TIPS ZUM AUTOKAUF - Was kann ich mir leisten und unterhalten

Dieses Thema im Forum "Der 1er BMW" wurde erstellt von michel80, 30.12.2007.

  1. #1 michel80, 30.12.2007
    michel80

    michel80 1er-Profi

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    Liebe Forums-Gemeinde,

    ich musste mal wieder mit Verwunderung feststellen, wie oft die Frage "Kann ich mir dies und jenes Auto leisten?" oder "Lohnt sich der Diesel?" in diesem wie auch in anderen Kfz-Foren gestellt wird. Um zukünftig zu vermeiden, dass jedesmal ellenlange Threads entstehen, in denen unbrauchbare, pauschale Aussagen vorherrschen und manchmal sogar Streit vom Zaun gebrochen wird, will ich hiermit versuchen, meinen kleinen Beitrag dazu zu leisten. Dazu möchte ich Euch einen kleinen Anhalt in Form einer "Kaufberatung" anbieten! Es handelt sich hierbei um Ratschläge aus meiner persönlichen Erfahrung ohne jede Gewähr. Meine Erfahrungen müssen sich natürlich nicht mit denen anderer Autofahrer und -käufer decken! Davon abgesehen geht es hier mehr um Kauf als um Leasing...

    Was hier also als Aussage formuliert ist, spiegelt meine persönliche Meinung wieder:

    ZUNÄCHST MAL HIER EIN LINK ZU EINEM EXCEL-VERGLEICHSKOSTENRECHNER FÜR DEN FAHRZEUGUNTERHALT. DOWNLOAD ALS ZIP-DATEI: HIER KLICKEN!!!

    Beim Autokauf sind heute noch stärker als früher immer wieder die Unterhaltskosten entscheidend. Diese bestehen im Wesentlichen aus:

    - Kfz-Steuer
    - Versicherungsbeitrag
    - Kraftstoffverbrauch
    - Wartungskosten und
    - Wertverlust

    Ich möchte diese Punkte gerne nacheinander abarbeiten und zäume dabei der Einfachheit halber das Pferd von hinten auf:

    Der Wertverlust tritt, wenn es um das Bestreiten der laufenden Kosten geht, zumindest in den ersten paar Jahren durchaus gerne mal in den Hintergrund. Bei neuen Fahrzeugen ist es eigentlich fast immer wie ein Lotteriespiel, da man nie weiß, wie diese vom Markt angenommen werden und wie sich - daraus resultierend - der Marktwert entwickelt. Generell ist es natürlich mit mehr Verlust verbunden, ein fabrikneues Auto zu kaufen. Da beim Neuwagenkauf die verschiedensten Nachlässe angeboten werden und diese Thematik auch sehr stark vom absoluten Anschaffungspreis abhängt, kann man insbesondere über den Wertverlust in den ersten beiden Auto-Lebensjahren jedoch keine pauschale Aussage treffen. Dass er prinzipiell höher ist, als der Verlust, der ab dem dritten oder vierten Haltejahr auf einen zukommt, kann man aber als sicher erachten.

    Bei den Wartungskosten ist es wiederum ein bisschen einfacher. Hier kann eine vorherige Nachfrage nach den Inspektionskosten beim Vertragshändler oder (je nach Fahrzeugalter) in einer freien Werkstatt ein bisschen Licht ins Dunkel bringen. Verallgemeinert kann man jedoch sagen, dass es nach Ablauf der Garantie generell nicht notwendig ist, in eine Vertragswerkstatt zu fahren, während der laufenden Werksgarantie ist es momentan noch strittig, aber durchaus zu empfehlen. Landläufig wird immer davon gesprochen, dass die Wartungskosten bei sonst gleichwertigen Dieselfahrzeugen etwas höher liegen als bei Benzinern. Hier liegen jedoch teilweise die Preisunterschiede zwischen verschiedenen Werkstätten höher als die zwischen verschiedenen Motorvarianten! Die genauesten Angaben erhält man hier also auch nur dann, wenn man sich die Mühe macht, in der Werkstatt seines Vertrauens vorher mal anzufragen!

    Die bis hierher erläuterten beiden Punkte sind zugegebenermaßen die beiden "wachsweichen" Komponenten beim Unterhalt eines Fahrzeugs. Insbesondere außerplanmäßige Reparaturen (als Zusatz zu den Wartungskosten) kann man niemals vorhersehen (deswegen sind sie ja außerplanmäßig) und daher auch nicht in die zu summierenden Unterhaltskosten mit einrechnen. Bei der Entscheidung für das eine oder das andere Auto geht man aber schließlich nicht davon aus, dass besonders viele Defekte auftreten. Wenn sie günstig zu kriegen ist, ist eine Garantie natürlich niemals zu verachten!

    Viel besser einzuschätzen sind die anderen Punkte:

    Beim Kraftstoffverbrauch kann man getrost auf die Werksangaben pfeifen! Insbesondere bei Motoren, die mittels Turbo oder Kompressor eine Aufladung erfahren, sind diese meist fernab jeder Realität. Realistische Verbrauchswerte, mit denen man für die Zukunft auch getrost rechnen kann, erhält man in einschlägigen Foren und bei www.spritmonitor.de. Hierbei darf man nicht den Fehler machen, die dort angegebenen niedrigsten Verbräuche als Anhalt zu nehmen. Irgendwo in der goldenen Mitte dürften die zu erwartenden korrekten Werte zu finden sein. Den Verbrauch pro 100 km rechnet man dann mittels seiner jährlichen Kilometerleistung und dem aktuellen Spritpreis in einen jährlichen Aufwand in EUR um - und hat einen Vergleichswert.

    Einen Anhalt für den persönlichen Versicherungsbeitrag erhält man über die verschiedensten Online-Rechner. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen (auch preislicher Natur) mit dem Rechner der www.huk24.de gemacht. Alle pauschalen Aussagen oder Beispielwerte zu Versicherungsprämien sind nutzlos, da diese von viel zu vielen individuellen Faktoren abhängen. Zu berücksichtigen sind hier: Regionalklasse, jährliche Fahrleistung, Fahrerkreis, Alter der Fahrer, besondere Rabatte, insbesondere der persönliche Schadensfreiheitsrabatt (auch bekannt unter "Prozente") und nicht zuletzt natürlich der Versicherungsumfang gemäß persönlicher Risikobereitschaft.

    Speziell zur HUK24 gibt es noch zu sagen, dass man die Vorteile einer Online-Versicherung (günstiger Preis, schnelle Erreichbarkeit) mit den Vorteilen einer Versicherung vor Ort verbindet, da im Schadensfall jede "normale" HUK-Coburg-Schadenstelle kontaktiert werden kann und bei der Abwicklung behilflich ist. Und nein, ich bekomme keine Provision von der HUK! Jeder, der die Spekulationen über Versicherungsbeiträge satt hat, sollte sich die 10 Minuten nehmen, die es dauert, diesen Online-Rechner mit den persönlichen Daten zu befüllen.

    Ebenso einfach gestaltet sich die Berechnung der Kfz-Steuer. Hierzu braucht man nichts weiter als den Hubraum des gewünschten Fahrzeugs und die Schadstoffklasse. Letztere erfährt man beim Vertragshändler oder aus verschiedenen Quellen aus dem Internet, so ist z. B. für alle Seat sicherlich dieses Forum zu nennen! Entweder man erfährt hier bereits die jährlich zu entrichtende Kfz-Steuer in EUR (diese ist deutschlandweit gleich und von keinerlei persönlichen Umständen abhängig) oder man bemüht mit Hubraum und Schadstoffklasse den Rechner auf www.kfz-steuer.de . Auch diesen Betrag überträgt man in den Excel-Rechner.

    Nun hat man also drei fixe und einfach zu berechnende Faktoren, um den Vergleichsrechner im Anhang zu befüllen. Für die Punkte Wertverlust und Wartungskosten kann jeder, der diese Komponenten gerne berücksichtigt hätte, auf seine persönliche geplante Haltedauer des Fahrzeugs einen jährlichen Durchschnittswert berechnen. Auch für diesen Betrag gibt es im Rechner ein Feld, das jeder nach Gutdünken befüllen kann.

    Ein Beispiel wäre, dass man einen Benziner und einen Diesel vergleicht und annimmt, dass der Benziner jährlich 1.800,- EUR an Wert verliert und 350,- EUR in der Wartung kostet, der Diesel 1500,- EUR Wertverlust pro Jahr erleidet und für durchschnittlich 450,- EUR gewartet werden muss. Dementsprechend befüllt man das Feld "sonstige kostenbeeinflussende Faktoren" beim Benziner mit 2.150,- EUR und beim Diesel mit 1.950,- EUR. Die Berechnung wird dann prinzipiell noch genauer, jedoch ist, wie oben erläutert, bei diesen Faktoren die Gefahr recht hoch, dass man sich ganz gewaltig verschätzt! Das ist aber bei jedem Auto so und kann eigentlich nicht so richtig vermieden werden...

    Ein Beispiel: Unerwartet teilt einem der Händler während der Inspektion mit, dass er leicht wellige oder eingelaufene Bremsscheiben vorne entdeckt hat, die getauscht werden müssen. Die Bremsbeläge wechselt man dabei i. d. R. gleich mit, obwohl sie ansonsten bis zur nächsten Inspektion noch gut gewesen wären - Ruck-Zuck haben sich in diesem Beispielfall die Wartungskosten verdoppelt und einem die Kostenbilanz verhagelt! Leider kann man so etwas wie gehabt nur selten vorhersehen und vor dem Kauf auch nicht prophezeien, ob es einem am ehesten mit dem Diesel oder dem Benziner passiert! Somit würde ich solcherlei Dinge zuvor außer Acht lassen und als allgemeines Risiko eines jeden Fahrzeughalters bezeichnen.

    Einen Fehler, den man nicht machen sollte, ist, die Mehrkosten bei der Anschaffung z. B. eines Dieselfahrzeugs komplett auf eine Haltedauer von drei Jahren umzulegen! I. d. R. ist es so, dass dieses Fahrzeug dann auch beim Wiederverkauf mehr erzielt als der vergleichbare Benziner, und das muss natürlich berücksichtigt werden! Von daher würde ich immer nur mit einem möglichst realistischen Betrag des jährlichen Wertverlustes rechnen und niemals mit einem absoluten Betrag der Differenz im Aschaffungspreis!

    Jetzt geht es noch um die finanzielle Machbarkeit eines Autokaufs und um die Frage, was ich mir leisten will und kann:

    Oft wird in Foren gefragt, wie teuer das eine oder andere Auto bei der Anschaffung ist! Zunächst hängt dies natürlich davon ab, ob man einen Neu- oder einen Gebrauchtwagen sucht! Was außerdem GANZ WICHTIG ist, ist die Entscheidung für eine Motorvariante (evtl. mit Hilfe der Unterhaltskosten, siehe erster Post) und vor allem für eine Zusammenstellung der Ausstattung. Die Unterscheidung von "Muss-" und "Wäre-schön-Kriterien" kann hierbei sehr hilfreich sein! Bevor man sich hier nicht entschieden hat bzw. die mögliche Auswahl auf zwei bis drei Modelle beschränkt, tut man gut daran, die Öffentlichkeit mit Fragen wie "Was soll ich bloß tun?" zu verschonen. Man muss schon wissen, was man will, bevor man Hilfe dabei erwartet, es auch zu finden...

    Beim Autokauf auch entscheidend ist die Bereitschaft, größere Entfernungen zurückzulegen! Immer wieder nervig ist es, wenn jemand nach dem allerallergünstigsten Preis fragt, alle helfen kräftig bei der Suche, es kommt ein Bomben-Angebot und der Themenstarter meint dann "das ist ja 350 km von mir weg, das geht nicht...!" Hier gilt: Entweder bequem oder (möglicherweise) super-günstig! Die Kombination aus beidem ist ein extremer Glücksfall, der nur selten auftritt! Meine Meinung ist, dass ich mir gerne mal einen ganzen Tag mit Zug- und Autofahren um die Ohren schlage, wenn ich damit 1.000,- EUR oder mehr sparen kann. Das hängt aber auch von jedermanns Einstellung und nicht zuletzt auch vom Geldbeutel ab... Also: Auto kaufen in der Nähe geht immer, aber man darf sich nicht wundern, wenn man dann einen trifft, der für das gleiche Auto ein paar Tausender weniger berappt hat...

    Beim Neuwagen muss man sich im Übrigen zwei wesentliche Fragen zunächst selbst beantworten:

    1. "Will ich ein deutsches Neufahrzeug oder einen EU-Import?" und
    2. "Nehme ich - beim deutschen Fahrzeug - eine Tageszulassung in Kauf?"

    Für EU-Importe gibt es die verschiedensten Vergleichs-Suchmaschinen, empfehlen kann ich hier www.eu-car.de, mittlerweile sind aber auch viele Importeure in den zwei größten Autobörsen www.mobile.de und www.autoscout24.de zu finden. Für Erfahrungsberichte zu bestimmten Händlern oder auch insbesondere für viel Lesestoff zum Thema EU-Import an sich kann man getrost auf die Suchfunktionen aller bestehenden Autoforen hinweisen. Hier erübrigt sich in ALLEN Fällen eine erneute Anfrage, da jede nur mögliche Frage schon mindestens drei Mal durchgekaut wurde bis zum Exzess!

    Tageszulassungen haben eigentlich keinen wirklichen "technischen" Nachteil, das einzige Manko ist, dass man Wiederverkauf pro Forma ein Fahrzeug aus "zweiter Hand" verkauft, obwohl man in Wirklichkeit der erste Eigentümer und Nutzer ist! Realistisch eingestellte Gebrauchtwagenkunden, die zwei sonst absolut gleichwertige Fahrzeuge vor sich haben, werden sich hierbei selbst bei nur 100,- EUR Ersparnis später von der Eigenschaft "Tageszulassung" nicht beeindrucken lassen. Was sich empfiehlt, ist, auf jeden Fall die Rechnung aufzuheben, damit man dem Käufer später einmal beweisen kann, dass es sich tatsächlich um eine Tageszulassung gehandelt hat und nicht um ein Vorführfahrzeug. Beides ist möglich, wenn als erster Halter ein Autohaus eingetragen ist!

    Ansonsten gibt´s beim Neuwagen nicht viel zu beachten, außer der Frage "kann und will ich mir das leisten?" Wie im ersten Post schon beschrieben, muss man in den ersten beiden Jahren einen recht hohen Wertverlust in Kauf nehmen, wenn man nicht gerade zum Spottpreis einkauft (auch das gibt´s manchmal). Hier bitte nicht blenden lassen: Wenn ALLE diesen Preis kriegen, gilt der ursprüngliche Listenpreis beim späteren Verkauf NICHTS MEHR! Beispiel: Opel und Ford haben dem Neuwagenkunden Ende 2006 die MwSt geschenkt! Keiner braucht nun beim Wiederverkauf den ehemaligen Listenpreis angeben, da allgemein bekannt ist, dass im Jahre 2006 unter 16% Rabatt kein Opel oder Ford den Hof des Händlers verlassen hat...

    Beim Gebrauchtwagen sollte man sich mit dem verfügbaren Budget im Hinterkopf einfach mal in die beiden o. g. großen Online-Börsen begeben, um abzuchecken, ob man sich das, was man sich vorstellt, überhaupt leisten kann. Habe ich z. B. 20.000,- EUR zur VerfügungHier sollte man sich jedoch nicht nur die ersten beiden (billigsten) Angebote leisten können, ein bisschen Luft nach oben sollte schon sein! Ist das nicht der Fall, muss man die billigen Angebote entweder SEHR (!) genau unter die Lupe nehmen (lassen) oder sich ein anderes Modell suchen... Oftmals ist es nämlich so, dass man bei vermeintlich billigen Angeboten das eigentlich Gesparte in näherer Zukunft wieder in Reparaturen steckt. Im Übrigen kann man zum Gebrauchtwagenkauf insgesamt natürlich ganze Bücher schreiben! Garantie vom Vertragshändler ist schön, will aber auch fürstlich bezahlt sein! Gewährleistung vom freien Händler liest sich gut, bringt aber faktisch nach Ablauf von 6 Monaten so gut wie nichts mehr ("Beweislastumkehr")! Privatkauf ist am günstigsten, aber immer auch mit dem größten Risiko verbunden. Hier habe ich mit DEKRA-Siegeln oder frisch durchzuführenden Hauptuntersuchungen (TÜV) relativ (!) gute Erfahrungen gemacht! Zu empfehlen ist hier aber IMMER, dass man bei diesen Untersuchungen DABEI ist und sich durchaus auch mal rausnimmt, kritische Fragen zu stellen. Auch kann ein TÜV-Prüfer, wenn man ihn nett fragt, durchaus kompetente Angaben zum augenscheinlichen technischen Zustand eines Fahrzeugs machen!

    Am sichersten ist es jedoch immer, jemanden mit ein wenig Erfahrung im Bekanntenkreis zu fragen, ob er einen ein wenig unterstützt oder sogar mitfährt wenn man vorhat, ein Auto zu kaufen!

    So, ich hoffe, ein bisschen geholfen zu haben und kann mir gut vorstellen, dass sich für viele jetzt einige Fragen erübrigt haben - Vorausgesetzt, man nimmt sich mal ein paar Stunden Zeit und beherzigt die hier zu lesenden Tipps, bevor man die zweitteuerste Anschaffung nach dem Eigenheim tätigt...
     
  2. AdMan

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  3. #2 Schümi, 30.12.2007
    Schümi

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    Guter Bericht und vorallem sehr guter Rechner...
    Ich kann mir durchaus vorstellen das dem ein oder anderen hier gut geholfen wurde... ;-)
     
  4. #3 michel80, 30.12.2007
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    michel80 1er-Profi

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    ich hatte das irgendwann 2006 mal im www.seatforum.de eingestellt, weil dort (wesentlich häufiger als hier) die frage auftauchte "was kostet die versicherung", "lohnt sich der diesel" usw. usf...

    war auf dauer einfacher als auf alle 10 beiträge täglich einzeln zu antworten. ab dem verfassen des o. g. hab ich dann immer nur noch verlinkt! :wink:
     
  5. #4 funkydoctor, 30.12.2007
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    Super Michel! :daumen:
     
  6. #5 michel80, 30.12.2007
    michel80

    michel80 1er-Profi

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    danke... :oops: *schäm*

    @admin oder mod: in nem anderen thread (der der auslöser für diesen hier war) wurde angeregt, das thema irgendwo anzupinnen. nicht, dass ich meine eigenen ausführungen gerne ganz oben stehen hätte, aber ich kann mir vorstellen, dass sich die ein oder andere frage doch von vornherein erübrigt, wenn sich interessenten so etwas durchlesen.

    auch wenn´s im einzelfall nur EIN guter rat von (hoffentlich) vielen aus dem bekanntenkreis und/oder verschiedenen foren sein wird... :!:
     
  7. Nik

    Nik Guest

    Hey michel,

    vielen Dank für den Ausfühlichen Bericht ! :wink:

    Mfg Nik


    P.S.: Wenn ich die ZIP-Datei öffne kommen bei mir nur lauter Symbole und kein Rechner ! :cry:
     
  8. #7 michel80, 30.12.2007
    michel80

    michel80 1er-Profi

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    hast du denn einen zip-entpacker? also winzip oder winrar? den brauchst du natürlich, um das zip-archiv anzeigen zu können! einfach mal winzip oder winrar googlen, dann findest du reichlich kostenlose software. die kann man eh immer mal gebrauchen! :wink:

    im übrigen vielleicht einfach "speichern" statt "öffnen" wählen und dann, wenn´s auf dem PC ist, mal mit der rechten maustaste draufklicken. "hier entpacken" sollte nie eine falsche wahl sein!
     
  9. value

    value 1er-Fahrer(in)

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    Super-Tool, informativer Bericht! Danke
     
  10. #9 michel80, 30.12.2007
    michel80

    michel80 1er-Profi

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    oh ja, das könnte auch noch ein grund sein... :wink: :roll:
     
  11. Nik

    Nik Guest

    Hey,

    habe WinZip und habe auch auf entpacken geklickt, aber irgendwie geht das net ! :(

    Mfg Nik
     
  12. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  13. #11 michel80, 30.12.2007
    michel80

    michel80 1er-Profi

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    und hast du MS excel oder nicht?
     
  14. Nik

    Nik Guest

    OHH jetzt weiß ich warum es net funzt ! :oops:

    Dann ist ja alles klara ! :wink:

    Mfg Nik

    P.S.: Sorry für :offtopic:
     
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