Preisverfall nach 2 Jahren ?

Dieses Thema im Forum "BMW 120i" wurde erstellt von kalle_120i, 08.06.2007.

  1. #1 kalle_120i, 08.06.2007
    kalle_120i

    kalle_120i 1er-Interessent(in)

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    Moin,

    vergangenen Montag habe ich mir folgenden 1er beim BMW-Händler zugelegt.

    Modell: 120i, Farbe: Sparkling graphite, EZ 07/05, km-Stand: 35.000, Advantage- und Dynamic Paket, Leder (schwarz), Multifunkt.lenkrad, Metallic, Klima, 4x elektr. Fensterheber, Lichtpaket, Radio Business, Hifi, unfallfrei, Lordosenstütze, Sportsitze, Räder-V-Speiche 205/55 R16, Nebelscheinwerfer, Alarmanlage und Sonnenschutzv. zzgl. 1 Jahr Garantie

    Laut Listenpreis 2005, kostet er neu knapp EUR 34.000,--

    Welcher Preis wäre gerechtfertigt gewesen ?
     
  2. AdMan

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  3. #2 DeZZtruKtA, 11.06.2007
    DeZZtruKtA

    DeZZtruKtA 1er-Fahrer(in)

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    welchen preis hast du denn gezahlt?
     
  4. x-men2

    x-men2 1er-Fahrer(in)

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    Aktueller Händler-Einkaufswert inklusive Mehrwertsteuer und Serienbereifung: 15.296,00 EUR

    quelle: dat
     
  5. #4 kalle_120i, 11.06.2007
    kalle_120i

    kalle_120i 1er-Interessent(in)

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    Händlereinkaufswert bezieht sich ja glücklicherweise nur auf die Basisausstattung. Der Ausstattungsaufpreis lag ja etwa bei 11.000 eur.

    Ich habe bezahlt: 17.990 eur zzgl. 300 eur für die garantie.

    Der PKW stand beim rießigen BMW Händler, wurde mir aber von einem freien Autohändler angeboten. Bei Besichtigung hieß es, dass der ortsansässige BMW-Händler den PKW für über 20.000 eur an Privat verkaufen wollte. Letzlich habe ich meinen Willen durchgesetzt und den PKW wie avisiert erhalten.

    (Achja eine Probefahrt im 550 i "Bj. 2006" mit M-Paket und Panoramadach war auch noch drin. :o)

    Spiele mit dem Gedanken kommendes Jahr evtl. einen anderen PKW zu kaufen und diesen zu veräußern (evtl. einen 130er).

    Wird aber sicherlich auch kein nagelneuer werden, da macht man wirklich am meißten an Geld kaputt.
     
  6. #5 welle68, 11.06.2007
    welle68

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    Seit wann zahlt man auf einen Gebrauchten Mwst?
    P.S. Denn größten Wertverlust hat nicht das Auto, sondern die vielen Extras., die teilweise nach einem Jahr keine Berücksichtigung mehr finden.
     
  7. #6 traugottsimon, 11.06.2007
    traugottsimon

    traugottsimon 1er-Fahrer(in)

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    Diese Frage verstehe ich nicht...seit wann zahlt man denn etwa auf einen Gebrauchten keine MwSt?
     
  8. #7 scubafat, 11.06.2007
    scubafat

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    Seit dem sie in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt wurde :D
     
  9. #8 Purzzel, 11.06.2007
    Purzzel

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    kauft der händler das auto von privat muss er es mit mwst. weiterverkaufen
    kauft der händler es als firmenwagen etc. kann er es auch als firmenwagen weiterverkaufen.
    bei firmenwagen dann auch mwst ausweisbar :wink:
     
  10. #9 welle68, 14.06.2007
    welle68

    welle68 1er-Fan

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    Hi,soweit ich weiß wird beim Verkauf von Firmenwagen an Privat die Mwst.aufgeschlagen,da dieser für Netto zurück gekauft wurde. Bei Kauf von Privat an Privat dürfte nur Mwst. auf den Gewinn vom Händler anfallen, nicht auf das gesamte Auto. Das heißt, wenn der Händler das Auto zum gleichen Preis Verkauft wie er es Einkauft (aus welchen Grund auch immer :D )entsteht keine Mwst.
     
  11. micha

    micha 1er-Fahrer(in)

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    Zurück zur Frage :D
    Ich meine den Wagen hast zu günstig bekommen -- auf jeden Fall nicht zu teuer
    Gruss Micha :D
     
  12. fidel

    fidel 1er-Fahrer(in)

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    Das stimmt nur zum Teil. Jeder Gewerbetreibende ist umsatzsteuerpflichtig und muß sie daher berechnen, kann aber auf der anderen Seite evtl. bezahlte Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen.

    Wenn ein Privatmann/-frau verkauft, wird keine Mehrwertsteuer aufgeschlagen. Daher ist das häufig günstiger.

    Gruß Fidel
     
  13. Miles

    Miles Guest

    @Fidel

    ...sorry - Quatsch!
    Bei einem Privatverkauf ist der Preis immer brutto, also inkl. USt ("Mehrwertsteuer" im Volksmunde) - sie kann nicht ausgewiesen werden und somit auch nicht als Vorsteuer abgezogen werden!!
    ...und natürlich auch nicht abgeführt werden!!

    Wenn Du als Privatmann einen Neuwagen kaufst, zahlst Du die USt ja auch mit.
    Beim Wiederverkauf ist die Steuerschuld dann schon beglichen :wink:

    Es ist ein Trugschluss, dass Privatverkäufe günstiger sind, weil die USt fehlt!

    Gruß

    Miles
     
  14. #13 pierrelli, 27.06.2007
    pierrelli

    pierrelli 1er-Interessent(in)

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    Also, zu Erklärung:
    Kauft ein Händler einen PKW von einem Privatmann, darf er keine Vorsteuer zum Abzug bringen, da der Privatmann keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführt. Aus diesem Grunde hat der Gesetzgeber die Differenzbesteuerung eingeführt, heißt: Der Händler kauft von einem Privatmann ein Auto für 1000,- Euro und verkauft es weiter für 1500,- Euro. Der Händler muß nun auf die 500 Euro Differenz die Umsatzsteuer abführen. Aus diesem Grunde ist bei einem Verkauf des Fahrzeugs die Umsatzsteuer nicht ausweisbar. Würde also nun ein Geschäftsmann dieses Fahrzeug kaufen, könnte er keine Vorsteuer aus den 1500 Euro beim Finanzamt geltend machen.

    Anders ist der Fall wenn ein Unternehmer den PKW an einen Händler verkauft. In diesem Fall kann der Händler die Vorsteuer beim Kauf geltend machen, der PKW wird beim Verkauf aber auch komplett Umsatzsteuerpflichtig, sprich die vollen 1500 euro sind der Umsatzsteuer unterworfen.

    Gruß Pierrelli
     
  15. AdMan

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  16. fidel

    fidel 1er-Fahrer(in)

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    @ Miles

    Stimmt definitiv nicht, es ist so wie ich gesagt habe. Was Du sagst ist - auch sorry - steuerrechtlicher Quatsch. Der Privatpreis ist immer netto. Er orientiert sich natürlich am Marktpreis und ist daher nicht immer günstiger.

    Erkundige Dich bei Deinem Steuerberater.

    Gruß Fidel
     
  17. fidel

    fidel 1er-Fahrer(in)

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    @ Pierelli

    Stimmt auch nicht ganz. Der Händler muß nach dem Kauf vom Privatmann beim Weiterverkauf die Mehrwertsteuer auf den vollen Netto-Verkaufspreis aufschlagen. Er zahlt also in Deinem Beispiel 285,00 Euro Umsatzsteuer, nämlich 1.215,00 netto + 19 % = 1.500,00 Brutto-Verkaufspreis.

    Um das zu umgehen und einen zu hohen Verkaufspreis zu vermeiden, verkaufen Händler oft bei privaten Gebrauchtfahrzeugen im Namen des Privatmannes, sie nehmen das KFZ nur in Kommission. Dann fällt keine Umsatzsteuer an, allenfalls auf eine evtl. Verkaufsprovision, die die Händler aber meistens im Falle einer Inzahlungnahme nicht berechnen.

    Das "Differenz"-Steuerprinzip käme nur zum Tragen, wenn dieser Händler wiederum von einem anderen Umsatzsteuerpflichtigen gekauft hätte. Dann könnte er die von ihm gezahlte sogenannte Vorsteuer von der Umsatzsteuer abziehen und würde nur die Differenz zahlen.

    Gruß Fidel
     
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Preisverfall nach 2 Jahren ?

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