Ölanalyse Motul 5W40

Diskutiere Ölanalyse Motul 5W40 im BMW M135i / M235i / M140i / M240i Forum im Bereich Informationen zum 1er und 2er F-Modell ab 2011; So ihr lieben, ich habe den ersten Zyklus mit dem Motul geschafft und mir eine Ölanalyse gegönnt, um meine subjektiven Wahrnehmungen...

  1. #1 Alex Biturbo, 01.06.2016
    Alex Biturbo

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    So ihr lieben, ich habe den ersten Zyklus mit dem Motul geschafft und mir eine Ölanalyse gegönnt, um meine subjektiven Wahrnehmungen labortechnisch untersuchen zu lassen. Ich kann zum Öl nur gutes Berichten. Der Motor lief noch nie so sahnig und drückt bei Bedarf so biestig (dank Peters Software), das der Apparat sehr nachhaltig marschiert. Beim Kaltstart höre ich kein Kettenrasseln (wie beim Mobil 1), der Motor läuft gleich rund. Bei Highspeed auf der Bahn registriere ich 3 Grad niedrigere Öltemperatur als vorher, wobei der Ölkühler sicher auch dazu beiträgt. Wenn die Fachexperten noch ein paar spannende Details zu den Werten sagen können, dann feuer frei! Würde mich mal interessieren, wer noch so mit Rennsportöl ohne AG-Freigabe Erfahrungen hat.

    Oelanalye_m135ix.png
     
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  2. #2 Alex Biturbo, 03.06.2016
    Alex Biturbo

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    ...hab das Öl im Winter mit Stadtfahrten gequält und bin auch lange Strecken auf der Bahn geheizt. Der Typ im Labor hat dem Öl noch locker einige Tausend km Standzeit gegeben. Für mein Fahrprofil bleibe ich beim Wechselintervall von 10k.
     
  3. #3 gotcha43, 03.06.2016
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    Bestätigt dann ja nochmal meine Zufriedenheit mit dem Öl in meinem N52B30.


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  4. BMWUA

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    Nee, das glaubst Du nicht wirklich!
    3° geringere Öltemperatur ...
    Da sind so viele Einflüsse, dass Du bei einer vermeindlichen Änderung vor nur 3° das wirklich auf ein anderes Öl zurückführen willst.
    Auch ist die Ölqualität nach nur 8900km nicht wirklich aussagekräftig für die Gesamtqualität. Da sollten esschon mal 20tkm sein und das im Vergleich zur Analyse nach kurzen 9000km.
    Der Wechsel nach so kurzer Zeit ist Geldverschwendung. Wenn der Hersteller 25tkm zulässt, dann kannst Du auch noch früh wechseln, also nach 20tkm und das Öl taugt noch. Kein Hersteller nutzt den Toleranzbereich aus. Die Angaben sind mit einem deutlichen Sicherheitspuffer versehen.

    Was die Belastungdes Öls in Berlin angeht, so liegt dies wohl eher in der Aufnahme von Benzin- und Wasserresten. Ich bin viele Jahre dort gefahren und der Motor versumpfte dort sehr deutlich. Kostete dann immer mind. 50km strammes fahren, bevor er wieder frei lief. Das kenne ich heute so in der eher ländlichen Region nicht mehr so.
    Dennoch, wenn Du mal 45min bei Betriebstemp. über die Autobahn föhrst, sind die Benzin- & Wasserreste wieder im normalen Bereich.
     
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  5. #5 Alex Biturbo, 05.06.2016
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    Ich fahre derzeit fast jedes Wochenende Langstrecken bis hinter Hamburg zu den Motorsportevents meiner Kinder. Dazwischen Stadtverkehr extrem, morgens schnell, nachmittags verstockt. Im Winter fast nur Stadtverkehr. Mein BC rechnet die vorgegebenen 30000 Intervall schnell auf 15000 runter, dann wird bei realen 10k gewechselt. Ich berichte meine Erfahrungen und den Laborbericht für interessierte, weil im Winter die größte Belastung war und ich nicht wusste ob das Öl jetzt schon fertig war.
     
  6. chripa

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    Danke für deine Analyse. Sehr interessant-bin auch gerade dabei, mir ein geeignetes 5W40 zu suchen.
    Schade, dass sich bei "unnützen" Themen wie z.B. Felgen hunderte Beiträge ergeben, bei techn. Details wie Motorschmierung "keiner" beteiligt ;)
    Fährst du das Öl momentan noch?

    Gruß

    Chris
     
  7. #7 Alex Biturbo, 20.06.2017
    Alex Biturbo

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    Ich fahre das Öl weiter auch wenn 11 EUR/L schon bissle bekloppt sind aber ich tanke auch nur Ultimate 102 allein das reicht schon für die Klappse. :lach_flash:
     
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  8. #1er

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    Ich fahre das 0W40, wie kamst du zum 5W40? Ich fahre ab und an auch kürzere Strecken <10km, da hab ich gedacht, die bessere Schmierung bei niedrigen Temperaturen wäre nicht schlecht.
     
  9. #9 Alex Biturbo, 20.06.2017
    Alex Biturbo

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    Ich bin auch Kurzstreckenjunky und denke ein dickeres Grundöl kann nicht schaden.
     
  10. #10 Driveshaft, 20.06.2017
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    Eher kontraproduktiv, ein 0W bleibt länger im optimalen Viskositätsbereich.
     
  11. #1er

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    Vielleicht könnte ja jemand mit Ahnung etwas pro/Contra 0 bzw. 5W erörtern?! Interessiert mich schon. Sollte ich irgendwann Ölverbrauh feststellen, würde ich auch auf 5W wechseln.
     
  12. #12 Alex Biturbo, 20.06.2017
    Alex Biturbo

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    Ich denke an den Kraftstoffeintrag auf Kurzstrecken.
     
  13. #1er

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    Da sagt irgendwie jeder was anderes, bei BMW wollten sie mir 0W30 andrehen, 40 bräuchte man hier nicht, so heiss wird es nicht...
    schwierig, da als Laie, der sich nur für das Thema interessiert, da noch durchzublicken.
     
  14. Flo95

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    So wie es mir hier erklärt wurde, nimmt ein 0W auf viel bzw häufigen Kurzstrecken schneller Benzin/Diesel auf, als ein 5W Öl.
    Somit wäre bei viel Kurzstrecken ein 5W Öl gegenüber einem 0W Öl im Vorteil

    Wie viel das aber letztendlich ausmacht, weiß ich nicht
     
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  15. #15 Alex Biturbo, 22.06.2017
    Alex Biturbo

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  16. #1er

    #1er 1er-Fanatiker(in)

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    Interessanter Artikel, Danke! Aber beim N55 und B58 sollte ja auch 0er Öl absolut keine Probleme machen, oder?

    Jetzt habt ihr mich doch verunsichert, vielleicht nächstes mal auf 5W40 zu gehen...
     
  17. #17 ArtM135, 22.06.2017
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    Bin auch schon am überlegen welches Öl bei mir anfang nächsten Jahres reinkommt. Auf alle Fälle interessanter Thread :daumen:
     
  18. citi

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    Noch was generelles zu speziellen Motorsport-Ölen: Dieser Artikel ist zwar schon mehrere Jahre alt aber ich denke der Autor weiss was er da schreibt. Für mich persönlich hört sich das alles sehr plausibel an. Das ist aber nur meine Meinung !!!!



    Ich weiß, dass mancher für seinen BMW so ein Motorsportöl verwendet, weil man der Meinung ist, dass das für den Motor sogar noch besser wäre. In Wirklichkeit tut man dem Motor damit aber KEINEN Gefallen!



    Weil im Motorsport ganz andere Dinge relevant sind als im Alltagsbetrieb wichtig sind. Dinge wie Detergent- u. Dispersant-Eigenschaften, Alterungsbeständigkeit, alkalische Reserve, Korrosionsschutz und Dichtungsverträglichkeit sind im Alltagsbetrieb sehr wichtig. Im Motorsport spielt das alles dagegen KEINE Rolle. Deshalb sind reine Motorsportöle auch ganz anders formuliert, bzw. haben diese einen ganz anderen Ölaufbau. Und die meisten sind für einen längeren Alltagseinsatz schlicht ungeeignet.



    Was bringt es denn einem normalen Motor im Alltagsbetrieb, wenn ich hier ein Öl verwende, welches einseitig nur auf einen maximal belastbaren Schmierfilm hin formuliert ist - und alles andere dagegen kaum bis gar keine Rolle spielt? Also eins für einen hochgezüchteten Motor, der 9.000 U/Min. oder noch mehr dreht, und damit ein Rennen lang mit Vollast über die Bahn gehetzt wird?! Danach wird dieses Öl wieder abgelassen und der Motor zerlegt.



    Auch solch ein Öl kann die Reibpartner nur maximal vollständig voneinander trennen. Und was nützt es, wenn dieses das auch noch bei Belastungen könnte, die bei DIESEM Motor NIEMALS auftreten können? Nichts! Der abrassive Verschleiß durch Metall-/Metall-Kontakte ist bei so einem auch NICHT mehr geringer. Der korrosive dagegen sehr viel größer!



    Oder anders gesagt, erreicht man mit so einem im Alltag genau das Gegenteil. Statt einem noch geringeren sogar einen deutlich höheren Verschleiß. Weil gegenüber einem hochwertigen Alltagsöl der abrassive Verschleiß auch nicht mehr geringer ist, aber die Säuren im Öl nach vergleichsweise kurzer Zeit bereits die weichen Lagermaterialien angreifen.



    Eigentlich hatte man sich dadurch ja erhofft, dass der Verschleiß während des Betriebs noch geringer sein wird. Ist aber nicht der Fall. Sondern geht mit so einem der Motor sozusagen sogar in der Garage kaputt. Weil die Säuren die Lagerschalen zerstören. Nicht sofort, aber mit der Zeit. Und das kann nun wirklich nicht der Sinn der Sache sein - oder?



    Außerdem findet hier dann auch noch eine erhöhte Ablagerungsbildung statt. Z. B an den Kolben-Aussenseiten. Vor allem im Bereich der Ringnuten. Und auch diese bewirken ab einer bestimmten Größenordnung einen erhöhten Verschleiß. Weil dann einmal irgendwann die Ringe fest sind. Oder wenn sich in den Ringnuten selbst Ablagerungen bilden die Ringe (zu) stark an die Laufflächen gedrückt werden. Oder die Ablagerungen selbst zerstören den Schmierfilm und "polieren" die Zylinderwände. Gibt dann diese blanken Stellen, wo die Hohnstruktur vollständig abgetragen ist. Kommt vor allem dann zustande, wenn sich am Feuersteg der Kolben starke und vor allen harte Ablagerungen gebildet haben.



    Bei einem Öl, welches wirklich ausschließlich für den Motorsport formuliert ist, hilft es auch nichts, wenn man die Wechsel-Intervalle nur etwas verkürzt. Z. B. 10.000km sind hier auch schon viel zu lange. Weil solche Öle nur darauf ausgelegt sind, max. ein Wochenende lang im Motor zu verbleiben. Meistens ist das aber nichtmal das der Fall. Sondern höchstens einen Tag lang. Solche Öle im Alltag-Betrieb z. B. 10.000km, bzw. ein Jahr lang im Motor zu belassen, ist deshalb KEINE gute Idee.



    Das TWS ist zwar auch nicht für einen allzu langen Alltags-Einsatz formuliert, ein reines Motorsport-Öl ist das aber NICHT. Die aus der 300V-Serie von Motul aber schon. Haben deshalb weder eine Freigabe eines Fahrzeugherstellers, noch ein ACEA-Profil. Auch wenn Motul dazu schreibt: "Übertrifft die Anforderungen von ACEA u. API", so heißt das noch lange nicht, dass das auch wirklich der Fall ist (wie ich im vorherigen Beitrag schon geschr. hatte, nimmt man es speziell bei Motul mit der Wahrheit nicht immer so genau). Fakt ist jedenfalls, dass KEINES dieser Öle bisher auch nur eine einzige ACEA-Testsequenz absolviert hat( wie oben geschrieben. Der Artikel ist mehrere Jahre alt. Kann sein das Motul heute Freigaben hat). Kann man sich auch sparen, weil die diese Anforderungen eh nicht erfüllen würden. Jedenfalls nicht die, welche z. B. die Allterungsstabilität und die Kolbensauberkeit betreffen. Und hier noch nichtmal die am wenigsten anspruchvollen der ACEA A2/B2. Weiß man bei Motul natürlich auch, weshalb man das erst garnicht macht!



    Deshalb kann man von der Verwendung dieser nur klar abraten - jedenfalls was einen längeren Einsatz im Alltag betrifft. Verstehe ehrlich gesagt auch nicht, wie man überhaupt darauf kommt, solche Öle bei einem normalen Großserien-Motor im Alltag zu verwenden. Wenn man dem Motor wirklich etwas gutes tun will, dann kommt dafür nur ein Spitzenöl in Frage, welches auch für diesen Einsatzzweck formuliert wurde. Also am Besten ein modernes und wirklich hochwertiges vollsynth. mit ACEA A3/B3/B4 oder C3-Profil. Ein echtes Spitzenöl mit LL-01 ist das 0W-40er M1. Und eins nach der neuen LL-04 z. B. das neue 0W-40er "Super Tronic LOW SAPS" von Aral. Gibt davon (wie beim 0W-40er M1) auch eine spezielle Diesel-Ausführung. Eine LL-04-Freig. haben aber beide. Also diese beiden hier
     
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  19. 36/7M

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    Hallo,
    ich werde auch nie begreifen, warum einige sich immer wieder auf uralte Berichte zweifelhaften Inhaltes berufen und dann auf Öle ausweichen, die weder von BMW noch den meisten anderen Herstellern freigegeben sind? Warum macht man sowas?? Das ist ein völlig überflüssiges Risiko! Und der Themenersteller will eine um 3°C niedrigere Temperatur mit dem anderen ÖL festgestellt haben! Sorry - aber das ist lächerlich! Ist das Messystem überhaupt auf +/- 3°C geeicht? Wohl kaum! Und wurden beiden Versuche unter exakt gleichen Bedingungen gefahren (Strecke, Last, Außentemperatur,etc. ??)?? Doch wohl kaum!
    Ich warte noch auf den, der auf ein mineralisches Öl der Viskosität 20 - also ein Einbereichsöl - schwört, weil sein Opa damit im Trecker immer gute Erfahrungen gemacht hat!
    Gruß
    Bernd
     
  20. MMario

    MMario capo di griglia

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    Ich verstehe das ölthema auch nicht ganz. Einfach zum service fahren und gut ist. Auf die paar euros sollte es meiner meinung nach nicht ankommen. Stärkt mal lieber eure heimische wirtschaft.
     
Thema: Ölanalyse Motul 5W40
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