Privat Leasing - risikoloses Andienungsrecht

Diskutiere Privat Leasing - risikoloses Andienungsrecht im Finanzielles & Absicherung Forum im Bereich Allgemeines zu den 1er BMW Modellen; Hallo liebes Forum, in der nahen Zukunft läuft mein Leasing Vertrag aus. Nun habe ich ein sehr gutes Angebot für ein 1er Cabrio bekommen, dass...

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  1. Ray_12

    Ray_12 1er-Interessent(in)

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    Hallo liebes Forum,

    in der nahen Zukunft läuft mein Leasing Vertrag aus. Nun habe ich ein sehr gutes Angebot für ein 1er Cabrio bekommen, dass ich angenommen habe. Nun stelle ich fest, dass im Vertrag (noch nicht unterschrieben) nur noch der Satz Kilometer Leasing beinhaltet ist. In meinem alten Vertrag stand zusätzlich der Passus "und risikolosem Andienungsrecht". Das bedeutet doch eigentlich, dass ich das Fahrzeug zum vereinbarten Restwert kaufen kann. Wenn dies nicht im neuen Vertrag drin steht bedeutet das wohl, dass ich das Fahrzeug nicht am Ende erwerben kann? Der :-) meinte jedoch, dass ich das Fahrzeug trotzdem kaufen könnte wenn ich will und hat deswegen den Restwert mit auf die Dokumente mit der Hand drauf geschrieben und einen Stempel gemacht. Soll ich auf den Satz "risikoloses Andienungsrecht" bestehen? Oder geht es auch ohne? Würde denn die Option des Andienungsrechts extra kosten?

    Gruß Chris
     
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  3. Thomas

    Thomas 1er-Süchtling
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    Wenn ich das hier:

    BMW Servicecenter : Fragen und Antworten zum Leasing
    (Punkt 1 - Unterpunkte 1+2)

    richtig gelesen habe, bedeutet das lediglich, dass du den Wagen direkt von der BMW-Bank kaufen kannst. Sprich ohne Händler und dessen eventueller Gewinnmarge. Ich denke, wenn dir dein Händler den Verkauf zum gleichen Restwert direkt mit zusagt, sollte es da keinen Unterschied geben.

    Alle Angaben ohne Gewähr, lediglich wie ich es interpretiere ;).
     
  4. DRW

    DRW 1er-Fahrer(in)

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    Mein Freundlicher wird meinen Leasingvertrag (bis zur Auslieferung meines Neuen 1er) nochmal ändern und den Passus des Andienungsrechts einfügen lassen, damit das Recht zur Übernahme des Fahrzeugs wirklich dokumentiert ist.

    Also um es kurz zu fassen: Mein Freundlicher hat mich darauf hingewiesen und betriebt extra Aufwand um dieses Recht nachträglich in den Vertrag einzubauen. Das würde er wohl nicht machen wenn es egal ist, oder? :wink:

    Zu den Kosten: Das Andienungsrecht ist kostenneutral. Die Leasingrate bleibt unverändert. :daumen:
     
  5. #4 Matthias292, 16.06.2017
    Matthias292

    Matthias292 1er-Fahrer(in)

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    Ist zwar noch ein bisschen Zeit bis 2020, aber mich treibt eine Frage um:

    Mein 120i M-Sport hat im März 2020 einen laut Leasingvertrag kalkulierten Restwert (risikoloses Andienungsrecht) von 19200 EUR.
    Das bedeutet, BMW kann (steht so im Leasingvertrag, kein "muss") mir das Fahrzeug anbieten und ich kann ihn für diesen Betrag rauskaufen, oder eben weiterfinanzieren.
    Natürlich kann man im Leben nicht alles planen. Was wäre, wenn ich den 1er im März 2020 bei der BMW Niederlassung auf den Hof stelle und sage: "Thats it", war ein schönes Auto, aber ich plane weder ein neues BMW Fahrzeug zu bestellen, also einen Anschlussleasingvertrag abzuschliessen und auch den "alten" 1er will ich nicht weiterfinanzieren. Somit stelle ich das Fahrzeug auf den Hof und gehe.

    Gibts hier Forenuser, die dazu Näheres wissen?
     
  6. infla

    infla 1er-Fan

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    Kannst du machen, wo ist das Problem?-, dann gehört das Fahrzeug eben BMW und das wars für dich (eben dein Verlust) da du ja einen Vertrag mit gewissen Auflagen (weitere Finanzierung oder eben kaufen) unterschrieben hast!
     
  7. #6 120iLCI, 03.07.2017
    120iLCI

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    Genauso siehts aus. Du kannst aber musst nicht. Same bei mir im Februar 2020 :)
    Werd ihn aber eher abgeben. Ist kein Auto für die Zukuft bei mir.
     
  8. Boscar

    Boscar 1er-Fan

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    Ein Andienungsrecht hat nur der Leasinggeber. Der Leasingnehmer hat keinerlei Mitspracherecht!

    "Risikolos" ist ein Marketingwort in diesem Zusammenhang - der Leasinggeber hat alle Vorteile auf SEINER Seite:

    Marktwert > kalkulierter Restwert --> Leadinggesellschaft macht NICHT vom Andienungsrecht Gebrauch, holt ihn bei Dir ab und verkauft ihn selbst mit Gewinn im Markt!

    Marktwert < Kalk. VertragsRestwert --> Leasinggeber macht von seinem Andienungsrecht Gebrauch und Du MUSST ihn zum im Vertrag kalkulierten Restwert kaufen!

    Du ziehst immer den Kürzeren!

    Kann Dir der Leasinggeber am Anfang nicht versprechen und vertraglich zusichern, dass Du das Fahrzeug zu einem niedrig kalkulierten Restwert (höhere Leasingraten, die man wiederum steuerlich absetzen kann als Firma) am Ende kaufen kannst? NEIN! Das darf die Leasinggesellschaft nicht, weil es sonst eine FINANZIERUNG darstellt und Du musst das ganze Geschäft buchhalterisch rückabwickeln!

    Boscar
    Dipl. Finanzierungs- und Leasingwirt (VWA)
     
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  9. #8 Lutze66, 03.07.2017
    Lutze66

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    So ähnlich hatte ich das im Kopf, ich musste mal vor vielen Jahren einen geleasten Renault Laguna kaufen und wurde nicht gefragt ob ich das will. Ich wollte aber sowieso.
     
  10. PZ14

    PZ14 1er-Interessent(in)

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    Soll man nun das risikolose Andienungsrecht in den Privat-Leasingvertrag mit aufnehmen oder nicht? Aus meiner Sicht hat das doch nur Vorteile für den Leasingnehmer, da er keinen Gewinnaufschlag des Händlers mit bezahlen muss, falls er das Auto von der BMW Bank kaufen will?!
     
  11. #10 120iLCI, 03.07.2017
    120iLCI

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    Ich geh mal davon aus das hier über Privatleasing geredet wird.
    Auszug Bmw:

    Kaufoption für Privatkunden
    Auf Wunsch kann im Leasingvertrag eine Kaufoption in
    Form eines risikolosen Andienungsrechts vereinbart werden.
    Dann können Sie das Fahrzeug zum anfangs festgelegten
    Wert erwerben.

    Kein Vermarktungsrisiko
    Ihr BMW Partner übernimmt die Vermarktung Ihres Fahrzeugs
    am Ende der Vertragslaufzeit. So sparen Sie sich das Risiko und
    den Aufwand, den ein privater Fahrzeugverkauf mit sich bringt.
     
  12. PZ14

    PZ14 1er-Interessent(in)

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    das heißt dann ja lieber immer ein risikoloses Andienungsrecht vereinbaren oder? Weil kaufen muss ich ihn ja trotzdem nicht nach der Leasingzeit. ---> können bedeutet ja nicht müssen.
     
  13. Robmw

    Robmw 1er-Fahrer(in)

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    Es geht doch um Kilometerleasing, er muss garnichts.
    Er kann den Wagen aber zum vertraglich vereinbaren Preis kaufen.
     
  14. Boscar

    Boscar 1er-Fan

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    Beim Kilometerleasing gibt es kein klassisches Andienungsrecht. Dieses "risikolose Andienungsrecht" sollte der Threadstarter aber unbedingt dann reinnehmen, imo
     
  15. #14 Volker73, 04.07.2017
    Zuletzt bearbeitet: 04.07.2017
    Volker73

    Volker73 1er-Fahrer(in)

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    Es gibt beim Privat-Leasing keine Risiken, die beim Leasinggeber verbleiben. Grade das "risikolose Andienungsrecht" hat ausschließlich Vorteile für den Leasinggeber.....obwohl das Gegenteil erzählt wird vom Leasingsgeber.

    Ich will auch gar nicht ins Detail gehen und das ist auch nicht nötig. Leasing - mit allen Klauseln im Vertrag - verstehen nur die sich den entsprechenden Vertrag ausgedacht haben. Es ist unmöglich für einen nicht studierten Volljuristen mit entsprechendem Expertenwissen im Leasingrecht so einen Vertrag hinreichend zu verstehen.

    Mich amüsiert immer wieder diese Naivität hier diesbezüglich, die ich früher schon in anderen Threads hier gelesen hab.

    Ob "Restwert"- oder "Kilometer"-Leasing (alles nur willkürliche Bezeichnungen, denn es kommt in beiden Vertragstypen nur auf die genauen Klauseln an, die, die kein Laie auch nur annähernd versteht) is wurscht: Alle Vorteile liegen beim Geber, alle Risiken beim Leasingnehmer. Es ist ungefähr so als ob man sich eine Wohnung mietet, gleichzeitig folgerichtig null Eigentumsrechte hat, aber trotzdem alle Eigentümerrisiken (Reparaturen, Modernisierungen, einen eventuellen Marktwertverlust trägt UND gleichzeitig von einem eventuellen Marktwertgewinn nicht profitiert).

    Und genau deswegen wollen sie Dir diese Leasingverträge mit aller Macht aufschwatzen. Auf Platz 2 der feuchten Verkäuferträume kommt dann die Finanzierung (wenigstens ein paar schöne Prozente auf das verliehene Geld, das auf der Bank keine bzw. Minuszinsen bringt) und weit abgeschlagen Barzahlung. Als ich "meinem Verkäufer" im März erzählt hab, dass ich die 36 000 Euro für den 120i bar überweisen möchte, (und weder leasen noch finanzieren wollte) war ich kurz davor ihn in den Arm zu nehmen und zu trösten, so deprimiert hat er ausgesehen.

    Natürlich hat das alles nichts damit zu tun, ob ein Leasingvertrag "gut" ausgeht am Ende der Laufzeit. Denn das hat dann einfach nur mit dem guten Willen des Gebers zu tun, der unterschiedliche Motivationen dazu haben kann. Das ist dann wie die gängige Kulanz, die man z. B. auch als Kunde genießt, wenn man Waren im Laden bei Nichtgefallen wieder umtauschen kann, usw. Aber rein juristisch gesehen (und das greift dann im Fall der Fälle, wenn es hart auf hart kommt) sieht es so aus:

    ALLE Vorteile beim Geber, ALLE Nachteile beim Leasingnehmer.
     
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  16. infla

    infla 1er-Fan

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  17. #16 Frank Cabrio, 06.07.2017
    Frank Cabrio

    Frank Cabrio Guest

    Ich ( ehem. BMW - Verkäufer ) rate aus laaanger Erfahrung nur zu einem Vertrag mit KM Abrechnung. Restwertabrechnung ist IMMER Risiko vom Leasingnehmer und geht oftmals nicht gut.
    Das Andienungsrecht ist auch ein " zweiseitiges Schwert " - denn im Extremfall kann unterstellt werden ( von FA ) das es KEIN Leasingvertrag ( d.h. zeitliche Miete ) sondern eine versteckte Finanzierung mit einer Ballonrate !
     
  18. infla

    infla 1er-Fan

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    Eine Frage hätte ich dann noch - aus deiner langen BMW Zeit-,

    Wer ist der Gewinner beim Leasing sofern es ein Privatleasing ist? sprich Leasinggeber oder Leasingnehmer
     
  19. #18 Frank Cabrio, 06.07.2017
    Frank Cabrio

    Frank Cabrio Guest

    Immer der Leasinggeber !

    Nein , Quatsch - Leasinggesellschaften sind einfach nette Leute & Autobanken sind schlicht Gutmenschen !

    Was fast immer hilft , ist ein Vergleich von Privatleasingraten und Finanzierungsraten ( Ballonfinanzierung ) mit Schlussrate !
    Und natürlich , was / warum soll mit dem Auto gemacht werden .
    Natürlich macht für einen Kurierdienst / Taxigeschäft oder eine Baufirma für einen bestimmten Auftrag das Leasing einen Sinn - aber " Lieschen Müller " im Privatbereich - da sind Zweifel angebracht .
    Noch dazu bei Restwertabrechnung gibt es vielfach am Leasingende Probleme , wenn Marke oder AH gewechselt werden und es kein Anschlussgeschäft gibt .
     
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  21. infla

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    Nicht böse sein, meine Frage war ganz einfach-, wer ist der Gewinner bei einem "privatem Leasinggeschäft"?, da ich denke mal ja du über genügend Erfahrung verfügst und es für viele hilfreich ist bzw Zeifel ausgeräumt von "Besserwissern" werden können!
     
  22. #20 Frank Cabrio, 07.07.2017
    Frank Cabrio

    Frank Cabrio Guest

    Wie gesagt , ich gebe der Finanzierung ( evtl. mit Ballonrate ) immer den Vorzug.
    Leasing war ja mal gedacht , um die Leasingrate sofort , i.d.Regel monatlich abschreiben zu können - aber wie will das die Privatperson machen ?
    Vor ca. 10 Jahren wurde das Privatleasing " erfunden " um Kunden mit kleinen Raten zu ködern !
    Aber selbst im Gewerbebereich habe ich da Zweifel - klar , bei einem LKW mit 200 tkm / Jahr bitte gern oder ein Gewerbebetrieb / Selbstständiger ohne grossen Materialeinsatz , da mag das passen .
     
Thema: Privat Leasing - risikoloses Andienungsrecht
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