Petition gegen Tempolimit

Diskutiere Petition gegen Tempolimit im Allgemeines Forum im Bereich ... und was gibt's sonst noch ?; Ich find ja die automatischen Regelungen, die sich nach dem Verkehrsaufkommen richten ganz sexy. Diszipliniert in der Rush Hour, freie Fahrt in...

  1. #21 deftl, 18.02.2020
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2020
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    wenn das denn mal so wäre?! die teile die ich hier immer erleben darf haben einen Spielraum von 130 bis 60, nach oben wird nie freigegeben und 80 mit dem hinweis bei nässe ist absolut logisch, wenn die bahn absolut trocken ist...., das ist die regelung von Frankfurt bis in den Spessart hinein auf der A3....., ganauso sinnig dann das Limit auf 120 auf der linken spur (von 3+1 bis 4+1), die anderen 2 spuren 100 und 80 auf der freigegebnen Standspur, wenn es auf den mittleren spuren mit 12o und links mit 140 frei läuft....ja, man kann den Verkehrsfluss auch zwanghaft runterregeln und staus provozieren....wenn man bedenkt was solche regelanlagen dann kosten und wozu sie benutzt werden...., da reichen dann auch schilder....

    den rest der dikussion kenne wir ja, schleichend kommt der Tod, auch auf der Autobahn...:weisheit:
     
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  2. #22 deftl, 18.02.2020
    Zuletzt bearbeitet: 18.02.2020
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    :christmas_3: mit doppelter E-Power:lachlach::250:

    60 landstrasse, gut bei dem tempo fahren dann alle durch unterforderung in den graben und Gegenverkehr
    80 fernstarsse, brauchts in Holland ja nicht mehr, ist ja sooo klein, da ist die fern ganz nah...
    100 Autobahn, yep, da kann man die auch nachts voll beleuchten, gibt ja fast keine...

    im ernst, mit dem Gaul querfeldeine wäre bald wieder schneller.

    :ironisch:da brauchts auch kein 5G netz mehr, für vernetztes fahren, denn wer steht muss nicht schnell kommunizieren:christmas_1:
     
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  3. #23 EnnoE34, 18.02.2020
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    Beim Ampel, 3 auto's dann wieder Rot. Und 100-ten Radfahrer die egal ob rot oder gruen immer fahren. Die drei Auto's sind dann nur 2 Auto's, was bedeutet dat Stadmitte grosse Hollandische Städte nicht mehr zugänglich fuer Auto's sind. Noch mehr radfaher is das Ende de mobilitaet. Als fussgänger kan mann kaum noch sicher spazieren. Bin immer glücklich wenn ich wieder in Deutschland autofahren kann. Egal ob es auf der Landstrasse oder Autobahn ist. Und das soll hoffentlich noch lange so bleiben.
     
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  4. deftl

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    ja, die verkehrswende nur mit radfahreren funktioniert auch nicht.....da gabs mal so nen schönen beitrag zu amsterdamm....parkplatzproblem am Fahrradständer , ähhm, parckdeck mit zwangsverschleppung des vehicels.....
    naja, ich bin 30 jahre meines leben nur rad gefahren und habe erstaunliche dinge damit transportiert, nur das pack ich heute nicht mehr, in die Stadt fahr ich nur wenn ich unbedingt persönlich wo hin MUSS, der rest kommt über den Versandhandel und die einkäufe laufen auf der grünen wiese...
    achso, der Einzelhandel in den Städten...ja da sollen mal die leute in den Städten hin.....man muss nur die arbeitsplätze näher zu den leuten bringen, dann erübrigt sich das elende berufspendeln und die ganze Diskussion um die persönliche, individuelle und sooo schädliche Mobilität hat ein ende...
    stattdessen wird immer mehr flexibilisierung auf arbeitnehmersiete gefordert und abverlangt und wie man arbeit mit Mobilität dann verknüpft immer stärker und in Zukunft noch mehr runterreguliert.
    wahrscheinlich bekommt dann jeder mal seine jahresmeilen, wenn er die verbraucht hat, darf er nicht mehr zur arbeit fahren oder muss die Fernreise streichen...
    immer mal konsequent weiterdenken, was da eingeleitet wird.
    achso, das geht nicht, wir haben ja eine parlamentarische Demokratie, ein Grundgesetz, reisefreiheit?

    AD1: Österreich machts vor, blockabfertigung, verbot des verlassens der Reiseroute (also die vorgabe der strecke!)
    AD2: das EU Parlament hat medienwirksam den klimanotstand ausgerufen; logische Konsequenz sind dann folgend "Notstandsgesetze", also regelungen am Parlament vorbei zur abwehr von "tralal, gefahren und wer weiss was noch"...., mag überspitzt klingen, aber hört genau hin, was da unterschwellig überall mitschwingt....

    die Schablonen dazu gibt es in allen totalitären Staaten vor und nach den weltkriegen
     
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  5. #25 102 Octan, 18.02.2020
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  6. #26 BlackE87, 18.02.2020
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    Fahrradwege sollte man auf jeden Fall ausbauen, da bin ich absolut dafür. Ich fahre gerne Fahrrad, auch täglich in die Arbeit. Mein aktueller Arbeitsweg sind 25km einfach, da mache ich das nur im Sommer und wenn das Wetter mitspielt, aber wenn ich unter 10km zur Arbeit hätte würde ich jeden Tag radeln.
    Innenstädte sollten Autofrei werden meiner Meinung nach. Klar bedeutet das vielleicht für einige Geschäfte dass sie umziehen müssen, aber die meisten Läden in der Innenstadt sind ja doch eher Bekleidungsgeschäfte oder Supermärkte, wo man nicht zwingend mit dem Auto hin muss sondern auch gut mit dem ÖPNV fahren kann.

    Für die Zukunft hoffe ich, dass Flugtaxis bald serienreif werden, auf selbstfahrende Autos habe ich keine Lust :icon_smile:
     
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  7. #27 Dani_93, 19.02.2020
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    Ich fahre beruflich ca. 40-45tkm im Jahr, davon über 90% auf Autobahnen. Das Tempolimit würde mich dort deutlich mehr treffen als bei meinen Freizeitausfahrten mit dem Z4, wo es mal Spaß macht kurz auf der Autobahn die volle Leistung auszukosten und nicht nach einigen Sekunden schon wieder vom Gas geben zu müssen, ansonsten ist das Terrain aber eh auf der Landstraße.

    Ich muss u.a. oft nach Dresden und habe dort auch schon den Test an mehreren verschiedenen Tagen gemacht, einen Tag permanent Richtgeschwindigkeit oder das was erlaubt ist und am anderen Tag 180 - 200 km/h, was in meinem Dienstwagen wirklich stressfrei, komfortabel und effizient möglich ist. An guten Tagen erreiche ich bei erstem Beispiel Durchschnittsgeschwindigkeiten von 105 - 110 km/h, beim zweiten Beispiel ca. 130 - 139 km/h. Die Zeitersparnis kann sich jeder selbst ausrechnen, auf 500 - 600 km ist das nicht unerheblich ;)

    Auch fahre ich öfter auf französischen, belgischen und luxemburgischen Autobahnen. Insbesondere die französischen und belgischen Autobahnen finde ich vom Fahren her keineswegs angenehmer. Ich beobachte oft abgelenkte und undisziplinierte Fahrer, gedrängelt wird meiner Meinung nach mindestens genauso viel, wenn nicht aggressiver, wie hier (hat normalerweise mit Tempolimit eh nichts zu tun) und das fahren über mehrere Stunden mit der gleichen Geschwindigkeit ist für mich persönlich recht monoton und ich bin deutlich unaufmerksamer unterwegs. In Belgien (TL = 120 km/h) dreht der Audi knappe 1.500 U/min, also knapp über Standgas ;)

    Zugegebenermaßen verbrauche ich im Schnitt ca. 1,5 - 2 Liter Diesel weniger auf 100km im Ausland als auf unserer Autobahn wo ich wenn es erlaubt und sinnvoll ist als Reisegeschwindigkeit meistens ca. 180-190 km/h schnell fahre. Ich würde mich aber zu den Vielfahrern zählen, die nur einen Bruchteil der Autofahrer ausmachen und so muss man das Thema, so wie es eigentlich überall in der Klimadiskussion geschehen sollte, mal vernünftig in den Kontext setzen. Dann wird nämlich ganz schnell klar, dass ein Tempolimit aus umwelttechnischer Sicht ein Tropfen auf dem heißen Stein ist und absolut zu vernachlässigen ist.
    Bei der Verkehrssicherheit gibt es genügend Studien und Vergleiche mit anderen Ländern die schwarz auf weiß belegen, dass die deutschen Autobahnen nicht gefährlicher oder unsicherer sind als die unserer Nachbarn, im Gegenteil. Das würde ich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen 1:1 unterschreiben.

    Insofern ärgere ich mich immer wieder über die ideologisch und populistisch geführten Diskussionen und diese Verbotspolitik in Deutschland, für mich wird das Tempolimit eine ganz starke Beeinträchtigung bedeuten, sodass ich das Thema zugegebenermaßen recht emotional sehe.
    Was ich dagegen befürworten würde, wären dynamische Tempolimits die die Verkehrsdichte berücksichtigen. Sinnvoll wären auch mehr Kontrollen des Rechtsfahrgebotes und des Überholverbotes von LKWs, mit denen ich die mit Abstand meisten gefährlichen Situationen beobachte.

    Zum Schluss noch eine schöne Begegnung: Ich war letzte Woche auf Dienstreise und habe Kollegen und Geschäftspartner aus Malaysia getroffen. Diese haben mich auf die "German Autobahn" angesprochen und gefragt, ob man dort wirklich so schnell fahren darf wie man will. Außerdem haben sie sehr bewundernd über die deutschen Premiummarken gesprochen und waren sichtlich interessiert und beeindruckt vom Thema Autobahn und dem Fahren dort. Ähnliche Erfahrungen habe ich schon in Amerika gemacht, das Wort "Autobahn" kennen dort die allermeisten. Meiner Meinung nach darf man auch dieses Image, das Deutschland sich damit erarbeitet hat, nicht unterschätzen.
     
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  8. #28 BMWPeter, 19.02.2020
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    @Dani_93
    Mir gehen all diese grünen Fanatiker auch sowas von auf den Geist :haue:
     
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  9. #29 Dexter Morgan, 19.02.2020
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    Nach Seligenstadt Richtung Würzburg wurde das doch immer aufgehoben. Ist das nicht mehr?
     
  10. #30 mehrfreudeamfahren, 19.02.2020
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    Ich bin letzten Sonntag nicht zu spät die A8 von Stuttgart nach Ulm gefahren. Kurz vor Ulm ist die Strecke 3-Spurig, kein LKW, wenig Verkehr. 1000m vor mir und 1000m hinter mir war frei. Ganz gemütlich 180-200 mit gefahren.

    Mir ist dann wirklich der Gedanke durch den Kopf, dass ich gerade in jedem andern Land auf der Welt ein schwerkrimineller wäre. In der Schweiz müsste ich z.B. mit mehreren Jahren Gefängnis rechnen und mir würde an Ort und stelle das Auto samt Führerschein abgenommen. Ich konnte es mit meinem Weltbild nicht vereinbaren, weil ich kein Unrechtsbewusstsein hab. Gruselig. Auf der anderen Seite kommen Milliarden Menschen so mit ihrem Leben klar.

    Ich bin auf jeden Fall dafür, dieses Privileg zu erhalten. Argumentativ kann ich nur darauf plädieren, dass im Mittel eh nur 120-140 gefahren wird und die Notwendigkeit (aus Umweltgründen) nicht gegeben ist.
     
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  11. deftl

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    eher selten...., selbst nachmittags ist da oft 130 maximal...., zumindest war das so 2018, da war ich sehr oft dort unterwegs.
     
  12. deftl

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    die Diskussion ist schon so alt wie die deutsche Autobahn....

    1977:


     
  13. #33 mehrfreudeamfahren, 20.02.2020
    mehrfreudeamfahren

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    Das wusste ich nicht! Lustig - und seit eh und je die gleichen Argumente:Umwelt und Sicherheit.

    Laut Spiegel können 0,5% der deutschlandweiten Emmissionen durch ein Tempolimit eingespart werden. Da wäre eine Preiserhöhung von 10% für Öl/Gas vermutlich effektiver oder (wie der Lesch es immer Vorschlägt) ein Autofreier Tag in Deutschland.

    Dazu kommen aktuell noch 13% der Unfalltoten im Strassenverkehr von der Autobahn. Wobei nicht eingerechnet ist, wie hoch die Beteiligung von LKWs (die bekommste auch mit nem Tempolimit nicht weg) und Witterung (nicht angepasstes Fahrverhalten) ist. Dann ist die Zahl der Autobahntoten bestimmt in einem Bereich, der einfach Menschlich (Menschen machen Fehler) ist. Auch die Arbeitslosigkeit wird NIE auf 0% gehen.

    My 5 Cents.
     
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  14. deftl

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    ja, damals 1000 tote auf der BAB, 14000 im strassenverkehr.

    heute glücklicherweise dank vorsprung durch Technik nur noch Bruchteile davon, die BAB noch immer sehr sicher und das alles trotz mehr strassen, viel mehr pkw und viel viel mehr km auf den strassen.

    interessant was man damals als "kriese" bezeichnet hat, den anstieg der ölkriese preise haben wir heute als preisdifferenz zwischen billgpreis und Höchstpreis in einem regionalen tankstellennetz im umkreis von 30 km....

    klar, war das keien kriese, es war ein Embargo, um Geld abzupressen, heute nennt sich das Marktwirtschaft (sozial lassen wir mal getrost weg :weisheit:)
     
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  15. deftl

    deftl 1er-Süchtling

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    neue Studie,

    tempo 130 spart 5,% CO2 ein

    tempo 120 sogar 6,3%

    sofort umstzbar.

    gesagt wurd in der Nachricht gestern NICHT, worauf sich die Prozentangabe bezieht.

    sicher NUR auf den CO2 Anteil vom strassenverkehrsaufkommen, nicht den vom budesweiten CO2 ausstoss...

    nur wenn man den LKW verkehr aus der strassenverkehrssumme rausnimmt, bekommt man so hohe prozentanteile

    was passiert mit dem LKW verkehr, der ja erstmal mit CO2 in mengen produziert...die doch so hohen 6% fallen auf kleinste werte, die man lieber nicht publiziert.

    bleibt auch die frage, wer hat die Studie beauftragt, finanziert und wo gibt es die entsprechende lobbyarbeit für die Fragestellung und ergebnisvorgabe.

    unsere medien, Vorauswahl, Vollständigkeit der Nachrichten und mit gezieltem informations-"auftrag"....

    das Thema ist noch lange nicht durch!
     
  16. #36 BlackE87, 01.03.2020
    BlackE87

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    Vor allem wäre es interessant zu wissen, mit welcher Geschwinidkgeit im Moment gerechnet wird? Es fahren ja nur die wenigsten schneller als 140 würde ich einfach mal behaupten.
     
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  17. deftl

    deftl 1er-Süchtling

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    gute farge, weiter fragen...

    diese Studien leben von ihren grundannahemn und vermeintlich statistisch validen Daten, die dann mit annahmen berechnet werden.

    ich formuliere es mal so: die Verkehrsdichte und streckenauslastun oder überlastung kostet den meisten spritt durch stopp and go, häufige geschwindigkeitssprünge nach oben oder unten, staus.....

    ob ich konstan 130 oder 150 fahre merkt man auf ebener strecke im verbrauch mariginal....aber 100km kolonnenverkehr treibt den verbrauch nach oben, ausser man hängt sich mit abstandstempomat hinter den LKW...

    ja, welche Autos fahren mit welchen Mehrverbräuchen wie viel schneller und was kostet das dann an spritt und CO2....man müsste ja nur Frankreich mit D vergleichen und das auf Geschwindigkeit und autobahnkilometer extrapolieren. nur da kommen schon wieder die grundannahmen...realverbrauch, WLTP, wievile Autos was verbrauchen usw,,,, das Ergebnis ist aus meienr sicht belibig "dehnbar", je nach Intention.
     
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  18. LACNR

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    Ich sehe ein generelles Geschwindkeitslimit auf der Autobahn als Katastrophe, in meinen Augen würde das bisherige Verkehrsnetzwerk auch in der Wirtschaft einbüßen, entweder wäre es von Anfang so gewesen oder gar nicht...

    Ich sehe auch nicht ein dass Innenstädte frei von Autos (innerhalb eines Radiuses ja Marktplatz etc vielleicht aber nicht gänzlich) sein sollen, gerade größere Innenstädte leben täglich vom Tourismus und aber auch Einwohner fährst du nicht mit dem Bus in die Stadt, gehst bummeln und sollst dann deinen Einkauf dann die ganze Zeit rumschleppen und mit dem Bus oder Bahn schleichen.
    Bus fahren ist meiner Meinung nach das anstrengenste was du machen kannst.
    Würde es mehr und moderne Parkhäuser geben würde dies schon viel beitragen, gewisse Bereiche der Innenstadt Auto frei bleiben sollten kann ich verstehen aber die Autos komplett aus der Innenstadt sehe ich als Schwachsinn.

    Allerdings, wäre ich schon dafür mehr Digitale Geschwindskeitsanzeigen zu verwenden, die dynamische abhängig der Verkehrslage und des Wetter auf ein entsprechendes begründetes Tempo ein geschaltet werden. Ist aber alles super, dann Limitlos.

    Vorallem, je langsamer der Verkehr desto mehr Verkehr ist gleichzeitig auf einer Stelle, das macht es ja auch nicht besser :D

    Vorallem haben wir hin DEU überwiegend 2-3 Spuren, in den USA sind dann schon über 6 pro Fahrrichtung, das verstehe ich das Tempolimit und war auch ganz chillig das du fahren in LA usw.
     
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