Fahren im Winter mit 118D (Tipps)

Dieses Thema im Forum "BMW 116d / 118d / 120d / 218d / 220d" wurde erstellt von whitepearl, 26.08.2015.

  1. #1 whitepearl, 26.08.2015
    whitepearl

    whitepearl 1er-Interessent(in)

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    Hallo Leute,
    ich habe mir dieses Jahr einen BMW 118D gekauft und ist somit mein erstes Auto mit Heckantrieb.
    Habe mir einen 118D mit Automatik gekauft.
    Habe ich im Winter was zu beachten?
    Vielleicht kann ja jemand einen kleinen Bericht abgeben, der schon Jahre mit Heckantrieb fährt.
    Vielleicht sind ja auch welche unter euch, die mit einen Hecktriebler im Gebierge unterwegs sind.
    Würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn ich ein paar Tipps bekommen würde.
    Gruß
    whitepearl
     
  2. AdMan

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  3. Sacher

    Sacher 1er-Fahrer(in)

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    -Ordentliche Winterreifen (döh, ein nobrainer)
    -Schneeketten mitnehmen (die sicherste Lösung dass man die nie braucht :lach_flash: Habe die auch im Winter immer dabei aber bis jetzt, egal wie hoch der Schnee, nicht umlegen müssen)
    -Im Winter den Kofferraum vollstauen mit alles was man brauchen könnte und eventuell noch ein Sack Zement dazu.

    Bin bis jetzt noch nie stecken geblieben (120dA), auch nicht in den Alpen. Dein Automatikgetriebe ist dabei übrigens von Vorteil, da das DSC bis 0 kmh runter regeln kann, was beim Schaltgetriebe nicht möglich ist.
     
  4. #3 Pinhead, 27.08.2015
    Pinhead

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    Am besten wäre es vielleicht ein Fahrsicherheitstraining zu machen. Beim ADAC oder ähnlichen Vereinen.
    Da lernst du am besten wie du dein Auto in Extremsituationen beherrschst!
     
  5. #4 Pukimun, 27.08.2015
    Pukimun

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    Also der F2x ist einer der besten winterautos mit heckantrieb. Durch die 50:50 gewichtsverteilung bleibt er lange sehr neutral und auf Schnee fahre ich normalerweise, sofern es der Verkehr zulässt, immer ohne dsc, ungeübten empfehle ich den traction mode. Auch das anfahren an steilen strecken ist eigtl kein Thema. Blöd wird es erst bei eis oder wenn man auf dem skiparkplatz doch mal in eine tiefere mulde mit Schnee fährt. Gerade der 18d lässt sich aber auch sehr fein für drifts dosieren ;) Wie schon gesagt, sollte man noch mehr als bei fwd auf die richtige Bereifung achten.
     
  6. #5 1erFahrer138, 27.08.2015
    1erFahrer138

    1erFahrer138 1er-Fahrer(in)

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    Also ich finde im Winter Heckantrieb viel besser als Frontantrieb.
    Man bleibt zwar ab und an mal stecken (z.B. in tagelang nicht geräumten Parkplätzen), aber i.d.R. kann man sich mit der Schaukeltechnik einfach wieder befreien.

    Ansonsten hat man auf der Straße viel mehr "Feedback" als bei der frontkratzenden Konkurrenz -> hier merkste oft nichts bis du auf einmal ins Taumeln/Rutschen etc. kommst.
    Beim Heckantrieb merkst du sofort wie dein Auto gerade Kontakt zur Straße hat -> und sollte es doch brenzlicher werden, lässt sich ein ausbrechendes Heck meist gut unter Kontrolle bringen -> beim Untersteuern schon schwieriger.

    Ist auch alles Sache von Übung/Erfahrung/Gewöhnung.
    Wenn du einen großen, zu gewissen Zeiten (fast) freien Parkplatz kennst kannst du beim ersten Schnee hier mal ein paar Runden drehen um etwas mehr Gefühl fürs Fahrzeug in "Extremsituationen" zu bekommen -> Fahrertraining ist natürlich auch nicht schlecht, gibt's auch von BMW. Ich hatte damals einen schnuckeligen 130i E87 :D

    Und ja Reifen sind sehr wichtig. Ich kann Dunlop Wintersport und vor allem Goodyear Ultragrip sehr empfehlen. Die 4mm Grenze würde ich vor allem auf der Hinterachse nicht unterschreiten..
     
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