Sportstabilisatoren sinnvoll?

Diskutiere Sportstabilisatoren sinnvoll? im Umfragen Forum im Bereich Das 1er BMW Forum; Hallo Freunde der sportlichen Fortbewegung! hat jemand denn schon Erfahrungen mit Sportstabis? Vorzugsweiße im F2x? Macht der Einbau eurer...

  1. #1 bonanzka, 08.11.2016
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    Hallo Freunde der sportlichen Fortbewegung!

    hat jemand denn schon Erfahrungen mit Sportstabis? Vorzugsweiße im F2x?
    Macht der Einbau eurer Meinung nach Sinn?
    Wie sieht es aus in Verbindung mit einem Gewindefahrwerk?
    (auch bezogen auf nicht M135i's)

    immer her mit den Erfahrungsberichten und Meinungen! Danke vorab!
     
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  2. #2 Der Jens, 08.11.2016
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    Sportstabis reduzieren die Seitenneigung deutlich, haben aber auf den Komfort nur einen geringen Einfluß.
    Also quasi Go-Kart Feeling (fast) ohne Reue.

    Allerdings wird die Achsverschränkung deutlich eingeschränkt. Das kann dann ein Problem sein, wenn man über starke Verwefungen fahren muß, also z.B. eine enge, stark ansteigende Kehre. Dann kann es schon mal passieren, daß das entlastete Hinterrad haltlos durchdreht.
    Dagegen hilft dann DTC oder eine richtige Sperre.
     
  3. #3 CeterumCenseo, 08.11.2016
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    Kommt immer drauf an, was man erreichen will. Grundsätzlich gilt halt leider, das Stabis eigentlich Grip kosten, die Handlingsverbesserung, die erreichbar ist, kann das aber meist kompensieren und der Spaßfaktor nimmt natürlich i.d.R. auch zu.
     
  4. #4 Der Jens, 08.11.2016
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    Dem liegt ein Mißverständnis zu Grunde.

    Wenn man die Stabis vorne und hinten unterschiedlich hart abstimmt, dann kann man das Fahrverhalten in Richtung Unter- und Übersteuern beeinflussen.
    Und dann ist es tatsächlich so, daß die härter abgestimmte Achse eher rutscht.

    Also:
    Dickerer Stabi vorne = Untersteuern
    Dickerer Stabi hinten = Übersteuern

    Dabei wird jedoch das Gesamt-Haftungsniveau gegenüber dünnen Stais angehoben. Wenn ich also die Stabis an beiden Achsen gleichmäßig verstärke, dann verbessert sich der Grip, weil die Radlasten aufgrund der geringeren Seitenneigung innen / außen gleichmäßiger verteilt werden und die Räder gerader auf der Straße stehen.

    In dem Zusammenhang ist noch zu erwähnen, daß H&R und Eibach bei den Stabis teilweise recht deutliche Abstimmungs-Unterschiede haben.
     
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  5. #5 CeterumCenseo, 08.11.2016
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    Da muss ich dir leider widersprechen, letztlich schreibst du es selbst aber eigentlich schon richtig Stabi an der VA = Untersteuern, an der HA = Übersteuern. Das kommt ja gerade genau daher dass der (härtere) Stabi an der Achse Grip kostet, an der er montiert ist. Grund dafür ist der Radlasttransfer, der dazu führt, dass das kurvenäußere Rad stärker belastet wird und dadurch schneller an die Grenze der übertragbaren Seitenführumgskraft kommt.

    Der große Vorteil von Stabis ist, dass man das Einlenkverhalten/Handling des Fahrzeugs damit gut nach individuellen Wünschen einstellen kann. Gleichzeitig fühlt es sich beim Fahren auch besser an, weil das wanken reduziert ist. Wer schon mal ne Ente gefahren ist, der weis, dass man die ganz schön um die Kurve jagen kann, wenn man es bei dem wahnsinnigen Wanken traut.
     
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  6. #6 bonanzka, 08.11.2016
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    Danke schon mal für die qualifizieren Beiträge!! Genau solche Infos hatte ich hier erhofft!
    Fährt denn einer von euch Stabis von H&R, Eibach oder KW?

    Weißt du genaueres darüber und könntest die beschreiben?

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  7. #7 Der Jens, 09.11.2016
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    Dazu schaut man sich auf den entsprechenden Herstellerseiten mal die Angaben im Gutachten der Stabis an (jeweils für den F20). Leider sind die Angaben im H&R Gutachten nicht vollständig. Die haben aber eine kompetente Hotline, also einfach mal anrufen und fragen.

    Hier die Angaben der Gutachten:

    H&R:
    VA: Rohr (?) 28 x ? mm / 250 + 265 mm Hebelarm
    HA Vollmaterial ? 20 mm / 150 mm Hebelarm

    Eibach:
    VA: Rohr 28 x 4 mm / 250 + 270 mm Hebelarm
    HA Vollmaterial 16 mm / 180 mm Hebelarm

    Wenn man jetzt davon ausgeht, daß auch H&R an der Vorderachse Rohrmaterial mit 4 mm Wandstärke verwendet, dann ist die Auslegung vorne praktisch identisch.
    Hinten (unter der Annahme daß auch H&R Vollmaterial verwendet) ist der Unterschied aber erheblich !
    Stabis werden im Wesentlichen auf Torsion belastet, und da geht der Rohrdurchmesser mit der 4. Potenz in die Steifigkeit ein.
    Ein 20er Stabi ist damit also etwa 2,4 mal so steif wie ein 16er Stabi !

    Die Auslegung von H&R wäre damit also deutlich sportlicher und übersteuernder als die von Eibach.
    Ein dickerer Stabi an der Antriebsachse hat aber den Nachteil, daß man eher Traktionsprobleme in engen Kurven und auf starken Bodenwellen bekommt.

    Aber wie gesagt: diese Aussagen gelten vorbehaltlich der Überprüfung der von mir gemachten Annahmen bei den unvollständigen Angaben von H&R !
     
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  8. Roy

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    Ich habe auch noch nicht einen Vergleich zwischen Eibach und H&R ziehen können - bin aber von den Stabilisatoren von H&R grundsätzlich sehr überzeugt.
    Aus meiner Sicht ist der Traktionsverlust zu vernachlässigen.
    Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Stabilisator sogar noch vor dem Fahrwerk zu wechseln, da sich seine Effekte wesentlich grundlegender auf das Setup auswirken.
     
  9. #9 I ///M HUGO, 09.11.2016
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    Ich klinke mich mal mit ein, da ich mit @bonanzka das Thema privat schon mal angefangen hab. Ich find eure Aussagen sehr interessant, da ich ein solches Fachwissen selber nicht habe.
    Wie kann ich mir das mit Tranktionsverlust vorstellen? Also ich meine wenn ich an beiden Achsen Stabis verbaue, verändert sich das "Verhalten" des Autos doch gleichmäßig oder? Sprich der Wankverlust ist auf VA und HA gleich/ähnlich...wie entsteht dann ein Tranktionsverlust der Höher ist als normal. Ich frag jetzt hier echt als mega Laie sodass ich mir das vorstellen und erklären kann :-k und kann man einen solchen spürbaren Traktionsverlust wieder irgendwie ausgleichen?
     
  10. #10 gotcha43, 09.11.2016
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    Stabis steigen ja erst ein, wenn beide Räder eben nicht gleichmäßig belastet werden.
    Je stärker der Stabi, umso stärker die Kopplung von Links zu rechts.
    Wenn ein Rad in der Luft hängt übertrieben gesagt, steigt die Tendenz, dass das andere Rad mitgezogen wird mit der Dicke des Stabis bzw. Dessen steifigkeit.

    Dadurch kann ein entsprechender traktionsverlust in Kurven auftreten, in dem das andere Rad durch den Stabi mitentlastet wird und weniger Leistung übertragen werden kann. Dann Lasten nur noch 100 statt 200kg auf dem Rad bei der Entlastung sodass es schneller durchdreht.
    Der Stabi ist halt eine Drehstabfeder.

    Ausgleichen kann man dies nur durch entsprechende Sperrdifferentiale, die Die Leistung entsprechend verteilen können.

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  11. #11 Der Jens, 09.11.2016
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    Also:
    Wenn die Straße topfeben ist und die Stabis vorne und hinten gleich hart, dann entsteht kein Traktionsverlust.

    Ist aber der Stabi an der Antriebsachse härter, dann stemmt sich diese Achse stärker gegen die Seitenneigung in Kurven und die Ungleichheit der Radlast innen / außen wird größer. Infolgedessen dreht das kurveninner Rad eher durch.

    Aber auch bei gleich harten Stabis reduziert sich die Traktion immer dann, wenn aufgrund von Unebenheiten die Vorder- und Hinterachse gegenläufig federn müssen.
    Das ist z.B. bei engen, stark ansteigenden Kehren der Fall: bei einer Rechtskehre bergauf muß zunächst das rechte Vorderrad einfedern, während das rechte Hinterrad entlastet wird. In dem Moment kann es mit einem sehr harten Fahrwerk (egal ob durch Stabis oder harte Federn) dazu kommen, daß der Wagen nur mit 3 Rädern die Straße berührt. Wenn man dann keine Sperre hat, dann dreht das rechte Hinterrad haltlos durch.
     
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  12. #12 I ///M HUGO, 09.11.2016
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    ok, das habe ich verstanden, kann ich mir auch bildlich vorstellen! Danke schon mal dafür :daumen:
    jetzt stellt sich mir nur die frage, das ist doch dann aber jetzt mit den normalen Stabis auch so bzw kann bei entsprechender Situation auch so sein?! Klar, wenn der Sportstabi härter ist "federt" der weniger als der "weichere" Normale, aber im Prinzip kann ich diesen Traktionsverlust in der entsprechenden Situation auch mit Serienstabis haben?! :-k
     
  13. #13 Der Jens, 09.11.2016
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    Grundsätzlich ja.
    Aber sehr harte Stabis verschieben das Problem halt in Bereiche, denen man öfters mal begegnet und nicht nur in Extremsituationen.
    Bei uns im Dorf z.B. sind vor der Post 3 Parkplätze, die auf einem Buckel liegen. Nix wildes eigentlich, aber wenn ich da diagonal drüber fahre, dann hängt bei harten Fahrwerkeb für einen Moment ein Rad in der Luft.
     
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  14. #14 gotcha43, 09.11.2016
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    Ja, halt aber nur meist in so stark abgeschwächter form, dass es recht irrelevant ist. :D


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  15. #15 I ///M HUGO, 09.11.2016
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    ah ok, so langsam lerne ich dazu ^^ und so ein Sperrdef. würde das eine, in der Luft hängende Rad, blockieren und die Kraft auf das andere lenken...
    Danke für die Nachhilfe :daumen:
     
  16. #16 gotcha43, 09.11.2016
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    Ja, die Sperre gibt die Kraft dann je nach Art bis zu 100% an das Rad mit grip weiter.
    So hat man immer entsprechende Traktion, auch wenn ein Rad keinen grip hat.
    Kostet halt und ist für ottonormal nicht nötig, da das Fahrzeug nicht entsprechend bewegt wird.


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  17. #17 bonanzka, 09.11.2016
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    Danke für alle weiteren Beiträge!! Viel dazu gelernt.
    Kennt denn jemand die Stabis von KW?
    Zum Thema Eibach vs H&R: ich meine auch schon mal gehört zu haben das die Eibach etwas weniger Traktionsverlust verursachen. Das würde sich ja mit den Infos Der Jens zu den jeweiligen Dicken der Stabis decken.

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  18. #18 gotcha43, 09.11.2016
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    Kann man nicht, wie bei der E-Reihe die vom M nehmen?


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  19. #19 Der Jens, 10.11.2016
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    Das kann man sicherlich und würde beim Serienfahrwerk einen spürbaren Effekt haben, wenn auch keinen überwältigenden.
    Zumindest beim E8X sind die M-Stabis recht human, die Härte kommt dort eher durch die Federn, die etwas härter sind als die Eibach Prokt Federn.
     
  20. #20 gotcha43, 10.11.2016
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