Tachoangleichung bei größeren Rädern

Diskutiere Tachoangleichung bei größeren Rädern im Tuning F2x Forum im Bereich Informationen zum 1er und 2er F-Modell ab 2011; Vor der Tachoangleichung steht die Tachoüberprüfung. Auch wenn die Reifengröße die Toleranz überschreitet ab der eine Überprüfung notwendig ist,...

  1. #21 Der Jens, 24.03.2022
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    Vor der Tachoangleichung steht die Tachoüberprüfung.
    Auch wenn die Reifengröße die Toleranz überschreitet ab der eine Überprüfung notwendig ist, bedeutet das ja nicht zwingend, daß auch tatsächlich eine Angleichung erforderlich ist.
    Gut möglich daß der Tacho auch mit den größeren Rädern noch nicht nachgeht. Dann erübrigt sich die Frage wie eine Angleichung bewerkstelligt werden kann..

    Ich würde die Räder einfach mal drauf schnallen und dann auf gerader Strecke mit Tempomat möglichst genau 120km/h fahren. Dann den Tacho mit einem GPS vergleichen und dann siehst Du ja, wo die Reise hingeht.
    Und im gleichen Atemzug einen Verschränkungstest auch mit eingeschlagenen Vorderrädern machen.

    Wenn das alles gut aussieht, dann suchst Du Dir einen zertifizierten Betrieb, der eine offizielle Tachoüberprüfung durchführen kann. Dann kann das per Einzelabnahme eingetragen werden.
    Prinzipiell sehe ich schon realistische Chancen, daß das funktioniert, so riesig sind 225/45/18 nun auch wieder nicht.
    Voraussetzung ist aber, daß die ET der Räder ist nicht zu abwegig ist.
     
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  2. #22 doesntmatter, 25.03.2022
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    Betrifft das neben der Geschwindigkeitsanzeige nicht auch den Kilometerzähler? Ist ja nett, wenn der eigentliche Tacho wegen starker Vorgängigkeit mit den größeren Rädern immer noch nicht nachgeht. Aber das beim späteren Gebrauchtkäufer 3 bis 6% weniger km auf der Uhr stehen, als tatsächlich gefahren wurden, wäre in meinen Augen trotzdem Betrug.

    Falls das juristisch anders ist, könnte es aber tatsächlich klappen. Ab Werk 1951 bis 2002 mm Umfang => sinnvollerweise Kalibrierugn auf 1976 mm, erfordert 4,9% Voreilung, damit 225/45 R18 mit 2073 mm nicht unter 0 rutschen.
    Das wäre weniger Voreilung als meine Verbrauchsanzeige ab Werk Nacheilung hatte, und läge auf alle Fälle locker innerhalb des erlaubten Rahmens. :D
     
  3. #23 CeterumCenseo, 25.03.2022
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    Kann man so machen, man kann aber auch mit ggf. montierten Serienräder so checken, wieviel der Tacho voreilt und dann über die Abrollumfänge bzw. -radien rechnen, ob es passt oder nicht.

    Aus der Erfahrung mit der Umrüstung auf 235/40 R18 dürfte es, wenn es hin haut, sehr knapp werden. Der Unterschied GPS vs. Tacho ist bei mir nicht mehr sonderlich groß.
     
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  4. #24 ReneThunder, 29.03.2022
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    Mmmh, im umgekehrten Fall, wäre der Wagen ja dann mit viel mehr Laufleistung belastet als dieser eigentlich hätte....
     
  5. #25 gotcha43, 29.03.2022
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    Wenn du eine Stunde mit Tempo nach Nadel 100km/h fährst, bist du durch die voreilung aber nur 96km oder so gefahren und der Tacho zählt auch nur diese Kilometer des Nennreifendurchmessers.
    Das passt schon so und spielt bei geringen Toleranzen keinen Riesen Unterschied, den man wissenschaftlich beleuchten muss.
     
  6. #26 Dexter Morgan, 29.03.2022
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    Ich bin davon ausgegangen, dass, wenn der Tach 100 km/h anzeigt, diese 100 km nach der Stunde auch auf der km-Anzeige stehen.
     
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  7. #27 gotcha43, 29.03.2022
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    Die Raddrehzahlsensoren errechnen aufgrund des fixen abrollumfang einer bestimmten Nenngröße (nehmen wir mal 225/40R18 bei vorgegebenem Luftdruck) die „echte“ gemessene Geschwindigkeit. Hier wird dann über eine eingestellte Voreilung der dann sichtbare Wert mit der Tachonadel angezeigt. Der Tempomat nimmt standardmäßig auch diesen Wert, damit er nicht von der tachoanzeige abweicht. Die Berechnung der Fahrleistung erfolgt dann aber logischerweise über die „echten“ fahrdaten.
     
  8. #28 doesntmatter, 29.03.2022
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    Wäre ja auch blöd, wenn da z.B. "Tempo 50 300 m" steht und du bei maximal zulässiger Voreilung schon nach 270 m wieder aufs Gas latscht, weil der Tageskilometerzähler auch 10% vorgeht.

    @ReneThunder: Der Gesetzgeber ist da meist strikt auf Seiten des Käufers. Das Auto darf gerne weniger gefahren sein, als angegeben wird, dass ist dann ein Problem des Verkäufers. Aber in Gegenrichtung ist böse. Und 5% Abweichung wären schon eine andere Hausnummer als ±1,5%. Daher halte ich es für gut möglich, dass nicht allein die Tachovorgängigkeit entscheidet - aber wissen tue ich nicht, deswegen habe ich die Frage gestellt.
     
  9. #29 CeterumCenseo, 30.03.2022
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    Tacho: 0 nach unten und 10 % + 4 km/h nach oben *nach EU)
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    Leider nicht deckungsgleich aber letztendlich doch recht nahe beisammen. Unabhängig davon ist der km-Zähler ggf. im Zuge einer Tachojustierung auch anzugleichen (sofern die nicht eh miteinander verknüpft sind). Rechtlich ist das m. E. nicht nur unbedenklich, sondern erforderlich, wenn die Räder so geändert werden, dass Tacho/km-Zähler nicht mehr korrekt anzeigen würden.
     
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  10. #30 nekkface, 28.04.2022
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    225/45 R18 wird niemals passen. Wie hier schon erwähnt, ist 235/40 schon ganz nah an der Grenze, bei mir hat die Tachoüberprüfung genau 99,4 km/h ergeben.

    Trotzdem: Die Frage des Threaderstellers ist absolut berechtigt. Ich habe mich auch lange Zeit über die absolut sinnfreie und dumme Reifengröße geärgert die beim 1er/2er verbaut wird, nämlich 245/35 R18.

    Jeder, der mal auf der Suche nach Semi-Slicks ist wird schnell merken, dass es quasi keine Reifen gibt in der Größe da eigentlich absolut jeder Hersteller 245/40 R18 verbaut.
    Ich habe auch lange probiert, den Abrollumfang da irgendwie zu ändern, leider geht das bei der F-Baureihe nicht. Der Tacho müsste dafür komplett programmiert/geflasht werden, mit Codierungen geht da gar nichts (leider).
     
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  11. B1rdy

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    Hast du dafür einen Beleg? Woher soll das Fahrzeug eigentlich wissen, welche Reifengrößen aufgezogen sind?
     
  12. #32 CeterumCenseo, 18.05.2022
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    Dafür wird es keinen Beleg geben.:wink:
     
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  13. B1rdy

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    Wie darf ich das verstehen? (Ich würd ja gern einen freundlichen Smilie hierhin setzen, aber es gibt keinen, der nicht gleichzeit grenzdebil wirkt)
     
  14. #34 CeterumCenseo, 18.05.2022
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    Naja, den Beleg den Du für die These gefordert hast wird es eben nicht geben. Ich wollte nur höflich formulieren, dass das gut bayrisch gesagt, a Schmarrn ist, was da behauptet wurde.
     
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  15. fbn

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    Ich glaube, Du hast den Post missverstanden. Das Fahrzeug weiß natürlich nicht, welche Rad/Reifengröße aufgesteckt ist. Es geht von einer fest hinterlegten Nenngröße aus. Wenn die Realität nicht dieser Nenngröße entspricht, geht der Tacho und Kilometerzähler falsch.
     
  16. B1rdy

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    Ich verstehe es tatsächlich nicht. Wie soll das Fahrzeug deine "echte" Geschwindigkeit errechnen können, wenn es den Versatz zum Messwert nicht kennt?
    Stellst du nur Vermutungen auf oder sind das Fakten?
     
  17. fbn

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    Es kann keine echte Geschwindigkeit errechnen. Die angezeigte Geschwindigkeit ist eine Schätzung, basierend auf einem festen hinterlegten Faktor x. Eine Radumdrehung entspricht x Metern. Wie soll es denn sonst funktionieren?
     
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  18. #38 gotcha43, 18.05.2022
    gotcha43

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    Was gibt’s da zu belegen?
    Es muss halt eine Referenzgröße für die korrekte Geschwindigkeitsberechnung vorhanden sein.
    Raddrehzahl und Abrollumfang in mm sind hier ausschlaggebend. ;)
     
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  19. #39 CeterumCenseo, 18.05.2022
    Zuletzt bearbeitet: 18.05.2022
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    Es muss in der Tat eine Feslegung eines Abrollumfangs geben, um eine Geschwindigkeit für die Tachoanzeige zu errechnen, anders geht es bei der Geschwindigkeitsermittlung über Rad- bzw. Getriebeausgangsdrehzahl nicht. Da die Reifen von den Normwerten etwas abweichen dürfen, muss der Fz.-Hersteller den hinterlegten Referenzwert so wählen, dass die zul. Tachotoleranzen unter Berücksichtigung der zul. Bereifungen, Reifenmaßtoleranzen und auch des Verschleiß auf jeden Fall einhält.

    Insofern kann es mit den Serienbereifungen keinen Reifen geben, mit dem der Tacho die tatsächliche Geschwindigkeit korrekt anzeigt. Mal völlig außer Acht gelassen, dass Messen ohnehin immer fehlerbehaftet ist ...
     
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  20. #40 doesntmatter, 18.05.2022
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    Ich glaube, ihr redet aneinander vorbei:
    Sowohl Tacho als auch Kilometerzähler gehen von einem angenommenen Radumfang aus. Aber der Tacho rechnet zusätzlich noch eine Voreilung drauf, der Kilometerzähler nicht. Das oben zitierte Post ist also nicht komplett falsch, man darf den letzten Abschnitt nur nicht auf alles davor gesagt beziehen, sondern nur auf den Kilometerzähler.
    Das heißt aber auch, dass ein Tacho noch knapp richtig gehen kann, wenn sich Voreilung und zu großer Umfang gerade eben so ausheben, dass der Kilometerzähler in der gleichen Situation aber schon deutlich zu langsam zählt, weil er eben nicht voreilt, sondern 1:1 mit dem falschen Umfang rechnet:
    Tachometer = maximal +10% Vorlauf mit passenden Rädern. Mit 9% zu großen Rädern bleiben noch +1% - passt, 0% sind erlaubt.
    Meterzähler = maximal +4% Vorlauf mit passenden Rädern. Mit 9% zu großen Rädern resultieren -5% Nachlauf - passt nicht, mehr als -4% Nachlauf sind nicht erlaubt.
     
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