1er F20 116D Erfahrungsbericht

Dieses Thema im Forum "BMW 116d / 118d / 120d / 218d / 220d" wurde erstellt von rodolfo994, 05.04.2014.

  1. #1 rodolfo994, 05.04.2014
    rodolfo994

    rodolfo994 1er-Interessent(in)

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    Nach 20 Jahren BMW- Erfahrung (3er Benziner) mit insgesamt 160 000 km bin ich nun auf einen 1er BMW Diesel „umgestiegen“.

    Meine Eindrücke und Erfahrungen:

    Konfiguration:
    BMW 116d Fünf-Türer
    Baujahr 2012 (gekauft als „junger Gebrauchter“)
    Urban Line
    Automaticgetriebe Steptronic
    Sport-Lederlenkrad
    Multifunktion für Lenkrad
    Comfort Paket (u.a. Radio BMW Professional, Lichtpaket, Klimaautomatik, PDC vorn und hinten, Sitzheizung, Innenspiegel automatisch abblendend)


    Karosserie:
    Nach kurzer Zeit habe ich mich mit der Karosserieform angefreundet. Sie wirkt „jünger“ als meine 12 Jahre alte 3er Limousine (wie schön, wenn sich das auch auf die Fahrer übertragen ließe!). Das Heck – von manchem mit dem Polo verglichen – finde ich durch den betonten Radstand ausgesprochen „knackig“. Lediglich an die Antennen“warze“ auf dem Dach kann ich mich nicht gewöhnen.
    Die Qualität der Karosserieverarbeitung ist selbstverständlich sehr gut.

    Motor/Getriebe:
    Nach den Vorgängerautos war ich natürlich auf Motor/Getriebe besonders gespannt, zumal ich das Auto ohne Probefahrt (!) gekauft hatte. Natürlich ist das Geräusch eines BMW-6-Zy*lindermotors ganz wunderbar. Doch der Dieselmotor hält sich bereits kurz nach dem Start so zurück, dass er bei Geschwindigkeiten über 80 Kmh eigentlich gar nicht mehr zu hören ist.
    Da die Drehzahlen bei Kombination mit dem Automatikgetriebe kaum einmal über 1800 Umdrehungen/min hinausgehen (normal pendeln sie zwischen 1200 und 1500), ist Motorge*räusch kein Thema. Falls man jedoch mit dem Motor bremsen will – die Handschaltung dafür steht ja zur Verfügung – dann wird das Motorgeräusch (z.B. bei 3200 Umdrehungen/min) sehr, sehr deutlich. Die Lust zum Schonen der Bremsen (mit dieser Fahrweise haben beim Vorgängerauto die Bremsen 80.000 km gehalten!) wird durch dieses Motorgeräusch ganz schön gedämpft.
    In aller Regel nutze ich die Möglichkeit, im Pro-Eco-Modus zu fahren und damit gegenüber dem Komfort-Modus ca. 8-10% Kraftstoff zu sparen. Damit ist natürlich an der Ampel kein Kavalierstart möglich, aber zum nervenschonenden „Mitschwimmen“ reicht es immer, auch auf der Autobahn. Wenn es dann einmal darauf ankommt, „die Flucht nach vorn anzutreten“, ist natürlich der „Sport-Modus“ angesagt. Ich hätte (nach meinen Erfahrungen mit 150 PS-Benzinern) nie geglaubt, dass ein 116-PS-Diesel solchen Betrieb machen kann!
    Das 8-Gang-Automatic-Getriebe ist vom Feinsten. Die Schaltvorgänge sind praktisch nicht spürbar: „Freude am Fahren“!

    Fahrwerk/Lenkung:
    Ich wollte es nicht glauben, aber das Fahr- und Lenkverhalten ist gegenüber meinem Vorgän*gerauto noch besser geworden. Die Straßenlage ist bis zur Höchstgeschwindigkeit vertrauen*erweckend, die Federung komfortabel. Die Lenkung ist ein bißchen gewöhnungsbedürftig, da zumindest nach meinem subjektiven Eindruck geringere Lenkkräfte erforderlich sind, man muss also ein bisschen feiner dosieren und möglichst keine „Schrecklenkung“ produzieren. Aber gerade bei kurvenreicher Strecke ist es eine pure Freude, wie der Wagen der Spur folgt.

    Innenraum:
    Die Gestaltung des Innenraumes mit stoff-/lederbezogenen Sitzen Metro/Silber/Perlgrau orientiert sich am Geschmack der Zielgruppe. Ob man das nach einigen Jahren noch chic findet, wird sich zeigen. Die Interieurleisten in „Acrylglas weiß“ hätte ich sicher nicht ausge*wählt. Aber ich kann damit leben.
    Der Sitzkomfort der Vordersitze ist hervorragend, besonders der Seitenhalt und die Sitztiefe. Die maximale Sitzhöhe könnte noch 1-2 cm größer sein, denn wir sitzen beim Autofahren gern aufrecht, und nach oben ist der Platz ja vorhanden. Zum Sitzkomfort des Fahrers gehört die Stellung des Lenkrades. Die hier gegeben Einstellmöglichkeiten waren für mich völlig aus*reichend, um die für mich optimale Lenkradposition zu finden.
    Die Sitzmöglichkeiten in der zweiten Reihe kann ich erst beurteilen, wenn wir mal zu Viert eine längere Strecke gefahren sein werden.
    Da es unser erstes „Kompaktklasse“-Fahrzeug ist, schaue ich natürlich besonders kritisch darauf, was von hinten geflogen kommen könnte. Das angebotene System von Trennnetzen und deren Anbringungsmöglichkeit hinter den Vordersitzen bzw. hinter den Rücksitzen bietet aus meiner Sicht ausreichende Verzurrmöglichkeiten, die natürlich bei Bedarf durch normale Ladegurte ergänzt werden können.
    Die Ablagefächer links unter dem Armaturenbrett und in der Mittelkonsole sind für eine wirkliche Nutzung ein bisschen zu klein, das „Handschuhfach“ rechts ganz ordentlich.
    Über die Ablagefächer in den Türen haben die Designer bestimmt lange gegrübelt, denn jeder hat wohl andere Vorstellungen, was da hineingehört. Auf jeden Fall aber werden sich da Dinge wiederfinden, die beim Fahren klappern! Das Auskleiden dieser Fächer mit Schaumstoff wird sicher meine erste Bastelarbeit am Auto werden, damit Parkscheibe, Eis*kratzer, Kugelschreiber, Schlüsselbund u.ä. geräuschlos mitfahren können.

    Zusatzausstattung:
    Da ich das Auto „wie sehen“ gekauft habe, muss ich natürlich mit der vorhandenen Zusatzausstattung leben. Und das kann ich auch sehr gut. All die neuen Fahrassistenz*systeme, die mein Auto nicht hat, brauche ich auch nicht. Selbst als ich zum ersten Mal das große Display der „Multifunktionsanzeige“ sah und dachte, dass sich dahinter auch ein Navi verbirgt, war ich nur kurz über sein Fehlen enttäuscht, denn auch ohne Navi bin ich bis jetzt immer am Ziel angekommen. Fahren ohne Navi schärft die Sinne!
    Was mir ein bisschen fehlt, weil ichs bisher hatte, dass sind die elektrisch einklappbaren Spiegel (besonders in unseren engen Parkhäusern und auf engen Straßen) sowie Auto*matische Fahrlichtsteuerung.
    Trotz der Antennen“warze“ ist der Radioempfang kein reiner Genuss, auch im Nahbereich der Sender treten Knackgeräusche auf. Das konnte BMW schon mal besser!

    Betriebskosten:
    Über die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer braucht man nicht zu diskutieren, die gegenüber Benzinern höhere Steuer zahlt sich allemal aus.
    Die gegenüber dem Vorgängerauto wesentlich höheren Versicherungskosten zeigen mir, dass es sich beim 1er BMW nicht um ein „Opaauto“ handelt. Ich kann daher nur an meine wesentlich jüngeren Mit-Fans appellieren, durch ihre Fahrweise auch meine Geldbörse zu schonen!
    Zum Schluss zu dem, was (fast) immer am meisten interessiert - zum Verbrauch:
    Gemessene Werte:
    innerstädtisch („Einkaufsfahrten“) 7,6 l/100 km
    Landstraße (mit Ortsdurchfahrten) – ca. 60 km/h 4,7 l/100 km
    Autobahn - ca. 130 km/h 4,9 l/100 km
    Gesamtdurchschnitt 5,5 l/100 km
    (alle Fahrten mit 2 Pers. ohne Gepäck; 95% ProEcoModus; Außenluft-Temperatur 10 – 15 °C; Klimaautomatik)


    Gesamteindruck:

    „Freude am Fahren“
     
  2. AdMan

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  3. deftl

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    schön, dein verbrauch zeigt, dass sich mein 118d bei gleicher Fahrweise auch nicht mehr gönnt....

    und ich drück die Daumen, dass alles zu diener zufreidenheit bleibt.

    hast du servotronic oder sportlenkung drin?
     
  4. betoni

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    116D ordentliche Entscheidung.
    Super viel Spass beim Dahingleiten.
    Habe auch kein Navi dafür Harman und M Fahrwerk ,und Xenon genommen.Weil bei Teuer hört halt bei mir der Spass auf .
    Kannst ja Später eins zb. von Garmin im I Phon Design auch für die Hosentasche wie ich kaufen.
    Wesentlich billiger mit Sprachsteuerung und Fussgänger-Navigation
     
  5. #4 rodolfo994, 06.04.2014
    rodolfo994

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    Hallo,
    habe weder Servotronik noch Sportlenkung, da es ein "Spontankauf" beim Freundlichen war. Da ich vor BMW 20 Jahre "Wartburg" gefahren bin, komme ich auch so zurecht

    Gruß Rodolfo994
     
  6. betoni

    betoni 1er-Liebhaber(in)

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    Ja einen Borgwart-nachbau:lol:
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  7. CUXZ4

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    Ich fahre einen 120dA und mein Verbrauch liegt ca. 0,3l höher. Wahrscheinlich liegts daran, dass ich die Leistung manchmal abfordere, weil sie da ist. :D
    Die Einsparung von 8 - 10% EcoPro ggü. Comfort-Modus kann ich nicht nachvollziehen. Das wären ja ca. 0,5l. Wenn dann sind es 0,1 l - wenn überhaupt.

    Ansonsten - schöner informativer Bericht.
     
  8. Thomas

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    Dass die Verbräuche von 114d bis 125d nicht großartig unterschiedlich sind, ist ja nun keine neue Erkenntnis, vor allem nicht beim F20 bzw. quasi jedem modernen Diesel-PKW. Der Hauptgrund für Motorentscheidungen sind schlichtweg Listenpreise, nichts anderes.
     
  9. AdMan

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  10. #8 rodolfo994, 01.04.2015
    rodolfo994

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    2. Erfahrungsbericht

    1er BMW F20 116d

    2. Erfahrungsbericht


    Nach einem Jahr und 9000 km Erfahrung mit dem 1er BMW möchte ich meine Eindrücke, die ich vor einem Jahr niedergeschrieben habe, ergänzen:

    Karosserie:
    Ich finde die Karosserieform nach wie vor aufregend (und die soeben auf den Markt gebrachte neue Version bringt in dieser Hinsicht ja auch wenig Neues). Die viel diskutierte Ähnlichkeit des Hecks mit dem Polo ist für mich kein Thema, nachdem ich den 1er BMW mehrmals unmittelbar neben einem Polo parken konnte. An der Einschätzung der Qualität der Karosserieverarbeitung gibt es nach wie vor keine Abstriche.

    Motor/Getriebe:
    Das Fahren mit dem Diesel ist inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen. Die Geräuschkulisse ist – besonders beim Fahren im Eco-Modus – moderat. Das Motorbremsen habe ich mir allerdings fast ganz abgewöhnt, das Aufheulen des Motors nervt doch. Meine Begeisterung für das Fahren (und Sparen) im Eco-Modus hat abgenommen. Einmal sind die angezeigten „Einsparwerte“ bei überwiegendem Stadtverkehr, aber auch bei Autobahnfahrten, mit 1 – 3% doch nicht (mehr) so groß (was mag wohl dieser Anzeige für ein Algorithmus zugrunde liegen?). Zum anderen fährt der 1er schon im Hügelland im Eco-Modus ein bisschen lahm und klingt dabei untertourig. Hinzu kommt, dass bei jedem Motorstart der Comfort-Modus anliegt, der Eco-Modus also nicht „erste Wahl“ ist. Auf jeden Fall lohnt sich der Eco-Modus, wenn es darum geht, im Verkehr mitzuschwimmen.
    In vielen Situationen hat sich die mögliche Wahl des Geschwindigkeits-Limits als nützlich erwiesen: nicht so sehr wegen des reduzierten Dieselverbrauchs als vielmehr als Möglichkeit, unangenehmen und teuren Blitzerattacken aus dem Wege zu gehen!

    Fahrwerk/Lenkung:
    An das Ansprechverhalten der Lenkung habe ich mich längst gewöhnt. Deshalb stellt sich die Freude am Fahren besonders auf kurvenreichen Landstraßen ein. Die Federung empfinde ich inzwischen nicht mehr so ganz als komfortabel. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass die Straßen vor der Haustür ausgesprochene Federungs-Teststrecken sind. Und dadurch, dass gegenüber einer Limousine eine unmittelbarere Verbindung zur Akustik im Ladebereich besteht, wird der Federungskomfort unwillkürlich mit den Geräuschen aus dem Laderaum in Verbindung gebracht.

    Innenraum/Ausstattung:
    Die Innengestaltung des „Urban Line“ ist für mich inzwischen so selbstverständlich, dass ich überraschte Reaktionen von Freunden und Bekannten gar nicht mehr nachvollziehen kann.
    Die vor einem Jahr getroffene Einschätzung des Sitzkomforts wird ausdrücklich bestätigt. Selbst Langstrecken bis 600 km sind sehr gut verkraftbar. Ob das auch für die hinteren Sitze gilt, kann ich immer noch nicht beurteilen. Die auf kürzeren Strecken gesammelten Erfahrungen sind aber durchaus positiv (allerdings stets ohne 5. Person an Bord).
    In meinem ersten Erfahrungsbericht hatte ich das angebotene System von Trennnetzen positiv beurteilt. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass die entsprechenden Befestigungspunkte nur vorhanden sind, wenn sie bei der Konfiguration des Wagens ausdrücklich bestellt wurden. Ich halte das für einen ganz großen Nachteil, weil damit eine nachträgliche Entscheidung für die Nutzung von Trennnetzen nicht mehr möglich ist. Mein Vorschlag: alle Fahrzeuge für die Nutzung von Trennnetzen vorbereiten!
    Der kritisierte Rundfunkempfang stellt nach wie vor einen Schönheitsfehler dar. Vielleicht lohnt es sich, auf das bei der neuen Version angebotene Web-Radio umzusteigen (sofern das möglich ist!).

    Betriebskosten:
    Trotz der zur Zeit etwas niedrigeren Benzin- und Dieselpreise ist es natürlich erfreulich, wenn sich die Betriebskosten im Rahmen halten. Die anfängliche Euphorie hat sich allerdings etwas gelegt. Offensichtlich sind die zu Beginn gemessenen Werte auch auf die zu diesem Zeitpunkt verwendete (schmalere) Winterbereifung zurückzuführen: der durchschnittliche Verbrauch liegt nach 9000 Fahrkilometern bei exakt 6,0 l/100 km. Dieser Wert liegt zwar ziemlich weit über den üblichen Verbrauchsangaben in den Prospekten (auch der Autoverkäufer hatte versichert: „ auf jeden Fall vorn eine 5 …“). Gegenüber den 10 l/100 km Benzin bei meinem Vorgängerfahrzeug (3er BMW) ist die Einsparung und damit auch die Umweltbelastung schon bemerkenswert.
    Übrigens: verschleißbedingte Reparaturkosten sind natürlich auch noch nicht angefallen …


    Gesamteindruck:

    Nach wie vor:

    „Freude am Fahren“
     
  11. #9 dr.schuh, 01.04.2015
    dr.schuh

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Thema: 1er F20 116D Erfahrungsbericht
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