schlechtes Inzahlungsnahmeangebot bei BMW normal?

Diskutiere schlechtes Inzahlungsnahmeangebot bei BMW normal? im Die 1er BMW Rabattschlacht Forum im Bereich Allgemeines zu den 1er BMW Modellen; Zum Thema Leasing und Kauf. Kauf: Das Auto ist nach 5 Jahren und 75.000km vielleicht noch 18000 Euro wert (das sind zumindest im Moment 5 Jahre...

  1. #21 Digo, 22.01.2014
    Zuletzt bearbeitet: 24.01.2014
    Digo

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    Zum Thema Leasing und Kauf.

    Kauf: Das Auto ist nach 5 Jahren und 75.000km vielleicht noch 18000 Euro wert (das sind zumindest im Moment 5 Jahre alte 330d BMW). Neupreis sagen wir mal 50.000-15% also 42.500 Euro, das macht 24.500 Euro Verlust, man braucht zwei Autos, macht 49.000 Euro in 10 Jahren und man hat durchgehend Garantie mittlerweilen (also keine Reperaturkosten, außer Verschleiß, die man beim Leasing aber auch hat).

    Leasing:
    Ein 330d kostet im Moment mindestens 600 Euro im Monat bei 15.000km. Macht 36.000 Euro in 5 Jahren, also 72.000 Euro in 10 Jahren, also 23.000 Euro mehr als zwei neue Autos, die man jeweils 5 Jahre fährt.
     
  2. rr207

    rr207 1er-Fahrer(in)

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    War nicht direkt auf dich bezogen sondern eher im Allgemeinen. Hatte es bei meinem ja auch beim Händler versucht. Einfacher und Schneller ist es aber deswegen auf knapp 30% mehr verzichten. :eusa_naughty:

    Da hast ja dann eine wahre Leuchte gefunden. :icon_smile:
     
  3. #23 Dark Shadow, 24.01.2014
    Dark Shadow

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    rechnet denn keiner nach?
    72.000 minus 49.000 = 23.000 - oder?
     
  4. Digo

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    Sorry, war wohl ein Tippfehler, du hast natürlich Recht.
     
  5. lupoxx

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    Dass manche Händler nur ungern in Zahlung nehmen ist mir auch schon aufgefallen, andere wiederum machen einen Preis wo man mit Leben kann.
    Ich würde die Inzahlungnahme noch bei anderen Händlern probieren.
    Autos über >10000 € privat zu verkaufen kann extrem schwierig sein. Entweder kommen Händler oder private wo den preis extrem drücken wollen.
     
  6. Digo

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    Ich habe es noch bei drei anderen probiert, die Preise waren zwar zwischen 4 und 6.000 Euro höher, aber immernoch auf einem Niveau, bei dem ich denke, dass ich das Auto im Frühling privat schnell los wäre.
     
  7. #27 outcast, 30.01.2014
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    Das ist eine Milchmädchen-Rechnung. Wer least sein Auto schon 5 Jahre lang? Die guten Angebote sind für 2-3 Jahre Leasing-Dauer, und da bist du nach 10 Jahren bereits beim 4ten neuen Auto, also überhaupt nicht vergleichbar mit deinem Kauf-Szenario.

    Ausserdem fehlen einige andere Faktoren in der Kalkulation: Zinsen auf das nicht mehr vorhandene Kapital bei Kauf, Unwägbarkeiten wie Unfälle (und plötzlich sinkt der Wiederverkaufswert, wogegen dir das beim Leasing egal ist), Änderungen der Konditionen bei Kauf/Leasing (z.B. durch Modellwechsel), Preissteigerungen bei Neuwagen (50.000 werden in 5 Jahren wird nicht mehr gleich viel Auto kaufen wie jetzt), zusätzliche Wartungskosten bei Autos über 3 Jahren (Reifen, Service, TÜV, Connected Drive etc.), Zeitaufwand für Wiederverkauf, Lebensplanung, geplante Tuning-Massnahmen, und und und.

    Wenn einem das Herz singt, weil auch der Brief zu Hause rumliegt, ist das natürlich auch ein Grund - nur halt kein objektiver.

    Fakt ist: wer das Auto länger als 3 Jahre fahren will und das Geld auf der Kante hat, sollte wahrscheinlich kaufen. Wer nach 2-3 Jahren ein neues Auto will, kann mit Leasing unter Umständen Geld sparen und hat zumindest mehr Planungssicherheit (keine Unsicherheit wieviel beim Wiederverkauf rausspringt). Alles dazwischen: möglichst exakt durchrechnen (und dabei alle Faktoren miteinbeziehen, soweit möglich), dann entscheiden.

    Generelle Aussagen wie "Leasing ist nur für Unternehmen" sind blöde Stammtisch-Weisheiten.
     
  8. #28 ftc84, 30.01.2014
    Zuletzt bearbeitet: 30.01.2014
    ftc84

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    Hab jetzt den 3. 120d im leasing im derzeit 8 jahr
    Nach 9 jahren hab ich dann 3x4000 anz +rund 300 monatl x144 = also rund 55200 € bezahlt. Jeweils war der neupreis rund 45000 - sprich auf den ersten blick rund 10k + vll 5k restwert = 15000 mehr gezahlt, dafür immer Gewährleistung und bisslang noch nie ungeplante kosten zwischendurch (reifen, bremsen, TÜV, kleinigkeiten, usw). Ziehe ich da für alles mal rund 5k (von euch aus ok?^^) ab, da ich eben diese kosten habe, wenn ich das auto kaufe, dann lande ich noch bei 10.000€ mehr. Kosten/Rückzahlung bei leasingende hatte ich nie.

    Allerdings hab ich immer neueste technik, Gewährleistung und kulanz, sollte jeder daher selbst entscheiden was er will ;), bzw ob eine die monatl. Runtergerechneten mehrkosten von rund 70 euro das wert ist - mir ists :narr: - es darf halt bei einem kauf nichts größeres kaputt werden/aufkommen nach der Gewährleistung/kulanzzeit sonst wirds teuer und der finanzielle vorteil zum leasing is ganz schnell weg.

    Z.b ein arbeitskollege hat fur seinen 6 jahre alten 530d neuen motor gebraucht - kosten 10000€
     
  9. Digo

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    @outcast

    Es war als Beispiel gerechnet 3 Jahre Leasing vs. alle 5 Jahre kaufen (ursprünglich war nämlich das Argument nur ein Auto kaufen und das 10 Jahre fahren).
    Gegen Unfälle hat man eine Versicherung, ja Neuwagen sind in 5 Jahren teurer, aber Leasing auch, da hast du sogar das Problem, dass du alle 3 Jahre die höheren Kosten auf die Leasingrate umgelegt bekommst.
    2 mal TÜV macht 200 Euro, zweimal Reifen 1600 Euro, Servicepaket (inklusive Verschleißteile) für 5 Jahre 1200 Euro (?). Also sind wir immer noch bei 20.000 Euro. Dann von mir aus noch Zinsen, bleibt immer noch einiges Übrig.
    Tuning ist bei dem eigenen Auto leichter als bei einem Leasingauto, von daher verstehe ich den Einspruch nicht.
    Dafür bekommt man bei jeder Kleinigkeit bei der Leasingrückgabe einen Abzug, den man bezahlen muss.

    Muss halt jeder für sich wissen, ob ihm die Mehrkosten wert sind.
    Für mich würde ein Leasing nicht in Frage kommen, außer es wäre richtig günstig, wie zB das Phaeton 1% Leasing von VW, bei dem man ein 100.000 Euro Auto zwei Jahre alt für 320 Euro brutto pro Jahr 25.000km fahren kann. Aber da ich von VW die Nase voll habe wird wohl auch das nichts ;).

    Und das Leasing nur für Unternehmen sind habe ich nirgends geschrieben!
     
  10. Digo

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    Deswegen mein Beispiel mit den 5 Jahren, so habe ich auch immer Garantie, ich würde ein Auto auch nie ohne Garantie fahren, sonst hätte ich im letzten Jahr ca. 5.000 bis 6.000 Euro Reperaturkosten gehabt.
     
  11. #31 outcast, 30.01.2014
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    Das ging aus deinen Ausführungen leider nicht hervor - für mich las es sich als 2x5 Jahre Auto, einmal Variante gekauft, einmal Variante geleast. 2x5 Jahre gekauft vs. 3.3x3 Jahre geleast ist für mich einfach nicht vergleichbar, da man hier 2 mal öfter einen Neuwagen hat (und Gelegenheit zum Umstieg - wer wird schon 4 mal hintereinander das gleiche Modell fahren?).

    Klar, die zahlt dir auch einen eventuellen Wertverlust aus, wie vom Gutachter festgelegt. Aber sie hilft dir nicht, deinen Unfallwagen beim Verkauf noch zu einem vernünftigen Preis loszuwerden.


    Zu den restlichen Punkten: das waren nicht nur "Einsprüche" gegen Kaufen, sondern ganz einfach Aspekte für/gegen Kaufen bzw. für/gegen Leasing. Daher auch meine Aussage, dass man es sich für den eigenen, konkreten Fall jedes mal ehrlich ausrechnen muss.


    Wie gesagt, es sind nicht automatisch Mehrkosten! Ehrlich für sich selbst ausrechnen, dann entscheiden. Diese Pauschalisierungen sind irritierend.


    Das ist richtig, war auch nicht direkt an dich gerichtet. Nur ist das auch eine Pauschalisierung, die gerne bei dem Thema aufkommt.
     
  12. #32 Red Rock, 30.01.2014
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    Sicher kann man keine pauschale Antwort geben, ob Leasing oder Kauf günstiger ist.
    Aber die Planungssicherheit ist beim Leasing deutlich größer, sehr viele Überraschungen wird es da kaum geben.

    Beim Kauf sind sehr viele Unwägbarkeiten, wie unvorhergesehene Reparaturen oder unkalkulierbarer Verkaufserlös. Von dem möglichen Ärger und Zeitaufwand ganz zu schweigen.
    Natürlich ist es möglich, bei entsprechendem Glück und Geschick, beim Kauf günstiger zu kommen, aber die Unsicherheit bleibt.
     
  13. Digo

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    Das Problem hast du nicht mehr und nicht weniger als bei einem Leasing, wenn man 5 Jahre Garantie nimmt.
    Mein Vater durfte zB beim Leasing 800 Euro Reperaturkostenzahlen, weil irgendein Dichtring, für den man den halben Motor auseinander nehmen musste undicht war, aber Dichtungen zählen nicht zur Garantie.
     
  14. #34 bumbes01, 01.02.2014
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    ich kann deinen ausführungen folgen und diese sind absolut realistisch. leider haben einige noch ein denken aus zeiten wo gebrauchtwagenpreise stabil und neuwagennachlässe noch einstellig waren.
    gut erklärt !

    zum thrma inzahlungnahme : auch hier ist das "alte" denken noch allgegenwärtig. jeder der einen wagen abgeben möchte ist heute ein verkäufer. den wertverlust, marktgegebenheiten etc. garantiert der eigentümer und nicht die schwacke etc. die zahlen die dort aufgerufen werden entsprechen teilweise nicht den marktgegebenheiten. versucht mal einen 330 mit handschaltung und stoffsitzen...am besten noch ohne navi zu verkaufen. schwacke sagt einen wert x der nur auf dem blatt berechnet wird. in mobile.de etc. seht ihr dann die nackte wahrheit...deutlich unter dem händler ek wird der wagen verkauft. desweiteren ist heutezutage die ausweisbare mwst. sehr wichtig für wagen die bis 4 jhre alt sind und relativ wenig km haben. die gewerbetreibenden die nach gebrauchten schauen sind eine sehr wichtige kaufgruppe geworden da der privatmarkt deutlich abnimmt. diese kunden gehen an EUREN privaten wagen direkt vorbei weil die mwst. nicht ausweisbar ist. also steht der wagen dann wie blei im laden oder der preis hat gestimmt, dann nimmt ihn auch der gewerbetreibende. das bedeutet also das bei einer preisermittlung auch dies berücksichtigt werden muss. 2002 habe ich komplett mit schwacke gearbeitet und diese preise haben wir dann auch gemacht, heute ist das nur noch ein teil der preisermittlung. alles in allem gibt es ein fazit : wer einen wagen verkauft steht heute genauso im wettbewerb den günstigsten preis zu bieten wie der händler der euch dann etwas verkaufen möchte. also ist jeder von euch auch ein verkäufer...mit allen vorteilen und risiken !
     
  15. #35 Melrakal, 10.02.2014
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    Eine BMW Niederlassung wollte für meinen E91 320d Touring (Kaufpreis April 2013: 20.300€) gerade mal noch 10.000€ im Januar geben...

    O-Ton: Kein Bedarf

    Fand das ehrlich gesagt ziemlich frech, und der Verkäufer hat sich am Telefon auch ziemlich geschämt, als er mir den Preis, den sein Chef ihm gesagt hat, mitteilen musste.
    Zumal sie mir 2 Monate vorher noch 15.000€ angeboten haben...

    Naja... hab ihn dann bei dem Händler, wo ich den 1er gekauft hab, in Zahlung gegeben zu weit besseren Konditionen (zwar immer noch nicht so viel, wie ich gehofft hatte, aber immer noch besser als ihn zu verschenken -_-)
     
  16. #36 bumbes01, 11.02.2014
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    meine kollegen im gebrauchtwagenbereich erleben diese themen jeden tag im negativen.

    das gehört heute zum alltag. irgendwie war das früher alles einfacher wo die wagen noch mit dem daumen geschätzt wurden.....

    aber früher gab es auch kein internet was das verkaufen heute auch einfacher gemacht hat....der einzige nachteil sind die schlechteren preise durch die transparenz.
     
  17. Digo

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    Klar, ich verstehe, dass sie die Preise vergleichen. Aber ich höre immer, "das billigste Auto in mobile kostet x Euro [steht 800km weit weg und die Hälfte der Ausstattung fehlt], deswegen muss ich natürlich den Preis als Grundlage nehmen".

    Es wird doch nicht nur das billigste Auto verkauft... vorallem, wenn mein Auto wie neu aussieht, sowas wird heutzutage gar nicht mehr berücksichtigt. Auch nicht jeder fährt 800km um ein Auto zu kaufen und ich kaufe BMW sowieso nur beim BMW Händler, das werden andere genauso machen und dann muss ich beim Inzahlunggeben den Preis des Berliner Hinterhofhändlers als Referenz nehmen...
    Da Lob ich mir meinen Ford Händler, der schaut sich die Preise an, nimmt einen guten Mittelwert und zahlt dann teilweise mir mehr als das billigste Auto, das drin steht (und bekommt die Autos trotzdem sehr schnell mit Gewinn los).

    Ein anderes Beispiel war genau das Thema, ich wollte was in Zahlung geben, der billigste Preis (20.000) wurde als Referenz genommen und ich sollte natürlich weniger bekommen.
    Dann habe ich mir die billigsten Autos mal angeschaut. Nicht reparierter Unfallschaden, mehrere US Modelle, Austauschmotoren (insgesamt weit über 150.000km, ich hatte 40.000) usw. das billigste Auto, das keinen Unfallschaden, ein deutsches Modell und echte Kilometerleistung hatte war dann bei 26.000 Euro.
     
  18. #38 bumbes01, 11.02.2014
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    drehe es so oder so.....du bist der verkäufer :-)
     
  19. #39 Alex253, 11.02.2014
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    Ich lasse mich auch mal überraschen, wenn es so weit ist, was ich dann noch bekommen würde und ob ich mir dann den neuen überhaupt leisten kann.
     
  20. Andy74

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    Also ich habe bisher 2x einen Neuwagen bei einem BMW Vertragshändler bestellt und einmal meinen alten dort in Zahlung gegeben, ein mal privat Verkauft. War aber beides Mal zufrieden mit dem Angebot des Händlers. Auch als ich das Auto dann doch privat verkauft habe.

    Das man beim Händler weniger bekommt, sollte klar sein. Schließlich will der Händler auch etwas daran verdienen. Außerdem hat er, wenn er einigermaßen seriös ist, auch Unkosten. Schließlich wollt ihr wenn ihr beim Händler einen gebrauchten kauft auch ein Auto, welches gut da steht. Also entstehen kosten für Aufbereitung und Werkstatt.

    Deshalb ist ein Unterschied von 2.000 bis 4.000 Euro denke ich gerechtfertigt.
    Wer das nicht hinnehmen möchte, muss eben privat verkaufen.
     
Thema: schlechtes Inzahlungsnahmeangebot bei BMW normal?
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