Haftpflichtschaden, wie Regulieren???

Dieses Thema im Forum "Der 1er BMW" wurde erstellt von idriskgb, 18.04.2010.

  1. #1 idriskgb, 18.04.2010
    idriskgb

    idriskgb 1er-Fahrer(in)

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    Hi Leute,

    folgendes Problem :

    Mir ist vor einem Monat ein kleiner mini unfall passiert. Eine Omi stand mit dem fahrad neben meinem Auto, dann ist sie umgekippt, wieso auch immer und hat mir einen 20 cm kratzer am hiteren rechtem Kortflügel und auf der Stoßstange verpasst.

    War gleich danach bei BMW in Hannover (Kostenvoranschag):

    Alles zusammen soll 1.763 € (brutto) kosten. Ich habe diesen Wisch zu der gegnerischen Verscherung geschickt.. diese haben mich erst angeschrieben und bisschen etwas von der summe abgezogen, ok... sehe ich auch irgendwo ein. Im Brief stand, dass sie 204,- von der o.g. Summe abziehen, da sie ein eigenes gutachten laut den fotos von bmw und den kostenvoranschlag gemacht habe. Also rief ich die gute vertreterin an und sagte ok, ich möchte mir das gelt bitte auszahlen lassen.

    Sie nimmt meine kontodaten auf, und sagt ok.
    Also ich rechne mit 1763 - 19%mwst. - 204 = ca. 1100 oder so. Nun bekomme ich gestern nochmal einen brief von den wo steht.. der überwiesene betrag liegt bei 719 €... :shock: ...

    Die haben die kostenvoranschlag an irgendeine werkstatt in meiner nähe geschickt und die haben ein angebot gemacht. von 870 € oder so... Und im Brief steht, wenn ich mir das geld auszahlen lassen, dann kriege ich halt nur die 870 - 19%mwst. ausgezahlt... wenn ich aber die büchse dann reparieren lasse kriege ich die 19% wieder ...

    Ich will mir das geld aufjedenfall auszahlen lassen, aber nun stellt sich die fragen, habe ich ein anrecht auf die 1100 € oder muss ich mich mit den 719 begügen...???
     
  2. AdMan

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  3. #2 BMWlover, 18.04.2010
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    Ab zum Anwalt. Ein Kostenvoranschlag anhand von Bildern zu erstellen ist schon ein wenig dreist...
     
  4. #3 redflash, 18.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 18.04.2010
    redflash

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    Du musst und sollst das von der Versicherung nicht schlucken!
    Wenn ich mich nicht irre, hat man als geschädigter freie Wahldes Gutachters. Klar das die Versicherung auf weniger kommt, die haben ja ihre eigenen Gutachter und orientieren sich am unteren Preislimit. Kenn doch die Jungs!:eusa_naughty:
     
  5. #4 BMWlover, 18.04.2010
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    So ist es. Notfalls muss vor Gericht ein Vergleichsgutachen gemacht werden und dass zählt dann.
     
  6. #5 idriskgb, 18.04.2010
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    Naja gut, ich werde mich morgen gleich mit meinem Anwalt in verbindung setzten... jetzt wollen sie mir noch vorschreiben wo ich mein Auto reparieren lasse...

    Danke für die antworten !

    Gruß
     
  7. #6 Frank_DC, 18.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 19.04.2010
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    Dreist Teil 1:
    Im Zweifelsfall ist der Betrag relevant, den ein Gutachter ermittelt. Dieses Gutachten hat der Sachbearbeiter der Haftpflichtversicherung nicht in Frage zu stellen (er ist ja schließlich kein Gutachter), allerdings scheint es mittlerweile Standard zu sein, daß der Sachbearbeiter irgendwelche Beträge abzieht, obwohl es dafür keine Grundlage z.B. in Form eines Dir vorliegenden Gutachtens gibt.

    Dreist Teil 2:
    Als Geschädigter hast Du selbstverständlich freie Werkstattwahl. Die gegnerische Haftpflicht ist verpflichtet, die Stundenverrechnungssätze einer Fachwerkstatt (also BMW-Vertragshändler / BMW-NL) zu zahlen, auch wenn es in einer anderen Werkstatt günstiger wäre.
    Prinzipiell mußt du eine Regulierung auf Basis eines Kostenvoranschlags, welcher ja kein Gutachten darstellt, nicht akzeptieren.

    Bei fiktiver Abrechnung stehen dir die Schadenssumme aus einem Gutachten (wird sich wohl kaum von den 1763,- EUR aus dem Kostenvoranschlag von BMW unterscheiden) minus 19% USt. zu.

    Das Gutachten sollte berücksichtigen bzw. aufführen:
    - Stundenverrechnungssätze einer Fachwerkstatt
    - ggf. Unternehmeraufschläge auf die Ersatzteile (sog. U.P.E.-Zuschläge)
    - Verbringungskosten zur Lackiererei, wenn die Werkstatt der Wahl keine Lackiererei im Hause hat (was meist der Fall ist)
    - ggf. Wertminderung des Fahrzeugs aufgrund des Unfallschadens (trifft in diesem Fall wahrscheinlich nicht zu)

    P.S. Zu den Verbringungskosten zur Lackiererei gibt es ein paar Urteile dagegen und einen Haufen Urteile dafür (-> Google). Nach meiner Erfahrung zahlt die Versicherung diese Kosten auch bei einer fiktivien Abrechnung in voller Höhe, wenn man auf div. Urteile im Sinne des Geschädigten verweist.

    Ansonsten:
    1. Ab zum Anwalt, damit die gegnerische Versicherung die Kosten für den netten Brief deines Anwalts auch noch bezahlen darf.

    2. Wenn die Versicherung den Kostenvoranschlag von BMW nicht akzeptiert, muß ein unabhängiger Gutachter ran, den die Versicherung auch noch bezahlen darf.
     
  8. #7 Gnadenlos, 18.04.2010
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    Ich weiß, man hört es nicht wirklich gerne, aber: Bei einem Schaden von rd. 1000 EUR machen weder Gutachter noch Anwälte Sinn. Es sei denn, man möchte die Schadenkosten unbedingt in die Höhe treiben, um anschließend auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben.

    Die Auszahlung eines Haftpflichtschadens ist für den Geschädigten immer die unvorteilhafteste Variante. Zudem steht auch der Geschädigte in der Schadenminderungspflicht.

    Was spricht also dagegen, den gegnerischen Versicherer mit der fachgerechten Instandsetzung (einschließlich Garantie und Ersatzwagen) zu beauftragen? Kein Interesse an einer ordentlichen Reparatur?
     
  9. #8 Frank_DC, 18.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 18.04.2010
    Frank_DC

    Frank_DC 1er-Profi

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    Prinzipiell sehe ich das genauso.

    Allerdings geht mir echt der Hut hoch, wenn ich mal wieder sehen muß, wie die Versicherung den Geschädigten übers Ohr hauen will. Es ist ganz klar geregelt, was dem Geschädigten konkret zusteht (siehe oben) - und das ist der Versicherung ohne Zweifel bekannt.

    Vor einiger Zeit war ein Artikel zum Thema Kfz-Haftpflichtversicherungen in der "auto, motor und sport". Dort wurde folgendes erwähnt:

    "... Bei 3,5 Millionen Haftpflichtschäden mit einem Volumen von rund 9,3 Milliarden Euro, die pro Jahr zu regulieren sind, rechnet sich die Häppchen-Jagd für die Assekuranzen. Branchenkenner gehen davon aus, dass diese jährlich zwei Milliarden Euro einsparen - auf Kosten der Geschädigten. ..."

    2 Milliarden von 9,3 Milliarden "eingespart" !!!
    Offenbar muß man mittlerweile von einem systematischen Betrug bzw. Betrugsversuch der Versicherungen bei der Regulierung von Haftpflichtschäden ausgehen.

    Für mich habe ich daher folgendes Fazit gezogen:
    Wenn die gegnerische Haftpflichtversicherung damit anfängt, Teile der mir zustehenden Schadenssumme mit dubiosen Begründungen abzuziehen, rufe ich dort genau 1x an:
    Entweder der Schaden wird in mir zustehender Höhe umgehend reguliert oder ich schalte meinen Anwalt ein, was die Angelegenheit für die Versicherung verteuert.
    Leider geht es nicht mehr anders... (Und in meinen Augen ist das noch eine "nette" Vorgehensweise...)

    @idriskgb:
    Einen Punkt hatte ich noch vergessen: Du solltest bei der Versicherung zudem eine Aufwandspauschale i.H.v. 25 EUR für Telefonate und Briefverkehr einfordern.

    Hier spricht dagegen, daß der Fahrzeughersteller nach Reparaturen in fremden Werkstätten bei zukünftigen Garantie- und Kulanzfragen oftmals Probleme macht. Zudem kann das Fahrzeug später durch den BMW-Händler nicht mehr als Gebrauchtwagen der Premium Selection verkauft werden, was den Wert des Fahrzeugs ohne Frage mindert.
     
  10. ck008

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    ich stimm dir zu... Die Art und weise ist eine absolute Frechheit und grenzt an Betrug!

    Ich würde vermuten, dass die gegnerische Versicherung 3 Buchstaben hat und im Anhang entweder eine Zahl steht oder aber der Firmensitz... Coburg fällt mir da so ein.
     
  11. #10 Gnadenlos, 18.04.2010
    Gnadenlos

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    Manche Versicherer treiben es gerne auf die Spitze. Allerdings regelt weder der Versicherer noch "auto, motor & sport" was Dir zusteht, sondern das BGB. Und das BGB ist da ziemlich deutlich, sowohl was die Regulierungspflicht des Schadenverursachers, als auch was die Ansprüche des Geschädigten betrifft.

    Wir wissen doch (hoffentlich) alle, dass die Haftpflichtversicherung keine Neuwert- und Bezahlversicherung ist. Behoben bzw. ersetzt wird der Haftpflichtschaden zum Zeitwert. Die Regulierung in Geldwert sollte immer die letzte Möglichkeit sein und ist deshalb meist die schlechteste Variante.
     
  12. #11 Frank_DC, 18.04.2010
    Zuletzt bearbeitet: 18.04.2010
    Frank_DC

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    Mit meiner Bemerkung, daß es ziemlich klar geregelt ist, was dem Geschädigten konkret zusteht, bezog ich mich selbstverständlich auf das BGB und die aktuelle Rechtssprechung.
    Auf den Artikel in der AMS habe ich mich dabei nicht bezogen. Daß weder AMS noch der Versicherer bestimmt, wie reguliert wird, steht außer Frage.

    Die Argumente, mit denen die Versicherung im vorliegenden Fall Abzüge in der Schadenssumme begründet, sind nicht haltbar:
    - "Gutachten" auf Basis von Fotos, auf welches nur mündlich am Telefon verwiesen wird und welches dem Geschädigten nicht vorliegt (Warum wohl?).
    - Kostenvoranschlag einer günstigeren Werkstatt statt rechtlich einwandfreies Gutachten als Grundlage zur Ermittlung der Schadenshöhe

    Siehst du das bei einem dieser Punkte anders? Falls ja, warum?

    Der Artikel aus der AMS sollte lediglich zeigen, was
    a) die derzeit gängigen Maschen der Versicherungen sind
    und
    b) daß es sich offenbar um eine systematische Vorgehensweise im größeren Stil seitens der Versicherungen handelt.

    Das steht außer Frage, dennoch hat der Geschädigte Anspruch auf eine korrekte Regulierung seines Schadens. Ärger und Rennerei hat er auch bei korrekter Schadensregulierung schon genug, da kann er den versuchten Betrug seitens der Versicherung nicht auch noch gebrauchen...

    Das ist nicht korrekt. Die Entscheidung, ob der Geschädigte den Schaden direkt in einer Fachwerkstatt beheben läßt oder eben nicht (fiktive Abrechnung), wird nur durch den Geschädigten selbst getroffen (BGB § 249, Absatz 2).

    Weshalb es sich bei letzterer Variante um die schlechtere handeln soll, ist nicht ersichtlich. Für den einen ist es besser, für den anderen schlechter - je nach persönlicher "Pingeligkeit" im Zusammenhang mit dem Fahrzeug...
     
  13. #12 UBoot-Stocki, 18.04.2010
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    Vor mehreren Jahren (ist heute auch noch so) hatte ich beruflich viel mit einer bekannten Krankenversicherung zu tun. Von deren Jurist habe ich folgendes gelernt:

    Jede Versicherung hat immer zwei Geschäftsbereiche, in denen absolute Profis beschäftigt sind: Die Einen verkaufen die Versicherungsverträge, die Anderen wehren Ansprüche ab bzw. versuchen diese zu mindern.

    Ihr habt es mit Profis zu tun, die wissen "wie der Hase läuft". Es wird alles versucht um die Summen zu mindern.

    Stimme ich 100% zu!
     
  14. #13 Gnadenlos, 18.04.2010
    Gnadenlos

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    Wenn ich auf das Erste wirklich Wert lege, ist das Zweite ein Widerspruch. Denn im zweiten Fall gibt es keine qualifizierte Reparatur mit Garantie (und bei fehlender Reparatur logischerweise keine Mehrwertsteuererstattung).

    Zudem sagst Du damit, dass das eigentliche Problem der Fahrzeughersteller ist. Der Anspruch, mancher Fahrzeughersteller, nur in eigenen Werkstätten reparieren zu lassen, ist der eigentliche Skandal. BMW z.B. ist so ziemlich alles, aber keine Fachwerkstatt für Karosseriereparaturen. Und Wertminderung kannst Du natürlich beim Versicherer geltend machen - aber nur, wenn auch fachgerecht repariert wird.

    Nochmal: Bei einem Schaden dieser Größenordnung mit Gutachten/Gegengutachten und Anwalt legst Du unterm Strich immer drauf, auch wenn Du letztlich Deinen Willen durchgesetzt hast. Mir wäre die Zeit viel zu schade. Außerdem bevorzuge ich persönlich eine fachgerechte Reparatur - mit der Garantie, dass ich der Werkstatt ordentlich einheizen kann, falls der Lack in ein bis zwei Jahren abblättert ...
     
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  16. 219153

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    Klar deine MeinungO.K.--Aber mancher Geschädigte will die Z.B.1000€ vom Schätzer (Sachverständigen),bar auf die Hand ,und läßt sichs dann bei "Smart" R. für 150€ machen.Oder fährt mit der Schramme rum und hat 1000€ fürn Urlaub. Das ist doch hoffentlich jeden seine Sache?
    Gruß Bernd.
     
  17. 219153

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    Hallo!
    Ps: Meine Meinung hat nichts mit Versicherungsbetrug oder der Gleichen zu tun. Der Geschädigte läßt den Schaden nach Seiner Wahl richten oder nicht.Denn er bleibt ja auch auf der Erkannten Wertminderung beim Verkauf sitzen.:roll:
    Gruß Bernd.
     
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Haftpflichtschaden, wie Regulieren???

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