BMW stand für Sechszylinder-Motoren / aus "Die Zeit"

Dieses Thema im Forum "Allgemeines" wurde erstellt von Motorsound-Genießer, 07.12.2011.

  1. #1 Motorsound-Genießer, 07.12.2011
    Zuletzt bearbeitet: 07.12.2011
    Motorsound-Genießer

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    es betrifft zwar nur am Rande den 1er - da nur die 125er / 130er / 135er - aber einige bemerkenswerte Zitate aus dem Artikel "BMW wagt die Abkehr von den sechs Zylindern" wollte ich euch nicht vorenthalten:

    "Wie kein anderer Premium-Hersteller steht BMW für Sechszylinder-Motoren. Im neuen 3er und 5er (!) setzen die Bayern auf sparsame Vierzylinder – ein Abspecken mit Risiko.

    (…) Doch die Sechszylinder herrschten bei den Bayern vor. Aber Vorstandschef Norbert Reithofer hat dem Konzern nicht nur für Einkauf, Produktion und Marketing ein Sparkonzept verordnet. :motz:(…) Nur für die absoluten Topmodelle der 3er-Reihe sind noch Sechszylinder mit drei Litern Hubraum vorgesehen.

    (…) Dennoch birgt insbesondere beim imageträchtigen 5er die verringerte Zahl von Brennkammern ein Risiko. Schließlich zelebrierte und bewarb BMW den Reihensechszylinder in der Modellreihe über Jahre mit gewisser Penetranz, und die Konkurrenz schaute respekt- und neidvoll nach München. :daumen: Dieselmärkte wie Deutschland hatten gerade in der Oberklasse bisher einen besonders hohen Anteil von Sechszylindern, den BMW mit dem 5er ausfüllte. (…)

    Kunden zögern. Doch Vierzylinder – ob Hightech oder nicht – gibt es auch bei der breiten Konkurrenz, die sich nicht Premium nennt. Ob sich die Streichung von Zylindern im Verkaufsraum negativ bemerkbar macht, muss sich zeigen. Erste BMW-Händler im Westen und Süden Deutschlands berichten bereits davon, dass Kunden, die sich für einen 528i oder einen 525d als Fortsetzung eines aktuellen Leasingvertrages interessieren, nicht wie gewünscht auf das Angebot anspringen. :winkewinke: Sie lockt auch die in Aussicht gestellte Verbrauchsersparnis von bis zu einem Liter nicht. Auch, weil die Ersparnis in der Realität meist nicht den Vorgaben des Normverbrauchs entspricht. (…)"



    und anbei gleich auch noch einige ebenso bemerkenswerte Meinungen zu dem Artikel:


    PrinzVeigel / 02.12.2011 um 9:21 Uhr / 3. Schade,
    dass BMW wie alle anderen das Sauger Prinzip aufgibt und auch noch den seidenweichen Reihensechser aufs Abstellgleis schiebt. Der Normverbrauch hat nix mit der Realität zu tun und die akustische Rückenmassage eines Sechsers oder gar Achters ist unbezahlbar. \:D/ Aufgeladene Motoren mögen das gleiche Drehmoment bieten wie größere Sauger aber sie werden niemals das Ansprechverhalten eines High-End Saugers erreichen und das ist es u.a. was Freude am Fahren erzeugt. Liebe BMW Ingenieure besinnt Euch!
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    2eco / 02.12.2011 um 10:42 Uhr / 8. Downsizing und Haltbarkeit.
    Ich bin wirklich gespannt wie lange diese neuen Spritsparmotoren halten werden - damit meine ich nicht nur BMW. Weniger Hubraum, mehr PS und immer mehr Turboaufladungen. Das ist alles andere als zuträglich für die Lebensdauer des Motors. Wenn man Glück hat werden dann sündhaft teure Reparaturen für die Turbos fällig. Damit wäre der Kostenvorteil dann über mehrere 10.000 km wieder dahin. :nod:
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    whgreiner / 02.12.2011 um 13:28 Uhr / 27. Hightech-Irrweg
    Vierzylinder mögen zwar auf dem Papier etwas weniger Sprit verbrauchen als gleich starke Sechszylinder, sie produzieren dafür aber wegen ihrer diskontinuierlichen Drehmomentabgabe (keine Überschneidung der Arbeitstakte) heftige Drehschwingungen, die den Vierzylinder-typischen, rauhen Lauf gerade im wichtigen, unteren Drehzahlbereich verursachen. Das ist nicht nur eine Frage des Komforts: die Reihensechszylinder von BMW verdanken ihre legendäre Langlebigkeit nicht zuletzt auch ihrem seidigen Lauf, der Motor und Nebenaggregate weitgehend vor Vibrationen verschont. :eusa_clap: Die derzeit herrschende Mode der geschrumpften Hightech-Vierzylinder bringt nur auf dem Papier (und selbst da nur bei eingeschränkter Sichtweise) Vorteile. In der Praxis wirft nach den ersten 100.000 km ein defekter Turbolader o. ä. die ganze, eh weitgehend unrealistische Wirtschaftlichkeitsrechnung vollends um. :haue: (...)

    JarodRussell / 02.12.2011 um 17:51 Uhr / 32. Was interessiert den Premiumhersteller von heute...
    ...eigentlich noch, ob seine Fahrzeuge acht oder zehn oder zwanzig Jahre halten? Bei einem Geschäftsanteil der Leasing- und Flottenverkäufe plus 3-Jahres und weg damit-Finanzierungen von mittlerweile deutlich über 75% ist kein Hersteller alleine schon aus ökonomischen Gründen daran interessiert, dass die Fahrzeuge Laufleistungen erreichen, wie noch vor etlichen Jahren usus. Der Gebrauchtwagenkäufer wird auf Dauer der Dumme sein, denn die Technik ist extrem aufwändig und teuer und wenn es dumm läuft, auch noch anfälliger. :haue: Wer will denn die Reparaturkosten eines Audi A6 3.0TDI Biturbo tragen, wenn der mal 3 Jahre auf dem Buckel hat und die Garantie ausgelaufen ist? Da reichen kleinste Reparaturaufenthalte um massive finanzielle Löcher zu reissen.
    Downsizing hin oder her, ich hätte lieber wieder eine deutliche Neuorientierung der Hersteller in Richtung Nachhaltigkeit bei der Produktion und Wertigkeit der Komponenten, statt nur noch in 3-Jahres-Zyklen im Verkauf zu kalkulieren. Dagegen sind mir 0,5L/100km weniger Verbrauch auf dem Papier herzlich egal. :daumen: Dann lieber kein Geklapper auch nach acht Jahren. Aber für so etwas ist in einer profitmaximierenden Denkstruktur unter der Herrschaft des Controllings kein Platz. Viele Ingenieure würden gerne...man lässt sie nur nicht...
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    Zyranno / 03.12.2011 um 10:37 Uhr / 36. Neuer ungleich besser
    Ist die Abkehr vom laufruhigen, unkaputtbaren Sechszylinder wirklich ein Vorteil? Doppelt aufgeladene, hochgezüchtete Motoren und das für nur für einen Liter weniger Spritverbrauch? Die Frage ist nicht nur das Image, sondern auch die Dauerhaltbarkeit. Turbolader sind anfällig und teuer wenn sie kaputt sind, die alten Sechszylinder hatten den Ruf, dass sie ihren Fahrer überleben. :wink: Ich denke BMW hat sich hier (…) keinen Gefallen getan. (…) dann möchte ich einen Motor der das Image der Marke wiederspiegelt, dafür stand der BMW Sechszylinder.
     
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  3. Rog

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    Danke Georg. Die Meinungen zum Artikel treffen es auf den Punkt. Alles wird "besser", ein R6 bleibt gut....:blumen:
     
  4. #3 N52-Driver, 07.12.2011
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  5. #4 daylight06, 07.12.2011
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    Das die 4Zyl Turbos müssen sich noch beweisen soviel steht fest.

    BMW handelt hier rein nach der Gesetzgebung und diese stützt sich halt auf den unrealistischen EU Normzyklus.
    Das die dort versprochen Verbrauchsvorteile in der Realität dahinschrumpfen ist eigentlich jedem vernüftig denken Menschen klar. Poltitikern irgendwie nicht.
    Wenns nach denn Ingenieuren geht würde die R6 Sauger noch leben und auch die M GmbH wäre Turbofrei. Auch wenn die Motoren ihre Vorteile haben.

    Es wird auch einen 5er Fahrer der auch schon gut mal seine 50k € überschreitet herzlich wenig interresieren ob das Auto jetzt einen halben oder einen Liter mehr auf 100km verbraucht.

    Das Argument mit den Kosten Turboschaden vs. Verbrauchersparnis ist sehr gut.
     
  6. #5 DominikS66, 07.12.2011
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    Genau so ist das leider.

    Tatsächlich verbraucht mein 325dA schon deutlich mehr als mein 120d (ohne A). In Anbetracht des Mehrgewichts und der zusätzlichen Automatik ist es aber vertretbar:
    Insgesamt ist es/sinds auf Langstrecke 1 Liter und in der Stadt 2 Liter Mehrververbrauch. Auf dem Papier ist der Unterschied viel größer. Leider zählen nur die Papierwerte.
     
  8. #7 schranzbird, 07.12.2011
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    Zeiten ändern sich, aber solange es noch 330i und 335i mit 6-zylindern gibt ist doch für die 6-zylinder fans noch alles in Ordnung. Wie schon die LEser geschrieben haben wird es diejenigen die ihre Fahrzeuge nur 2 oder 3 Jahre leasen nicht wirklich interessieren was unter der haube steckt.
     
  9. #8 Motorsound-Genießer, 07.12.2011
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    Mit Verlaub, imho manövriert man sich erst dann so richtig ins Abseits, wenn man die Wünsche seiner Kunden hartnäckig ignoriert. So was nennt sich dann "an der Nachfrage vorbei produziert" (btw erstes Semester BWL) das hatten wir alles schon mal, das ist reinste Planwirtschaft wie sie im Real Existierenden Socialismus an der Tagesordnung stand :mrgreen: Was daraus wurde - also aus der hartnäckigen, ideologisch (hier CO2-) begründeten Realitätsverweigerung - wissen wir spätestens aus der Tatsache, daß es den Staat DDR nicht mehr gibt - und das "an der Nachfrage vorbei Produzieren" hält auf die Dauer kein Unternehmen aus, auch nicht BMW. Die ersten Reaktionen sind schon zu spüren:

    "Erste BMW-Händler im Westen und Süden Deutschlands berichten bereits davon, dass Kunden, die sich für einen 528i oder einen 525d als Fortsetzung eines aktuellen Leasingvertrages interessieren, nicht wie gewünscht auf das Angebot anspringen".

    Es wäre außerdem zu bedenken, daß sich nicht nur die oben beschriebene deutsche 3er / 5er Kundschaft abwenden wird - sondern daß weder die Amis noch die Russen noch die Chinesen Verständnis dafür haben dürften, bald kaum noch Reihensechszylinder angeboten zu bekommen :wink: Diese Märkte, um hier nur mal die größten nicht-EU Absatzmärkte anzusprechen, sind alle drei sicherlich von der ganzen CO2-Debate in der EU schwer beeidruckt, nicht wahr?:lachlach: Die scheren sich den Teufel drum, was die EU beschließt oder nicht - und wenn ich es bislang richtig verstanden habe, so sieht sich BMW als ein WELTWEIT tätiges Unternehmen! Wobei übrigens BMW in allen drei dieser Märkte schon Fertigungsstätten hochgezogen hat, eben weil diese Märkte von BMW - und das zurecht - jetzt schon (und künftig hinsichtlich des Absatzpotentials noch mehr) als sehr wichtig inngeschätzt werden. Und die werden alle künftig ihre Mentalität ändern und alle anfangen, downgesizte Sparbüchsen zu kaufen, oder wie? :respekt: Ich fress 'nen Besen!

    Wenn man da auf die Dauer nicht massiv Marktanteile verlieren will, so führt aber kein Weg daran vorbei, auf die dortige Nachfrage zu hören und das Angebot entsprechend auszugestalten - ansonsten ergeht es BMW wie dem Trabant-Werk in der DDR nach der Wende... Ergo mit dem Verbannen der Reihensechszylinder wäre ich nicht so vorschnell und unbedacht, was die Zukunft der Verkaufszahlen weltweit angeht. Wie gesagt - imho.
     
  10. #9 123d Alpinweiß, 07.12.2011
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    Ganz glücklich bin ich mit der Abschaffung auch nicht, allerdings muss man sagen das der Kunde ja keine Wahl hat.
    Die "den oder keinen" Regel wird irgendwann kommen.
    Es gibt ja noch ein paar Derivate mit 6 Ender. Wenn es auch die nicht mehr gibt ist eben Ebbe. Leider.
     
  11. #10 Motorsound-Genießer, 07.12.2011
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    Ich bin da anderer Meinung, und nicht nur ich - siehe auch die ausgewählten Kommentare unter dem Artikel aus der Zeit. :wink:

    Ferner sind mit "Nur für die absoluten Topmodelle der 3er-Reihe sind noch Sechszylinder mit drei Litern Hubraum vorgesehen." wohl leider nur der 335i und der 335d gemeint - der N53B30 im 330i mit seinen 2996 cm³ und 272 PS ist da beim neuen F30 eben jetzt schon rausgeflogen zugunsten des N20B20 mit nur 1997 cm³ und 245 PS. Es wird also auch im 3er sehr eng werden für die Freunde der sagenhaften Sechszylinder :cry:
     
  12. #11 DominikS66, 07.12.2011
    Zuletzt bearbeitet: 07.12.2011
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    Ja und ? Auf diesen außereuropäischen Märkten werden dann lokal angepasste Motorisierungen verkauft, die in Europa gar nicht erhältlich sind. Glaub mir, die Marketing-Spezis bei BMW sind nicht auf den Kopf gefallen.
    Nochmal: es geht um den CO2-Ausstoss der in Europa angebotenen Fahrzeugflotte eines Herstellers-deswegen das Downsizing. Oder warum hat sich wohl Ferrari so wohlwollend unter das Fiat-Mäntelchen gekuschelt ? Wohl kaum wegen dem Image-aber Fiat baut seit jeher kleine Motoren mit geringem CO2-Ausstoss-auf diese Flotte greift Ferrari zurück, wenns um die CO2-Bilanzierung der Konzernflotte geht-sie gehören ja zum Fiat-Konzern.

    Gleiches steckt übrigens auch hinter der Synergie VAG-Porsche...

    PS, den Vergleich mit dem Trabbi find ich schon eher anmasend...
     
  13. Maiky

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    Ich werde mir auch keinen 4Zylinder Downsizingquatsch nach meinem 1er zulegen!!!

    Die neuen Motoren mögen zwar gut sein, aber mich sprechen sie nicht an.

    Letztens gab es noch einen Test in dem der 130i unter anderen Mitstreitern mit Turbo der sparsamste war! Downsizing ist Quatsch!
     
  14. #13 Motorsound-Genießer, 07.12.2011
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    Oh je, da lehnt sich einer aber gaaaanz weit aus dem Fenster.
    Ferrari ist schon vor über 40 Jahren (!) von Fiat übernommen worden, das war glaube ich noch 1969, da wußte noch keiner wie man den Begriff CO2 buchstabiert :winkewinke: Und gekrieselt hat es bei denen davor auch schon öfters - siehe frühere Übernahmeversuche von Ford.

    Die Ferrari-Ingenieure konnten zwar schon immer fabelhafte Sportwagen bauen, aber in dem Laden hatte keiner so richtig Ahnung von etwas so profanem wie die betriebswirtschaftliche Kostenrechnung oder auch der Deckungsbeitrag. Wenn man immer wieder mit vollen Händen Geld, das für den Fahrzeugbau (insbesondere Neuentwicklungen, sowie vor allem bessere Qualität der Fahrzeuge, die nicht gerade mit Zuverlässigkeit glänzten :nod:) bitter nötig gewesen wäre für Rennsport rausschmeißt - braucht man sich über den Zustand der ständigen Beinahe-Insolvenz nicht zu wundern, und irgendwann ist es dann auch so weit...
    Aber das ist hier eigentlich :offtopic_smilie:
     
  15. AdMan

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  16. #14 Motorsound-Genießer, 07.12.2011
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    Völlig richtig.
    :daumen: Golf R gegen Audi S3, BMW 130i und Ford Focus RS:

    "Der auf Sportlichkeit getrimmte 130i überzeugt mit traumhafter Agilität und brillantem Reihensechszylinder." und "Der sparsamste Motor ist der Reihensechszylinder des BMW. Aber nicht nur das, er verbindet auch Perfektion mit Faszination wie kein anderer in diesem Test. Bei ihm paaren sich Laufkultur und Drehfreude mit einer traumhaften, aber niemals aufdringlichen Klangkulisse."

    http://www.1erforum.de/bmw-130i/im-...ie-wichtigsten-kapitel-92888.html#post1309062
     
  17. #15 misteran, 07.12.2011
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    Beim Diesel wird es wohl weiterhin den 30d Motor mit R6 geben :grins:
     
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