Fahrertraining BMW vs. ADAC

Diskutiere Fahrertraining BMW vs. ADAC im Der 1er BMW Forum im Bereich Informationen zu 1er BMW Modellen der ersten Gen.; Hallo, bin schon seit längerem am Überlegen ein Fahrertraining zu machen. Da ich unter 25 bin würde ich ja das BMW Kompakttraining relativ...

  1. #1 oVerboost, 26.01.2009
    oVerboost

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    Hallo,

    bin schon seit längerem am Überlegen ein Fahrertraining zu machen.
    Da ich unter 25 bin würde ich ja das BMW Kompakttraining relativ günstig bekommen. Dauert aber nur einen halben Tag, dafür nicht eigenes Auto.

    Beim ADAC würds auch ein Training geben, kostet ca 110-120€ (BMW 80€), dauert aber dafür 8 Stunden, aber leider mit dem eigenen Auto.

    Könnt ihr ein Training empfehlen?
    Gibts in der Kfz Versicherung dann auch Rabatte, denn da wird ja oft gefragt ob ein Fahrertraining absolviert worden ist?

    Wollte halt eigentlich nicht mit meinen eigenem Auto fahren, aber das BMW Training dauert nur einen halben Tag, die großen Trainings kann ich mir nicht leisten.

    MfG
     
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  3. YT

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    Hab mittlerweile einige BMW Trainings gemacht. U.a. auch das BMW Aufbautraining in München. Kann ich Dir nur empfehlen. Das Gelände ist leider etwas klein. Die Qualität der ADAC Trainings hängen vom Gelände ab und dessen Möglichkeiten.

    Ob die Versicherung Rabatt gibt, hängt primär an der Versicherung. Dort fragen :D
     
  4. #3 oli-dreier, 26.01.2009
    oli-dreier

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    Ich hab das Aufbautraining bei BMW aufm Flughafen mit'm 130i gemacht. Es hat sauviel Spass gemacht und ich kann es nur empfehlen. Ich hab zwar nichts neues gelernt, aber Wissen weiter gefestigt!

    Geile sache!
     
  5. #4 M to the x, 26.01.2009
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    Mit dem eigenen Auto macht viel mehr Sinn als mit irgendeiner gestellten Kiste. Und der Verschleiß ist nahe null (gewässerte Pisten).

    Wenn ein Training was bringen soll und nicht nur der Spaß im Vordergrund stehen soll, dann in jedem Fall mit dem eigenen Auto.
     
  6. #5 Frechdachs, 26.01.2009
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    Ich habe beides gemacht. Das vom ADAC im eigenen Auto bringt weitaus mehr, außerdem ist das ganze viel spaßiger, da es länger dauert und du dadurch auch sehr viele Situationen durchspielst.

    Das bei BMW fand ich nicht so toll, war nur ein Betonplatz mit Pylonen (war in Leipzig).

    Meine Empfehlung ist ganz klar der ADAC.
     
  7. hdan

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    Hab auch das ADAC Training in Hockenheim auf dem Fahrsicherheitsgelände gemacht. Wirklich klasse. Dem Auto schadet das wenig. Fährst die meisten Übungen auf diesem bewässerten Belag der Eis oder Schnee simulieren soll.
    Gruß
     
  8. #7 Sven@1er.de, 27.01.2009
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    Ich hab mittlerweile 3 Trainings beim ADAC (Edit: Nürburgring) gemacht, noch keins bei BMW. Grundsätzlich halte ich überhaupt nichts von Trainings mit einem fremden Auto.

    Ich kann die Trainings vom ADAC nur absolut empfehlen und würde es jederzeit wieder tun. Demnächst muss mein Engel auch mal dahin, mit Ihrem Auto und nicht mit meinem !!!

    Was die Versicherung an Rabatten anbietet musst Du erfragen. Die Kosten für ein solches Training werden ggf. einmalig von deiner zuständigen Berufsgenossenschaft übernommen.

    So ein Training ist wichtig ... Lieber einmal ordentlich als dreimal sinnlos.
     
  9. #8 Basti-M5, 27.01.2009
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    Da scheinen ja die Meinungen sehr weit auseinander zu gehen.

    Ich habe bisher ein ADAC-Training gemacht, und fünf bei BMW. Als nächstes steht dann vielleicht mal das Intensivtraining mit dem M3 auf der Rennstrecke an...

    ADAC kann ich garnicht empfehlen, fand sowohl von der Qualität des Unterrichts, als auch vom Spaßfaktor und des Lernerfolgs BMW um weiten besser - abgesehen auch noch davon, dass man bei BMW ein geiles hochmotirisiertes Fahrzeug gestellt bekommt.

    Ist übrigens absoluter Schwachsinn, dass man das mit dem eigenen Fahrzeug machen sollte.
    Das Fahrkönnen hängt von der PERSON ab, und nicht vom Fahrzeug. Je weiter ihr fortgeschritten seid, und umso intensiver die Trainings, umso weniger habt ihr die Möglichkeit, das mit eurem eigenen zumachen - es sei denn ihr habt alle nen M3. Weil mit nem 116i auf dem Nürburgring ist evtl. nicht ganz so vielversprechend! :D
    Wenn es unbedingt das eigene Fahrzeug sein sollte, müsste man nach der Logik ja jedes Mal das identische Fahrertraining nochmal machen, sobald man sich ein neues Fahrzeug kauft! *lol*
    Ein "fortgeschrittener" Fahrer kann z.B. jedes Übersteuernde Fahrzeug abfangen, egal ob es das eigene ist oder ein anderes, und egal ob die Straße naß, trocken oder mit Schnee bedeckt ist. Das sollte auch der Sinn eines Fahrertrainings sein.

    Und dazu kommt auch noch, dass die Fahrzeuge da ziemlich hergenommen werden - ich würde das nicht gern mit meinem eigenen machen wollen.
    Bei den "kleinen" Trainings hält sich das in Grenzen, bei den größeren Trainings gehts da ziemlich zur Sache - nicht umsonst tauscht BMW die Fahrertraining-Fahrzeuge nahezu alle 10-15tkm aus.
     
  10. #9 Berentzenkiller, 27.01.2009
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    Sorry aber ich halte eher diese Aussage für Schwachsinn. Das Fahrtraining soll einem doch aufzeigen, wie das eigene Fahrzeug in Grenzbereichen reagiert. Was bringt es mir, wenn ich weiß wie ein M3 in einer Gefahrensituation reagiert und unter Kontrolle zu halten ist, wenn ich im Altag einen Golf 3 bewege?

    Fahrerisches Können ist ein tolle Sache bringt aber überhaupt nix, wenn ich nicht weiß wie das Fahrzeug in dem ich sitze reagiert. Sollte wohl klar sein.
     
  11. #10 oli-dreier, 27.01.2009
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    Also wenn ich mit jedem Auto das ich hatte ein eigenes Fahrertraining gemacht hätte- wäre ich arm und hätte die goldene Ehrennadel vom ADAC weil ich denen eine Hubschraubertankfüllung spendiert habe...

    es ist ein Grundlagen-Training bei BMW und es machte Spass und war sehr hilfreich. Denn man lernt nebenbei auch noch Theorie- die genauso dazugehört zum guten Fahren.

    Und wer einen 130i ohne Fahrhilfen beherschen kann- der wird einen ollen Golf 3 ebenfalls fahren können.
     
  12. #11 Berentzenkiller, 27.01.2009
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    Klar, vor allem weil der auch Heckantrieb hat. :roll:
     
  13. #12 oli-dreier, 27.01.2009
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    Frontantrieb ist doch idiotensicher... Ich hab das Fahrertraining aufm 130i gemacht, bin mit einem 320d nach Hause und dann wieder im Smart forfour weiter gefahren. Und ich behaupte frech- dass mir das Training was genutzt hat.
     
  14. #13 Sven@1er.de, 27.01.2009
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    Nur meine Meinung: Den Satz halte ich für Schwachsinn.

    Wenn ich auf einem hochmotorisierten 3er lernen soll wie sich mein 1er auf der Schleuderplatte bewegt, dann kann das nicht von Erfolg gekrönt sein. Oder in der Kreisbahn, oder im Slalom, oder beim Bremsen auf unterschiedlichem Reibbelag. Und nebenbei: die Reifen - Art, Größe und Profil - spielen ganz eine erhebliche Rolle.

    Natürlich lerne ich, wie ein Auto reagiert wenn dieses oder jenes passiert. Aber ich lerne eben nicht wie mein Auto das tut. Und das würde ich gerne ganz genau wissen wollen und immer und immer wieder üben.

    Denn diese Situationen treffen mich ggf. in meinem 1er, nicht im hochmotorisierten 3er.

    Beispiel, praktischer Art, nicht theoretischer: In meiner Gruppe war ein 1er. Bei der Übung "bergab und ausweichen auf Gleitbelag" hatte der keine Chance. In meinem damaligen Touran war das kein Problem. Heute fahre ich auch den 1er, und was bringt mir jetzt meine Touran-Erfahrung? Gar Nix.

    Mag natürlich sein, dass das Training mit einem geliehenen M3 viel Spaß macht ...
     
  15. #14 Berentzenkiller, 27.01.2009
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    ....das streite ich auch nicht ab. Aber was soll es einer Alltags-Hausfrau nutzen ein Fahrertraining auf einem 130i zu machen wenn sonst einen Twingo fährt?
     
  16. #15 Spiderin, 27.01.2009
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    Dann sagen wirs doch mal so: die optimale Lösung wäre, wenn man das Training mit genau dem gleichen Modell machen kann, das man fährt, allerdings nicht mit dem eigenen Auto. Dann lernt man, sein Auto zu beherrschen und muss es nicht den Strapazen eines Trainings aussetzen.
    Mir wärs übrigens auch zu schade. Ein Basistraining mitm M3 hätte für mich allerdings auch nur begrenzt Wert.
     
  17. #16 Basti-M5, 27.01.2009
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    Das bringt es doch auf den Punkt!

    Eure Argumentationsweisen hinken total, das ist das gleiche wie wenn ich sage ich will Klavierunterricht nur auf meinem Klavier daheim und nicht auf dem vom Lehrer, weil ich sonst auf meinem daheim nicht mehr spielen kann. Ist doch totaler Schwachsinn, oder?

    Die Grundprinzipien und das physikalische Grundverständnis, das hauptsächlich beim Fahrertraining gelehrt wird, ist IMMER das gleiche.
    Egal ob M3 oder Twingo, egal ob Heck- oder Vorderradantrieb.
    Wenn eine "Hausfrau" wie es jmd. nannte auf Eis lenkt und das Fahrzeug untersteuert und fährt gerade aus - was macht die dann? Richtig, voller Lenkeinschlag und voll in die Eisen und das Fahrzeug fährt folglich noch mehr gerade aus.
    Das sind Reflexe und intuitive Fehlreaktionen, die man durch Herausfordern dieser Situationen abgewöhnen will.
    Ist doch total egal welches Auto.

    Fahrerisches Können bzw. richtiges Reagieren in Grenzsituationen ist doch kein Kochrezept das man auswendig lernt und genau für sein Fahrzeug und nur für sein Fahrzeug anwenden kann.
    Fahrerisches Können ist eine Mischung aus Gefühl, Wissen, Erfahrung und vielleicht auch Talent (Autofreak <-> Hausfrau), und wer das hat, der bewegt einen M3 genauso sicher wie einen Twingo.
    Wer das nicht kann, hat es eben nicht - der kennt dann höchstens sein Fahrzeug gut durch die Erfahrung mit ihm - aber spätestens wenn eine "neue" Grenzsituation kommt die zuvor noch nie dagewesen ist, z.B. eine Ölspur auf einer schmalen Straße mit einem parkenden Auto - dann kann es derjenige plötzlich nicht mehr, obwohl es sein eigenes Auto ist.
     
  18. #17 LuxusLars, 27.01.2009
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    des is ein vergleich zwischen äpfeln und antirutschsocken vom aldi, sorry.

    ich wil nicht abstreiten das ein fahrertraining im fremden fahrzeug nur sinnlos ist. hatte damals auch ein mit meinem eigenen astra f und will mal behaupten das es mir auch jetzt im bmw noch was bringt. man bekommt wohl einen bessere wahrnehmung gegenüber gefahren und kann diese dann besser und sicherer und vllt mit einer gewissen gelassenheit bewältigen.
    die andere seite ist aber das mein astra auf zB eisbelag was ganz anders gemacht hat wie mein 1er!
    ein fahrertrainig im 130i wenn man einen 1er besitzt ist jetzt mal gar nicht so schlimm. es ist immerhin schon mal irgendwie das gleiche auto. trotz allem gibt es auch da wieder viele verschiedene faktoren. motor fahrwerk reifen (-größe) ...

    um auf den punkt zu kommen

    als 1er fahrer im 130er zu üben ist sicherlich hilfreich und auch der lernefekt ist groß. spaß wird es auch noch machen ;-)

    wenn ich nen frontkratzer hab dann ein training im fronttriebler
    und umgekehrt eben training mit ner hecklschleuder.

    persl würde ich gerne sowas im eigenen auto machen und dann mit der gleichen antriebsart. da fühle ich mich wohler und der lerneffekt is wohl am besten. und da ist nichts gegen zu sagen behaupte ich mal! ;-)

    das von mir. Gruß LL
     
  19. #18 Berentzenkiller, 27.01.2009
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    Ok. Das ist das gleiche als wenn jemand Klavier spielen lernt und ohne weiteres Orgel spielen soll und kann. Das nimmt schon wieder Ausmaße an hier. Unglaublich. Sei doch mal objektiv. Du betrachtest es von der Warte eines erfahrenen Autofahrers mit mehreren Fahrtrainings. Ich rede von jemandem der sowas noch nie gemacht hat. Und was hat das jetzt mit befahren von glatten Flächen zu tun? Du bist derjenige der hier wirr argumentiert.

    Im Basis-Fahrtraining werden vor allem Vollbremsungen und Umfahren von Hindernissen trainiert. Und da soll der Einfluss von elektronischen Helfern sowie Antriebskonzepte für jemanden der noch NIE ein Fahrtraining besucht hat belanglos sein? Es soll sinnvoll sein, auf einem anderen Fahrzeug diese Trainings zu machen? Damit ich weiß nach wieviel Metern mein Fahrzeug daheim in der Garage zum stehen kommt? Damit ich weiß, dass ein BMW jedes Rad in einer Gefahrensituation selbständig regelt? Und der 10 Jahre alte Twingo der Hausfrau macht dann auch? Kann die sich darauf verlassen? Was ist mit den Gewichtsverhältnissen, Reifen, Leistung?
     
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  21. #19 LuxusLars, 27.01.2009
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    da sind ma und einig;-)

    wenn man schon kein eigens auto als autofahrneulig mit wernig erfahrung nehmen kann dann sollte es wenigstens der bauart des eigenen pkw´s am nähesten kommen. und ein 130i kommt nem renault twingo jetzt nicht unbedingt nahe.
    korrigiert mich wenn ich daneben liege;-)

    alles andere hab ich ja oben schon ma aufgeführt.
     
  22. #20 Sven@1er.de, 27.01.2009
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    mal so pauschal zum überlegen ...

    BMW-Preise = 80€ für den halben Tag
    ADAC-Preise = 120€ für 8 Stunden = 60€ für den halben Tag

    Über den Sinn des eigenen, bzw. den Unsinn des fremden, Autos sage ich nix mehr.
     
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