Fragen über Fragen zum Leasing&Finanzieren

Dieses Thema im Forum "Finanzielles & Absicherung" wurde erstellt von Schlumpf, 18.04.2011.

  1. #1 Schlumpf, 18.04.2011
    Schlumpf

    Schlumpf 1er-Interessent(in)

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    Hallo,

    da ich sehr interessiert an einem 135i Coupé bin, aber absolut keine Ahnung von Finanzierungen oder Leasing habe, möchte ich hier mal ein bisschen mein Wissen auffrischen.

    Zu meiner Person und meinem sonstiges Vorgehen beim Autokauf. Bisher habe ich meine Autos immer solange finanziert, bis sie mir gehört haben, also 5-6 Jahre mit einer dementsprechenden Anzahlung. Das hab ich immer deshalb gemacht, weil man ja denkt, danach gehört der Wagen mir und ich kann ihn ja dann wieder verkaufen (was man hat, das hat man :)). Oder ich hab solange gespart bis es meiner war und ich ihn bar bezahlen konnte.

    Ich hab nun schon öfters gelesen, dass man beim Leasing oder Finanzieren (in vereinfachter Form) ja eigentlich nicht das Auto abbezahlt, sondern nur (knapp) den Preisverfall.

    Genau das gibt mir zu denken, ich möchte jetzt wieder ein neues Auto und hab wieder über eine Finanzierung nachgedacht, die mich jedoch monatlich sehr viel kosten würde. Ich bin auch eigentlich einer, der ungern ein Auto länger fährt als drei bis vier Jahre. Wenn ich nun aber eine Finanzierung über diese Zeit mache, eventuell mit einer Restzahlung, dann sagt mir aber mein Verstand, dass meine Anzahlung sowie das gesamte monatlich bezahlte Geld eigentlich nur eine teure Miete waren (vorausgesetzt ich kaufe den Wagen dann nicht).

    Geht denn die Rechnung tatsächlich auf, wenn ich mir einrede, dass es zwar viel Geld war, das ich bezahlt habe, aber würde ich das Auto übernehmen hätte ich beim Wiederverkauf so viel Geld verloren, dass es aufs Gleiche rausgekommen wäre?

    Und wie ist es dann beim nächsten Auto, für den Fall ich würde es dann immer wieder so machen (ich lease den Wagen vier Jahre geb ihn dann zurück und lease einen neuen). Muss ich dann quasi jedes Mal erneut eine Anzahlung leisten, denn diese müsste ich ja dann jedes Mal erneut und zusätzlich ansparen!?

    Ich hoffe ich konnte mich verständlich ausdrücken!?

    Vielleicht hilft auch ein Rechenbeispiel.
    Nehmen wir an ich möchte einen Wagen (keinen neuen) für 30.000€, mache eine Anzahlung in Höhe von 15.000€ und stottere diesen über vier Jahre ab, lohnt es sich die hohen Raten bis zur vollständigen Abzahlung zu bezahlen? Ich fahre ungefähr 10.000 bis 12.000 km im Jahr.

    Ich wäre sehr dankbar für klärende Hilfe und beantworte natürlich gern auch fehlende Antworten ;).

    Liebe Grüße vom Schlumpf
     
  2. AdMan

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  3. #2 Bender82, 18.04.2011
    Bender82

    Bender82 1er-Guru

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    Was willst du jetzt wissen? Hast doch alles gesagt wie es ist. Wenn du keine Anzahlung machst und die kleinstmöglichen Raten wählst zahlst du quasi nur Miete und hast am Ende der Laufzeit nix mehr... kein Geld und kein Auto. ;) Also musst schon selbst wissen wie du es machst.

    Ich würde immer die Hälfte anzahlen und nicht länger als 3 Jahre finanzieren ohne Schlussrate...
     
  4. #3 Chris176, 18.04.2011
    Chris176

    Chris176 1er-Fan

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    WIe wäre es, wenn Du einfach zum Händler gehst und Dich bei dem über die Thematik genau informieren läßt?
    Zwecsk "Marktabgleich" solltest Du gleich mal mehrere Händerl ansteuern und vergleichn. Teilweise kann man noch ein wenig handeln.

    Ohne Anzahlung ein Auto zu fahren, sei es mit Leasing oder Finanziert ist immer möglich, dann aber meist mit sehr hohen monatl. Raten.
     
  5. #4 Schlumpf, 18.04.2011
    Schlumpf

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    Naja die Frage ist, was ist effektiver?

    Das Auto abzubezahlen und hinterher zu weinen weil es nur noch weniger als die Hälfte an Wert hat oder eben diesen Verfall “gleich“ in Kauf zu nehmen und hinterher mit nichts dazustehen?

    So wie es sich anhört ist ja die Leasing-Rate eine geringere monatliche Belastung als die Finanzierungsrate und am Ende steht man mit demselben Ergebnis da.

    Ich bin mir einfach nicht sicher, ob es am Ende nicht aufs selbe rauskommt und ich beim Autobesitz nur die blanken “miese-Zahlen“ überdecke. Ich möchte ja mein Auto eigentlich gar nicht länger als vier Jahre behalten, warum also kaufen?

    Ich müsste jetzt quasi noch ein ganzes Jahr sparen um eine Anzahlung machen zu können um die monatlichen Raten so gering zu halten, dass sie für mich vertretbar wären (wenn ich das Auto nach der Laufzeit ohne Schlussrate als meines ernennen möchte). Wenn ich aber sage ich lease es, dann könnte ich es gleich kaufen, zahle also weniger an und hab am Ende aber nichts mehr.

    Brauch ich ein “eigenes“ Auto, wenn es mir doch vom Preis eh verfällt und immer weniger an Wert hat?


    Edit:
    @Chris176
    Genau das ist es, auch wenn es hier schwieriger zu erklären ist, denke ich mir, dass mir hier eher ehrlich geantwortet wird als beim Verkäufer, der ja "jetzt" verkaufen möchte.
     
  6. newb

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    Es kommt halt drauf an was du willst. Du schreibst hier mehrere Dinge zusammen. Einerseits sagst du, dass du ein Auto nicht länger als 4 Jahre fahren willst und es deswegen auch nicht kaufen möchtest. Andererseits überlegst du in jedem zweiten Satz, dass du es doch kaufen willst. Je nachdem was du letztlich machen möchtest am Ende, entscheidet auch darüber, wie dein Finanzierungsmodell auszusehen hat.

    Wenn du dich auf eines mit dir selbst geeinigt hast musst du die gesamten Kosten miteinander vergleichen. Also Leasing (mit verschiedenen Konditionen) gegenüber Finanzierung mit Restzahlung (ebenfalls mit verschiedenen Konditionen) und die Kosten gegenüberstellen. Hierbei denke ich pauschal, dass Leasing günstiger sein wird.

    Im Gegensatz dazu wird vermutlich mit einer Kaufabsicht am Ende der Laufzeit die Finanzierung gegenüber einem Leasing von Vorteil sein. Außerdem solltest du hier ggf. eher über eine höhere Anzahlung plus Raten, ohne Restzahlung nachdenken.

    Außerdem ist es wichtig zu wissen, ob es sich um einen Neuwagen oder Gebrauchtwagen handelt. Im Allgemeinen sagt man, dass Leasing bei einem Gebrauchten eher sinnloser ist als bei einem Neuwagen.

    Bei exakten Zahlen kann dir allerdings nur eine Bank oder ein Autohaus weiterhelfen. Oder ein Finanzwirt. ;)
     
  7. #6 Bender82, 18.04.2011
    Bender82

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    Natürlich kommt das alles aufs gleiche raus... der Kaufpreis ist ja immer der gleiche, egal wie du finanzierst. Nur die Zinsen sind unterschiedlich, je nachdem wie lange und wie viel du finanzierst.
     
  8. #7 Schlumpf, 18.04.2011
    Schlumpf

    Schlumpf 1er-Interessent(in)

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    Das ist ja mein Problem :icon_smile:, ich möchte eigentlich am Ende nicht ohne dastehen, auf der anderen Seite würde ich das Auto dann aber nach vier Jahren eh wieder gegen ein anderes ersetzten wollen :icon_neutral:.

    Neuwagen würde ich nicht brauchen, aber auch nur, weil ich mir schon immer denke, dass der Preisverfall doch in den ersten beiden Jahren am größten ist.

    Ich denke ich muss wirklich mal zu einem kundigen BMW Händler gehen und mir unterschiedliche Varianten ausrechnen lassen, am besten nehm ich aber noch einen Finanzler mit :lol:.

    Ich weiß das es doof ausgedrückt war, aber es ist schwierig meine Zweifel in Worte zu fassen, erst Recht wenn man nicht mal den Unterschied zwischen Leasing und Finanzierung mit Restzahlung kennt :?.

    Aber dennoch danke für die bisherigen Antworten!
     
  9. #8 misteran, 18.04.2011
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    Kannst es doch so Finanzierung, geringe Anzahlung um die Raten nach deinen Wünschen anzupassen. Nach 3 Jahren hast du dann einen Betrag X als Schlussrate.

    Diese Schlussrate sollte in etwas so liegen, was dann der geschätze Restwert des Autos ist. Am besten noch etwas niedriger.

    Dann kannst du das Auto dem Händler zurückgeben und dir was neues holen oder selbst verkaufen oder weil du die Karre so extrem geil findest weiterfinanzieren oder direkt rauskaufen.

    Leasing wurde ich nicht machen, als Privatperson. Vor allem keinen gebrauchten leasen.
     
  10. #9 bjoern_krueger, 18.04.2011
    bjoern_krueger

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    Moin!

    Ich höre auch immer aus dem Bekanntenkreis Dinge folgender Art:
    "Leasing?!! Das ist doch nur was für Geschäftsleute! Du zahlst jeden Monat viel Kohle, und am Ende stehst Du ohne Auto da!"

    OK.

    Wie sieht es denn aus, wenn ich ein Auto kaufe und bar bezahle?
    Ich lege X€ auf den Tisch, das Auto ist meins, und ich bin glücklich, dass ich keine Raten zahlen muss.
    Nach vier Jahren habe ich keine Lust mehr auf die Karre und will etwas Neues.
    => ich verkaufe die Karre für Y€
    Aaaaber: Rechne ich den Kaufpreis abzüglich des Verkaufspreises für den Gebrauchten, habe ich natürlich (X-Y)€ weniger.
    Diese (X-Y)€ teile ich dann durch 48 Monate und schwupp habe ich im Endeffekt auch eine monatliche Rate bezahlt.
    Ich habe ja auch in den 48 Monaten sicherlich monatlich Kohle zur Seite gelegt, damit ich mir davon wieder ein neues Auto kaufen kann.

    letztlich ist es also wurscht, Kosten hast Du immer. Sparen kannst Du höchstens die Zinsen, wenn Du bar bezahlst.

    Dazu kommt noch, dass man Neuwagen oft zu sehr guten Bedingungen leasen kann. Es gibt konkurrenzlos günstige Finanzierungsangebote, die man für einen Gebrauchtwagen niemals bekommt.
    In meinen Augen macht Leasing also nur für Neuwagen Sinn.
    Ich hatte einen 118d nagelneu geleast, und vorher mal verglichen, was ich an Raten für einen vergleichbaren Jahreswagen hätte zahlen müssen. Ergebnis: Der Jahreswagen war bei gleicher Anzahlung teurer als der Neuwagen!

    Anders sieht die Sache aus, wenn ich einen Gebrauchten kaufe, also komplett bar bezahle.
    Da ist der Wertverlust nach 3 oder 4 Jahren natürlich wesentlich geringer als bei einem Neuwagen. Einen Gebrauchten würde ich daher eher kaufen, statt ihn zu leasen.

    Fazit:
    Neuwagen: leasen
    Gebrauchten: kaufen

    Beste Grüße,

    Björn
     
  11. #10 Schlumpf, 18.04.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.04.2011
    Schlumpf

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    Ist denn die Summe der Anzahlung plus monatlichen Rate, ähnlich dem Preisverfall in der selben Zeit beim Barkauf?

    Dann könnte man doch anstatt einer Anzahlung von sagen wir mal 15.000€ zu machen um das Auto am Ende zu kaufen (und dann wieder zu verkaufen), nur 5.000€ anzahlen und den Rest auf ein Festgeldkonto mit Zinsen stecken. Und dann nach Ablauf der Zeit einfach ein anderes Auto wieder finanzieren und wieder nur 5.000€ anzahlen, etc. ...


    Edit:
    Ich war zu spät! Björn dein Beitrag kommentiere ich gleich.
     
  12. #11 Schlumpf, 18.04.2011
    Schlumpf

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    @Björn
    Da ich ja weiß, dass der Wertverlust in den ersten beiden Jahren am höchsten ist, ziele ich eigentlich auch nur auf die Gebrauchten ab (dazu kommt noch, dass ich so natürlich nicht (einfache Behauptung) 50.000€ sondern nur 30.000€ monatlich abbezahlen muss). Ist da ein Denkfehler?

    Ich überlege also einen Gebrauchten vollständig abzubezahlen um ihn dann nach 4 Jahren wieder zu verkaufen um mir das nächste Auto zu kaufen, oder ein Gebrauchten mit Restzahlung zu finanzieren und dann wieder abzugeben.

    Der Unterschied ist im Prinzip nur die Anzahlung, um den ersten Fall zu erreichen, müsste ich also noch ungefähr ein Jahr warten um die höhere Anzahlung zu erreichen, lohnt das warten überhaupt oder kann ich prinzipiell schon jetzt zuschlagen und dann eben das Geld was mir als Anzahlung fehlte als Restzahlung ansehen (oder wenn man möchte als Anzahlung für den nächsten Wagen)?
     
  13. #12 derfreund, 18.04.2011
    derfreund

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    Natürlich nicht zwingend!

    Aber du hast ja schon gesagt: In den ersten 2 Jahren ist der Wertverlust am höchsten, d. h. du gehst jetzt hin und rechnest (nur ein Beispiel) vom LP mindestens 50% runter (am besten mal gucken, was 3-4 Jährige 135er noch wert sind und dann 3-Satz rechnen vom alten LP); Dann weisst du ungefähr was er nach 3 oder 4 Jahren noch wert ist.

    LP: 50.000
    Wert nach 4 Jahren: 25.000€

    Jetzt kann der Händler dir sagen, was ihr tun könnt um eine Schlussrate von maximal (!) 25.000€ zu realisieren, d.h. wie hoch die Anzahlung zu sein hat, da du ja schon die Laufzeit mehr oder weniger auf 3-4 Jahre definiert hast.

    Dann kannst du das Auto beim Verkauf ohne drauflegen zu müßen bei der Bank ablösen (lassen).

    So viel zur Schlussratenfinanzierung. Allerdings sind summa summarum auch die Zinsen höher als bspw. bei einer konventionellen Finanzierung, da du die gesamte Laufzeit über Schlussrate mit dir rumschleppst und die Bank sich das verzinsen läßt.
     
  14. #13 Bender82, 18.04.2011
    Bender82

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    Derfreund hats richtig erklärt... Alles was du gar nicht oder erst später bar auf den tisch legst wird verzinst... Ist doch ganz einfach! Also immer so viel anzahlen und die raten so hoch wählen wie du dir leisten kannst.


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  15. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  16. #14 patte, 18.04.2011
    Zuletzt bearbeitet: 18.04.2011
    patte

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    Zumal noch ein Denkfehler hinzu kam.
    Du zahlst nicht nur die Zinsen und Kosten aufgrund der Finanzierung, du kannst dein Geld selbst auch nicht verzinsen und machst so gesehen sogar doppelten Verlust.
    Festgeldkonto gehört hier vllt. nicht unbedingt ins Forum, aber diese Art der Versinzung reicht ja nicht mal für den Inflationsausgleich.

    Ich schließe mich aber ansonsten vollkommen an, einen Neuwagen würde ich leasen (insofern du vor hast diesen nach 3-4 Jahren eh abzugeben)
    Und den gebrauchten finanzierung, hier kommt egal ob du ihn zurück gibst oder behälst das leasen gar nicht erst in Frage...

    noch hinzufügen wollte ich, das leasen für Privat nicht unbedingt die beste Art und weise ist, da dies steuerlich eh nicht geltend gemacht werden kann und somit nur dann lukrativ ist aufgrund der eventuellen besseren Konditionen als bei einer Finanzierung
     
  17. #15 Schlumpf, 18.04.2011
    Schlumpf

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    O.k., ich danke euch allen für eure zahlreiche Hilfe und Aufklärung!

    So wie es aussieht werde ich wohl doch noch einwenig warten erst nächstes Jahr ein Auto bis zum Schluss finanzieren.

    Nichtsdestotrotz werde ich mir mal "zum Spaß" ein Auto mit den unterschiedlichsten Varianten berechnen lassen, einfach um irgendwann mal alles zu verstehen.

    Danke nochmals an alle!!
     
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