Was ist hier an der Darstellung falsch? Öldialyse.

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von deftl, 24.03.2015.

  1. deftl

    deftl 1er-Guru

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    Interessantes Thema...

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    das wurde gesagt:

    laut dekra ist die Spezifikation "dialysierten" Öls (= gefiltert) im additivgehalt und in der Zusammensetzung neuem öl gleichwertig.

    ein testemotor leif 150000km an speziellem Ölfilter ohne Ölwechsel ohne schaden.


    ich frage mich:

    wie sahen die tests genau aus.

    weshalb altert hier das öl nicht, additive werden im gebrauch aufgezehrt (also chemisch gesagt mechanisch UND thermisch gekrackt) ?

    also alles nur das märchen zum ölverkauf (wobei wir mal nicht vom händleraufschlag bis zur Werkstatt reden).

    kann man auf den Ölwechsel im klassischen sinn verzichten?

    immerhin, städtische busflotte fährt nur mit "Dialyse" und nachfüllen.

    was mein ihr?

    was meinen die "Spezialisten"
     
  2. AdMan

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  3. #2 hanshans, 25.03.2015
    hanshans

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    :shock: sehr interessanter Beitrag, danke Deftl.

    Was mich aber brennend interessiert ist der TBN-Wert des Öls nach der Dialyse. Ich bin kein Chemiker, aber ich meine gelesen zu haben, dass die "Total Base Number" dafür zuständig ist saure Verbrennungsrückstände zu neutralisieren und zu binden. In meinem Fall (Diesel mit LL04) ist diese Zahl ohnehin nie besonders hoch, da Additive die die TBN erhöhen viel Asche produzieren und LL04 ein "Low Ash Standard" ist...

    Was nun, wenn das Öl zwar in vielerlei Hinsicht noch neuwertig, die TBN bereits drastisch gesunken ist. Was passiert durch saure Rückstände im Motor und am Material bei modernen (Alu-) Motoren? Ich kann Öl zwar bestimmt reinigen in irgend einer Weise, aber ohne die Zugabe von neuen Additiven kann ich mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer (mehr als 1x pro Ölcharge) sehr gesund ist.
     
  4. deftl

    deftl 1er-Guru

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    ja, ganz generell würde mich der zitierte "test" in design, Durchführung und Ergebnis interessieren....

    er widerspricht ja der aussage, öl würde sich "abnutzen".....also, sauber reicht.....der aus 2004 zitierte bericht leif ja auch unter der Prämisse, diese Ölfilter in KFZ einzubauen, was sich halt garnicht etablieren lässt, wenn die Hersteller blocken...daher nun die öl-"Dialyse!, was keine Dialyse im klassischen sinn ist, ist ne hochleistungsfilterung.

    wäre auch zu klären, wie viel öl dabei verloren geht, ohne frisches wird's nicht gehen (auffüllen)....

    auch auffällig, die zitierten Anwender waren eher alles LKW Motoren, also großvolumig, niedrigdrehend und große Ölmengen...alles so Aspekte, wo man nicht unbedingt auf die kleinen hochleistungsaggregate von pkw rückschliessen kann.

    der preis von rund 70€ im vergleich zum Ölwechsel von 120€ ist aber absolut realativ zu sehen...bin heute an ner freien vorbeigefahern, Ölwechsel samt filter und 5W30 69€.....also mal frisches öl.

    und ich mache mit Selbstkosten den ölwehsel beim 118D mit high tech öl auch unter 80€....

    soweit ist das theme abzocke irgendwie falsch beleuchtet.

    die frage ist: muss es "neues" öl sein, oder ist die dargestellte Aufbereitung Humbug, was wahres dran oder ein reines werbeversprecehn, mit dem man dann halt auch Geld schneidern kann....

    da ja mecedes und VW in eigenen "tests" die Qualität als nich ausrechen/geeignet einstufen, nochmals interessant, was da eigentlich bei der dekra im test beauftragt war.

    aber man sieht sehr deutlich, jornalistisch ist die Berichterstattung quasi plausibel, nur ob seriös und vollständig recherchiert, ohne persönliche Gewichtung? die frage stellt sich....
     
  5. #4 Portnoy, 25.03.2015
    Portnoy

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    Ich kann da immer nur meinen alten Professor für Werkstofftechnik zitieren. Er hat für seinen alten Audi S6 C5 immer nur mit longlife Öl nachgefüllt. Nicht gewechselt, nicht gefiltert, sondern schlicht nachgefüllt :D seiner Aussage nach lief der Motor noch mit 200.000km problemlos.

    Bin auch der Meinung, dass es bei nicht allzu hochgezüchteten Motoren kaum ein Problem sein sollte, nur wo gibt es die noch.
     
  6. #5 MaxFe1844, 25.03.2015
    MaxFe1844

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    Also ich sehe die ganze Öl Sache schon lang als abzocke..!

    Die Ölindustrie labert da einem eine Lüge in die Tasche und alles glauben es.
    Klar dass die sich so bemühen, es geht ja um deren Existenz. Mit Motorschäden drohen zieht ja auch ganz gut bei den Kunden.

    Mal ehrlich glaubt ihr wirklich, dass Öl ist nach 30tkm verschlissen?

    Dass das nicht so ist, beweist ja wieder das Öldialysegerät, bzw. die Tests der Öle im Vergleich mit neuen. Die Frage warum das gebrauchte Öl in den Tests so gut ist wie das Neue ist doch ganz einfach: Die Additive verschleißen nun mal nicht, nach schon 30tkm. Das ist doch ein Märchen!

    Ich kenne einige Leute und es gibt genug Berichte von Leuten die bei ihrem Auto nur nachkippen und über 200tkm auf der Uhr haben mit 0 Problemen.

    Gut dass ist auch wieder krass, aber einige User hier wechseln ja schon nach 15tkm ihr Öl. Das dient mMn. nur der Gewissensberuhigung bei Tunings und dem überflüssigen Support der Ölindustrie.

    Wie sagte es Peter Weismann, der Leiter des größten unabhängigen Schmierstoffinstitut Europas, welcher seit vielen Jahren Tausende Öle rauf und runter getestet und untersucht hat?:

    "Motoröle können deutlich länger im Einsatz bleiben, als die Üblichen 15/ 30tkm. Sie können bis zu 100tkm im Einsatz bleiben, ohne dass der Motor geschädigt wird."

    Um ganz sicher zu gehen für alle Zweifler, könnte man ja standartmäßig bei 60tkm wechseln.
    Aber nein, es geht mal wieder um viel Geld für Industrie + Werkstätten.
    Ist ja logisch dass das nun wieder alle glauben, gerade wenn es um das Gewissen des eigenen Motors geht. Das Argument zieht halt :eusa_doh:

    LG
     
  7. #6 deftl, 25.03.2015
    Zuletzt bearbeitet: 25.03.2015
    deftl

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    nun lassen wir das mal ganz unbewertet stehen:

    Vertragswerkstatt Ölwechsel 180-200€

    Freie Werkstatt 70-120€

    Dialyse: um 70€

    Eigenleistung mit premium Ölen im Versand: 60-80€

    lassen wir mal nun alle Überlegungen zu Umweltschutz (gut, Altöl ist ein teuerer Rohstoff, wird ja nicht weggekippt) mal beiseite....

    beim Audi wurde nachgewiesen, dass Kurzstrecke in Verbindung mit LL öl zu steuerkettenversprödung führte, klar, eine ungünstige material/zeit Verknüpfung...dennoch dort die eindeutige Devise: bei Kurzstrecke öfters wechseln.

    das die öle schmiertechnisch länger durchhalten, mag sein, bei einer reinen Filterung bleiben aber nur nicht lösliche Komponenten abgefangen, sämtliche dervivatisierungen, Nebenprodukte die löslich sind, bleiben drin....was das wort "Dialyse" wohl etwas verschönen soll....

    und was mir eben klar fehlt: wo sind die tests zugänglich? ich schaue da gerne mal rein.

    was würde man kaufen? Dialyse? nun wenn man sparen will....ich würde, wenn nötig, zwischendrin zum selben preis das sorgenfrei rundum problemlos paket nehemen.

    zum Thema öl mal die Themen dort lesen, es ist mehr als ein Schmierstoff:

    http://www.a3quattro.de/index.php?page=Thread&threadID=5503

    und der ganze bericht:

    http://www.a3quattro.de/index.php?page=Thread&threadID=6148


    und dann bleibt die frage: ist Dialyse ausreichend?
     
  8. #7 FrankCastle, 25.03.2015
    FrankCastle

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    Halt Halt Halt! Die Steuerkettenlängung bei VW/Audi kommt nicht vom Öl! Das Öl trägt vielleicht zu 0,1% ne Schuld. Das Hauptproblem liegt wo anders
     
  9. deftl

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    dann les den ganzen bericht: LL-öl bei Kurzstrecke in Verbindung mit Nietung (emblemstanzung) und materialzusammensetzung führt zu einer Versprödung der kette, mittelbar längung bei dem besagten Motor....und darn hängt die Beschaffung verscjhiedener LL-öle bei kurstreckenbetrieb...das ist da ganz ausführlich erklärt.....
     
  10. #9 FrankCastle, 25.03.2015
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    Freund, ich bin seit bald 10 Jahren in der VR6 Thematik. Erzähl mir nichts:roll:
     
  11. deftl

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    wer lesen kann und es macht, ist klar im Vorteil:shock:....bleib freundlich....ich muss jetzt nicht aus dem obigen bericht zitieren, denn ich habe ihn gelesen. daher auch dort die ausführliche Empfehlung zum vorgehen mit LL ölen oder auch der wechsel zu nicht LL Derivaten mit kürzeren wechselintervallen...

    was du sonst so weisst, erzähls mal, mir geht's hier um den einfluss von öl auf das motorinnenleben....da ist die obige Problematik ein puzzelteil....öl ist nicht nur Schmierstoff. es sammelt eine menge "Abfallprodukte" an, die durch Filterung nicht beseitigt werden können.

    daher die frage: hat das dann einfluss auf die motorhaltbarkeit.

    würde sagen, wenn schlecht läuft, ja....einzelbelege deuten darauf hin.
     
  12. #11 FrankCastle, 25.03.2015
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    Ich bin freundlich :wink:

    Das LL 5W30 ist ne schlechte Suppe, hält die hohen Temperaturen der Motoren nicht wirklich aus. Wenn man es zeitig wechselt 10-15tkm geht´s noch halbwegs. Lässt man es länger drin backt der Motor langsam zu. Gibt genug Bilder davon im Netz, ist auch bei BMW so.

    Der Kettenriss bei VW/Audi hat den Hintergrund die ganzen TFSI werden an den Nockenwellen mit ner Kette angetrieben, damit sich die Kette immer straff hält, ist ein Spanner drin. Bei den ersten TFSI (1,4L - 2.0L) ist der Spanner teilweise zu stramm gewesen und dann kam es zum Riss.

    Bei sämtlichen VR Motoren 2,8L - 3,6L bei VW/AUDI/SKODA ist die Ölpumpe das Problem. Die Kettenspanner beim VR Motor sind über den Öldruck gespannt. In Der Ölpumpe gibt es einen Druckregelbolzen, welcher eine Laufnut hat. Diese war fast bis zum Ende der R36 Produktion "einteilig". Das Problem ist, das sich dieser Bolzen in Pumpengehäuse verkantet hat und dadurch der Ölfluss gehindert wurde -> der Öldruck ist im Kaltlauf bis 6 bar im warmen Zustand bei 5,5 bar - durch den klemmenden Druckbolzen sind Öldrücke im Kalt- und Warmzustand deutlich über 6 bar vorgekommen.
    Also -> viel Kurzstrecke -> oft hoher Oldruck -> Kette "längt" sich -> Kette hat an einem Glied Prägung vom Hersteller -> das ist das schwächste Glied -> Kette wird überbelastet, Prägeglied gibt nach -> Ventile am Kolben
    Ist also egal, mit welchem Öl die Kiste läuft, der Druckregelbolzen ist das Problem. Was denkst du warum da steht: Vornehmlich bei Kurzstrecke:wink:

    Das weißt du natürlich, hast den Bericht ja gelesen :winkewinke:

    PS: die Nut am Druckbolzen ist seitdem doppelt. Ob das nun allerdings die totlae finale Lösung ist in puncto zu hoher Öldruck weiß ich nicht.
     
  13. deftl

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    sehr schön, hast den bericht nicht gelesen....das wird hier abgehandelt:

    defekte steuerkette beim VW/AUDI VR& MPI 3,2l Aggregat BDM,BMJ,BUB & BFH, BML

    abghandelt im Detail:

    olwechsel im LL Intervall
    öle mit LL Spezifikation
    ölnebenabscheidungen
    blowby
    kaltstarts/Kurzstrecken
    verschlammung durch castrol öle
    erhöhter Öldruck durch defekte öldruckpumpen (dein part)
    schmutz im öl (ruß, ölkohle, Glasfaser)
    wasserintrag im öl
    Laufschienen
    resonazschwingung
    nockenwellensensoren
    korosionsanfällige kettenwerkstoffe
    wasserstoffversprödung (in zusammnhang mit ÖLEN!)
    kettenlasche mit SACH stanzung


    was du hier vorträgst, ist ein möglicher Bestandteil....

    was ich hier sage: in de rgewählten Werkstoff/öl/wechselkombination ein ungutes gebräu....und die Autoren schreiben das, nicht ich...

    wir reden hier doch übers öl, gelle?
     
  14. #13 FrankCastle, 25.03.2015
    FrankCastle

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    Ich geb´s auf :eusa_doh:

    Bleib bei deiner Dialysefrage. Von VW verstehst nix:narr:
     
  15. AdMan

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  16. deftl

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    schön, das ich beim Thema bleiben darf....hattest du nicht eben erwähnt, 5W30 öle taugen nichts....

    dann machts ja nichts, wenn die in VW Motoren ( und anderen) verwendet werden....

    übrigens machen die Autoren keinerlei Gewichtung der einzelnen schadelemente, wie du sie machen möchtest. sie gehen aufs öl aber sehr ausführlich ein.

    ja, ich bleib bei der eigentlichen frage. ist ja auch das Thema.
     
  17. DaveED

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    Darf ich was dazu sagen :mrgreen:
    Ich hatte mal solch einen Filter verbaut. Das ist allerdings schon Jahre her. Dieser kam damals von Trabold und waren wohl die Pioniere auf dem Gebiet. Man musste nie wieder Öl wechseln. Lediglich in einem festen Intervall die Filterpatrone des Zusatzfilters wechseln und entsprechend die "verlorene" Menge Öl nachfüllen.
    Das war damals ein VAG Motor...1,6 Liter mit 75 PS...
    Verbaut war das ganze über 100.000km und wurde dann so verkauft. Keine Ahnung ob der noch fährt. Die Firma Trabold wurde damals stark von den Ölkonzernen unter Druck gesetzt, welche das Patent eigentlich aufkaufen wollten.
    Öl wird nicht alt...Öl wird dreckig. Was mit den additiven genau passiert kann ich nicht sagen, aber ich denke da wird viel von den Ölkonzernen verbreitet was nicht den Tatsachen entspricht.
     
Thema: Was ist hier an der Darstellung falsch? Öldialyse.
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