The Power of Driving vs Driving Power. BMW M5, BMW Motorrad

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Berthold, 01.09.2006.

  1. #1 Berthold, 01.09.2006
    Berthold

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    Was es nicht alles gibt :shock: :

    The Power of Driving vs Driving Power. BMW M5, BMW Motorrad K 1200 R und Golfball im außergewöhnlichen Beschleunigungsvergleich.
    28.08.2006

    München. Geschwindigkeit, Präzision, Taktik und Konzentration spielen im Golfsport eine große Rolle. Die beim Golfabschlag auftretenden, enormen Beschleunigungskräfte machen die Sportart sogar zu einer der "Schnellsten" weltweit. Doch wie schnell ist er wirklich? Besonders im Vergleich zu einem Auto und einem Motorrad. Diese Frage wurde in einem außergewöhnlichen Vergleich am 28. August 2006, im Vorfeld der BMW International Open 2006, beantwortet. Der Engländer Ian Poulter, einer der erfolgreichsten europäischen Golfprofis, und die TV Moderatorin und passionierte Amateur-Golferin Sonja Zietlow traten zu diesem spannenden Wettbewerb an. Ihre Herausforderer: Rennfahrer Hans-Joachim Stuck und der Motorradrennprofi und Stuntweltmeister Chris Pfeiffer. Sie versuchten in einem ungewöhnlichen Geschwindigkeits- und Beschleunigungsvergleich mit dem 1.830 Kilogramm schweren BMW M5 und dem 237 Kilogramm schweren BMW Motorrad
    K 1200 R einen abgeschlagenen, 45 Gramm leichten Golfball einzuholen oder sogar zu überholen.

    Von 0 auf 100 km/h in 0,25 Millisekunden
    Der BMW M5 und das BMW Motorrad K 1200 R stehen für leistungsstarke Motoren und die typische Freude, einen BMW zu fahren. Sowohl der BMW M5 als auch das BMW Motorrad besitzen starke Beschleunigungskräfte und können mit Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h (M5) oder mehr (Motorrad) gefahren werden.

    Ob dies ausreicht, um gegen einen Golfball zu gewinnen, galt es zu ermitteln. Der Golfball erreicht unmittelbar nach dem Abschlag seine maximale Geschwindigkeit. Je nach Wetterbedingungen, Golfschläger und Spieler kann diese bis zu 300 km/h betragen. Sobald der Schläger auf den Golfball trifft, erfolgt die gesamte Kraftübertragung. In nur 0,5 Millisekunden. Eine kaum vorstellbare Zeitspanne - kürzer als der Blitz einer Kamera.

    Unterschiedliche Beschleunigungsprozesse
    Nur 0,25 Millisekunden benötigt der Golfball - von einem Profi mit dem Driver geschlagen - um 100 km/h zu erreichen. Das BMW Motorrad K 1200 R schafft diesen Wert in 2,8 Sekunden. Der BMW M5 benötigt 4,7 Sekunden. Damit startet der Golfball mit extrem hoher Geschwindigkeit, wird aber aufgrund des Luftwiderstands immer langsamer und fällt letztlich zu Boden. Aufgrund ihres vielfachen Gewichts benötigen Auto und Motorrad einige Sekunden um auf maximale Touren zu kommen. Haben sie einmal die Höchstgeschwindigkeit erreicht, können sie dieses hohe Tempo konstant beibehalten, ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Golfball, der über keinen eigenen Antrieb verfügt.

    The Power of Driving vs Driving Power
    Ian Poulter, Mitglied des siegreichen Ryder Cup Teams Europe 2004 und TV Profi Sonja Zietlow schlugen nacheinander mit einem Sand Wedge, Eisen 6 und Driver ab. Gleichzeitig starteten Hans-Joachim Stuck und Chris Pfeiffer mit dem BMW M5 bzw. der BMW
    K 1200 R und versuchten, den Golfball innerhalb seiner Flugphase einzuholen bzw. zu überholen.

    "Es war sehr eindrucksvoll zu erleben, wie der BMW M5 und das BMW Motorrad gegen meinen Golfball anfuhren" sagt Golf Professional Ian Poulter. "Ich war mir fast sicher, dass kein Fahrzeug einen abgeschlagenen Golfball einholen kann. Daher überraschte es mich sehr zu sehen, dass das BMW Motorrad fast immer an meinen Abschlag herankam."

    Während des ersten Durchgangs mit dem Sand Wedge hatten Stuck und Pfeiffer, einen Vorteil: Abschläge mit dem Sand Wedge haben eine hohe, aber relativ kurze Flugbahn. Trotzdem gelang es dem BMW M5 sowohl bei Ian Poulters als auch bei Sonja Zietlows Abschlag nicht, die Weite des Golfballs zu erreichen. Ian Poulter schlug mit dem Sand Wedge 104 Meter weit. Der BMW M5 erreichte bei diesem Durchgang 90 Meter. Die BMW K 1200 R konnte mit 140 Metern den Golfball sogar überholen. Beim Abschlag von Sonja Zietlow flog der Golfball 93 Meter weit. Der BMW M5 erreichte hier 45 Meter und das Motorrad überholte mit 160 Metern den Golfball erneut.

    Uneinholbar war Ian Poulters Abschlag mit dem Eisen 6. Sein Ball erzielte eine Weite von 171 Metern. Stuck im BMW M5 konnte 100 Meter, Pfeiffer auf dem BMW Motorrad 169 Metern weit fahren. Golf Amateurin Sonja Zietlow schlug ihren Golfball mit dem Eisen 6 114 Meter weit. Der BMW M5 konnte auch hier mit 89 Metern ihre Weite nicht einholen. Das BMW Motorrad überholte mit 187 Metern den Golfball jedoch deutlich.

    Ähnliche Ergebnisse wurden auch mit dem Driver erzielt. Ganze 255 Meter weit schlug Ian Poulter mit dem Driver. Dabei erzielte er eine Abschlagsgeschwindigkeit von 260 km/h. Während der Flugphase seines Balles fuhr der BMW M5 bis zur Marke von 122 Metern. Mit 248 Metern erreichte das Motorrad fast die gleiche Weite wie der Golfball. Sonja Zietlow schlug mit dem Driver 191 Meter weit. Ihr Golfball startete mit einer Geschwindigkeit von 211 km/h. 112 Meter erreichte Stuck im BMW M5, während Pfeiffer auf dem BMW Motorrad mit 230 Metern den Golfball erneut einholen konnte.

    Der BMW M5 mit seinen 507 PS hatte gegen den Golfball, dessen enorm hohe Beschleunigung allein auf dem Golfschwung eines einzelnen Menschen beruht, keine Chance. Das BMW Motorrad K 1200 R mit 163 PS hingegen konnte bei Schlägen mit dem Sand Wedge und bei Sonja Zietlows Abschlägen mit dem Eisen 6 und dem Driver siegen. Bei seinen Abschlägen mit dem Eisen 6 und dem Driver konnte sich Golf Profi Ian Poulter gegen das BMW Motorrad K 1200 R durchsetzen.


    Ende der Pressemitteilung

    Immer einen guten Abschlag :wink:
    Berthold
     
  2. AdMan

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  3. Miles

    Miles Guest

    Und es gibt allen Ernstes Leute, die für so einen Schwachsinnsversuch Geld bekommen....... :retard: :thumbsdown:

    Gruß

    Miles
     
  4. hanzz

    hanzz 1er-Profi

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    ich finde sowas sehr interesant :-D

    muss dann auch heute nachmittag los zum golfen
     
  5. #4 Berthold, 01.09.2006
    Berthold

    Berthold 1er-Profi

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    Da hast du wohl Recht miles, aber BMW tut auch was Gutes. Hier ein Beispiel:

    BMW Group stellt weltweit 1207 Azubis ein
    29.08.2006

    In Deutschland beginnen 1161 junge Leute ihre Ausbildung bei dem Automobilhersteller

    München. 1207 junge Menschen beginnen im neuen Lehrjahr ihre Ausbildung bei der BMW Group. Davon starten allein in Deutschland 1161 Auszubildende ins Berufsleben. International sind es 46 Azubis, die in Oxford, in Hamshall und in Steyr ihre Lehrzeit bei dem Automobilhersteller beginnen. Die Zahl der Neueinstellungen bleibt damit konstant auf dem sehr hohen Niveau der letzten drei Jahre.

    Manfred Theunert, Leiter der BMW Group Berufsausbildung: "Wir wissen um die individuelle und die gesellschaftliche Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung. Deshalb freuen wir uns bei der BMW Group auf die vielen jungen Leute, die wir in den nächsten Jahren in 19 verschiedenen Berufen ausbilden werden."

    705 neue Azubis werden an sieben deutschen Standorten ausgebildet. Dabei beginnen die meisten Auszubildenden in den Werken in München (263) und Dingolfing (262). Die Übrigen verteilen sich auf die Standorte Regensburg (90), Leipzig (35), Landshut (28), Berlin (24) und Eisenach (3).

    In den 18 deutschen Niederlassungen der BMW Group starten im Herbst 430 junge Menschen ihre Ausbildung, unter anderem in den Berufen Automobilkauffrau/-mann, Fachkraft für Lagerlogistik oder Kfz-Mechatroniker.

    Darüber hinaus nehmen 26 Abiturienten am Nachwuchs-Förderungs-Programm der BMW Group teil.

    Weitere Ausbildungs- und Qualifizierungsformen bei der BMW Group
    Im Rahmen des Programms DBFH (duale Berufsausbildung mit Fachhoch-schulreife) können 143 Auszubildende der BMW Group in München und Dingolfing in nur drei Jahren die Fachhochschulreife erwerben. Damit besteht für Elektroniker für Betriebstechnik, Fertigungs- und Industriemechaniker, Kfz-Mechatroniker sowie Industriekaufleute die Möglichkeit, nach der Abschlussprüfung vor der IHK und nach dem Erwerb der Fachhochschulreife ein Studium an einer Fachhochschule aufzunehmen. Das Nachwuchs-Förderungs-Programm (NFP) bietet dagegen Abiturienten die Chance, gleich Berufsausbildung und Fachhochschulstudium miteinander zu verbinden. Innerhalb von fünf Jahren durchlaufen sie eine verkürzte, aber vollwertige Berufsausbildung mit technischer oder kaufmännischer Ausrichtung, kombiniert mit einem Studium an ausgewählten Fachhochschulen. Teil des Programms sind Praxissemester in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens sowie das Verfassen einer Studienabschlussarbeit bei der BMW Group. Um speziell Mädchen für technische Berufe zu begeistern, bietet die BMW Group zum Beispiel den Praxistag für Mädchen, den Girls' Day, das Mädchen-Technikcamp und Internet-Chats für "Technical Girls" an. Inzwischen sind über 20% der neu eingestellten Azubis im technischen Bereich Mädchen.

    Einstiegsqualifizierung für Jugendliche ohne Ausbildungsplatz
    Die BMW Group nimmt außerdem am Ausbildungs- und Qualifizierungs-programm des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs teil: In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit in München werden so ab November zusätzlich 30 Plätze in München und fünf Plätze in Leipzig für eine Einstiegsqualifizierung von Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz bereitgestellt. Neun Monate lang werden diese jungen Menschen sowohl in Metall- und Elektroberufen als auch im kaufmännischen Bereich geschult - mit dem Ziel, ab 2007 eine Berufsausbildung zu beginnen. Viele Teilnehmer aus dem vergangenen Qualifizierungsjahr haben beispielsweise aufgrund ihrer sehr guten Ergebnisse einen Ausbildungsplatz bei der BMW Group erhalten.

    Ende der Pressemitteilung

    Na, das sind doch gute Nachrichten von unserem Lieblingsautohersteller!

    Immer eine gute Ausbildung

    Berthold
     
  6. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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