Der neue 1er F40

Diskutiere Der neue 1er F40 im Allgemeines BMW 1er F40 Forum Forum im Bereich Informationen zum 1er F40 Modell ab 2019; ist doch toll für die, die einen haben, wenn der Hersteller nen Nachfolger verkackt :D Finde ich auch :mrgreen:

  1. #1921 ThomasBMW, 05.11.2019
    ThomasBMW

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  2. sk156

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    Deshalb am besten in eine klimatisierte Garage stellen und in paar Jahren direkt auf den Schrottplatz fahren, weil diese Art von Fahrzeugen in keine Stadt mehr darf und somit unverkäuflich sein wird ;)
     
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  3. #1923 102 Octan, 05.11.2019
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    Dafür darfst dann aber mit 130 auf der Bahn Elektrokarren jagen. :mrgreen:
     
  4. Ben118

    Ben118 1er-Fahrer(in)

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    das problem kennen wir auf dem Land nicht ;)

    Und wer einen 35/40i in der Stadt fährt ist selbst schuld.
    für Stadtverkehr reicht ein 16i auch …


    ein bisschen muss man dem ein oder anderen Vorredner schon zustimmen, dass das Gejammer über Heckantrieb und 6 Zylinder etwas nervig ist, wenn man in Betracht zieht, wie und wo die Fahrzeuge bewegt werden.

    In der Stadt brauch ich keine 3 Liter Hubraum und keinen Heckantrieb.
    Auf dem Land wo man noch Kurvenräubern kann, da lass ich mir den Heckantrieb und den 6 Zylinder eingehen.
    Ich würde allerdings in diesem Fall den 25d fahren, da mir der klang egal und Drehmoment mehr als ausreichend vorhanden ist.
    Dafür nur die Hälfte an Spritkosten.
     
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  5. DaveED

    DaveED 1er-Süchtling

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    Danke :daumen:
     
  6. Opa

    Opa 1er-Fahrer(in)

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    Ja, das könnte natürlich kommen. Habe letztens im TV einen von unserer Regierung gehört, als er den CO2 Preis verteidigt hat gegen die Grünen. Die Regierung wollte diesen nicht sofort in ganzer Höhe einführen, sondern sozialverträglich gestaffelt. So wäre sichergestellt, dass man auch in 3, 4 oder 5 Jahren noch die heutigen Autos fahren kann. :icon_mad:
    Finde ich ja eine tolle Aussicht in unsere automobile Zukunft, sprich, verkaufe jetzt deinen Benziner, dann bekommst du noch was dafür und kaufe noch heute ein E-Auto.
    Ich könnte :ich_muss_kotzen:
     
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  7. #1927 doesntmatter, 07.11.2019
    doesntmatter

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    3/5 der angebotenen "2er" haben ihn schon nicht mehr und das Geschäft mit Cabrios und Coupes geht allgemein zurück. Ich wäre sehr überrascht, wenn BMW die verbliebenen F2X noch lange leben lässt. Danach gibt es dann nur noch den 3er bzw. weil der stilistisch nun einmal wirklich etwas anderes ist, gleich den 4er.


    Mach dir mal nicht ins Hemd.
    Wenn unsere Politiker sich brüsten wollen, dann versprechen sie 50% E-Autos bei den Neuzulassungen bis 2030 und das Ende des Verbrenners frühestens 2040, eher 2050 - erneut bei den Neuzulassungen. Im Schnitt werden Autos in Deutschland aber 13 Jahre gefahren, dass heißt wir werden 2050 oder 2060 haben, ehe die viel beredete Verkehrswende wirklich da ist. Bis dahin bin ich auch zuversichtlich, dass es attraktive E-Autos gibt (ob als Batteriesammelpack oder mit Brennstoffzelle bleibt abzuwarten), Fahrspaß können die Motoren ja wirklich leicht bieten. (Da macht mir der Digitalwahn mehr sorgen)
    Das, was im Moment läuft, ist dagegen einfach nur Auto- und Häuslebauer-Lobbyismus. Wenn wir in dem Tempo weitermachen, Haben wir 2030 immer noch 80-90 % Verbrenner auf den Straßen, aber unzähligen Käufern fetter Dickschiffe auf Steuerzahlerkosten 6000 Rabatt geschenkt und all denen, die sich ein Haus im Grünen leisten könnten, noch eine Infrastruktur spendiert, für die jeder andere in späteren Jahrzehnten selber zahlen muss. Unionswähler freuts, Auto- und Stromkonzerne sowieso, die Umwelt leidet weiter wie bisher (bzw. noch mehr, weil für die E-Kisten Kohlekraftwerke länger laufen müssen) und wer F2X fahren will, kann weiterhin mit weniger Nachtanksorgen durch die Landschaft kurven, als die Tesla-Fraktion.
    M3 statt Model 3!
     
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  8. #1928 ThomasBMW, 07.11.2019
    ThomasBMW

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    Es ist halt so, dass auch das Sechszylinder und Handschalter Thema ein sehr subjektives ist.
    Genauso wie der Verbrennungsmotor.
    Da kann man schwer ein neutrales Urteil erwarten.
     
  9. DaveED

    DaveED 1er-Süchtling

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    das letzte Statement gefällt mir :unibrow: :daumen:
     
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  10. Opa

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    Keine Angst, mein Hemd bleibt trocken.:wink:
    Es geht mir hierbei auch weniger um mich, da mich hohe Spritpreise oder hohe KFZ Steuern noch nie davon abgehalten haben, das Auto zu fahren das ich auch wirklich will.
    Aber es geht mir um die Allgemeinheit, hauptsächlich um jene, welche ein älteres Auto fahren mit nicht mehr aktueller Euro Norm und die erhöhte Spritpreise zu einem wirklichen Existenzproblem werden, weil sie auch noch viele Kilometer zur Arbeit pendeln müssen. Und da wird die erhöhte Pauschale es auch nicht rausreißen. All die, die sich kein neues Auto leisten können, werden somit die Subventionierung für die bezahlen, die sich in nächster Zeit dann ein E-Auto zulegen. Hast du ja auch schon geschrieben.
    Und genau das find ich zum :ich_muss_kotzen:
     
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  11. #1931 doesntmatter, 07.11.2019
    doesntmatter

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    Benziner mit wirklich alter Norm ist derzeit das billigste, was du besitzen kannst. Mein alter 1,6 l D3 hat weniger als die Hälfte der Steuern des neuen 1,5 l E6d gekostet. WLTP sei dank... Bei den Spritkosten ist es relativ: Von den 90ern bis in die 10er hat sich der Realverbrauch eher wenig entwickelt. 1997er Passat 3B 8,9 l Super laut Spritmonitor, merklich engerer 2012er E91 7,9 l bei gleichem Leistungsgewicht. Also da sehe ich keinen großen Unterschied zwischen Leuten, die ein etwas älteres Auto haben und solchen, die sich nur Schrottkarren leisten können. Aber das Geld für die Luxus-Neukäufern wird einfach direkt aus Steuergeldern genommen, das müssen sogar die Zahlen, die gar kein Auto haben. Und profitieren tun verdammt wenige. Da sehe ich die große Ungerechtigkeit.

    Bei den Spritpreisen dagegen bin ich sogar für Erhöhungen, solange das Geld an anderer Stelle an die Leute zurückgeht und nicht bei den Großaktionären endet. Ganz ehrlich: Langstreckenpendeln wäre auch ganz ohne CO2 und mit 0 Schadstoffen scheiße. Sowohl für den Pendler, der mit Stress/Gesundheit und Zeit/sozialen Einschränkungen bezahlt als auch für die Gemeinschaft, die Straßen, Parkflächen, Verkehrslärm und -opfer bezahlen/hinnehmen muss. Das gehört allgemein zurückgedrängt und wenn man keinen grünen Verbotsstaat will, geht das nur über die Mobilitätskosten. Pendlerpauschale weg, Sprit auf 5 DM - geht zwar nicht von heute auf morgen, aber prinzipiell bin ich dafür. WENN. Im Gegenzug die Zwangsmaßnahmen für wirklich arme entfallen, die bislang durchaus Schrott-Jobs in 50 bis 100 km annehmen müssen und WENN. das so eingenommene Geld nicht an Konzerne durchgeleitet, sondern an die Bürger zurückgegeben wird.

    Krankenversicherungsanteil auf Arbeitnehmerseite runter, verringerte Anrechnung der Rente für Aufstocker, kostenloser ÖPNV, Museen, Schwimmbäder für Kinder, Unterrichtsmaterialien - es gibt soviel, wo der Allgemeinheit einschließlich der Ärmsten das Geld aus der Tasche gezogen wird. Das zu unterlassen und stattdessen bei SUV-Fahrern und Vielfliegern zuzulangen wäre auch aus Gerechtigkeitsgründen ein Fortschritt. Denn sein wir mal ganz ehrlich:
    Sportliches Fahren ist ein Luxus und von den Folgekosten her ein richtig teurer. Das soll ruhig der spüren, der ihn haben will und nicht alle anderen. Muss man sich halt entscheiden - Designerklamotten UND ständig Party UND immer den geilsten Computer ODER 140i ausfahren. Das gleiche gilt auch für Arbeitgeber: Wer einen Angestellten mehrmals die Woche von einem Ende Deutschlands ans andere schicken möchte, der kann das. Aber er könnte für die gleichen Kosten auch einfach drei halbe halbe Stellen im Land verteilt finanzieren. Weniger Stress, weniger Emissionen, weniger Krankheits-Totalausfälle und weniger Arbeitslose. Man muss nicht immer alles verbieten und regulieren, Märkte können schon funktionieren - wenn man alle Kosten da in Rechnung stellt, wo sie verursacht werden und nicht große Teile auf die Allgemeinheit umlegt. Leider wechseln wir gerade von allgemein subventioniertem Verbrennerwahnsinn in allgemein subventionierten Batteriewahnsinn :-(
     
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  12. #1932 deftl, 11.11.2019 um 22:37 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2019 um 22:46 Uhr
    deftl

    deftl 1er-Süchtling

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    mal abgesehen dass es 5DM sprit eh bald haben wird und kann durch weitere steuerliche Verteuerung und Anhebung der rohölpriese...das nennt sich dann 2,56€ das zahlt man ja schon heute fast für die edelsorten.... ultimate für 1,87 aktuell....

    pendler, sind es ja zwangsläufig nie freiwillig, wenn das Geld zum leben am arbeitsort nicht reicht weil zu teuer und keine Wohnung verfügbar, dann pendelt man, zwangsläufig. das lässt sich nicht durch Verteuerung der pendelkosten regulieren. dazu braucht es ganz andere ansätze, die der Staat aber nicht sieht. die pauschalen sind betriebswirtschaftlich eh ein Witz, eine mildtätige Unterstützung, den rest zahlt der unfreiwillige pendler.

    dass unser Staat was "freiwillig" an die bürger zurückgibt, das ist doch eh nur linke tasche, rechte tasche oder es kostet dann eben mal nicht viel...aktuelles Beispiel die "mindestrente" für 1,5 mio, meist Frauen...35 versicherungsjahre...einkommensprüfung....Beispiel: 40 jahre Mindestlohn mit rente unter 600 euro kommt dann auf unter 1000€, also letztendlich die reinen harzt4 regelsätze für die rente, ohne Wohngeld, Strom und weitere sublementierung.

    warum macht der Staat das nun? nicht weil das so sozial ist, nein, es soll den eindruck erwecken, man hätte da ein problem erkannt und nun behoben....dabei kommen da doch erst die großen mengen an arbeitnhemerübrerlassenen, zeitarbeitgeberbeschäftigten, werksverträgler und (ehemals nicht) und nun mindestlöhner...von den nicht sozialversicherungspflichtigen mehrfach 450€ jobbern mal ganz abgesehen. Prognosen sehen da bald 40% der rentner in den kommenden Generationen mit renten auf sozialhilfeniveau. das ist sozailer und politischer zundstoff. dazu brauchts andere Beschäftigung. das pendeln, ist ja nur die Randerscheinung die zeigt, jeder nimmt das was zu kriegen ist, bevor man nicht mehr hat. arbeitgeberarbeitsmarkt ist hier das Schlagwort.

    und nochmal zum Thema vorne oder hinten antrieb: ich habe hier beides, bin heute mal wieder seit 2 Wochen den f20 gefahren und es ist ein unterschied wie tag und nacht. klar, antrieb vorne fühlt sich anders an, lenkt sich anders, fährt sich anders. wer beides im wechsel kennt, merkt es sofort. angenahmer fahren tut sich immer noch das kraft von hinten Konzept, bei gemütlich landstrasse und Stadt.

    fahren kann man beides, wer keine Wahl hat, hat dann auch keine qual (fehlendes Angebot beim F40)
     
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  13. Ben118

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    am besten merkt man den unterschied bei gleichem Motor.

    ich fahre des Öfteren den Seat Leon Kombi meiner Frau.
    2Liter diesel, genauso 184PS wie meiner.

    was dieses Auto, mit rund um 225 45 17, an den Vorderrädern zerrt und mit den Hufen scharrt, das kenne ich vom 120d nicht.
    da hab ich definitiv mit den 245er auf der Hinterachse einen großen Traktionsvorteil. (den der Seat selbst mit 245er vorne nicht ausgleichen könnte)
    und dann noch das VW typische schieben über die Vorderachse. Nervig.
    Trotz FR (sport) Fahrwerk, kein vergleich zum 1er. (wohl gemerkt, beide irgendwas um die 1400kg)

    Schönes Auto, super Ausstattung für die hälfte des Geldes eines BMW`s aber für die gleiche Fahrweise grauenhaft.
     
  14. Docter

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    was erzählt ihr nur...
    gleich kommt jemand und behauptet, das würde niemandem außer Walter auffallen :)

    Zugegeben, meine Frau würde es nicht merken :D
     
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  15. deftl

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    in der tat wird das 95% der Fahrer nicht merken, da sie seit fahrschule eben nur ein Konzept kennen......ich kenne auch die rutschenden räder bei passat vw Audi und co, wenn man im winter bei höheren Temperaturen an einer feuchten teerfläche vor der Kreuzung steht...egal was man macht, es rutscht beim anfahren....aber das sind ja nur die augenscheinlichen Aspekte der unterschiedlichen Konzepte.:nod:

    da aber der gediegene BMW Fahrer sicher den unterschied der Konzepte kennt, geht da BMW ein gewisses Risiko ein, das scheint aber nach konzernermessen so klein zu sein, dass man halt die karre so hinstellt, das sie für die noch nicht BMW erprobten Fahrer aus der grauen vorzeit eben "erstrebenswert" erscheint....weiss keiner, merkt keiner, kennt keiner anders....

    ich erinnere mich da an ein bild vom F20 mit montierten Schneeketten...auf der vorderachse:christmas_1::good_night:
     
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  16. Maik1975

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    Schon bei Nässe sollte man merken mit welchem Antriebskonzept man unterwegs ist,spätestens auf Schnee sollte es dann funken. Dieses ganze Geschwätz das die Leute garnicht wussten das sie Heckantrieb fahren ist in meinen Augen Marketing um den Frontantrieb besser zu verkaufen.

    Gruß Maik
     
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  17. Docter

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    Gut gesagt! :)
     
  18. Mehrsau

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    Du gehst hier aber davon aus, dass die Leute ordentlich Gas geben. 95% aller Autofahrer drücken das Gas so gut wie nie durch. Leider nicht mal, wenn sie auf eine Autobahn auffahren. Und wenn du immer mit 20-40% auf dem Gaspedal unterwegs bist, merkst du bei nem 116 und 118 ganz bestimmt keinen Unterschied.
     
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  19. Maik1975

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    Ganz ehrlich das ist in meinen Augen Blödsinn, entschuldige aber wenn es nass ist muss ich nicht ordentlich Gas geben um zu merken das ich Heckantrieb fahre. Meine Meinung:wink:.

    Gruß Maik
     
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  20. Mehrsau

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    Ich fahre gerade einen 118 F20 als Leihwagen und kann dir garantieren, dass du keinen Unterschied spürst wenn du sachte anfährst oder durch einen nassen Kreisverkehr rollst. Probier es mal aus.
     
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