Problem: erhöhte Batterieentladung.

Diskutiere Problem: erhöhte Batterieentladung. im BMW 123d Forum im Bereich Informationen zum 1er E-Modell 2004-2013; Hallo an alle, habe folgendes Problem... BMW 123d Coupe Ez. 03/2008 Vor 5 Tagen Fehlermeldung: erhöhte Batterieentladung ! Heute beim...

  1. #1 MGossma, 27.01.2011
    MGossma

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    Hallo an alle,
    habe folgendes Problem...

    BMW 123d Coupe Ez. 03/2008

    Vor 5 Tagen Fehlermeldung: erhöhte Batterieentladung !

    Heute beim freundlichen gewesen, der meint die Batterie wäre kaputt und der Austausch liegt bei 304 Euro.

    Frage 1: Kann die Batterie nach 3 Jahren schon hinüber sein...?
    Frage 2: Kann man die Batterie auch selber wechseln, oder muss Service bzw. Software technisch was gemacht werden...?


    Danke und Gruss aus Bochum
     
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  3. BMWUA

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    Die Batterie kann nach 3 Jahren schon hin sein!
    Meist gehen die Batterien aufgrund von falscher Benutzug,
    z.B. Leerstarten oder zu viel Kurzstrecken ohne ausreichende
    Ladezeiten, kaputt. Ansonsten hält so eine Batterie locker
    10 Jahre.

    Da der 1er eigentlich eine sehr starke Lichtmaschine
    verbaut hat, ist das aber eher unwahrscheinlich.
    Eine Batterie kann aber dennoch auch schon nach 3 Jahren
    kaputt sein.

    Jedoch ist eine Batterie ein Verschleissteil, welches durch
    die Entladung/Aufladung verschlissen wird.

    Selbst wechseln ist normalerweise ohne Probleme.
    Allerdings werden evtl. einige Steuergeräte und Radio
    gelöscht, weshalb man sie wieder neu einstellen oder anlernen
    muss.
     
  4. QP-Fan

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    Was verstehst du unter Steuergeräte "anlernen" ?

    Welche Steuergeräte mit welcher Funktion?

    Danke. mfg.
     
  5. #4 MGossma, 28.01.2011
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    Danke für die schnelle Info...

    Weiss da vielleicht jemand etwas genaues....????
     
  6. #5 Manu123d, 29.01.2011
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    Es kann sein, dass du dann in die Werkstatt fahren musst wegen den Radio Code.
     
  7. #6 MGossma, 29.01.2011
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    Hallo Manu, danke für die Info...

    Dennoch weiss ich nicht ob ich es alleine machen kann... :-(
    Dann muss ich es wohl lieber bei BMW machen lassen...


    Danke und Gruss
     
  8. Flovv

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    lass es bei bmw machen weil der batteriewechsel regestriert werden muss (im motorsteuergerät) und das geht nur über den BMW tester....

    btw. radiocode gibt es schon lange nichtmehr.....
     
  9. #8 MGossma, 29.01.2011
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    TOP, danke für die Info.... :daumen:
     
  10. #9 Andybert79, 18.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2011
    Andybert79

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    Hallo, hab eben die Batterie an meinem 120d selbst gewechselt. Die alte ist zwar noch in Ordnung, aber ich arbeite in der Entwicklungsabteilung eines Batterieherstellers (Li-Ionen) und da hab ich mir halt eine bessere Batterie eingebaut. Der Li-Ionenakku war vorher schon ein Jahr in meinem Golf und jetzt im 1er. :)

    Ablauf:

    - Motor und Zündung aus
    - Zweitakku an die Starthilfepunkte mittels Starthilfekabel angeklemmt (normales Ladegerät sollte auch funzen), Achtung: Polarität unbedingt beachten!!!
    - Strebe über Akku abgeschraubt
    - Massekabel vom Minuspol gelockert und abgezogen, dann zur Seite gedrückt (Isolierung mit Tape oder Folie von Vorteil, hat nämlich beim Fummeln doch
    manchmal leicht gefunkt, wegen der Kofferaumbeleuchtung)
    - lange Schraube (Stab mit Kreuzschlitz) rechts neben der Batterie abgeschraubt und rausgezogen
    - mittig des Kunststoffhalters ist eine Abdeckung mit Mutter drunter, die hab ich aufgeklappt und Mutter abgeschraubt
    - Steckkontakt auf dem Kunststoffhalter gelöst
    - Halteklammern des Kunststoffhalters gelöst und den Kunstoffhalter leicht nach oben gezogen
    - Abdeckkappe des Pluskabels am Pluspol abgemacht und Pluspol gelockert und abgezogen
    - alle Kabel und Kunstoffhalter zur Seite halten und Batterie rausziehen
    - Neuen Akku rein und alles wieder umgekehrt festziehen

    Ich vermute der 1er hat eine Stromversorgung für Anlasser, Motor, Steuergeräte etc. und eine für die Innenausstattung.

    Nach dem Wechsel musste ich nur die Uhrzeit neu einstellen. Hab das große Navi drin, da waren die Radiosender noch alle da, im Navi die Ziele auch, Telefonbuch etc. Alles i.O. Einwandfrei angesprungen usw. Die ganze Aktion hat aber ziemlich lange gedauert, musste erstmal probieren was alles abgeschraubt werden muss und manche Dinge (z.B. die Halteklammern) waren ziemlich fummelig. Da braucht man schon viel Geduld... Wie gesagt, bei mir hats funktioniert. Soll aber keine Aufforderung für andere sein... Das Risiko muss jeder für sich selbst abschätzen...
     
  11. Flovv

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    und den batteriewechsel im DDE/DME regestrieren lasse tust du überbewerten oder wie sehe ich das ?

    ........
     
  12. #11 Andybert79, 18.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2011
    Andybert79

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    Was meinst du warum ich einen Akku parallel geschaltet hab? :wink:

    Ich wollt halt ausprobieren ob es so ohne die Registrierung geht... Ob ich Recht behalte sehe ich ja dann. Bis jetzt ist alles i.O. Wenn sich was ändert gebe ich Bescheid. Die Ladespannung lag nach Motorstart bei ca. 14,7 bis 14,8 Volt. Ich werde nachher noch eine kleine Proberunde fahren und nochmal die Spannung messen.

    Gruß Andybert
     
  13. #12 P3t, 18.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2011
    P3t

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    Andybert, wie alt ist denn dein 1er? Stichwort IBS und Energiemanagement...
    Hättest dir den Aufwand mit der 2.Batterie sparen können, im Gegenteil. Besser wäre es gewesen die
    Batterie mit einem Stromlosen Boardnetz zu wechseln. Der IBS (falls vorhanden) wird dabei resettet.

    Ach ja, mit einem normalen Ladegerät ohne Batterie das Boardnetz mit Strom zu versorgen wäre ich ein wenig vorsichtig!
    Die Leerlaufspannung bei billig Ladegeräten kann sehr hoch sein und durch die fehlende
    Batterie (Leerlaufspannung vom Ladegerät) die Boardelektronik beschädigen! Ich würd solche Experimente nicht durchführen, wenn man
    etwas ungeübt ist. Da sollte man doch schon zumindest ein bisschen Ahnung von der Materie haben.

    EDIT:
    Du musst eine neue Batterie registrieren, weil das Energiemanagement inkl. IBS (je nach Baujahr und Ausstattung) neu
    angelernt werden muss. Abgesehen davon... gibts für einen LiIon Akku sowieso keine passende Ladekurve.
    Es gibt nur 2 Ladekurven, die das Energiemanagement kennt und das ist eine für die klassische Blei Säure Batterie,
    sowie eine für eine AGM Batterie. Da du schreibst, das die Boardspannung nach dem Start bei ~14,8V lag, gehe ich mal davon aus, das vorher
    eine AGM Batterie verbaut war. Aber interessant ist die Geschichte mit dem LiIo Akku auf alle Fälle! Kannst du Bilder machen?
     
  14. #13 Andybert79, 19.02.2011
    Zuletzt bearbeitet: 19.02.2011
    Andybert79

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    Mein 1er ist Bj. 2005 und hat das große Navi, Xenon usw. Hast mich doch etwas unsicher gemacht, deswegen hab ich nach einem Bild vom IBS und der Beschreibung gegoogelt. Nach der Kontrolle im Kofferaum kann ich sicher sagen, es ist ein IBS verbaut.

    Mit dem Ladegerät gebe ich dir vollkommen Recht, aber schon bei geringster Last sinkt die Spannung. Sonst ginge der Bleiakku ja auch flöten... Außerdem kann die Bordelektronik auch schon richtig was ab. Ich nehme für sowas aber auch lieber einen zweiten Akku.

    Nachdem ich in diversen Foren soviel gelesen hab, gabs für mich nur die Alternative mit dem parallel geschalteten Akku.

    Ich hab hier mal einen schönen Link zum Thema IBS:

    http://www.emo-auto.de/Batterie-Sensor-IBS-BMW-Heim-HP.pdf

    Die 14,7 - 14,8 V sind für meinen Li-Ionenakku noch verträglich. Bilder mag ich net machen, dann kann man auf den Hersteller schließen. Außerdem sind manche dieser Prototypbatterien (meine auch) ein ausgefrästes Bleiakkugehäuse. Also äußerlich ist der Akku nur schwer zu unterscheiden (außer den Messingpolen und ein paar Halteschrauben). Mein Arbeitgeber hat für einen Sportwagenhersteller eine Li-Ionen Starterbatterie für den Motorsport entwickelt (Leichtbau). Ich möchte keinen Ärger bekommen, deswegen kann ich manches nur Umschreiben.

    Die Daten: Nominalspannung 12,8 V/ 18 Ah/ ca. 5,2 kg

    Wie gesagt ist der Einsatzbereich nur Motorsport (zugesicherte Startfähigkeit bis 0°C / abgeprüft bis -5°C, im normalen Kfz aber auch bei extremer Kälte kein Problem). Hauptsächliches Problem ist die geringe Kapazität, da ist nix mit Licht über Nacht anlassen. Aber für den Motorsport ist sie echt gut, nur leider dem Autohersteller entsprechend sehr teuer. Naja, die Entwicklung und die Tests waren ja auch sehr teuer und die Stückzahlen sind extrem gering. Wegen der geringen Kapazität wollte ich diese Batterie nicht einbauen. Ich kenn mich doch, das Licht hab ich auch schon mal vergessen. Meine Batterie hat eine Kapazität von ca. 36 Ah und wiegt 7,7 kg. In meinem alten Golf hatte ich nie Probleme damit. Im Winter fand ich es toll, wie schnell mein TDI bei klirrender Kälte ansprang. Wichtig ist bei Li-Ionenakkus aber ein Zellbalancing oder Batterie-Managementsystem.

    Leider gibt es nur die eine Li-Ionen Starterbatterie, welche von einem Autohersteller vertrieben wird. Und die Preise sind leider noch astronomisch hoch. Aber in Zukunft geht nichts an diesen Akkus vorbei. Die Technik dafür gibts schon ein paar Jahre,. Aber solange es nicht bezahlbar ist, wird es ein exklusives Ausstattungsdetail bleiben. Für waagemutige mit recht großem Geldbeutel gibts eine alternative Li-Starterbatterie vom BMZ. Ich kenne die verbauten Zellen gut, die sind ok. Aber die Verschaltung macht mir da etwas Bauchschmerzen. Und das BMS kenne ich auch nicht. Kann also nicht sagen ob die Batterie gut oder schlecht ist. Kostet aber bestimmt auch noch richtig viel Geld. Da sind 40 kleine A123 Zellen (26650er Bauform) verbaut. Und ob diese alle erdenklichen Tests (wie EMV, Lebensdauerprüfung, Sicherheitstest etc.) absolviert hat ist mir auch nicht bekannt. Steht zumindest nichts au der Homepage.

    Hier der Link zum BMZ (dann unter Produkte/ Starterbatterie): BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH · Europas führender Systemlieferant für Akkupacks · Wir montieren Batterien, Akkus, Batteriepacks · Lithium Ion · NiCd · NiMH · Blei
     
  15. #14 einserfahrer, 23.02.2011
    einserfahrer

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    Ich hab in meinen 118d (E87, EZ:01/2009) auch seit kurzem ein Batterieproblem: Bisher zum 4. Mal passiert, dass er beim Einschalten mit "Erhöhter Batterieentladung im Stand" gemeckert hat. Zeitraum waren mehrere Monate bzw. Wochen Differenz, habe nun aber doch einen Termin bei BMW gemacht. Zum ersten Mal ist das im November letzten Jahres aufgetreten. Habe mir nichts dabei gedacht, weil es an dem Tag nass und kalt war und zusätzlich ja in der Fehlerbeschreibung sinngemäß drinsteht: "Wenden Sie sich erst an BMW, wenn der Fehler häufiger auftritt". Ergo: In Vergessenheit geraten und nix gemacht. Dann im Januar und Februar ists noch 2-3x aufgetreten (an unterschiedlichen Tagen zu unterschiedlichen Witterungsbedingungen).

    Bin "natürlich" knapp aus der Garantiezeit raus, wie immer bei solchen Angelegenheiten :-( Da der Fehler bereits 2x während der Garantiezeit aufgetreten ist, stellt sich für mich die Frage ob mir das ggf. etwas bringt darauf hinzuweisen? Zeigt der Fehlerspeicher an, wann/wie häufig etwas aufgetreten ist?

    Habe ich irgendwelche Möglichkeiten in Eigenregie auf Fehlersuche zu gehen? Würde den Kostenfaktor ganz gerne etwas eingrenzen :-/

    Ansonsten stelle ich mir als Käufer folgende Frage: Wie kann eine "intelligente Batterieladefunktion" in ein Fahrzeug integriert werden, wenn man diese als Kurzstreckenfahrer (jeden Tag 2x 15km zur Arbeit + im Sommer ~1x wöchentlich zum Sport an einen ~35km entfernten See) nicht umgehen kann? Oder alternativ: Wieso hat man keine Möglichkeit, die Verbraucher (Navigation, Alarmanlage, etc. ) per Konfiguration abzuklemmen? Sorry, aber solch ein Design ist für mich nicht intelligent, sondern ein Klotz am Bein. Zumal im Handbuch ja auch steht (erinnere mich dunkel), dass die Batterie angeblich Ladung erzwingt, wenn ein gewisser Mindeststand unterschritten wird. Sehe ich irgendwo nicht :-/
     
  16. #15 frankenmatze, 25.02.2011
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    Meine Batterie war nach 1,5 Jahren hinüber.

    Der BMW-Servicemobil-Mitarbeiter hat mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass ich auf die Batterie nur 12 Monate Garantie habe.

    Man hat mir dann aber trotzdem die Batterie auf Kulanz gewechselt, da sie mich sonst aufgrund der BMW-Mobiliätsgarantie 300km abschleppen hätten müssen.

    Der Batteriewechsel hat übrigens sehr viel Zeit in Anspruch genommen, da die Neukodierung nicht ganz einfach war. Viele Steuergeräte waren gefüllt mit Fehlermeldungen.
     
  17. #16 ADizzle, 28.02.2011
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    Verstehe ich das richtig dass das abklemmen der Batterie, für z.B. Umbauarbeiten, an sich aber weiterhin unproblematisch ist?
     
  18. #17 frankenmatze, 28.02.2011
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    Ja, ist unproblematisch. Du musst nur die Uhrzeit neu stellen und gegebenenfalls die Fenster neu initialisieren.
     
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  20. #18 spitzel, 28.02.2011
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    Hatte meine Batterie auch schon ab. Ging ohne Probleme.
    Nur die AGM Batterien brauche wie gesagt gute Pflege für ein langes Leben. Deswegen bei Kurzstrecke alle 2-3Monate mal an ein geeignetes Ladegerät hängen.
    Ich sehe das Problem in Effency Dynamic Programm. Die Batterie soll ja wenn möglich nur beim Rollen geladen werden.

    @Andybert79 das mit dem Li-Ionen Akku ist schon eine sehr interessante Sache. Verbauen diese im Flugmodellbau nur noch. Allerdings ist die Ausfallrate dort noch sehr hoch bei schlechter Pflege.
    Dachte immer die Li-Ionen brauchen extra Ladekurven. Oder ist im Akku ein entsprechendes Steuergerät verbaut? Oder macht es denen nichts aus.
     
  21. #19 Andybert79, 24.03.2011
    Andybert79

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    Hallo Spitzel,

    es gibt viele unterschiedliche Aktivmaterialien bei Li-Ionenakkus. Für den Einsatz im KFZ bieten sich 4 seriell verschaltete Lithium-Eisenphosphatzellen an (so auch bei meiner).

    U min Zelle: 2,5V (Starterbatterie: 10,0V)
    U nominell: 3,2V oder 3,3V je nach Hersteller (Starterbatterie: 12,8V bzw. 13,2V)
    U max Zelle: 3,6 bis 3,8V je nach Hersteller (Starterbatterie: 14,4V bis 15,2V)

    Die Batterien müssen über ein BatterieManagementSystem verfügen, welches die Spannungen der Zellen bei Ladung angleicht. In meiner Batterie ist ein selbst entworfenes BMS verbaut, welche die Zellspannungen immer angleicht. So lange die Batteriespannung nicht zu hoch und zu niedrig ist, funktioniert die Starterbatterie einwandfrei. Mein Generator im Auto lädt die Batterie bis ca. 14,8V. Ich habe aber auch noch kein Efficient Dynamics. Aber selbst damit sollte der Akku einwandfrei funktionieren. Bleiakkus z.B. bekommen bei einer Spannung unter 10,8V auch irreparable Schäden.

    Im Modellbau verwendet ihr auch Li-Ionenakkus? Die hohe Ausfallrate kann ich mir nicht erklären. Die Markenakkus (A123, Sony, Sanyo, Kokam etc.) sind eigentlich von hoher Qualität. Hier noch ein paar Tipps zum Umgang mit solchen Zellen und Batterien:

    - Akkus nie Tiefentladen (U min beachten, Zelle(n) können sonst tiefentladen/ verpolt werden -> Zerstörung der Zelle(n) zur Folge)
    - Akkus nie Überladen (U max beachten, Zelle(n) können Überladen werden -> Zerstörung der Zelle(n) zur Folge)
    - Akkus immer im geladen Zustand Lagern (ideal 50%)
    - Akkus am besten kalt und trocken Lagern und Nutzen (Raumtemp.+10°C = halbierte Lebensdauer, Raumtemp.+20°C = ein Viertel der eig. Lebensdauer)

    Wenn das alles eingehalten wird, dann halten Li-Ionenakkus eigentliche sehr lange. Die 26650 von A123 habe ich selbst schon ausgiebig getestet. Die kann man mehr als tausend mal Auf- und Entladen. Den kalendarischen Kapazitätsverlust schätze ich auf ca. 3% pro Jahr. Ich kann diese Zellen durchaus empfehlen. Aus meiner Erfahrung heraus ist das größte Problem bei Anwendern die Tiefentladung (Benutzen bis nicht mehr geht -> z.B. Akkubohrschrauber). Das ist gerade falsch, egal welches Batteriesystem oder Chemie.


    Gruß Andy
     
Thema: Problem: erhöhte Batterieentladung.
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