Federal RS-R 595 am M135i

Diskutiere Federal RS-R 595 am M135i im Sommerreifen Forum im Bereich Reifen & Felgen am 1er BMW; Servus, ich brauch für die kommende Schönwetter-Saison noch Sommerreifen für meinen M135i. Das Auto wird hauptsächlich sportlich über Landstraßen...

  1. Franke

    Franke 1er-Interessent(in)

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    Servus,

    ich brauch für die kommende Schönwetter-Saison noch Sommerreifen für meinen M135i. Das Auto wird hauptsächlich sportlich über Landstraßen oder einige Runden über die Nordschleife bewegt, im Alltag so gut wie nicht.

    Deshalb möchte ich diese Saison mal einen Semi-Slick probieren. Das Auto ist Stage2 und überfordert regelmäßig die 245er hinten. Die Semi-Slicks von Federal haben ein V-Profil welches auch bei Regen einigermaßen fahrbar bleibt um das Auto mal umzuparken. Auf der Strecke, hörte ich, sollen sie schön kleben und dennoch eine relative gute Haltbarkeit aufweisen. Der Preis in 18 Zoll beträgt 100€ pro Stück, finde ich auch sehr fair.

    Hat jemand diesen Reifen schon im Einsatz und kann was dazu schreiben, oder kann ähnliche Empfehlungen geben?
     
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  3. Flo95

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  4. provo

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    Bei solchen Reifen kommt es immer darauf an was man will.

    Vorteile:
    • Der Federal ist von der Lenkpräzision und vom Ansprechverhalten der beste Reifen den ich je hatte. Und meine Liste lang.
    • ja er ist relativ langlebig. Bei starkem Sturz lässt die steife Karkasse aber kaum zu, dass der Reifen sich dem Untergrund anpasst, was dann an der Innenseite zu extremem Verschleiß führt
    • Grip ist ok. Bewegt sich auf dem Niveau der Konkurrenz, also Nankang NS-2R, AD08R und anderen UHP/Semi zwittern die neu mit ~ 7mm Profil kommen
    • unempfindlich was den Luftdruck angeht. Viele Semis sind extrem sensibel bezüglich dem Luftdruck. Da ist der Federal ein guter allrounder und bestraft einen nicht gleich wenn man 0,1 bar zu viel oder zu wenig drin hat
    • Es gibt Reifen die sich gut anfühlen, aber mit denen man zeitmäßig kein Land sieht. Der Federal ist aber recht zügig zu bewegen und es kommt auch was dabei raus, in meinem speziellen Anwendungsfall würde ich schätzen ca. eine Sekunde Verlust auf den Toyo R888 auf 1000m Strecke bei optimalen Bedingungen für beide Reifen (ca. 15 Grad und feiner Asphalt)
    Nachteile:
    • sehr unkomfortabel. Die Reifen sind echte Betonklötze!
    • sehr laut. Wie die Konkurrenz sehr laut. Nicht ganz so laut wie ein Toyo R888 aber nicht weit weg. Der Yokohama AD08R ist (zumindest jetzt am Anfang) deutlich leiser
    • fängt früher und heftiger zu schmieren an als ein echter Semi. Also man man merkt wenn man bei 30°C volles Limit fährt, dass er schnell an seine Grenzen kommt. Aber die sind immernoch weit höher als bei ziviler UHP wie z.B. S1 evo2 oder PSS
    • Nässe: Naja nicht überragend aufjedenfall. Man fährt dann halt auf der Autobahn wenns regnet nichtmehr schneller als 120 und hat dann eher beide Hände am Lenkrad.
    • Aquaplanig: Neu relativ unempfindlich. Aber wird schnell schlecht.
    Grundsätzlich kann ich den Reifen empfehlen, wenn man mit den Nachteilen leben kann. Er ist alles in allem auch nen ticken besser als der Nankang NS-2R. Aktuell teste ich Yokohama AD08R, der kostet aber noch ein paar Euro mehr. Sonstige alternativen wäre noch der Hankook RS3 oder evtl der Michelin Cup 2.
     
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  5. Franke

    Franke 1er-Interessent(in)

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    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht, der mir bestätigt was bereits gehört habe.

    Mitte letzter Woche habe ich den Federal in 245 35 18 und 225 40 18 bestellt. Diese Woche wird er montiert und Anfang April geht's dann wieder hoch zur Nordschleife.

    Zum Thema Luftdruck würde mich interessieren wie viel Bar du gefahren bist? Kalt wollte ich mit 1,8-1,9 Bar starten.

    Grüße :winkewinke:
     
  6. provo

    provo 1er-Fanatiker(in)

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    oh ganz schwierig....

    ich sags mal vorsichtig, es gibt 2 Philosophien beim Luftdruck. Ich frag mich da regelmäßig durch "unsere" Fahrerlager und bin immer auf der Pirsch mit dem Infrarot Thermometer und dem Luftdruckprüfer und ich hab bei Nässe, Trockenheit, von knapp über 0 bis 38°C im Schatten alles durch und hab meine eigenen Schlüsse gezogen

    Leute die so niedrige Drücke fahren wie du im Auge hast (<2.2 bar). Das sehe ich ganz skeptisch, weil ich hiermit mehrfach negative Erfahrungen gemacht habe auf solchen Reifen. Grundsätzlich ist der Federal von der Flanke so steif, dass solche Drücke nicht so stark bestraft werden mit diffusem Fahrverhalten (fährt sich trotzdem komisch...).
    Das ganze muss man natürlich wieder differenziert betrachten, sprich: Was mache ich mit dem Reifen. Da höre ich teilweise Aussagen bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellen und ich mich echt Frage wie das auf Autos unserer Gewichtsklasse (meiner 1420kg vollgetankt ohne Fahrer, M135i nochmal ne ganze Hausnummer mehr Vorderachslast) funktionieren soll.
    Ich kann aus meiner Sicht sagen, dass wenn ich so einen Reifen am Limit bewege, dann bringe ich in kürzester Zeit so viel Wärme in den Reifen bei so niedrigen Drücken, dass der Reifen sofort kollabiert und viel zu heiß wird. Selbst auf der Landstraße ist das schnell passiert. Grundsätzlich kann man natürlich auf Strecken wie beispielsweise der Nordschleife argumentieren, dass sehr viel geradeaus gefahren wird und man tendenziell eher kurz und wenig am absoluten Limit des Reifens ist und der Reifen immer viel Abkühlzeit hat und diese Problematik abgeschwächt wird, aber selbst dann kann ich es noch nicht glauben, dass das funktioniert. Gut vielleicht bin ich kein moderner Formel 1 Fahrer der 90% des Rennens seine Reifen schont, oder die "anderen" fahren evtl. nicht so am Limit wie ich :D
    Grundsätzlich bin ich der Meinung dass ein typischer ziviler UHP von der Sorte Hankook S1 evo, Michelin PSS usw. irgendwo im Bereich 40-50°C Oberflächentemperatur schon rapide abbaut. Den Federal würde ich leicht darüber ansiedeln. Ähnlich der Toyo R888. Maximal 60°C Oberflächentemperatur (Achtung, konsorten wie Cup2, Trofeo R, Direzza in der H Mischung etc. brauchen/ertragen mehr Temperatur, haben aber auch deutlich härtere Gummimischungen). Und selbst da baut der Reifen schon richtig ab. Fahre ich nun so niedrige Luftdrücke gepaart mit einer Außentemperatur von 25°C und vielleicht einem etwas rauhem Asphalt, dann schaffe ich mit wenigen Schlenkern den Reifen an der Oberfläche in diesen Bereich zu bringen. Erhöhe ich den Druck, reduziere ich die Walkarbeit des Reifens deutlich, bringe deutlich weniger Wärme ein, und komme langsamer in den kritischen Bereich. Natürlich mit dem Nachteil dass der Druck noch weiter ansteigt, was den Grip wieder verringert. ABER: kocht der Reifen, noch viel weniger Grip. Nun sollte man eben den Druck finden, bei dem sich für den jeweiligen Anwendungszweck ein sinnvolles Mittel bildet, dh. sich über die "Anwendungszeit" eine optimale Temperatur einstellt und wenig variiert. Evtl. schaffen es ja welche in ihren Tracktools auf Semis das Auto so um die Nordschleife zu tragen, dass das geht mit so wenig Druck. Ich aufjedenfall nicht. 1,9 bar würde ich bei nem 1000kg Cup Clio auf der HA mal ansetzen.... Andere fahren das auf nem M3 F80 auf der VA....

    Also was ist die alternative Philosophie (Erfahrungen gemacht mit Federal, Nankang und Toyo R888) gepaart mit einem schwerem Auto (1400kg+ = seeeehr schwer): Die besten Erfahrungen hab ich gemacht mit vorne 2,6 bar Kalt, hinten 2,4 bar kalt. Das Ergibt an meine Auto mit meinen Sturzwerten (VA -3°, HA -2°) ein neutrales Fahrverhalten, den langsamsten Grip Abbau mit zunehmender Streckenlänge/Zeit, und ist auch relativ unabhängig von der Außentemperatur, also von 10-30°, Kaltluftdruck.
    Der Federal, der Toyo und Nankang bauen da schon nach kürzester Zeit (sagen wir mal 100m, einmal Volllast anfahren, 2 Schlenker links rechts und aus 70 km/h Vollbremsung auf 0) massivst Grip auf. Der Grip bleibt dann über weite Strecken erhalten, und baut dann hintenraus, je nach Belastung ab (auf der Straße muss man dann schon seeeehr zügig unterwegs sein). Das einzige was ich dann noch mach, dass ich wenn ich nicht auf Zeit fahre, hinten bisschen höher gehe, was das Fahrverhalten mehr Richtung übersteuern bringt.
    Ich hab auch mal mit so niedrigen Drücken angefangen und hatte nur Ärger. Dann hat ein Motorsport Kollege mir mal die besagten höheren Drücke an die Hand gegeben und ich habe die Erfahrungen weiter gegeben und durchweg, auf Autos der Gewichtsklasse nur positive Erfahrungen, egal ob E36 328i, oder E36 M3 o.ä. Außerdem bestätigen meine subjektiven Eindrücke, harte Fakten, weil ich ja so gut wie immer gegen die Uhr fahre, und das auf kurze Strecken und das relativ konstant (bei bekannter Strecke Abweichung von max. 2 Zehntel je lauf). Wobei man tendenziell ja eher schneller wird mit zunehmenden Wiederholungen der Strecke (außer man macht Fahrfehler). Aufjedenfall kann man an der Uhr schnell ablesen, ob ein Reifen "objektiv" schlechter wurde.

    Ich werde demnächst zu besagtem Reifenthema sowieso mal mein Auto mit entsprechendem Messequipment ausstatten und Messfahrten (Kreisbahn, Beschleunigung, Bremsen) mit unterschiedlichen Parametern durchführen und das ganze mal Ingenieurwissenschaftlich etwas genauer beleuchten. Auf dem Level betreiben es wahrscheinlich nur die OEMs und Rennteams mit Renningenieuren, aber mich interessiert das Thema einfach :D
     
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  7. #6 FrankCastle, 20.03.2017
    FrankCastle

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    Danke für diese Lehrstunde:daumen:
     
  8. #7 provo, 20.03.2017
    Zuletzt bearbeitet: 20.03.2017
    provo

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    ich würde es nicht als Lehrstunde bezeichnen. Es ist nicht auszuschließen, dass hier gleich jemand ums Eck kommt und sagt er fährt mit nem M3 F80 mit voller Hütte Ausstattung 7:45 min BTG auf Michelin PSS und sagt, dass so hohe Drücke niemals funktionieren werden. Ich weiß, dass viele Leute meine Einschätzung nicht teilen und unter Trackday Fahrern Philosophie 1 sehr verbreitet ist. Also der Hinweis: Meine Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen :D

    EDIT:
    Meine Erfahrungen beziehen sich wie schon erwähnt auf Frontmotor-Hinterradantrieb-Autos im Bereich 1300-1500kg, ca. 225-235er 17-18 Zoll Reifen genannter Fabrikate. Auf einem Mazda MX5 NB mit 15 Zoll 205er Reifen sieht das natürlich anders aus. Slicks sind auch wieder ne andere Baustelle. Als reines Beispiel haben sich bei meinen Michelin 24/61-17 in der S8L Mischung die 2,2 bar aus der Michelin Dokumentation als durchaus brauchbar erwiesen. Da lohnt sich auch die Praxis mit 2,2 bar Kalt anzufangen und dann mit zunehmender Temperatur im Reifen wieder auf die 2,2 bar abzulassen. Der Reifen wird dann immer und immer besser. Zumindest hab ichs noch nicht geschafft ihn über den Peak hinaus zu fahren. Evtl. fahre ich dieses Jahr mal nen 5km Slalom, dann könnte das mal machbar sein... :D

    und auch noch hinzuzufügen: Es gibt Reifen und Fahrzeug Kombinationen die überhaupt nicht funktionieren. Ich hab mir 1 1/2 Jahre zum Beispiel am Kumho V70A in der K61 Mischung die Zähne ausgebissen. Wenns hoch kommt hat der Reifen bei 2 von 2o "Versuchen" funktioniert. Das ganze System war so diffizil was Temperaturen und Drücke anging auf meinem "schweren" Auto, das hat einfach nie funktioniert. Machst den Reifen auf ein 1000kg Auto, 2 bar Kalt und das ganze ist easy gegen alles andere siegfähig...
     
  9. #8 FrankCastle, 20.03.2017
    FrankCastle

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    Das mag sein, aber hier im Forum hat's glaub nicht so viele die von der Materie so viel Ahnung haben, geschweige denn gar so viel versuchen und testen wie du.

    Das was du geschrieben hast deckt sich auch mit meinen Beobachtungen, zu wenig Luftdruck ist kontraproduktiv
     
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  11. Franke

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    @provo Danke für deine ausführlichen Erfahrungen, die helfen tatsächlich sehr weiter. Ganz soviel Engagement wie du hab ich in die Suche des richtigen Drucks bisher nicht gesteckt aber mir geht es auch nicht darum auf der Nordschleife das letzte Zehntel raus zu fahren.

    Ich denke ich werds dann einfach mal mit deinen Werten, 2,6 und 2.4 Bar probieren. Und gucken wie ich was verändern muss je nach Außentemperatur. Momentan bewegt diese sich ja so um die 15°C und später im Sommer um 35°C. Oder denkst du das spielt da weniger rein?

    Meinen vorherigen Reifen, kein UHP, bin ich mit sehr ähnlichen Werten gefahren und war als fortgeschrittener Amateur eigentlich ganz zufrieden.
     
  12. provo

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    "Kaltluftdruck" ist ja immer der Druck den der Reifen bei Umgebungstemperatur hat. Stellst du den Reifen bei 35 grad auf 2,6 bar ein und die Temperatur sinkt dann auf 15 grad wird sich der Druck im Reifen entsprechend verringern (siehe Ideale Gasgleichung). Ich gehe immer von der aktuellen Umgebungstemperatur aus. Ob das die schlauste Methode ist, sei mal dahingestellt - eigentlich ist es unlogisch. Normalerweise sollte man immer einen Referenzdruck bei einer Referenztemperatur einstellen. Das ganze ist leider nicht so einfach, wenn man die Reifen vor Einstellung nicht temperieren kann. Ich sag mal so: Wenns 35°C hat, kommt der Reifen sowieso so schnell an seine Grenzen, dann ist es sowieso kritisch.
     
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