Warm fahren - warum?

Diskutiere Warm fahren - warum? im Allgemeines zum BMW 1er F2x Forum im Bereich Informationen zum 1er und 2er F-Modell ab 2011; Hallo Leute, ich würde heute gern mal eine Frage stellen, die bestimmt viel Diskussionsstoff bietet. Warum muss ich meinen Motor warm fahren??...

  1. Opa

    Opa 1er-Fahrer(in)

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    Hallo Leute,
    ich würde heute gern mal eine Frage stellen, die bestimmt viel Diskussionsstoff bietet.

    Warum muss ich meinen Motor warm fahren??

    Eins vorweg...ich fahre meinen Motor IMMER warm, nach mir logischen Gesichtspunkten.

    Aber ich möchte die Frage wirklich stellen, weil:
    1. der Ottonormalverbraucher sich nicht drum schert wie oder ob ein Motor warm gefahren wird. Ich tippe mal 90% aller Autofahrer machen das so.
    2. auch dass heutige filigranen Torbomotoren das warm fahren bräuchten halte ich jetzt mal für Nonsens. Schließlich hat mal viele Jahrzehnte nun Erfahrung mit diesen Motoren (seit Beginn der Torbodiesel Ära).
    3. Wieviele Motoren sind denn nachweislich schon wegen zu hoher Belastung im kalten Zustand kaputt gegangen, nachweislich?
    4. Sollte man den heutigen Motorenbauern nicht zutrauen, dass sie alles menschenmögliche unternommen haben um in den letzten Jahrzehnten die Motoren für alle klimatischen Regionen dieser Welt standfest gemacht zu haben?

    So, jetzt freue ich mich auf eure Gegenargumente.

    Grüße
    André
     
  2. #2 BMWPeter, 04.12.2018
    BMWPeter

    BMWPeter 1er-Fanatiker(in)

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    @Opa

    Unter anderem weil das Oel erst ab einer gewissen Temperatur gut schmiert und an alle Stellen verteilt ist. Deshalb die ersten Kilometer keine Drehzahlorgien und kein Vollgas.

    Grüsse vom anderen Opa :weisheit:
     
  3. #3 1erRider, 04.12.2018
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2018
    1erRider

    1erRider 1er-Liebhaber(in)

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    Auch wenn ich fürchte, dass das eine fruchtlose Diskussion wird, weil es eben keine genauen Statistiken gibt:

    1) Ottonormalverbraucher fährt aber in aller Regel eh so, wie man es beim Warmfahren tun sollte. Die meisten schalten doch bei unter 3000 u/min, egal ob Motor warm oder kalt.
    2) Dennoch bleibt der Turbo ein Bauteil, was sich mit bis über 100.000 u/min pro Minute dreht. Dass dessen Welle gut geschmiert werden will, ist eigentlich klar.
    3) Hypothetische Frage, wir alle wissen, dass es darüber keine Statistiken gibt. Für mich hat der ganze Thread so einen Touch alá "eigentlich weiß ich, dass es nicht gut ist, aber ich möchte es machen." Und da ist dann auch mal ein Argument "der Toni hat seinen Wagen immer getreten und der hat 200tkm gehalten" recht. So wie die Resi 30 Jahre lang Kette geraucht hat und dennoch keinen Lungenkrebs bekommen hat ;)
    4) Dass verschiedenste Materialien und Legierungen mit verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten verwendet werden, hatte ich ja im anderen Thread schon geschrieben. Und auch wenn die Technik immer weiter vorangeschritten ist, braucht es ordentliche Schmierung. Die kann auch mit dem hochwertigsten Öl nicht ab KM 0 gewährleistet werden.
    Die Sportler werden auch immer mehr "hochgezüchtet" und müssen sich warm machen.

    Unterm Strich bleibt: Mach, wie du denkst. Du wirst hier weder ein Verbot noch eine Absolution fürs Hacken im kalten Zustand bekommen.
    Ich persönlich merke bei den jetzigen Temperaturen schon, wie die Technik braucht, um sprichwörtlich auf Temperatur zu kommen.
     
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  4. #4 SilberE87, 04.12.2018
    SilberE87

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    Müssen ist nicht die Frage, der Motor wird mit der Fahrt von selbst warm, ergo fahre ich den Motor zu Fahrtbeginn kalt, dann irgendwann nach geraumer Zeit/Strecke warm.
    Wunderbare Welt der Grammatik. :narr:
     
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  5. Flo95

    Flo95 Moderator

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    Dazu kommt, dass der Motor davon ja nicht direkt kaputt geht, sondern "nur" mehr Verschleiß hat.
    Das heißt es gehen schleichend, wie zB der Turbolader früher kaputt, als wie wenn man den Motor warm fährt.

    Würde fast sagen, dass man bis 150tkm keine wirklichen Unterschiede bzw Probleme hat.
    Eben aus dem Grund, dass die meisten Leute es nicht machen

    Aber genaue Aussagen sind dazu nicht möglich.
    Und am Anfang etwas zügeln ist ja normal auch immer gut möglich, ohne ein Verkehrshindernis zu sein
     
  6. Docter

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    Also,

    - Nachweißlich funktionieren Schmierung und viele andere Systeme erst im eingeschwungen warmen Zustand
    - Auch die Autohersteller können trotz aller Bemühungen die Physik nicht ausschalten
    - Wer es nicht macht, riskiert meist keinen fatalen Schaden
    - Aber wer es tut, erhöht damit, weil eben Schmierung etc nur in bestimmten Temperatur Bereichen funktionieren, im direkten Vergleich die Lebensdauer
    - Ist genauso wie bei Bremsen… Bremsen schadet der Bremse nicht, aber je weniger du bremst, desto länger hält sie… Statistiken mit anderen machen keinen hier, hier zählt nur das es in jedem Fall besser ist.

    Und jetzt auf, in geschätzt 21 Seiten Sinnlos Diskussionsfortführung
     
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  7. #7 Gast14296, 04.12.2018
    Gast14296

    Gast14296 Guest

    Wer seinen Wagen startet und sofort den Bleifuß rausholt, kann deutlich mehr Schaden anrichten als gedacht. Doch warum muss man einen Motor erst warm fahren

    Mittlerweile wissen die meisten wer ein Auto mit Verstand warmfährt, hat länger Spaß mit seinem Motor.

    Doch um zu verstehen, warum ein vorsichtiger Gasfuß bei kalten Motoren so wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf die Physik.

    Warum sollte man einen Motor warmfahren?

    Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Der erste hat mit der ungleichmäßigen Erwärmung während der Warmlaufphase zu tun:

    1. Ungleiche Erwärmung einzelner Komponenten

    Ein Motor besteht, wie auch die Kolben, aus (Leicht-)Metall. Im Inneren des Aggregats zirkuliert Kühlflüssigkeit, damit Block und Kopf während der Fahrt nicht zu heiß werden. Wird der kalte Motor im Winter gestartet, erwärmt die gewaltige Hitze des verbrennenden Gemischs Kolben und Brennraum in kurzer Zeit punktuell sehr stark.Die Hitze dehnt sich vom Brennraum aus über Ventile, Auslass und Zylinderwände auf den kompletten Motor aus.

    Die Zylinderwände werden dabei durch Kühlflüssigkeit gekühlt, weshalb sie sich bei falschem Warmfahren langsamer ausdehnen können als der Kolben. Gibt der Fahrer im kalten Zustand zu viel Gas, kann es durch die Ausdehnung des Metallspassieren, dass der Kolben für die Zylinderlaufbuchse „zu groß“ wird und beginnt, Laufspuren zu verursachen. Diese führen über kurz oder lang zu erhöhtem Öldurst und schlechter Kompression. Im schlechtesten Fall kommt es sogar zum berüchtigten "Kolbenfresser".

    Das selbe Phänomen kann auch ein vorzeitiges Ende für die Zylinderkopfdichtung bedeuten: Oft sind die Zylinderköpfe eines Motors aus Aluminium, während der Block aus Eisenguss besteht. Deswegen erwärmt sich der Kopf auch deutlich schneller, woraufhin auch dieser sich ausdehnt. Die Kopfdichtung sitzt zwischen Kopf und Block und kann infolge der ungleichen Ausdehnung undicht werden.


    2. Kaltes Öl schmiert schlechter

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Schmierfähigkeit des Öls. Im kalten Zustand sind vor allem zähere Öle, die Oldtimer benötigen, deutlich „härter“. Erst mit steigender Temperatur erhöht sich die Elastizität und somit die Schmierfähigkeit des wichtigen Betriebsstoffs. Bei hohen Drehzahlen gelangt die honigartige Masse also nicht immer rechtzeitig an die Schmierstellen, es kommt zum Absriss des Schmierfilms. Deshalb ist für das Warmfahren die Temperaturanzeige für das Kühlmittel auch nur sekundär interessant.

    Von einem warmgefahrenen Motor spricht man, wenn das Öl eine Temperatur von mindestens 60 – 80 Grad Celsius

    Sollte man den Motor warmlaufen lassen?

    Gerade im Winter ist dieses Phänomen bei einigen Autofahrern noch zu beobachten: Der Motor wird lange vor dem Fahrtantritt gestartet und mit voll aufgedrehtem Gebläse im Vorgarten stehen gelassen. Die Kaltlaufphase erhöht sich durch die niedrige Standgasdrehzahl um ein Vielfaches und der Motor braucht viel länger, um auf Temperatur zu kommen. Das Warmlaufenlassen im Stand ist nicht nur schlecht für das Auto, sondern unter Umständen auch fürs Portemonnaie: Läuft der Motor sinnlos im Stand, kann die Polizei dies als Ordnungswidrigkeit mit einer kleinen Geldstrafe ahnden.

    Viel besser sind Standheizungen, die Kühlmittel oder direkt das Öl nach dem Prinzip des Tauchsieders elektrisch vorheizen. Da das Öl nun vor dem Start bereits erwärmt und weniger zäh ist, werden Batterie und alle beweglichen Bauteile des Motors geschont. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass sich die Scheiben schnell enteisen lassen und die Heizung beim Losfahren bereits Warmluft fördert.


    So fährt man einen Motor richtig warm

    Die richtige Variante, einen Motor ohne übermäßigen Verschleiß auf Betriebstemperatur zu bringen, ist folgende: Nach dem Start ist es ratsam, ein paar Sekunden zu warten, bis sich der Öldruck vollständig aufgebaut hat. Danach sollte der Motor etwa 10 – 15 Kilometer zwischen 2.000 und 3.000 Touren gedreht werden, um ein sanftes und gleichmäßiges Erwärmen zu gewährleisten. Dabei sollte man aber allerdings nicht mit Vollgas im fünften Gang mit niedriger Drehzahl den Berg hinauf fahren, sondern darauf achten, dass nicht zu viel Gas gegeben werden muss. Auch Autobahn-Etappen gleich zu Beginn einer Fahrt sind kein Problem, solange man nicht zu stark beschleunigt und den Motor mit niedriger Drehzahl auf Temperatur kommen lässt.


    Weitere schonende Maßname: Motor kaltfahren

    Bei vielen Motoren von Fahrzeugen, die oft „sportlich“ gefahren werden, kommt es häufig zu Spannungsrissen in Block oder Zylinderkopf. Dies passiert vor allem dann, wenn die Motoren im kalten Zustand zu hoch belastet werden oder nach längeren „Vollgasetappen“ auf der Autobahn ohne Abkühl-Phase z.B. zum Tanken abgestellt werden. Vor allem bei Turbo-Motoren ist kaltfahren genauso wichtig, wie das warmfahren. Bei hoher Drehzahl rotiert ein Turbo viele zehntausend Mal pro Minute und heizt sich deshalb extrem auf. Wird nun der Motor z.B. an der Raststätte plötzlich abgestellt, bricht die Kühlung zusammen. Resultat: Der Turbo kocht im „eigenen Saft“ und altert im Zeitraffer.


    Aber auch normale Motoren leben länger, wenn man ihnen nach zügiger Fahrt die Möglichkeit gibt, langsam abzukühlen. Hierfür vermindert man bereits zehn Minuten vor Fahrtende die Durchschnittsgeschwindigkeit etwas und lässt die Fahrt mit moderaten Drehzahlen ausklingen.

    Wer das Kalt- und Warmfahren beachtet, hat meist gute Chancen, das Leben seines Motors um ein Vielfaches zu verlängern.
     
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  8. #8 Johnnie, 04.12.2018
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 04.12.2018
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    Damit ist wohl alles gesagt und es bedarf eigentlich keiner weiteren Diskussion.
     
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  9. #9 Dream63de, 04.12.2018
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    Ich kann dazu mal ein vielleicht schon etwas zu altes Beispiel geben, aber denke das passt immer noch!
    Ich hatte damals ( in den 80 zigern ) einen Golf GTI 1 noch mit dem 1600er Motor... und die, welche es noch wissen! Werden sich bestimmt noch erinnern, das dieser Motor dafür bekannt war, extrem Anfällig zu sein. Ich habe dieses schöne Auto mit 240.000 Km verkauft und da war alles noch Orginal.
    Der Nachfolger hatte das Auto dann ganz 5 Tage und hatte dann einen Motorschaden, weil er Morgens meinte, einen Überholen zu müssen und den Motor dabei ins Nirwana gedreht hat. Der Motor wurde Anschließend von einem Bekannten Automechaniker zerlegt und geprüft. Alle Abmasse waren noch in der Toleranz. Ursache für den Schaden war ein Kolbenfresser. Ich habe den Motor immer schön warm gefahren... und dann hat der immer Feuer bekommen.
    So halte ich das bis heute und hatte immer viel Spaß und lange Lebenden Motoren.
    Soviel dazu.
     
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  10. #10 Fab123d, 04.12.2018
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    Also es gibt viele Dinge über die man Diskutieren kann und bei denen auch mehrere Meinungen respektiert werden müssen, aber wenn es eins beim Auto gibt was zumindest für mich selbstverständlich und vor allem diskussionslos ist, dann ist es das warm und kalt fahren.

    Ich hab auch das Gefühl das zu heutiger Zeit kaum noch einer weiß was er da fährt und wie man genau damit umgeht. Früher als die Autos noch "empfindlicher" waren aufgrund schlechteren Fertigungstoleranzen wusste jeder das ein Motor warm gefahren werden muss.
     
  11. #11 Sixpack66, 04.12.2018
    Sixpack66

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    Dann steuere ich auch mal ein Resultat des "Nicht-warm-fahrens" bei.
    Bei einem meiner ersten BMW´s (E21 320/6) war ich auch der Meinung, dass Warmfahren absolut überbewertet sei.
    Ich wurde eines Besseren belehrt! :-k

    Zur Erinnerung steht der Kolben seit über 30Jahren auf meinem Schreibtisch.

    BMW E21 M20 320_6 122PS Kolben_A.jpg

    Gruß
    Ralf
    .
     
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  12. #12 Fab123d, 04.12.2018
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    sehr schönes Exemplar :mrgreen:
     
  13. Opa

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    Danke schonmal für die ganzen Antworten. Und nur um es nochmal zu schreiben, ja, ich fahre meinen Motor immer warm (mit ganz wenigen Ausnahmen).
    Meine Frage hat ihren Ursprung nicht bei mir, sondern z.B. beim Wagen meiner Frau (Fremdfabrikat mit einem 1.4L Turbo Benziner). Der hat mich überhaupt erst zu diesen Gedanken geführt. Der wird nämlich gar nicht warm gefahren, weil sie nur 1,2km bis zur Arbeit hat und dabei durch Strassen fährt, in denen auf beiden Seiten immer wieder Auto parken. Somit muss sie öfter mal drauftreten um noch schnell irgendwo vorbei zu kommen.
    Das hat mich einfach zum Nachdenken angeregt und wollte mal nach euren Meinungen fragen.
     
  14. #14 SilberE87, 04.12.2018
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    Ob es nun gut oder schlecht für den Motor ist: Hoffentlich gibt’s einen Grund, die kurze Strecke überhaupt einen Benziner zu benutzen. :weisheit:
     
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