Tieferlegen nur mit ABE?

Dieses Thema im Forum "Tuning E8x" wurde erstellt von Pfälzer, 11.10.2008.

  1. #1 Pfälzer, 11.10.2008
    Pfälzer

    Pfälzer 1er-Profi

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  3. Rafael

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    In der Regel ist es so, dass die ABE gilt, solange du auch den serienmäßig montierten Radsatz fährst.

    Fährst du nicht mehr die originalen Räder, so muss die Tieferlegung eingetragen werden.

    Lasse mich gerne korrigieren, wenn es nicht so sein sollte.
     
  4. #3 der_haNnes, 11.10.2008
    der_haNnes

    der_haNnes 1er-Guru

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    sind eintragungsfrei!

    ich hab seit kurzem genau die federn von H&R mit abe drin, und hatte vor monaten schon die 8x18 und 9x18 oz ultraleggera eintragen lassen - für mich hat sich also genau die frage gestellt. war mir auch nicht sicher und bin deshalb vor wenigen tagen zum tüv und hab nachgefragt, fazit: ist alles in ordnung so - in der abe steht dass die federn auch mit vorher bereits eingetragenen rad/reifen kombinationen zugelassen sind! also einfach abe mitführen und ende!
     
  5. #4 Pfälzer, 11.10.2008
    Pfälzer

    Pfälzer 1er-Profi

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    Danke, dann werde ich zuschlagen 8)
     
  6. Rafael

    Rafael 1er-Fan

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    Bilder und Eindruck bitte nicht vorenthalten :wink:
     
  7. #6 SuperflyHOF, 13.10.2008
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    Natürlich muss die Tieferlegung eingetragen werden. Spätestens dann, wenn du das nächste mal mit der Zulassungsstelle zu tun hast. Sie muss nur unter Umständen nicht vom TÜV abgenommen werden. Les die ABE genau durch.
     
  8. #7 Turbo-Fix, 13.10.2008
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    das stimmt nicht, es gibt auch ABEs die man nur mit führen muss!
    mich wundert nur, das dieses ABE, auch mit anderen Radsätzen Gültigkeit haben soll :kratz:
     
  9. #8 SuperflyHOF, 13.10.2008
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    schmarrn.....

    1. du meinst eine EG-Betriebserlaubnis -> nur hier keine Mitführplicht!

    2. die ABE gilt im original Fahrzeugzustand. Quasi auch nur mit den Rad- Reifenkombinationen die in der ABE aufgeführt sind (die Auflagen einfach mal lesen). Zusätzlich angebaute Zubehörteile, z. B. nicht serienmäßiges Sportlenkrad, andere Rad-/Reifenkombination etc., muss mit der Tierferlegung in Kombination vom TÜV oder ähnlicher Einrichtung abgenommen werden und dann durch die Zulassungsbehörde in die Fahrzeugpapiere übertragen werden. Hierfür ist es erforderlich das der Halter die Daten an die Zulassungsstelle weitergibt.
     
  10. #9 Turbo-Fix, 13.10.2008
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    so so :D

    "III. Hinweise zur Kombinierbarkeit mit weiteren Änderungen
    Guidance information on combinability with further modifications
    Es bestehen keine technischen Bedenken gegen die Verwendung von serienmäßigen
    sowie weiteren Rad-/Reifenkombinationen in Verbindung mit der beschriebenen
    Fahrwerksänderung, wenn folgende Bedingungen eingehalten sind:
    Es liegen gesonderte ABE-/ Teilegutachten für die Rad-/Reifenkombinationen vor und
    die dort aufgeführten Auflagen sind eingehalten, z.B. Auflagen hinsichtlich ausreichender
    Freigängigkeit und ausreichender Radabdeckungen ausgenommen die Forderung
    nach serienmäßigem Fahrwerk."
     
  11. AdMan

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  12. #10 SuperflyHOF, 13.10.2008
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    und was willst du mir/uns jetzt damit sagen??? :D :lol:


    -------------------------------------------------------------------------

    @ Pfälzer....

    Es ist § 22 STVZO und nicht STVO.....


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    Hier mal die Erklärung wegen der Mitführpflicht.... hatte das schon mal anderswo gepostet und füge das hier mal ein....

    Auszug aus der StVZO, ohne die kann man es schlecht erklären.... Am besten einfach hinnehmen wie es ist. Smile


    § 19 Erteilung und Wirksamkeit der Betriebserlaubnis.

    (1) Die Betriebserlaubnis ist zu erteilen, wenn das Fahrzeug den Vorschriften dieser Verordnung, den zu ihrer Ausführung erlassenen Anweisungen des Bundesministers für Verkehr und den Vorschriften der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr (ABl. EG Nr. L 370 S. Cool, entspricht. Die Betriebserlaubnis ist ferner zu erteilen, wenn das Fahrzeug anstelle der Vorschriften dieser Verordnung die Einzelrichtlinien in ihrer jeweils geltenden Fassung erfüllt, die

    1. in Anhang IV der Richtlinie 92/53/EWG des Rates vom 18. Juni 1992 zur Änderung der Richtlinie 70/156/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (ABl. EG Nr. L 225 S. 1) oder

    2. in Anhang II Kapitel B der Richtlinie 2003/37/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Mai 2003 über die Typgenehmigung für land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen, ihre Anhänger und die von ihnen gezogenen auswechselbaren Maschinen sowie für Systeme, Bauteile und selbständige technische Einheiten dieser Fahrzeuge und zur Aufhebung der Richtlinie 74/150/EWG (ABl. EU Nr. L 171 S. 1) oder

    3. in Anhang I der Richtlinie 2002/24/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. März 2002 über die Typgenehmigung für zweirädrige oder dreirädrige Kraftfahrzeuge und zur Aufhebung der Richtlinie 92/61/EWG des Rates (ABl. EG Nr. L 124 S. 1)

    in seiner jeweils geltenden Fassung genannt sind. Die jeweilige Liste der in Anhang IV der Betriebserlaubnis-Richtlinie 92/53/EWG, in Anhang II der Typgenehmigungsrichtlinie 2003/37/EG und in Anhang I der Typgenehmigungsrichtlinie 2002/24/EG genannten Einzelrichtlinien wird unter Angabe der Kurzbezeichnungen und der ersten Fundstelle aus dem Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften vom Bundesministerium für Verkehr im Verkehrsblatt bekanntgemacht und fortgeschrieben. Die in Satz 2 genannten Einzelrichtlinien sind jeweils ab dem Zeitpunkt anzuwenden, zu dem sie in Kraft treten und nach Satz 3 bekanntgemacht worden sind. Soweit in einer Einzelrichtlinie ihre verbindliche Anwendung vorgeschrieben ist, ist nur diese Einzelrichtlinie maßgeblich.

    (2) Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die

    1. die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird,
    2. eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder
    3. das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird.

    Für die Erteilung einer neuen Betriebserlaubnis gilt § 21 entsprechend. Sie erlischt ferner für Fahrzeuge der Bundeswehr, für die § 20 Abs. 3b oder § 21 Satz 5 angewendet worden ist, sobald die Fahrzeuge nicht mehr für die Bundeswehr zugelassen sind. Besteht Anlass zur Annahme, dass die Betriebserlaubnis erloschen ist, Kann die Verwaltungsbehörde zur Vorbereitung einer Entscheidung

    1. die Beibringung eines Gutachtens eines amtlich anerkannten Sachverständigen, Prüfers für den Kraftfahrzeugverkehr oder eines Prüfingenieurs darüber, ob das Fahrzeug den Vorschriften dieser Verordnung entspricht, oder

    2. die Vorführung des Fahrzeugs

    anordnen und wenn nötig mehrere solcher Anordnungen treffen; auch darf eine Prüfplakette nach Anlage IX nicht zugeteilt werden.

    (2a) Die Betriebserlaubnis für Fahrzeuge, die nach ihrer Bauart speziell für militärische oder polizeiliche Zwecke sowie für Zwecke des Brandschutzes und des Katastrophenschutzes bestimmt sind, bleibt nur so lange wirksam, wie die Fahrzeuge für die Bundeswehr, der Bundespolizei, die Polizei, die Feuerwehr oder den Katastrophenschutz zugelassen oder eingesetzt werden. Für Fahrzeuge nach Satz 1 darf eine Betriebserlaubnis nach § 21 nur der Bundeswehr, der Bundespolizei, der Polizei, der Feuerwehr oder dem Katastrophenschutz erteilt werden; dies gilt auch, wenn die für die militärischen oder die polizeilichen Zwecke sowie die Zwecke des Brandschutzes und des Katastrophenschutzes vorhandene Ausstattung oder Ausrüstung entfernt, verändert oder unwirksam gemacht worden ist. Ausnahmen von Satz 2 für bestimmte Einsatzzwecke können gemäß § 70 genehmigt werden.

    (3) Abweichend von Absatz 2 .Satz 2 erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs jedoch nicht, wenn bei Änderungen durch Ein- oder Anbau von Teilen

    1. für diese Teile

    a) eine Betriebserlaubnis nach § 22 oder eine Bauartgenehmigung nach § 22 a erteilt worden ist oder

    b) der nachträgliche Ein- oder Anbau im Rahmen einer Betriebserlaubnis oder eines Nachtrags dazu für das Fahrzeug nach § 20 oder § 21 genehmigt worden ist

    und die Wirksamkeit der Betriebserlaubnis, der Bauartgenehmigung oder der Genehmigung nicht von der Abnahme des Ein- oder Anbaus abhängig gemacht worden ist oder

    2. für diese Teile

    a) eine EWG-Betriebserlaubnis, eine EWG-Bauartgenehmigung oder eine EG-Typgenehmigung nach Europäischem Gemeinschaftsrecht oder

    b) eine Genehmigung nach Regelungen in der jeweiligen Fassung entsprechend dem Übereinkommen vom 20. März 1958 (BGBl. 1965 II S. 857) über die Annahme einheitlicher Bedingungen für die Genehmigung der Ausrüstungsgegenstände und Teile von Kraftfahrzeugen und über die gegenseitige Anerkennung der Genehmigung, soweit diese von der Bundesrepublik Deutschland angewendet werden, erteilt worden ist und eventuelle Einschränkungen oder Einbauanweisungen beachtet sind oder

    3. die Wirksamkeit der Betriebserlaubnis, der Bauartgenehmigung oder der Genehmigung dieser Teile nach Nummer 1 Buchstabe a oder b von einer Abnahme des Ein- oder Anbaus abhängig gemacht ist und die Abnahme unverzüglich durchgeführt und nach § 22 Abs. 1 Satz 5, auch in Verbindung mit § 22 a Abs. 1 a, bestätigt worden ist oder

    4. für diese Teile

    a) die Identität mit einem Teil gegeben ist, für das ein Gutachten eines Technischen Dienstes nach Anlage XIX über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Ein- oder Anbau dieser Teile (Teilegutachten) vorliegt,

    b) der im Gutachten angegebene Verwendungsbereich eingehalten wird und

    c) die Abnahme des Ein- oder Anbaus unverzüglich durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder durch einen Kraftfahrzeugsachverständigen oder Angestellten nach Nummer 4 der Anlage VIII durchgeführt und der ordnungsgemäße Ein- oder Anbau entsprechend § 22 Abs. 1 Satz 5 bestätigt worden ist; § 22 Abs. 1 Satz 2 und Absatz 2 Satz 3 gilt entsprechend.

    Werden bei Teilen nach Nummer 1 oder 2 in der Betriebserlaubnis, der Bauartgenehmigung oder der Genehmigung aufgeführte Einschränkungen oder Einbauanweisungen nicht eingehalten, erlischt die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs.

    (4) Der Führer des Fahrzeugs hat in den Fällen

    1. des Absatzes 3 Nr. 1 den Abdruck oder die Ablichtung der betreffenden Betriebserlaubnis, Bauartgenehmigung, Genehmigung im Rahmen der Betriebserlaubnis oder eines Nachtrags dazu oder eines Auszugs dieser Erlaubnis oder Genehmigung, der die für die Verwendung wesentlichen Angaben enthält, und


    ACHTUNG!!! Hier ist kein Verweis auf Teile mit EG-Genehmigung!!! Daher keine Mitführpflicht!


    2. des Absatzes 3 Nr. 3 und 4 einen Nachweis nach einem vom Bundesministerium für Verkehr im Verkehrsblatt bekanntgemachten Muster über die Erlaubnis, die Genehmigung oder das Teilegutachten mit der Bestätigung des ordnungsgemäßen Ein- oder Anbaus sowie den zu beachtenden Beschränkungen oder Auflagen mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen auszuhändigen. Satz 1 gilt nicht, wenn die Zulassungsbescheinigung Teil I, das Anhängerverzeichnis nach § 11 Abs. 1 Satz 2 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung oder ein nach § 4 Abs. 5 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung mitzuführender oder aufzubewahrender Nachweis einen entsprechenden Eintrag einschließlich zu beachtender Beschränkungen oder Auflagen enthält; anstelle der zu beachtenden Beschränkungen oder Auflagen kann auch ein Vermerk enthalten sein, dass diese in einer mitzuführenden Erlaubnis, Genehmigung oder einem mitzuführenden Nachweis aufgeführt sind. Die Pflicht zur Mitteilung von Änderungen nach § 13 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung bleibt unberührt.

    (5) Ist die Betriebserlaubnis nach Absatz 2 Satz 2 erloschen, dürfen nur solche Fahrten durchgeführt werden, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erlangung einer neuen Betriebserlaubnis stehen. Am Fahrzeug sind die bisherigen Kennzeichen oder rote Kennzeichen oder Kurzzeitkennzeichen zu führen. Die Sätze 1 und 2 gelten auch für Fahrten, die der amtlich anerkannte Sachverständige für den Kraftfahrzeugverkehr im Rahmen der Erstellung des Gutachtens durchführt.

    (6) Werden an Fahrzeugen von Fahrzeugherstellern, die Inhaber einer Betriebserlaubnis für Typen sind, im Sinne des Absatzes 2 Teile verändert, so bleibt die Betriebserlaubnis wirksam, solange die Fahrzeuge ausschließlich zur Erprobung verwendet werden; insoweit ist auch keine Mitteilung an die Zulassungsbehörde erforderlich. Satz 1 gilt nur, wenn die Zulassungsbehörde im Fahrzeugschein bestätigt hat, dass ihr das Fahrzeug als Erprobungsfahrzeug gemeldet worden ist.

    (7) Die Absätze 2 bis 6 gelten entsprechend für die EG-Typgenehmigung.



    Der Absatz 4 besagt, daß Du im Falle einer Allgemeinen Betriebserlaubnis oder ABG diese in Papierform mitzuführen hast.

    Ist eine Abnahme nach § 19 (3) erfolgt, dann sind stattdessen die Unterlagen der Änderungsabnahme mitzuführen.

    Die EG-Genehmigung ist nicht genannt!

    Der Absatz 7 steht dort nur, weil es für neuere Fahrzeuge praktisch keine ABE mehr gibt. Sie besitzen stattdessen eine EG-Typgenehmigung.
     
  13. #11 der_haNnes, 13.10.2008
    der_haNnes

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    is ja aus nem post von mir rauskopiert - und ich schreibs hier auch gerne nochmal: ich hab die federn von H&R mit ABE eingebaut und hab auch schon lange OZ Ultraleggera Felgen in 8 und 9x18 die auch eingetragen sind. um zu klären ob die ABE nun noch gültig ist oder nicht war ich beim TÜV. der nette herr dort hat sich die H&R ABE genau angeschaut und mir versichert dass ich NUR DIE ABE mitführen muss, DIESE hat auch in verbindung mit den bereits eingetragenen felgen/reifen gültigkeit!
     
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