den zwei Jahren des Weiterfahrens sicher noch neue Winter- und Sommerreifen, neue Bremsen und bestimmt auch mal eine Feder hier oder da kaufen müssen. Da wäre ich am Ende günstiger gefahren, hätte ich mich in diesem Sommer für einen Fahrzeugtausch entschieden.

    Und selbst wenn wir nicht gleich vom Schlimmsten, dem Steuerketten-Überspringen, ausgehen, sondern "nur" von etwas wie einem neuen Turbolader, würde der mich auch locker 1.500€ kosten, und ich müsste mich fragen, ob ich DAS Geld nicht auch besser in die ersten zwei Jahre Inspektionen beim F20 hätte investieren können.
     
  7. #6 BLACK-APEX, 18.03.2015
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18.03.2015
    BLACK-APEX

    BLACK-APEX Guest

    Was wäre denn die Anzahlung vom BMW 1er F20? Bei nur kalkulierten monatlichen 200 EUR muss diese signifikant hoch sein.

    So ein neuwertiger BMW 1er kostet schließlich um die 25tEUR, welche bezahlt werden müssen... so oder so. Zusätzlich noch der hohe Zins in deinem Fall.
    25tEUR (ohne Zins) - 6tEUR (alter 1er BMW) macht 19tEUR -> Kannst du oft den Turbo von reparieren.

    Auf der anderen Seite hast du wieder ein neueres Auto. Somit hast du den Luxus der Garantie und auch die Ruhe.
    Rein ökonomisch gesehen, ist es wohl besser, wenn du die vielen Kilometer weiter auf deinen alten 1er fährst, weil hier der Wertverfall nicht mehr so schnell vorangeht.
     
  8. #7 misteran, 18.03.2015
    misteran

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    Am meisten Sinn macht es den Wagen weiterzufahren. Wenn du dir Sorgen wegen der Steuerkette machst, fahr zu BMW da läuft eine neue Maßnahme. Sollte deine Probleme machen, wird die Kostenlos getauscht und dann bist du auf der sicheren Seite.

    Servicearbeiten wirst du auch bei einem neuem Auto haben, wenn du soviel KM machst. Evtl. kommt bei dir bald der DPF, dann investiert du 2.000 in einen neuen, dann hast du wieder paar Jahre Ruhe, immer noch günstiger als einen F20 abzubezahlen.
    Aber was soll bei dir groß Kaputt gehen, du fährst nicht wirklich am Limit und lässt es nur auf der Autobahn rollen, da fährt die Kiste noch ewig.
     
  9. #8 blackraven, 18.03.2015
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    Deine Schlussrate beträgt doch 6.000 EUR, wie willst du das als Anzahlung nehmen? Im Besten Fall also nur ein +-0 Geschäft beim E87.

    Im Gleichen Zeitraum hast du im F20 aber mind. das doppelte an Verlust.
    2 Jahre bzw. die 90tkm + 2te Zulassung sind da nicht zu verachten.

    Also Winterreifen musst du zu beginn beim F20 auch selbst kaufen, außer du verhandelst sehr sehr gut. In der Regel sind die auf dem freien Markt aber dennoch günstiger, als die "vergünstigten" bei BMW.

    Du wolltest ja auch keinen werksneuen 1er kaufen? 20tkm + deine 45tkm sind mind. mal ein Belagwechsel bei den Bremsen innerhalb des ersten Jahres. Ob du da noch 100 EUR mehr für die Scheiben beim E87 ausgibst, macht den Kohl nicht sonderlich fett. Allein mit der Zulassung auf dich, verlierst du schon 10% an Wert beim F20, da biste noch keinen KM mit gefahren.
     
  10. #9 CeLLi87, 18.03.2015
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    fahren bis er in die Knie geht! ihn versuchen immer gut zu pflegen und solange was dran machen wie es sich Lohnt! und ich denke bei der Km zahl lohnt sich das !
     
  11. #10 Dexter Morgan, 18.03.2015
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    Bei einem neuen Auto ist der Wertverlust auch höher als bei Deinem alten. Und wenn die Schlussrate schon einkalkuliert ist, kannst Du dann für den nächsten Kauf sparen. Damit dürftest Du auch mit Reparaturen besser fahren. Solange Du zufrieden bist, gibt es keinen Grund.
     
  12. #11 rausfahrer, 19.03.2015
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    Servus TS,

    nach rein wirtschaftlichen Überlegungen ist ein Neuwagen die schnellste Möglichkeit, Geld zu verbrennen. Und bei Deiner Fahrleistung (130.000 km in 2 ½ Jahren?) gleich doppelt.
    Zu Deinen Szenarien ist in Option 2 ein Denkfehler. Würdest Du jetzt noch 6000,-€ erhalten, in weiteren 2 Jahren noch 4000,-€ (was ich bezweifele, dann ja wohl mit 250.000 km +) bei einem Steuerketten- oder ähnlichem Motorschaden, so wärest Du ja diese weiteren 2 Jahre (oder einen großen Teil davon) noch mit dem alten Auto gefahren, daher weniger Verlust. Eine Neuanschaffung in dieser Zeit würde ja nicht nur den Kaufpreis kosten, sondern hätte in gleicher Nutzungszeit einen höheren Wertverlust pro Kilometer.
    Du hast das klassische Problem, ein Auto zu finanzieren, um zur Arbeit zu kommen, auf welcher Du das Geld erwirtschaftest, um das Auto zu bezahlen, mit welchem Du zur Arbeit fährst, wo Du das Geld….usw.usf. Katze in Schwanz…
    Ergo ist alles unwirtschaftlich, das geringste Übel bleibt ein älteres gebrauchtes, günstig eingekauftes Fahrzeug mit der längst möglichen Nutzungsdauer.
    Und wer garantiert, dass der vermeintlich bessere Neuwagen nicht schneller stirbt als der gepflegte Alte?

    Gruß, Ralf.
     
  13. #12 Knüppel74, 20.03.2015
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    Ich würde an Deiner Stelle auch den alten weiterfahren und sogar überlegen, ihn nicht nur zwei Jahre, sonder drei, vier Jahre oder sogar noch länger, der schafft bei Deiner Fahrweise auch die 500.000km zur Not und in dieser Zeit kannste genug für den nächsten Gebrauchten ansparen, sodass Du diesen u.U. sogar bar bezahlen kannst, günstiger geht et nich!
     
  14. #13 blackraven, 20.03.2015
    blackraven

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    Der Tenor hier ist ja eindeutig.... ;)
     
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  16. #14 dr.schuh, 20.03.2015
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    Sehe es wie alle anderen hier: günstigste Lösung ist das Weiterfahren des alten Fahrzeugs. Steuerketten-Reparatur bei BMW anfragen wegen Kulanz, sonstige eventuell notwendige Reparaturen später günstig in einer freien Werkstatt durchführen lassen. Und bei der Fahrweise würde ich mir über größere Schäden oder hohe Reparaturkosten eher wenig Gedanken machen.
     
  17. #15 bisi17091, 22.03.2015
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    Danke für die vielen Antworten erstmal! :)
    Ich hab' meinen BMW-Serviceleiter die Tage kontaktiert. Er hat im System nachgeschaut und mir gesagt, dass mein 116d nicht von der Technischen Aktion seitens BMW betroffen ist und ich nichts weiter unternehmen müsse. Da mein 1er EZ September 2010 sei, handele es sich schon um ein Modell, in dem andere optimierte Teile verbaut worden seien.
     
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