Einfahrphase wie macht ihr es beim Diesel?

Diskutiere Einfahrphase wie macht ihr es beim Diesel? im Allgemeines zum BMW 1er F2x Forum im Bereich Informationen zum 1er und 2er F-Modell ab 2011; Hallo zusammen, Da es mein erster privater Neuwagen ist, den ich einfahre, will ich so wenig wie möglich bei meinem 118d versauen. Meine...

  1. #1 Hansemann, 20.06.2015
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    Hallo zusammen,

    Da es mein erster privater Neuwagen ist, den ich einfahre, will ich so wenig wie möglich bei meinem 118d versauen.
    Meine nette Verkäuferin hat mich schon beruhigt, ich solls einfshr 1000KM etwas ruhig angehen lassen
    Also ich gebe mir die beste Mühe und drehe eigentlich nie mehr als 2200 Umdrehungen.

    Allerdings is es mir au und an mal pasiert, dass ich bis ca 2500 gedreht habe, allerdings nur im sekundenbreich.

    Dann noch was zur Kupplung. Gibts da was besonderes? Wie wahrscheinlich viele von uns habe ich aufm weg zur Arbeit gerne stop and go.
    Kupplung nicht lange schleifen lassen ist klar. Muss die sich einschleifen oder so? Findet ihr sie eher hart oder weich?

    Warmfahren mache ich auch.
    Wie macht ihr das. Auf was sollte ich noch achten?
    Bremse etc.
    Bin bisher auch nie schneller als 120 gefahren.

    Danke im Voraus
     
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  3. hossi

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    Mach Dir nicht so viel Gedanken. Fahre einfach ganz normal und vermeide Vollgasetappen die ersten paar km. Beim Überholen darfst du aber auch mal kurz die oberen Drehzahlen erkunden. Da passiert nichts! Nur nicht wie ein rohes Ei umherschieben. ;)
     
  4. newnk

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    Ich persönlich halte nicht viel von Einfahren wie es in der Betriebsanleitung steht. Soll nicht heißen, dass ich sofort Vollgas gebe. Ich warte ca. 200 KM damit Reifen/Bremse usw ordentlich funktionieren, anschließend steigere ich ...ab ca. 500 KM ab und an Vollgas und richtige Vollgasetappen ab ca. 1000 km. Ich möchte auf der einen Seite vermeiden, dass das Fahrzeug (adaptive Komponenten) sich an einen unsportlichen Fahrstil anpassen und ich dann z. Bsp. eine Gedenksekunde bei Kickdown habe ...und auf der andere Seite sollen natürlich alle Komponenten ordentlich einarbeiten.

    So weit ich weiß wird allerdings ein Fahrzeug schon im Werk voll belastet.

    VG
     
  5. Docter

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    Ich würde es halten wie Falk, am Anfang zurückhaltend ohne übertriebenes schleichen... Nach 1000km Belastung langsam etwas steigern und nach 2000 mal richtig reintreten. So ein wenig schon dran orientieren, passiert aber nix wenn du mal kurz mehr abrufst.
     
  6. #5 Hansemann, 20.06.2015
    Hansemann

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    Danke schonmal. Die ersten 400 km habe ich schon drauf.
    Macht es eigentlich einen unterschied ob ich den Fshrerlebnisschalter auf Sport oder comfort habe?
    Also muss sich ne kupplung nicht irgendwie einschleifen???
     
  7. #6 Hansemann, 21.06.2015
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    .
     
  8. Docter

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    Die Kupplung schleift sich alleine ein, musst nichts beachten beim Einfahren.
    Sport und Comfort sind Leistungstechnisch identisch (sogar eco Pro auch), nur die Gasannahme ist anders. Also eher belanglos, bei Automatik waren die Schaltpunkte anders, aber da du nen Handschalter hast, mach es nach Gusto.
     
  9. #8 Hansemann, 23.06.2015
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    Danke, wie hoch habt ihr denn max gedreht?
     
  10. PeterC

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    Die maximale Drehzahl ist garnicht so wichtig. Entscheident ist, dass Du keine Vollast (oder nur kurz) und keine konstanten Drehzahlen über einen längeren Zeitraum hast. Tempomat auf 130 und dann 300km Autobahn ist z.B. kontraproduktiv.
    Meiner Meinung nach ist Stadtverkehr recht gut geeignet einen Motor einzufahren, solange Du den Motor auch richtig warm fahren kannst, da Du in der Stadt normalerweise wechselnde Drehzahl- und Lastzustände hast.
     
  11. #10 andreasstudent, 23.06.2015
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    Ob sich wohl ein Miet- oder Geschäftswagenfahrer, der das Auto nur ein Jahr fährt, über das Einfahren wirklich Gedanken macht? Die Autos werden anschießend auch gekauft und machen höchstwahrscheinlich nicht mehr Probleme, als die anderen.

    Gruß
    andreasstudent
     
  12. #11 Hansemann, 23.06.2015
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    Ich merke, dass meine täglichen Strecken viel Überland beinhalten. Also Berg hoch und runter meistens daher so zwischen70 und 120. Daneben etwas innerorts also meistens 3. Bis 6. Gang.

    Was könnt ich anders machen? Habe nun 650 KM so gefahren.
     
  13. i-B4se

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    Wurde doch gesagt. Keine lange Volllast und abwechslungsreich fahren.
    Die Motoren werden heute so genau gefertigt das es kaum Probleme geben sollte.
    Es geht eher um die Anbauteile die sich einfahren müssen (Bremsen, Fahrwerk, etc.)
    Fahr einfach abwechslungsreich und dann passt das.
     
  14. #13 blackiii2000, 24.06.2015
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    Also ich fahre die ersten 3.000 km eher zurückhaltend. Das heißt maximal 2.500 Umdrehungen beim Beschleunigen und immer möglichst den höchsten Gang.

    Auf das Einfahren von Reifen und Bremsen habe ich nicht sonderlich geachtet, da ich eh fast nur Landstraße fahre und so nie an die Belastungsgrenze komme.

    Zum Thema Kupplung und einschleifen habe ich keine Erfahrung und ehrlich gesagt auch keine Ahnung was das damit auf sich hat....:?

    Bei der Übergabe hab ich meinen ":-)" auch zum Thema Einfahren befragt. Kurze und knappe Antwort: "Bei den heutigen Motoren nur kurz warm fahren und dann nicht weiter drüber nachdenken...". Naja....

    Bei meinem vorherigen 1er (116d F20) hatte ich schon das Gefühl, dass nach so ca. 10.000 km eine Art Ruck durchs Auto ging und sich das Verbrauchsverhalten schon nochmal etwas nach unten korrigiert hat. Bei der Abgabe nach ca. 55.000 km hat der Werkstattmeister auch gemeint: "Da sieht man mal wer sein Auto pflegt". Hat mir aber auch nicht gebracht, durfte 300 € wegen diverser kaum wahrnehmbarer leichter "Parkplatzbeulen" nachzahlen :crybaby:
     
  15. #14 TheSystem, 24.06.2015
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    Das gute alte Einfahren mal wieder. :mrgreen: Fakt ist: Daran scheiden sich die Geister. Die einen sagen sanft, die anderen sagen Vollgas. Wahrscheinlich ist irgendwas in der Mitte am besten, also weder schleichen noch rasen.

    Es spricht allerdings das ein oder andere für vorsichtiges Einfahren: Wir reden hier nicht nur vom Motor, sondern auch von allen anderen Teilen am Auto. Die Reifen haben anfangs noch nicht den vollen Grip (gilt für alle neuen Reifen), die Bremsen haben nicht die bestmögliche Verzögerung (gilt für alle neuen Bremsen), die Dämpfer, Federn und das Getriebe müssen sich auch erst mal ein wenig eingrooven und ja, auch der Fahrer muss sich erst mal an die Fahrdynamik des neuen Autos gewöhnen. Von daher würde ich das Einfahren genauso wie in der Betriebsanleitung machen. Beim Diesel glaube ich nicht mehr als 3500 u/min und 150 km/h. Damit kann man die ersten 2000 km eigentlich gut leben. Dem Auto dazu noch unterschiedliche Belastungssituationen anbieten und fertig!

    Wichtiger aber noch als das Einfahren: Warmfahren. Und zwar immer. Auch noch nach 2000 km. Bei den effizienten Motoren heute dauert das ein bisschen länger, gerade im Winter. Wenn das Öl über 80°C brodelt, darf man aber auch mal richtig Gas geben.

    Von den Leuten, die meinen, sie bräuchten das alles nicht, weil sie das Auto sowieso wieder in 3 Jahren abgeben, halte ich überhaupt nichts. Sowas kann gut gehen, muss aber nicht immer gut gehen. Und die Gebrauchtwagenkäufer geben immer noch genug Geld für so ein Auto aus, darunter wahrscheinlich viele, die noch eine Familie zu ernähren haben, die lange dafür gespart haben und die das Auto fahren wollen (und müssen) bis dass der TÜV sie scheidet. Denen will ich ehrlich gesagt keine Krücke hinterlassen. Meine Leasing-, Miet- und Firmenfahrzeuge habe ich jedenfalls immer pfleglich behandelt, damit auch der nächste noch seinen Spaß daran haben kann. :daumen: Manche übertreiben es dann dermaßen mit den Autos, dass sowas hier die logische Folge ist: https://www.youtube.com/watch?v=x3MVq0wfw3Q :angry:

    Also Hansemann, 120 km/h und 2500 u/min sind quatsch. 150 km/h und 3500 u/min dürfen es laut Anleitung sein. Ansonsten immer schön warm fahren und langsam steigern. Wer sein Auto pfleglich behandelt, hat länger was davon. Siehe auch "pietsprock". Den dürften manche kennen, da er einen Skoda Fabia mit Minimalverbrauch unter Werksangabe und übervorsichtiger Fahrweise auf über eine Million Kilometer gebracht hat. Jetzt fährt er immerhin was aus dem BMW-Konzern: einen Mini.
     
  16. #15 alpinweisser_120d, 24.06.2015
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    so ist es! die geschichte mit dem warmfahren ist 100 mal wichter als das einfahren selbst.

    ich würde das teil normal einfahren, ab 1500km drehzahlen steigern. dann kommst bei 2500 km in etwas bei voller lotte raus. das läuft.
     
  17. i-B4se

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    "Kaltfahren" ist genauso wichtig für einen Turbo.
     
  18. newnk

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    Aber dann bitte nicht über "zu wenig Leistung" "schlechtes Ansprechverhalten" "Gedenksekunde" "erreicht Vmax nicht" etc. beschweren! Dann hat man sein Auto zur Wanderdüne gemacht :blumen: , der Verbrauch ist im Keller - hat dann aber nichts mit Freude am Fahren zu tun. Bezüglich Haltbarkeit sehe ich hier auch keine Vorteile, wenn man sich hier im Forum umschaut haben eher die Probleme, die korrekt (lt. Betriebsanleitung) eingefahren haben ... so zumindest mein subjektives Empfinden.


    VG
     
  19. #18 TheSystem, 24.06.2015
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    Ich habe nicht empfohlen wie der pietsprock zu fahren (es sei denn es kommt auf den Milliliter Diesel an), sondern das Auto ganz normal einzufahren. Mir ging es nur darum, dass ich im Zweifel lieber etwas vorsichtiger bin als irgendwas zu übereilen. Beim normalen Einfahren hat man bei den ganzen Baustellen und Geschwindigkeitsbegrenzungen ja fast schon Probleme 150 km/h und 3500 u/min zu erreichen. :lach_flash:

    Wenn ich mich die ersten 2000 km etwas zurückhalte und das Auto generell ordentlich warm fahre vor dem Gas geben, wird das Auto damit auch kaum zur Wanderdüne. Ich persönlich bin sogar der Ansicht, dass man nach der Einfahrphase noch eine Steigerungsphase einbauen sollte. Also die Leistung z.B. über weitere 500km nach und nach bis zur Maximalleistung (u.a. auch Vmax) steigern (warmen Motor nicht vergessen). Dann hat das Auto jeden Drehzahl-, Geschwindigkeits- und Belastungsbereich einmal gesehen.
     
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  21. #19 Hansemann, 24.06.2015
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    Ach Herrje,

    also mach ich nichts falsch damit, wenn ich nun die nächste Zeit im Teillastbereich bleibe, nur mit dem Unterschied, auch mal etwas über die 2500 zu gehen.
    Da es mein erster Neuer ist, bitte ich um NAchsicht.
    Wenn ich Dich richtig interpretiere, habe ich nichts "versaut" bisher.
    also sehe ich das nun als meine erste kleine Steigerung an, indem ich ein wenig mehr drehzahl geben kann.
    Nach knapp 750 KM evtl gar nicht mal doof.
    Danke dir. Also nicht ganz so ängstlich sein, gelle?

    Ich gebe Dir übrigens auch in de Punkt recht, da ich bisher immer Jahreswagen kaufte und froh war, wenn ich halbwegs nachvollziehen konnte, dass diese pfleglich behandelt wurden. Seit meinem ersten Diesel is mir warm- und kaltfahren ins Blut übergegangen.

    Danke für Deine Erläuterung!
     
  22. zak

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    Kannst du mir das mal näher erklären?
    Mir fehlt gerade das Verständnis für "gemütlich fahren" und daraus resultierendem Ergebnis "keine Leistung" zu haben.

    Die modernen Steuergeräte passen sich den Fahrsituationen an.
    Fährt man gemütlich regeln sie runter.
    Fährt man dann Knallgas brauchen sie zwar ein paar KM aber dann stellen sie sich um.

    So wars deutlich spürbar bei meinem Focus ST (300PS) und E91 325d (280PS).
    Und auf der Rolle hatten die alle ihre Leistung, auch vor der Behandlung.

    Von daher fehlt mir gerade der technische Zusammenhang wie eine längere gleichbleibende Geschwindigkeit von bspw. 120Km/h zu - sagen wir - "Leistungsverlust" führen kann?!
     
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