Leasingraten vergleichbar machen - wie?

Dieses Thema im Forum "Finanzielles & Absicherung" wurde erstellt von M to the x, 06.08.2008.

  1. #1 M to the x, 06.08.2008
    M to the x

    M to the x 1er-Fanatiker(in)

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    Jooooooooooooooooooooooa Moooooooooooooooooooooin,

    hier im Forum wird ja im Schnitt pro Woche ca. dreimal gefragt, ob ein Leasingangebot gut sei oder nicht. Als Antworten kommen dann die Raten, die andere bezahlen, obwohl weder Anzahlung noch km-Leistung, noch Laufzeit noch Wert des Autos irgendwie dazu passen. Das taugt also aus meiner Sicht wenig.

    Alternativ wird auf den "Leasingfaktor" abgestellt. Der taugt meiner Meinung nach auch überhaupt nicht, weil er durch einen irreellen Restwert beliebig hoch oder niedrig ausfallen kann, was dann aber trotzdem nichts an den Raten ändert. Der Restwert ist ja für ein km-Leasing für den Leasingnehmer im Prinzip völlig egal, den interessiert doch nur die Rate. Nur den Leasinggeber kümmert der (echte) Restwert nach Ablauf des Leasing. In dem Gemenge von Restwerten, Rabatten, Zinsen und Leasingfaktoren ist aus meiner Sicht die Vergleichbarkeit auch null.

    Daher rechne ich einen anderen Wert aus und wollte mal zur Diskussion stellen, ob diese Kennzahl was taugt oder nicht.

    Ich rechne: Preis pro km im Verhältnis zum Listenpreis. Also was bezahlt man pro 1.000 Euro Listenpreis, die man rumkutschen darf, jeden gefahrenen km.

    Formel läuft folgendermaßen (ich vernachlässige die Zinseffekte, die sich bei mehr Anzahlung und weniger Rate ergeben; die Rate sollte die ohne V- oder Serviceanteil sein):

    Sonderzahlung + Rate * Laufzeit in Monate
    Gesamtkilometerleistung über die Leasingdauer

    = Preis pro gefahrenen km in Cent



    Preis pro km
    Listenpreis des Autos in T€

    = Preis pro km in Relation zum Wert des Autos.


    Mit dieser Zahl sind alle beliebigen Laufzeiten, km-Leistungen und verschieden teure Autos komplett vergleichbar. Gibt es mathematische oder inhaltliche Einwände gegen die Berechnung?


    Gruß Max


    p.s.: wer systematisch vom Vertrag abweichen will (Mehr- oder Minderkilometer), der kann das auch rechnen - einfach die Kosten der Mehrkilometer in die Formel rein und durch entsprechend mehr Kilometer teilen...


    Beispiel (klassisches "199 Euro Leasing", wie es das zumindest früher mal gab):
    36 Monate, 10tkm p.a., 199 Euro Rate, 2.000 Euro Anzahlung, Listenpreis 30.000 Euro.

    Ergibt:
    9.164 Euro, die man für 30.000km bezahlt, also 30,5 Cent/km. In Relation zu 30k Listenpreis sind das 1,02 Cent/km pro 1k Listenpreis.
     
  2. AdMan

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  3. #2 Jannemann, 06.08.2008
    Jannemann

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    Finde ich sehr nachvollziehbar, die Formel in Relation zum Listenpreis zu bringen. So kann man theoretisch die Leasingkonditionen eines 7ers mit denen eines 1ers vergleichen.

    Vielleicht sollte man diese Formel zum "Forum-Standard" erklären, damit die Angebote auf einen Blick zu bewerten sind, bzw. daraus einen Index nach Schulnoten erstellen, an denen Leasinginteressenten sich orientieren können. Dieser Index müsste natürlich von Zeit zu Zeit an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

    Also für meinen Fall (mal eben rechnen): 36 x 130 Euro plus 5.000 Euro Sonderzahlung = 9.680 geteilt durch 30.000 km = 0,32 Euro geteilt durch Listenpreis 31.500 (also 31,5) = 1,024 Cent.

    Gruß

    Jan
     
  4. #3 M to the x, 06.08.2008
    M to the x

    M to the x 1er-Fanatiker(in)

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    Und das finde ich bei dem, was ich zur Zeit hier so lese, günstig. Um die 1 Cent ist gut. Vor nem Jahr gabs noch einige, die drunter waren.

    Jetzt gibts aber auch genug, die bei 1,4 Cent liegen und das ist dann doch ziemlich viel meiner Meinung nach.
     
  5. mcflow

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    Dann hab ich ja nen Hammerangebot bekommen damals!

    Ich bekomme 0,62 Cent raus!

    Gruß Flo

    Aber der Wert für die Leasingnehmer setzt sich doch nicht auf den Listenpreis zusammen. Das heißt wenn ich 22% Rabatt auf den Listenpreis bekomme ändert sich die Rate auch dementsprechend auf, in diesem Beispiel, knapp 0,77 Cent.

    Theoretisch könnte BMW auch mit Riesen-Rabatten locken und trotzdem anhand des Listenpreises den Restwert berechnen - oder machen die das sogar so ? Also wenn ich dieses Angebot angenommen hätte, Preis nach Rabatt für nen 118d mit 24.000 € - wie hoch könnte da nach 3 Jahren und 60000km der Restwert sein ?

    LG Flo
     
  6. #5 Jannemann, 06.08.2008
    Jannemann

    Jannemann 1er-Interessent(in)

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    Hm, ich verstehe das eher so, dass man mit der Relation zum Listenpreis definiert "wieviel Fahrzeug" man für die Konditionen bekommt.

    So sollte man bei dieser Rechnung irgendwelche Rabatte sogar außen vor lassen, um eine bestmögliche Vergleichbarkeit zu haben.

    Schliesslich definiert sich der Listenpreis über die Größe des Motors, die Ausstattung usw...

    Der "Rabattspielraum" des Verkäufers äußert sich ja dann in der Leasingrate und den daraus resultierenden Faktor kann man dann sinnvoll vergleichen.

    Oder?!
     
  7. #6 M to the x, 06.08.2008
    M to the x

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    Ich sehe das so wie Jannemann - der "Rabatt", der im Leasingvertrag steht, ist doch genauso virtuell wie der Restwert.

    Ich kann bei 3 Jahren / 10tkm p.a. nen Rabatt von 30% geben, wenn ich gleichzeitig den Restwert auf 45% setze, ist die Rate trotzdem hoch.

    Ein Leasingnehmer zahlt weder direkt weniger oder mehr aufgrund des Rabattes noch aufgrund des Restwertes. Am Ende vom Tag zählt nur die Rate und die Anzahlung - wie der Händler die sich mathematisch zurecht gebastelt hat ist doch total egal.

    Der Listenpreis ist einfach die einzige objektive Zahl, die man für den "Gegenwert" des Autos kriegt. Ob der überzogen ist oder nicht, ist egal, weil es ja um Vergleiche geht und hier insbesondere noch um Vergleiche zwischen BMW 1ern, da würde die Berücksichtigung von Rabatten nichts daran ändern, welches Angebot besser oder schlechter ist. Nur die "Kennzahl" würde hochgehen, genau wie McFlow berechnet hat. Aber die würde bei allen gleichermaßen hochgehen (man müßte überall einen ähnlichen Rabatt zugrunde legen, weil wie gesagt der "offizielle" Rabatt alleine nichts aussagt ohne Angaben zu Restwert, Laufzeit, km-Leistung und Zins).
     
  8. silv

    silv 1er-Fahrer(in)

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    versuchen wirs mal *Rechenschieber rauskram*

    Alles in Brutto ?

    454,85 * 36 / 60.000

    = 0,27 € pro KM

    / 36.120 € Liste

    gerundet 0,75 Cent pro T€

    Wichtig sind dann ggf. noch weitere Leistungen vom Händler die sich nicht direkt in den Zahlen finden - bei mir das Zulassungspaket ( Überführung + Zulassung ) für 0 €

    Abgeschlossen 06/2008

    Ich denke mit den Werten kann man vergleichen zumal es für alle der selbe Rechenweg ist.

    Wichtig aber auch die Nebenkonditionen
    zb.
    - die Überführung und Zulassung
    - nen ( nicht im Vertrags berücksichtigtes ) Ausstattungsextra
    - voller vs. leerer Tank bei der Übergabe
    - erste Inspektion / Ölwechsel / was auch immer an Service bei

    zumindest zu erwähnen - das kann u.U. auch nochmal spürbar was ausmachen.

    Gute Idee m@x :daumen:
     
  9. Dragon

    Dragon 1er-Fahrer(in)

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    Also entweder kann ich nicht rechnen, oder das Angebot welches ich habe scheint gut zu sein!

    123 d QP 35.000 km / Jahr 10 t € Anzahlung 424 € Rate
    Listenpreis 45.050 €

    also 0,53 :?: Oder doch Rechenfehler?

    Bei einem 325d Touring habe ich einen Wert von 0,48 und bei einem 330d Touring einen Wert von 0,5!

    Scheinen doch, sofern kein Denkfehler vorliegt, gute Zahlen zu sein!
     
  10. #9 patrick_jan, 07.08.2008
    patrick_jan

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    Nix gegen die Formel, aber so kannst du keine vergleichbare Größe berechnen.
    Kleines Beispiel:
    Ich komme bei meinem Wagen auf einen Wert von 0,95 bei 15000km/Jahr, wenn ich nun aber mit 30000km/Jahr rechne (einfach Mehr-km-Preis addieren), dann sinds nur noch 0,55 Cent.

    Anders gesagt, deine Formel ist dann wirklich eine gute Vergleichsgröße, wenn man anfangs definiert, dass die Formel bzgl. z.B 50000km ausgewertet wird... ist ja kein Problem mit Minder- oder Mehr-km-Preis.

    Kostenvergleichsrechnungen müssen i.d.R auf die gleiche mengenmäßige Leistung, die man durch eine Investition erhält, bezogen werden.
    --> Also müssen die verschiedenen Angebote auf gleiche Leistung, die man bekommt (wieviel km kann ich fahren) bezogen werden.

    Grüße Patrick
     
  11. TobiB

    TobiB 1er-Fan

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    Die Formel ist gut,
    aber je mehr km von vornherein abgeschlossen wurden, umso güstiger scheint mir jeder km zu werden.
    Was ja auch richtig ist.

    Ein 1er nach 3 Jahren mit 20.000 km ist nicht so viel mehr Wert, als ein 1er nach 3 Jahren mit 50.000 km. "Hauptkostenfresser" scheint mir bei Autos das Alter, nicht die Laufleistung zu sein.
    Korrigiert mich wenn ich da falsch liege.

    Daher ist der Vorschlag mit den 50.000 km als Vergleichswert gar nicht so schlecht.

    Ach ja: mein Wert liegt bei 0,74 :)
    Sonderzahlung: 13.500 :shock:
    Rate: 106 :D
    Laufzeit: 36 8)
    Gesamtkilometer: 60.000 :driver:
    Listenpreis: 39k € :oops:
     
  12. #11 Christoph, 07.08.2008
    Christoph

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    Ich kann mich irgendwie mit der Formel nicht so ganz anfreunden.
    Wenn man mal mit Einheiten rechnet und ich mich nicht täusche kommt da am Ende 1/km raus :?:

    Und zu den Mehrkilometern und günstiger -> Stimmt irgendwie auch nicht... Nicht nur für mich ist es günstiger im Leasing die 10000er Variante zu nehmen statt 150000 und die Differenz dann nachzuzahlen. Widerspricht dem ja irgendwie...
     
  13. #12 M to the x, 07.08.2008
    M to the x

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    Ganz genau. Und das ist ja auch richtig so. Der einzelne km wird einfach schweineteuer, wenn man wenig km fahren will. Das macht die Rechnung einem bewußt.

    Die Umrechnung auf den einzelnen Kilometer ist genau die von Dir verlangte "Normierung" der erhaltenen Leistung. Ich ermittle, was eine Leistungseinheit (= 1 km) kostet und was ich dafür den km lang bekomme (das greife ich über den Listenpreis ab).

    Wenn man wirklich die gleiche Basis haben will, kann man über die Mehrkilometer natürlich alles hochrechnen auf z.B. 30.000km/Jahr (wenn dann muss ich nicht nur die km normieren, sondern auch den Zeitraum). Das ist aber nicht die Realität - die Realität ist, dass viele nur 10tkm p.a. fahren und dann wird der Kilometer teuer. Das bei 20 oder 30 tkm p.a. der Kilometer alleine deshalb günstiger wird, weil der zeitanteilige Wertverlust pro km viel kleiner wird (so eine Art Fixkostendegression) ist logisch, aber was bringt das dem Wenigfahrer?
     
  14. #13 patrick_jan, 07.08.2008
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    Du hast schon auch recht, aber wir wollen doch nicht vergleichen, wie teuer die Fahrerei für den einzelnen ist, sondern wie gut die Angebote der Händler sind... und dann muss die km-Zahl normiert werden.

    Grüße Patrick
     
  15. AdMan

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  16. #14 M to the x, 07.08.2008
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    Also wenn die Fahrerei teuer ist, ist das Angebot schlecht und umgekehrt, oder? :wink:


    Widerspricht sich imo nicht - Tobi hat Recht, ein 20tkm p.a. Vertrag kommt in der Regel günstiger pro km als ein 10tkm Vertrag.

    Was Du sagst, und da hast Du auch Recht, ist dass ein 10tkm Vertrag + 10tkm Mehrkilometer oft noch günstiger ist. Das beides widerspricht sich aber nicht :wink:

    Deine vorgeschlagene Variante "10tkm p.a. nehmen, 150tkm p.a. fahren" halte ich allerdings für etwas extrem. Was da wohl der Händler sagt, wenn Du den Eimer nach 3 Jahren mit 450tkm auf dem Tacho wieder abstellst? :D :wink:
     
  17. #15 patrick_jan, 07.08.2008
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    Nein, dieser Rückschluss passt eben nicht.
    Um verschiedene Leasing-Angebote vergleichen zu können muss dies doch auf der Basis der gleichen km-Leistung ablaufen.

    Für einen persönlichen Vergleich mag das schon gehen, weil ich bei jedem Händler i.d.R die gleiche km-Leistung angebe, aber zwischen verschiedenen Personen kann man es eben nicht vergleichen.
     
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