Neue Kabelverlegung Alpine-System

Dieses Thema im Forum "HiFi, Navi & Kommunikation" wurde erstellt von BMWUA, 14.12.2009.

  1. BMWUA

    BMWUA 1er-Fanatiker(in)

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    Hallo!

    Ich mache hier mal einen neuen Thread auf, weil die anderen Threads derart angewachsen sind, daß mal leider keine Informationen mewhr finden kann.

    Hier geht es um die geänderte Kabelverlegung am Verstärker des Alpine HiFi Nachrüstsatzes!

    Ich habe die Bilder und den Text der BMW-Einbauanleitungen 6/2008 - 7/2008 und die, mir vorliegende von 7/2009 verglichen. Ausserdem liegt dem Alpine-Satz ein Schreiben bei, wo nochmals auf die (geänderte) exakte Verlegung hingewiesen wird, um technische Störungen zu vermeiden.


    # Hier gibt es explizit den Hinweis, daß der Nachrüstkabelsatz nicht in der Nähe des Verstärkers verlegt werden soll ->
    also möglichst geradlinig wegverlegen und erst am Sitz 90° abwinkeln.

    # Ausserdem ist auf 2 weiteren Bildern die genaue Verlegung der Kabel im Heck bebildert.

    # Das Massekabel wird nicht mehr an der "-"-Klemme der Batterie angeschlossen, sondern am Massestützpunkt X498 (rechts hinten am Radkasten; Anschrauben an Massestützpunkt)!


    Einbauanleitung gibt's bei BMW - ich weiss nicht, ob ich ein Scan zur Verfügung stellen darf.
     
  2. AdMan

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  3. #2 mpower25, 14.12.2009
    mpower25

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    Soll das dann die Empfangsstörungen beseitigen? Dann kann ich ja endlich ein Alpine System nachrüsten.
    Ist es eigentlich möglich nur den Verstärker mit dem Kabelbaum zu bekommen? Denn die Boxen habe schon alle.
     
  4. BMWUA

    BMWUA 1er-Fanatiker(in)

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    ich denke, daß diese Massnahmen dazu taugen, die Störungen zu beseitigen. Jedenfalls sind die Massnahmen, wie die vorgeschlagenen Kabelverlegeungen und Massepunkte, elektrotechnisch sinnvoll, um Störsignale auszuschalten.

    Ich meine irgendwo gelesen zu haben, daß es sich um ein Class-D Verstärker handelt. Bei diesen Geräten sind hochfrequente Störungen im Umfeld leicht möglich. Auch die hier beschriebenen Störungen passen genau dazu.
    Deshalb ist die Vermeidung von Einstrahlungen sehr wichtig.
    Durch die Taktung des Stromflusses bekommt man ein sehr breites Frequenzspektrum an Signalen, was leicht überall hin streut.
     
  5. #4 123d Alpinweiß, 15.12.2009
    123d Alpinweiß

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    Morgen,

    kannst du mir die Anleitung mal schicken? Oder mir sagen wo ich die finde.

    Das wär super!

    Danke schonmal.

    Grüße
    Christoph
     
  6. #5 Steak1986, 15.12.2009
    Steak1986

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    Also mal ganz ehrlich ich wüsste auch garnicht, wie man die Kabel vom Verstärker sonst verlegen sollte. Ich hatte eins der ersten Alpine-Systeme, und habe trotz Peugeot Kurzantenne immernoch mehr als ausreichnenden Empfang.
     
  7. BMWUA

    BMWUA 1er-Fanatiker(in)

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    Ich kann den Beipackzettel und die Anleitung gerne scannen und per eMail verschicken. Schickt mir eure Adresse per PN.

    - - -

    Die Kabel sollen vom Verstärker möglichst senkrecht abgehen. Hier ist auch in den Bildern der Einbauanleitung ein Unterschied vorhanden.
    Die waren vorher eher beiläufig verlegt, jetzt explizt 'straight'
    und hinter dem Sitz.

    Und eben, daß der Verstärker nicht an der Batterie, sondern am Massepunkt angeschlossen wird. Hier sehe ich aus elektrotechnischer
    Sicht auch durchaus Gründe.
     
  8. #7 bmwfahrer, 15.12.2009
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    kannst du mir die unterlagen auch zukommen lassen? danke
     
  9. BMWUA

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    Schicke mir mal deine eMailadresse per PN
     
  10. #9 chrissblue2001, 16.12.2009
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    Hi,

    welche Gründe siehst du denn aus Elektrotechnischer sicht dafür, dass der Masseanschluss der Endstufe von der Batterie weg zur Karosserie verlegt wurde?????
    Würde mich mal interessieren, bin gelernter Elektroniker, aber da von der Batterie zu eben diesen neuen Punkt ein Kabel liegt entzieht sich mir der Nutzen der Änderung. Selbst wenn das nicht der Fall wäre, verstehe ich es nicht.
    Ich frage aus interesse, man lernt ja nie aus.

    Gruß Chriss
     
  11. #10 BMWUA, 16.12.2009
    Zuletzt bearbeitet: 16.12.2009
    BMWUA

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    Bin auch Elektrotechniker

    1) wenn man den Massepunkt dort abgreift, wo auch die anderen Verbraucher (Radio, Antennenmasse) liegt, dann ist man niederohmiger
    und bekommt so im Verhältnis zu den anderen Signalträgern ein gleichmässigere "0"-Linie (Bezugspunkt).

    Wenn Du die Masse an der Batterie für den Verstärker abgreifts, dann hast Du über die Leitung zur Batterie eine Spannungsdifferenz zu den relevanten Signallieferanten. Gerade hier fliesst ja der gesamte Batteriestrom drüber, was den Spannungsabfall bis zum Massepunkt erhöht.
    Ich habe da kein "dickes" Kabel vom Massepunkt zur Batterie gesehen.
    Allerdings auch nicht explizit geschaut.

    2) Habe das ganze System bei mir nach eben der neuen Verlegevorschrift installiert und habe kein Empfangsproblem und kein
    Grundrauschen. Selbst bei leisester Musik (gerade noch hörbar / Motor aus) ist kein Rauschen zu vernehmen.
    -> Das Alpine-System funktioniert tadellos, eben wie ich es erwarte!

    Einer der Hinweise war auch, daß die Kabelbäume unbedingt
    nicht parallel verlaufen dürfen; d.h. man darf die Kabel zur Spannungsversorgung nicht in den vorhandenen Kabelbaum
    integrieren, sondern einen anderen Weg wählen.
    Dies ist in einem Beilegeblatt zum Alpine-System auch bebildert.

    - - -

    Der Einbau war nicht wirklich schwer, wenn auch zeitaufwändig.
    Auf der Fahrerseite waren die Verbinder zwischen Bass/HT/Radio an der A-Säule, was das Suchen und das Anheben des
    Teppichs aufwändiger gestaltete. :-(
     
  12. #11 chrissblue2001, 07.01.2010
    Zuletzt bearbeitet: 07.01.2010
    chrissblue2001

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    Hi,

    Niederohmiger anschließen als direkt an der Masse der Batterie geht nicht.

    In einer Paralellschaltung ist die Spannung überall gleich, der Strom ist unterschiedlich. Wo soll da eine Spannungsdifferenz entstehen!?
    Den Spannungsabfall über 5m halte ich jetzt mal für nicht hoch genug um Relevant zu sein. Auserdem würde der sich auch nicht ändern wenn ich den Massepunkt zusammen lege da der Strom trotzdem unterschiedlich lange Wege hätte.
    (Radio ganz vorne, also ca 6m Vebindungsweg und Endstufe im Kofferraum bei der Batterie ca 50cm Verbindungsweg.)

    Sorry, aber der Sinn die Entstufe am Massepunkt im Kofferraum anzuschließen anstatt direkt an der Masse der Batterie die ebenfalls im Kofferaum sitzt konntest du mit deiner Begründung nicht erklären.

    Gruß Chriss
     
  13. #12 baumgartner, 07.01.2010
    baumgartner

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    Das ist der Punkt der für mich Sinn ergibt - Stichwort Induzierung, das Problem ist ja auch aus dem Thema Car-Hifi bekannt. Problem ist da ja z.b auch die Lichtmaschiene die immer mit nem leichten ausgeglichenen Rechteck auf das Boardsystem klopft. Bei Parallelverlegung wird das Signal dann in die Audio-Eingangsleitung induziert und vom Verstärker verstärkt.

    Das mit dem Massepunkt verstehe ich nicht und macht auch für mich keinen Sinn. Du kannst auch ein Gerät das unabhängig von der Boardspannung ist anhängen am Verstärker und wirst dennoch Musik bekommen. Dort geht es dann nur um ein Signal beim Verstärker.

    lg
    Martin
     
  14. BMWUA

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    ich kann mir vorstellen, dass durch die Verbindung aller Verbraucher am Massepunkt sie niederohmig untereinander verbunden sind. Wenn man eine Signalquelle abgelegen an einem anderen Massepunkt anschliesst, dann hat man eine Spannungsdiff. zwischen beiden Massepunkten. Gerade in der Nachrichtentechnik kann man so schnell unerwünschte Signale über unterschiedliche Massepunkte bekommen.
    Also, es geht darum, die Massepunkte beider Signalquellen so niederohmig, oder einfach "elektrisch" so dicht wie möglich aneinander zu bringen. Das heisst nicht, daß die Batterie hier den "absoluten" Nullpunkt definiert. Den gibt es nicht. Du musst die Schleife durchgehen. Und wenn zwischen den beiden Massepunkten ein Widerstand liegt, über den ein nicht unwesentlicher Strom fliesst, dann hast Du
    1) ein Spannungsoffset (Gleichstrom)
    2) ein Signal zwischen den Massepunkten (Wechselstrom)

    Zwischen dem Massesammelpunkt und der Batteriemasse liegen ein paar Strecken, die natürlich einen Widerstand haben -> Strom -> Spannung

    Anscheinend gibt es doch ein Widerstandsproblem zw. der Radio-Antenne (Heckklappe - Masseanschluss), Antennenverstärker und gewissen hochfrequenten Pulsen, die aus dem Class-D-Verstärker des Soundsystems kommen. Je steilflankiger diese Signale sind, desto mehr Oberwellenanteile sind enthalten. Diese strahlen gerne ab (Übersprechen; Crosstalk). Daher sollte man die Leitungen möglichst nicht parallel legen. Niederfrequentere Störungen sollte man untereinander niederohmigverbinden - dabei meine ich nicht, dass ein Teil niederohmig zur Spannungsquelle verbunden wird.

    Eigentlich sollten wir mal den Stromlaufplan begutachten, bevor wir hier über irgendwas philosophieren.
     
  15. AdMan

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  16. #14 chrissblue2001, 08.01.2010
    chrissblue2001

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    Hi,

    also zu aller Erst. Wir sind uns absulut einig darüber dass die Kabel nicht paralell zueinander Verlegt werden dürfen aus Gründen der Einstrahlung in die Anderen Leitungen, was Störungen verursacht.

    Wo wir noch Differenzen haben ist die Geschichte mit dem absoluten Nullpunkt und der Wechselspannung.

    Frage: Wo soll denn hier die Wechselspannung herkommen? Die Signale aus der Endstufe sollten so denke ich gepulste Gleichspannung sein.

    Zum absoluten Nullpunkt: Die Batterie ist hier unsere Spannungsversorgung. Der Strom der hier fließen kann fließt vom Pluspol auf dem ihm mit möglichst geringen Widerstand habenden Weg zum Minuspol. Sind wir uns hier soweit einig?
    Ist ja in etwa so wie ein Trenntravo zu sehen, die Batterie entläd sich ja nicht wenn ich nur den Pluspol gegen die Erde halte ohne den Minuspol zu verbinden.
    Wenn dem so ist, so verstehe ich nicht wie der Strom vom Minuspol der Batterie zum Massepunkt des Autos fließen sollte. Der kürzeste weg zum Ziel ist der Minuspol und zum Massepunkt wird da nichts fließen, dazu müssten wir dort ein Negatives Potential, also kleiner 0V, haben was sich aber bei Gleichspannung dort nicht einstellen wird.
    Wenn doch dann bitte erklären.
    Im Gegenteil da die Verbindung vom Massepunkt zur Batterie einen, wenn auch hoffentlich geringen, Widerstand darstellt an dem dann eben auch Spannung abfällt werden wir dort immer ein geringes Positivespotential im Vergleich zum Minuspol haben.
    Der einzige Unterschied wird wohl der sein, dass die Geräte die am Massepunkt angeschlossen sind eben um das bisschen Spannung was am Widerstand zwischen Massepunkt und Batterieminuspol abfällt wenniger Spannung bekommen da es sich ja hier um eine Reihenschaltung der Verbraucher handelt. Wobei dieser Widerstand so gering sein sollte das dieser zu vernachlässigen ist ansonsten ist da Nachbesserungsbedarf.

    Mit dem Stromlaufplan hast du recht, aber ich habe den kompletten Stromlaufplan von der ganzen Verkabelung im Auto nicht zur Verfügung.

    Gruß Chriss
     
  17. #15 BMWUA, 08.01.2010
    Zuletzt bearbeitet: 08.01.2010
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    A) gepulste Gleichsp. ist Wechselspannung!
    B) Es geht hier nicht um die Spannungsversorgung, sondern um die mögl. niederohmige Masseverbindung zw. den möglichen Störquellen bzw. den Minimierung der gegenseitigen Beeinflussung. Da hat die Batterie nicht mit zu tun. Es sollen die Massepunkte der Signalquellen gleiches Potential haben. Wenn man aber den einen Teil an der Batterie und den anderen Teil irgendwo an der Karosserie anschliesst, dann haben die nicht gleiches
    Potential, da dazwischen ein Widerstand (und ein Strom fliesst) ist.


    P.S. 1. wieso Reihenschaltung?
    2.: und selbst bei einem Widerstand von 1mOhm hast Du bei 40A (Signalstrom) schon 40mV Signal, welches durch den Verstärker dann multipliziert werden kann.
     
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