Einige Versicherungsfragen

Dieses Thema im Forum "Der 1er BMW" wurde erstellt von Kati, 03.05.2007.

  1. Kati

    Kati 1er-Fahrer(in)

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    Hi zusammen,

    hätte ein paar Fragen zur Versicherung:

    1.) Ist ein Jahreswagen "billiger" in der Versicherung als ein Neuwagen?
    2.) Kommt es auf die Ausstattung etc. an wieviel man zahlt?
    3.) Zahlen jüngere Fahrer automatisch mehr in der Versicherung?

    Joa das war es erstmal ;) wennn mir noch was einfällt kommt es nach.
     
  2. AdMan

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  3. #2 traugottsimon, 03.05.2007
    traugottsimon

    traugottsimon 1er-Fahrer(in)

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    Hallo!

    zu 1.: nein, die Typklassen dürften die gleichen sein, unabhängig von Jahres- oder Neuwagen.
    zu 2.: nein, entscheidend ist der Motor/Typ, wobei ein stärkerer Motor nicht zwangsläufig teurer oder billiger sein muß, aber kann.
    zu 3.: i. d. Regel ist das so. Die meisten Versicherer geben gute Rabatte, wenn der jüngste Fahrer mindestens 25 Jahre alt ist.

    Gruß Mark
     
  4. #3 Berthold, 03.05.2007
    Berthold

    Berthold 1er-Profi

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    Hallo Kati,

    meines Wissens nach:

    1. Nein
    2. Nein, wohl aber von der Motorisierung, wenn du das meinst: Mehr PS kann mehr Prämie bedeuten
    3. Ja, weil es von der Anzahl der Schadensfreien Jahre abhängt, wieviel man zahlt, SF**, bedeutet: Schadensfreiheit so und so viele Jahre. SF 30 ist schon mal ganz gut :lol: :lol: Du fängst leider prozentual betrachtet ganz oben an :cry:

    Vielleicht kann dir ja unser Versicherungs miles da noch etwas mehr schreiben ode vielleicht sogar ein gutes Angebot ( Provision!! :wink: ) machen, wenn es denn nächstes Jahr so weit ist!

    Immer einen guten Schadensfreiheitsrabatt

    Berthold
     
  5. Kati

    Kati 1er-Fahrer(in)

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    Danke schonmal. Habe heute mal aus Interesse bei meinem Versicherungsheini angerufen.

    Für den momentanen 118d mit 143 wenn ich ihn jetzt holen würde, zahle ich über 800€ im Jahr Vollkassko.

    Als ich aber damals für den 120d mit 163 PS nachgefragt habe, hätte ich für diesen "nur" 736€ gezahlt.

    Da stimmt doch was nicht oder?
     
  6. #5 schranzbird, 03.05.2007
    schranzbird

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    1.) Nein da gibt es keine Unterschiede
    2.) Nein, jedoch können Versicherungen eine SB von dir verlangen z.B. für nachträglich verbaute Navigationsgeräte, teure HiFi-Anlagen etc.
    3.) Hängt davon ab, wie lange du unfallfrei unterwegs bist (SF-Rabatt), dies setzt natürlich eine Vorversicherung voraus
     
  7. #6 traugottsimon, 03.05.2007
    traugottsimon

    traugottsimon 1er-Fahrer(in)

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    @kati: kann schon sein, dass der 118d teurer ist. Die Versicherer stufen glaube ich einmal im Jahr die Autos in Typenklassen ein, abhängig von der Schadenshäufigkeit. Wie gesagt, ein größerer, stärkerer Motor kann durchaus billiger sein, als ein schwächerer. Faustregel ist allerdings, dass ein Diesel fast immer teurer ist als ein Benziner...
     
  8. Kati

    Kati 1er-Fahrer(in)

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    Das wäre ja blöde *g* wenn der neue 118d teurer ist wie der alte 120d obwohl der 118 ja weniger ps hat *g* sowas....naja vielleicht ändert sich bis nächstes Jahr ja noch was im Preis...
     
  9. #8 Berthold, 03.05.2007
    Berthold

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    Hallo Kati,

    wie schon geschrieben: Es kann von den PS abhängen, muss aber nicht. Wann hattest du denn das letzte Mal nachgefragt? Wenn es sich nämlich im Laufe der Zeit herausstellt, dass eine bestimmte Fahrzeugklasse viele Schadensfälle hat, dann ändert die Versicherung die Einstufung des Fahrzeugs und die Prämie wird teurer. Dies kann bedeuten, dass die 118d häufiger in Unfälle verwickelt ( wurden ), als dies ursprünglich von der Versicherung kalkuliert wurde, also gehen die Prämien rauf!! Deshalb sind auch relativ schwache, aber ältere Autos manchmal in den Prämien ziemlich hoch, weil die öfter in Unfälle verwickelt sind als neue Fahrzeuge.

    Immer eine günstige Prämie

    Berthold

    PS: Wenn es ernst wird: Rede mal mit dem guten Mann und frag' nach so Sachen wie:
    Ich fahre nur maximal 20 000km, oder so
    Ist ein Garagenauto ( wenn dem so ist )
    Das Auto fahre nur ich, bzw. mein Partner ( Aber vorsicht: Nicht schwindeln, kann beim Unfall teuer werden!! Ausnahmen gibt es nur, wenn du ausnahmsweise mal fahruntüchtig bist und heimgebracht wirst )
    und all die anderen preissenkenden Versicherungs"verrücktheiten"

    Die oben genannten Dinge haben sich nochmals senkend auf unsere Prämie ausgewirkt.
     
  10. Kati

    Kati 1er-Fahrer(in)

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    Okay danke ist nett, aber ich könnte ja dann zur Not auch noch die Versicherung wechseln und mir eine "billigere" suchen oder?
     
  11. #10 Berthold, 03.05.2007
    Berthold

    Berthold 1er-Profi

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    Billig ist nicht immer gleichzusetzen mit günstig!!

    Die Prämien können zwar billig sein, aber im Schadensfall, speziell bei Kasko, bzw. Vollkasko kann es da schon das eine oder andere Problem geben. Soll heissen: Die Versicherung unternimmt einiges um nicht oder nur eingeschränkt zahlen zu müssen!! Also vorsicht vor so genannten Schnäppchen!!

    Ich gebe dir Recht: Vergleichen solltest du unbedingt, also bei mehreren Anbietern ( evtl. sogar beim ADAC, die haben auch eine Versicherung ) nachfragen!

    Immer gerne zu Diensten

    Berthold
     
  12. Kati

    Kati 1er-Fahrer(in)

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    Boa ich hab grad bei der HUK mir auch so n Angebot machen lassen ich würde da grad mal im Jahr 480€ Vollkassko für den 118d zahlen....bei meiner das doppelte :roll:

    Aber ich glaub ich kann nicht wechseln sonst kann ich die 30% nicht mitnehmen wo ich von meinem Opa übernommen habe :?
     
  13. #12 E30iger, 03.05.2007
    E30iger

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    Spritmonitor:
    habt ihrs schön!
    Ich bezahl in der Schweiz für den 116i momentan ca. 1200€ im Jahr (Vollkasko inkl. Parkschaden und Rabattstufe Versicherung).
    Ich bin momentan ca. bei 55% was die Rabatte angeht... bei ca. 35% ist in der Schweiz schluss, dort bin ich bei keinen Unfällen in ca. 6 Jahren...

    Hört auf motzen!! :twisted: :roll: :D
     
  14. Kati

    Kati 1er-Fahrer(in)

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    Ok bei deinen Preisen würd ich mich auch aufregen E30iger....ist ja echt der Hammer :?

    Wie findet ihr die HUK denn so?
     
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  16. #14 Berthold, 03.05.2007
    Berthold

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    Hallo Kati,

    also da würde ich doch mal bei der HUK nachfragen, wegen der 30%.

    Hier die aktuelle Rechtslage:

    Kfz-Versicherungsvertrag: Kündigungsmöglichkeiten

    Sind Sie mit Ihrer Versicherung nicht mehr zufrieden oder erscheint Ihnen die Prämie zu hoch? In diesen Fällen können Sie den Versicherungsvertrag einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres kündigen und zu einer anderen Versicherung wechseln. Ihr Kündigungsschreiben muss in diesem Fall spätestens zu diesem Termin bei Ihrer augenblicklichen Versicherung eingegangen sein.
    Aus Nachweisgründen sollten Sie Ihr Kündigungsschreiben per Einschreiben/Rückschein oder per Fax versenden. Ihr Versicherer ist nicht verpflichtet, Ihnen die Kündigung zu bestätigen.

    Sonderkündigungsrecht

    Ändert sich Ihr Versicherungsbeitrag, weil sich die Regionalklasse oder die Typklasse Ihres Fahrzeugs ändert oder weil auf Grund des schlechten Schadenverlaufs die Prämie angehoben wird, haben Sie ein außerordentliches Kündigungsrecht.

    Ihr Versicherer ist verpflichtet, Ihnen die Änderung einen Monat vor dem Zeitpunkt mitzuteilen, an dem sie in Kraft tritt. Sie haben dann innerhalb dieses Monats Zeit, den Versicherungsvertrag zu kündigen. Verweisen Sie dabei auf Ihr außerordentliches Kündigungsrecht. Die Kündigung ist an keinen Prozentsatz der Erhöhung gebunden. Sie wird frühestens zum Erhöhungszeitpunkt wirksam.

    Kündigungsbeschränkung

    Sie können sowohl im Fall der regulären als auch bei der außerordentlichen Kündigung diese auf eine Vertragsart beschränken, also z. B. nur auf die KFZ- Haftpflichtversicherung und nicht auf die daneben bestehende KFZ- Kaskoversicherung.

    Nachdem Versicherungsgesellschaften jedoch meistens einen Kaskovertrag nicht alleine wollen, wird in diesem Fall voraussichtlich der Versicherer den verbleibenden Vertragsteil kündigen. Auch im Schadensfall steht dem Versicherungsnehmer wie dem Versicherer ein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Für den Versicherungsnehmer beginnt dabei die Kündigungsfrist von einem Monat ab dem Zeitpunkt zu laufen, in dem er von der Anerkennung oder Ablehnung der Leistungspflicht seines Versicherers Kenntnis erlangt hat.

    Der Versicherungsnehmer kann nicht für einen späteren Zeitpunkt als den Schluss des laufenden Versicherungsjahres (bzw. der vereinbarten kürzeren Vertragsdauer) kündigen.
    Achtung: Bei einer Kündigung des Versicherungsnehmers steht dem Versicherer die restliche Jahresprämie zu. Er muss deshalb überlegen, ob sich die Kündigung im laufenden Versicherungsjahr rentiert oder ob er lieber regulär kündigt.
    Wichtig: Kündigen Sie Ihren bestehenden Versicherungsvertrag nur, wenn Sie sicher sind, bei einer anderen Gesellschaft zu besseren Konditionen und Prämien den Versicherungsschutz zu bekommen.

    Erkundigen Sie sich deshalb vor der Kündigung über die Prämien, aber auch die Versicherungsbedingungen anderer Gesellschaften. Sonderrabatte werden nicht bei allen Gesellschaften, andere nicht im selben Umfang gewährt. Auch die Sanktionen bei Verstößen gegen die Voraussetzungen für die Sonderrabatte sind unterschiedlich.
    Achtung: Wer sein Auto verkauft, kann den Versicherungsvertrag nicht kündigen. Vielmehr steht diese Möglichkeit dem Käufer, aber auch der Versicherung zu. Der Vertrag geht auf den Käufer zu dessen persönlichen Voraussetzungen über. Seine schadenfreien Zeiten zählen in Zukunft, ebenso z. B. persönliche Rabatte

    Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem das KFZ umgemeldet und anderweitig versichert wird, haftet der Verkäufer noch für die Prämie als Gesamtschuldner mit dem Käufer. Der Versicher kann sich also aussuchen, wem er die Prämie berechnet. Wer deshalb vermeiden will, eventuell mit der weiteren Versicherungsprämie oder der KFZ- Steuer belastet zu werden, sollte sein Fahrzeug vorübergehend stilllegen und dann verkaufen oder mit dem Käufer zur KFZ- Zulassungsstelle gehen und dort das Fahrzeug ummelden.

    Sollte diese Möglichkeit nicht gegeben sein, sollte der Verkäufer sich eine Kaution in Höhe der noch ausstehenden Jahresprämie und Steuer zahlen lassen, die zurückerstattet wird, sobald der Verkäufer die Ummeldung nachweist. Legt der Käufer bei der KFZ- Zulassungsstelle eine neue Versicherungsbestätigungskarte vor, so gilt dies als Kündigung des alten Vertrages zum Zeitpunkt der Vorlage der Bestätigungskarte bei der Zulassungsstelle.


    Quelle: ADAC

    Ganz schön viel, was? Im Prinzip steht da, dass du termingerecht kündigen musst ( also einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres und am besten per Einschreiben ). Die 30% wirst du wahrscheinlich nicht mitnehmen können:

    Übertragung des Schadenfreiheitsrabatts


    Der Schadenfreiheitsrabatt kann nicht unter allen Umständen auf andere Personen übertragen werden:

    Die Grundvoraussetzung für die Übertragung schadenfreier Zeiten auf eine andere Person ist, dass diese "nicht nur gelegentlich" zum Erwerb des Schadenfreiheitsrabatts beigetragen hat. Ist ein Versicherungsvertrag zum Beispiel, bereits in der Schadenfreiheitsklasse 10, hat die Person, auf die der Schadenfreiheitsrabatt übertragen werden soll, jedoch erst seit fünf Jahren den Führerschein und das Fahrzeug erst drei Jahre mit benutzt, können maximal drei Jahre angerechnet werden.

    Der Personenkreis, auf den schadenfreie Zeiten übertragen werden können, ist bei vielen Versicherungen zwischenzeitlich begrenzt. So wird häufig gefordert, dass der neue Versicherungsnehmer ein mit dem Übertragenden in häuslicher Gemeinschaft lebender Familienangehöriger oder Lebenspartner ist oder es sich bei dem Übertragenden um den Arbeitgeber des Versicherungsnehmers handelt.

    Bei manchen Versicherungsgesellschaften sind die Familienangehörigen, auf die schadenfreie Zeiten übertragen werden können, speziell angegeben.

    Werden schadenfreie Zeiten übertragen, verliert der Übertragende seinen Anspruch auf Schadenfreiheitsrabatt. Er wird wie eine Person behandelt, die erstmalig einen Kfz-Versicherungsvertrag abschließt, wenn er seinerseits wieder einmal ein Kfz zulassen will.

    Wer schadenfreie Zeiten übertragen will, sollte sich deshalb vorher bei der Versicherung vergewissern, inwieweit hierzu wegen der Einschränkung des Personenkreises die Möglichkeit besteht. Außerdem muss er sich überlegen, ob er zu einem späteren Zeitpunkt bei erneuter Zulassung eines eigenen Fahrzeugs die höheren Belastungen in Kauf nehmen will.


    Quelle: ADAC

    Also, am besten bei der HUK nachfragen, wie die das halten :wink: Viel Erfolg!!

    Immer einen guten Wechsel

    Berthold
     
  17. Kati

    Kati 1er-Fahrer(in)

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    Ohh danke Berthold :) das ist ja nett von Dir.

    Also ich weis nur soviel, dass meine Mutter der Versicherungsnehmer ist, ich aber im Fahrzeugbrief usw. überall drin stehe.

    Was ist wenn meine Mutter auch zur HUK wechselt?
     
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