Gebühren bei den Banken

Diskutiere Gebühren bei den Banken im Allgemeines Forum im Bereich ... und was gibt's sonst noch ?; Hallo Leute, habe da mal ein paar Fragen. War heute bei meiner Hausbank (Raiffeisenbank), weil ich mich über hohe Buchungskosten gewundert hab....

  1. #1 harlekin, 10.07.2013
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    Hallo Leute, habe da mal ein paar Fragen.
    War heute bei meiner Hausbank (Raiffeisenbank), weil ich mich über
    hohe Buchungskosten gewundert hab. Ersteinmal waren Sie bisschen verwirrt,
    den wir reden hier über vllt 2€, aber Kleinvieh macht am Jahresende ja bekanntlicherweise auch Mist :lol:
    Nachdem die Erste Mitarbeiterin nicht weiter wusste, ging es zur Kollegin.
    Nach ca 5 Minuten ratlosen tippen am PC kam Sie wieder zurück und sagte das alles stimmen würde.
    Habe natürlich nachgefragt ob Sie eine Aufstellung darüber hätten, aber das war auch nix.
    Daraufhin hat sie den Bildschirm gedreht und mit meine Kontoauszüge am PC gezeigt.
    Für alles was irgendwie meinen Kontostand verändert werden 30 Cent fällig, bzw. 10 Cent für Online-Banking.
    Hab es dann mal so stehen gelassen, weil ich etwas im Zeitdruck war und eben selbstnochmal drübergeschaut. Ich komme dennoch,
    wenn ich alles zusammenzähle nicht auf den Betrag. Das amüsante ist, mir werden sogar Geldeingänge, zb. Gehaltseingang mit 30 Cent berechnet.
    Dürfen die das überhaupt? Ich bekomme Geld überwiesen und soll dafür noch Gebürhen bezahlen? Klingt mit irgendwie schleierhaft. Geh dann morgen nochmals hin und möchte schon gerne wissen ob ich vllt im Unrecht bin und es evtl erlaubt ist. Hoffe Ihr könnt mir da weiterhelfen.

    Gruß Harlekin :winkewinke:
     
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  3. #2 Silly-Vanilly, 10.07.2013
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    Würde sofort die Bank wechseln. Bin damals auch von der Kreissparkasse weg weil die mir Kontoauszüge postalisch zugeschickt haben und das noch mit einem netten Entgelt berechnet haben, obwohl ich online mein Konto im Blick hatte und die physische Aufbewahrung von Kontoauszügen meiner Meinung nach überholt ist.

    Gibt so viele gute Angebote von Banken, wo man sich auch noch eine nette Tankfüllung bei Wechsel/Werbenlassen einstecken kann.

    Aber das ist nur meine Meinung!
     
  4. #3 Guiuana, 10.07.2013
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    War vorher auch bei einer Volksbank. Diese wollte mir ab diesem Jahr auch kein kostenloses Konto mehr anbieten, obwohl jeden Monat Gehltseingang da war. Bin dann zur ING-DiBa gewechselt.

    Aber mit Gebühren für Sachen, die sie nix kosten, das ist schon hammerhart. Wenn man eine Überweisung per Onlinebanking tätigt, leitet die Bank diese doch einfach an ihr System weiter. Kein Mitarbeiter ist involviert.... was soll der Mist? Genauso Gehaltseingänge: DIE kriegen doch Geld mit dem sie arbeiten können, sollen Sie doch froh sein.

    Gewinne, Gewinne, Gewinne.... aber den Arsch nicht voll genug bekommen.
     
  5. #4 0000, 10.07.2013
    Zuletzt bearbeitet: 10.07.2013
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    Kontoauszüge muss die Bank so zustellen, dass der Adressat sie lesen muss. Dazu kann die Bank entweder postalisch die Auszüge zuschicken oder per expliziter Lesebestätigung im Onlinebanking sicher stellen das der Kunde es zur Kenntnis genommen hat. Wenn deren Onlinebanking das nicht kann müssen sie das wohl per Post machen, die anfallenden Kosten lassen sie sich erstatten.

    Ich werde demnächst auch wechseln da meine Bank das kostenlose Kontomodell abgeschafft hat.
    Prinzipiell fände ich es gar nicht schlimm 1-2€ im Monat für Konto und im Bedarfsfall kostenlose persönliche Beratung zu bezahlen, aber genau wie beim TE geht mir die mangelnde Kostentransparenz gegen den Strich. Die wollen auf einmal für jeden Pfurz Geld sehen: Grundgebühr, beleglose Buchungsgebühr, für mehr als 5 mal Geld abheben am Automaten im Monat, für jede beleghafte Buchung über 30 Stück pro Monat, für Sms-Tans, für die EC-Karte, den Kontoauszugdrucker, sogar für die Benutzung des elektronischen Buchungsterminals wollen die auf einmal Geld. WTF? :eusa_naughty: Warum?
     
  6. #5 Silly-Vanilly, 10.07.2013
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    Das wäre mir neu. Bei meiner Bank gibt es keine Lesebestätigung (explizite schon gar nicht), ich bekomme lediglich eine E-Mail als Benachrichtigung dass ich Post habe in meiner Inbox im Online-Banking-Bereich.

    Abgesehen davon hat jeder die Möglichkeit sich eine Bank zu suchen bei der er sich gut aufgehoben fühlt, und Volksbanken und Sparkassen müssen sich nicht wundern dass ihnen die Leute weglaufen.
     
  7. #6 0000, 10.07.2013
    Zuletzt bearbeitet: 10.07.2013
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    Explizite Lesebestätigung war evtl. etwas falsch ausgedrückt. Die Bank "merkt" wenn du die elektronischen Auszüge angeguckt hast und markiert diese als gelesen. Bei einigen Banken muss man sie explizit als "gelesen" markieren.
    Wenn die elektronischen Auszüge nicht innerhalb einer bestimmten Frist gelesen werden, muss die Bank sie postalisch zustellen und berechnet das Porto. Das muss sie tun, unabhängig davon ob das noch zeitgemäß ist oder nicht. Ich finde das auch etwas vorsinflutlich, nur ist das nicht die Schuld der Banken :).
     
  8. #7 Silly-Vanilly, 10.07.2013
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    Ok, was die Bank merkt und nicht merkt habe ich leider noch nicht mitbekommen, da ich als Bankkunde meine Online-Kontoauszüge regelmäßig einsehe und runterlade.

    Wie auch immer - gefiel mir nicht, genauso wie dem Themenersteller was nicht passt bei seiner Bank - und daher habe ich dem Themenersteller zu einem Bankwechsel geraten. Ich habe es nicht bereut und bin nun zu 100% zufrieden.
     
  9. Xris

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    Da ich für die Branche arbeite und wir sehr viel für die Sachen im Hintergrund verantwortlich sind (eben u.a. Steuerung Kontoauszüge, Karten und tausend Dinge mehr), denke ich kann ich da ganz gut mitreden. :wink:

    Fakt ist, daß jede Leistung der Bank diese auch Geld kostet. Für das Onlinebanking z.B. muß sie eine bestimmte Gebühr an das jeweilige Rechenzentrum entrichten. Karten wachsen nicht auf Bäumen, die müssen über einen Kartenverlag bestellt werden und kosten mehr Geld als man für ein bissl Plastik erwarten würde.
    Geldabhebungen am Automaten kosten die Bank ebenfalls Geld, selbst wenn es der eigene Automat ist. Im Hintergrund schwebt aber wieder das Rechenzentrum, das dafür Geld verlangt. Fremde Automaten sind da sogar noch schlimmer, weil nicht eigenes Netz...
    SMS-Tan, gleiches Spiel: die Handynetzbetreiber wollen dafür schließlich auch Geld.

    Faßt man das jetzt alles zusammen, dann ist sicherlich nachvollziehbar, warum die Bank nicht alles kostenlos macht. Vor allem wenn das am Ende noch ein Girokonto ist, wo vielleicht gar kein Gehalt drauf eingeht. Hat die Bank ja nix von, nur Kosten.

    Aber um auch auf den Eingangspost Bezug zu nehmen: was die Raiba da macht ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Gerade wenn es ein Girokonto ist, auf das auch Gehalt eingeht, fallen oftmals viele Kosten flach.
    Zwei Möglichkeiten: entweder "erkennt" die Raiba nicht daß es ein Gehaltskonto ist oder sie bieten einfach keine kostenlosen Gehaltskonten an.
    Ich würde die erstmal drauf ansprechen ob die ganzen Kosten bei einem Gehaltskonto bei denen normal sind. Wenn nein, sollen die das ändern. Wenn ja, dann gibt es mehr als genug Alternativen am Markt mit kostenlosen Gehaltskonten.
     
  10. #9 eisheilig, 11.07.2013
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    Ich kann da Christian nur zustimmen! Mit welchem Recht verlangt man eine Dienstleistung kostenlos?? Banken existieren vom Verwalten des Finanziellen. Es gibt dort Angestellte, Mobiliar, Gebäude, Geräte, Strom- und weitere Nebenkosten wie eben auch das besagte Rechenzentrum. Wer soll denn das bitte alles bezahlen, wenn es nicht aus Gebühren generiert werden kann?? Man muss das Ganze eher kollektiv betrachten und nicht jede Gebühr einzeln für sich. Es gibt auch Dinge die eher unterbezahlt oder sogar zunächst für einen persönlich kostenlos sind, z.B. die persönliche Beratung/Betreuung in der Filiale. Oder hat dafür schonmal jemand eine direkte Gebühr entrichten müssen?

    Mit einer Geiz ist geil Mentalität lebt man zunächst zwar schön günstig, es holt einen aber früher oder später immer wieder ein. Ich sag´ nur leben und leben lassen! Man selbst bekommt schliesslich auch Geld für eine bestimmte Leistung.

    Und im übrigen bin ich weder bei einer Bank, noch kenne jemanden dort. Allerdings bin ich selbstständig und so manchmal wünsche ich mir eine zeitlich begrenzte Zwangsselbstständigkeit für alle, damit man mal Sachen wie krank feiern oder bezahlten Urlaub oder wie in diesem Fall halt zu bezahlende Dienstleistungen wieder schätzen lernt... :wink:
     
  11. Shnu

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    Ich habe bei meiner Bank ein Onlinekonto. D.h für alles was ich online mache, also Überweisungen, Daueraufträge aber auch Lohn zahl ich keine Gebühren.

    Nur sobald es irgendwelche Zettel oder Papierkram gibt, fallen kosten an. Da das bei mir absolut nie der Fall ist, zahl ich nix.
     
  12. #11 Silly-Vanilly, 11.07.2013
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    Wer verlangt hier was kostenlos?

    Ich kann auch verstehen dass Shell ab sofort für die Nutzung der Luftdruckgeräte Geld verlangt. Das Gerät kostet ja auch Geld und nicht nur die Luft wird da verkauft.

    Jedoch ist es jedem freigestellt, sich nach einem anderen Kontoanbieter oder Geldinstitut umzusehen und ggfls. zu wechseln oder nicht mehr an die Tankstelle zu kommen.

    Davon abgesehen möchte ja gerade die Kreissparkasse/Volksbank junge Leute mit einem kostenlosen Girokonto halten/binden, so dass später Kredite und Baufinanzierungen eben auch bei dieser Bank abgeschlossen werden.
    Denke dass auf diese Weise sich selbst das Wasser abgegraben wird.
     
  13. Thomas

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    Ich bin zur Zeit noch bei der Spaßkasse und zahle 3€ pro Monat und 15€ im Jahr für das Giro Xtension und die Mastercard. Bisher akzeptiere ich das für das Gegebene (keine pro-Leistungs Gebühren), nächstes Jahr ist das dann aber vorbei, altersbedingt. Dann ist für ein Konto ohne Gebühren für jede Transaktion und mit Kreditkarte 9,50€ pro Monat fällig. Und man argumentiert mir dann damit, dass ich ja den Service vor Ort habe. Den ich in 8 Jahren vielleicht 2x genutzt habe, aber nur weil die Hotline der letzte Müll ist.

    Entsprechend suche ich mir zum Jahreswechsel ein neues Konto.
     
  14. Xris

    Xris 1er-Fan

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    Es gab hier im Thread durchaus schon die Klage (nicht von Dir) daß die Banken für jeden Mist Geld verlangen.
    Daher habe ich für diese Gruppe mal versucht das ganze etwas transparenter zu gestalten, da vielen Leuten gar nicht klar ist, was da verwaltungs- und kostentechnisch im Hintergrund läuft.

    Fakt ist, es gibt ein großes Angebot am Markt was Girokonten betrifft. Wenn einem das Modell der aktuellen Hausbank nicht zusagt, dann kann man entweder was ändern und sich eine andere Bank suchen bei der einem das mehr zusagt oder man muß es eben hinnehmen.

    Kostenlose Girokonten sind keine Seltenheit mehr, aber wie bei vielem muß man auch hier das Kleingedruckte lesen. Einige Banken verlangen da durchaus einen Gehaltseingang, manchmal sogar in bestimmter Höhe. Und Leistungen, die außerhalb des Durchschnittskunden liegen, werden meist trotzdem extra bepreist (z.B. Kreditkarte, mehr als x Überweisungen im Monat, usw.).
     
  15. #14 1ercruiser, 11.07.2013
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    also beim schweizer Konto bezahle ich ungefähr 30CHF Kontoführung/Monat (da ich eine ausländische/nicht schweizerische Adresse habe) zzg 1,75% auf die Summe einer Visa&Mastercard Transaktion

    in Luxemburg, bei der Sparkasse bezahle ich gar nichts, ist aber alterbedingt

    bei meiner anderen (reines Fond Konto) luxemburgischen Bank bezahle ich auch nichts, solange ich nur Geld in die Fonds einzahle

    In Frankreich 3,xx pro Monat, weltweilt aber keine Gebühren bei Geldabhebungen

    Habe aber insgesamt kein Problem damit was zu zahlen da die Bank ja wie bereits geschrieben auch von was leben muss!
     
  16. #15 eisheilig, 11.07.2013
    eisheilig

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    Das ist eigentlich ähnlich wie bei Versicherungen. Je unpersönlicher und schwieriger zu erreichen, desto billiger. Siehe Online Versicherungen oder auch reine Online Banken. Also weniger Service, weniger Gebühren. Kann aber ja jeder nach seinen Prioritäten frei wählen.

    Noch ein anderes Beispiel: Früher gab es mal in jedem Ort einen Radio/Hifi Betrieb, mit Werkstatt und persönlicher Betreuung auch zu Hause. Seit Media/Saturn wird das mehr und mehr Geschichte. Und warum? Weil die ja so schön billig sind...am schlimmsten sind dann die, die sich im Fachgeschäft die ausgiebige Beratung holen und dann im Discounter kaufen. Verkehrte Welt... :eusa_snooty:

    Soll also heissen: Die Hausbank vor Ort mag zwar etwas teurer sein als online Billigheimer, bieten jedoch auch wesentlich mehr, was man zwar gerne in Anspruch nimmt, aber nicht honorieren möchte?
     
  17. mo

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    Du denkst, eine Bank finanziert sich durch Kontoführungsgebühren und SMS-Tan-Kosten? :eusa_doh:

    Ich kann verstehen dass gewisse Services gerade bei Girokonten etwas kosten, aber Angebote für kostenfreie Gehaltskonten gibt es genug. Ich würde an der Stelle des Erstellers auch wechseln...bin aber bei der Stadtsparkasse München ganz zufrieden ;)
     
  18. StefZ4

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    Nur mal so am Rande :
    Der signifikante Unterschied bei den Sparkassen und Genossen ist das in Deutschland flächendecken vorhandene Automatennetz für Auszüge, Geld, etc.
    Dieses Netz zu betreiben und zu erhalten kostet neben den entsprechend sicheren Datenleitungen natürlich auch weitere Entgelte für die Bank.

    Als Marktbereichs- bzw. Vertriebsleiter eines solchen Institutes rate ich jedoch jedem unzufriedenen Kunden das Thema einmal sachlich und mit etwas mehr Zeit als der TE mit seiner Hausbank zu besprechen.

    In fast jedem Fall gibt es die Möglichkeit über einen Modellwechsel oder eine Sonderkondiion ein entgegenkommen zu erhalten.

    Wenn jedoch (Achtung, etwas überzogen ausgedrückt) nach x Monaten zum ersten mal die Filiale betritt und unmittelbar eine signifikante Preisänderung wünscht ist der Mitarbeiter nicht immer adhoc darauf gewappnet.

    Warum nicht einfach - wo man ja alles online macht - einen netten 2 Zeiler per Mail formulieren, dass man doch bitte einmal kritisch die Bepreisung des Kontos prüfen und ein ggf. bessers Angebot machen möchte.

    -> Die "Werbung" eine neuen Kunden ist für die Bank nämlich erheblich teurer als ein kleines Zugeständnis in der Bepreisung.
     
  19. joe266

    joe266 Guest

    Die Kontoführungsgebühren sind peanuts zu dem, was an Gebühren bei Finanztransaktionen (Kauf/Verkauf von Aktien, Depotgebühren, etc) anfällt.
    Die 5€ im Monat, die ich bei der Sparkasse liegen lasse, reißen mich nicht in den finanziellen Ruin. An dem ganzen Rest verdienen die sich eine goldene Nase :eusa_snooty:
     
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  21. #19 harlekin, 11.07.2013
    harlekin

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    hey,
    also mir ging es ja auch in thema nicht um die ganzen gebühren, welche so
    anfallen und ob sie überzogen sind oder nicht. Von irgendwas müssen die Banken ja leben.
    Was mich einfach stört ist, das die Gebühren nach meinen eigenen Nachrechnungen vollkommen falsch sind und das sie sogar angeblich Gebühren für Geldeingänge berechnen und
    bei einer entsprechenden Nachfrage nicht darauf eingehen können.
    Es kann doch nicht sein das man seinen Kunden mit der Antwort "Das stimmt so!" ohne jeglichen Nachweis zuliefern stehen lässt.
    Manchmal habe ich das Gefühl die Bankmitarbeiter wissen nicht mal so richtig was da im System passiert. Geschieht ja fast alles automatisch und wenn mal
    eine Nachfrage spontan kommt sind sie ohne jegliche Vorbereitung ziemlich überfragt.
    Muss den jemand von euch Gebühren explizit für Geldeingänge bezahlen oder hat schonmal falsch berechnete Gebühren gehabt?
    Habe morgen auch einen Termin mit meinem persönlichen Berater, mal schauen was er so dazu sagt.

    Gruß, Harlekin :winkewinke:
     
  22. Xris

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    Es ist mittlerweile für den kleinen Bankmitarbeiter wirklich nicht mehr möglich zu wissen, was im Hintergrund alles so passiert. Das erfordert oftmals eine genaue Recherche und auch Abstimmung verschiedener Bereiche. Sind wie weiterhin ratlos, kann man sich noch an das Rechenzentrum wenden, damit die mal schauen ob die Software (das sind Eigenentwicklungen) auch richtig funktioniert.

    Das alles ist natürlich Aufwand, der vor allem zeitlicher Natur ist. Darauf hat nicht jeder Schalterangestellte unbedingt Lust, daher dann auch solche Pauschalantworten.
    Für den Kunden sicherlich nicht eine zufriedenstellende Lösung, aber Du hast ja jetzt mal einen Termin mit Deinem Berater. Der wird sich vor dem Gespräch sicherlich über Deine Hintergründe informieren, sprich: wie viel Geld hast Du bei denen, wie lange bist Du Kunde, fließt Gehalt aufs Konto usw.
    Ausgehend davon sollte er Dir dann hoffentlich ein besseres Angebot machen können; falls nicht hilft sicherlich auch der Hinweis daß Mitbewerber am Markt das auf jeden Fall können. :wink:

    Falls Du Interesse an Alternativen hast, schick mir eine PN, ich kann da sicherlich einige Banken nennen, wenn auch sicherlich nicht umfassend.
     
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